Verbessern Sie das Onboarding Ihrer Mitarbeitenden

Optimieren Sie das Workday-Onboarding mit unserem Leitfaden in 6 Schritten
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Optimieren Sie das Onboarding von Mitarbeitenden in Workday

Beim Onboarding neuer Mitarbeitender kommt es häufig zu Verzögerungen, Compliance-Risiken und ineffizienten Workflows. Unsere Plattform hilft Ihnen, konkrete Engpässe zu erkennen und zeigt praktische Verbesserungsmöglichkeiten auf. Gestalten Sie den Einstieg neuer Mitarbeitender effizienter, steigern Sie die Zufriedenheit und stellen Sie die Einhaltung von Vorgaben sicher.

Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und gehen Sie typische Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem Verbesserungsplan in sechs Schritten und lesen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.

Ausführliche Beschreibung anzeigen

Warum es wichtig ist, das Onboarding von Mitarbeitenden in Workday zu optimieren

Ein gutes Onboarding von Mitarbeitenden umfasst weit mehr als Papierkram. Es legt den Grundstein für den Erfolg neuer Mitarbeitender und ihre langfristige Bindung an das Unternehmen. Ein effizienter Onboarding-Prozess sorgt dafür, dass neue Mitarbeitende schnell produktiv werden, sich engagieren und zum Wachstum des Unternehmens beitragen. Ein ineffizienter oder komplizierter Ablauf kann dagegen die Produktivität verzögern, zu frühen Kündigungen führen, Compliance-Risiken verursachen und den Verwaltungsaufwand erhöhen. Workday Onboarding bietet zwar Funktionen zur Verwaltung von Aufgaben und Onboarding-Abläufen, doch bei der tatsächlichen Durchführung verbergen sich oft Ineffizienzen, die erst durch eine detaillierte Analyse sichtbar werden. Wenn Sie das Onboarding von Mitarbeitenden in Workday verstehen und optimieren, verbessern Sie nicht nur die Effizienz der Personalabteilung. Sie sichern auch Ihre Investition in neue Talente und fördern vom ersten Tag an eine positive Unternehmenskultur.

Wie Process Mining Ihren Onboarding-Prozess in Workday sichtbar macht

Process Mining bietet einen datengetriebenen Ansatz, um den Ablauf des Onboardings von Mitarbeitenden genau zu verstehen. Dazu werden Event Logs aus Ihrem Workday-System ausgelesen und der vollständige Prozessweg jedes neuen Mitarbeitenden rekonstruiert, von der Annahme des Angebots bis zur vollständigen Integration ins Unternehmen. Die Visualisierung zeigt, wie der Prozess tatsächlich abläuft, nicht nur, wie er geplant ist. Sie sehen genau, wann Aktivitäten wie „Background Check Initiated“, „IT Account Provisioning Initiated“ oder „Equipment Ordered“ beginnen, wie lange sie dauern und welche Schritte darauf folgen. So lassen sich Prozessvarianten, unerwartete Nacharbeiten und vor allem die konkreten Engpässe erkennen, die einen reibungslosen Start erschweren. Process Mining hilft Ihnen, wichtige Fragen zu beantworten: „Warum dauert die IT-Einrichtung in bestimmten Abteilungen länger?“ oder „Werden die Pflichtschulungen immer vor dem 30-Tage-Gespräch abgeschlossen?“ Diese detaillierten Erkenntnisse helfen Ihnen, die Onboarding-Durchlaufzeit zu verkürzen und die Effizienz zu steigern.

Wichtige Verbesserungsbereiche, die eine datengetriebene Analyse aufdeckt

Die Analyse Ihres Workday-Onboarding-Prozesses mit Process Mining zeigt häufig mehrere Bereiche mit Verbesserungspotenzial:

  • Engpässe genau lokalisieren: Ermitteln Sie konkrete Aktivitäten oder Aufgabenfolgen, die regelmäßig Verzögerungen verursachen, etwa die Wartezeit zwischen „Pre-employment Paperwork Completed“ und „HR Profile Created“. So können Sie Ihre Optimierungsmaßnahmen gezielt ausrichten.
  • Prozessabweichungen aufdecken: Finden Sie heraus, wann der tatsächliche Ablauf vom vorgesehenen Standardprozess abweicht. Solche Abweichungen können auf ineffiziente Umgehungslösungen oder die Nichteinhaltung bewährter Vorgehensweisen hinweisen und sich auf die Compliance auswirken.
  • Übergaben optimieren: Prüfen Sie, wie effizient Aufgaben zwischen Teams übergeben werden, etwa von HR an IT oder von IT an Facility Management. Verzögerungen bei diesen wichtigen Übergaben verlängern häufig die Onboarding-Durchlaufzeit.
  • Compliance und einheitliche Abläufe sicherstellen: Prüfen Sie, ob alle Pflichtschritte, etwa Hintergrundprüfungen, bestimmte Schulungen oder wichtige Dokumenteneinreichungen, für alle neuen Mitarbeitenden innerhalb der vorgegebenen Fristen abgeschlossen werden. So stellen Sie die Compliance im gesamten Unternehmen sicher.
  • Automatisierungsmöglichkeiten erkennen: Daten können wiederkehrende manuelle Aufgaben aufzeigen, die sich in Workday automatisieren lassen. Dadurch gewinnen HR und andere Teams Zeit für strategisch wichtigere Aufgaben.

Welche Ergebnisse ein effizienter Onboarding-Prozess ermöglicht

Mit Process Mining können Sie das Onboarding von Mitarbeitenden in Workday optimieren und mehrere wichtige, messbare Verbesserungen erzielen:

  • Onboarding-Durchlaufzeit verkürzen: Verkürzen Sie deutlich die Zeit, bis neue Mitarbeitende voll einsatzfähig sind. So können sie schneller einen Beitrag leisten und Ihre Investition zahlt sich früher aus.
  • Zufriedenheit neuer Mitarbeitender steigern: Ein gut organisierter Onboarding-Prozess verbessert den ersten Eindruck vom Unternehmen und stärkt vom ersten Tag an Engagement und Motivation.
  • Effizienz der Personalabteilung steigern: Vereinfachen Sie HR- und Verwaltungsaufgaben und entlasten Sie Ihre HR- und Recruiting-Teams. So können sie sich auf strategische Personalthemen konzentrieren, statt manuell Prozessschritte nachzuverfolgen.
  • Compliance stärken: Stellen Sie sicher, dass alle gesetzlichen, regulatorischen und unternehmensinternen Vorgaben für neue Mitarbeitende einheitlich eingehalten werden. Das senkt Risiken und sorgt für einen standardisierten Ablauf.
  • Ressourcen besser einsetzen: Verschaffen Sie sich einen klaren Überblick darüber, wo im Onboarding-Prozess Ressourcen eingesetzt werden. So können Sie Personal und Arbeitsmittel gezielter planen und bereitstellen.

So starten Sie mit der Optimierung Ihres Onboarding-Prozesses

Möchten Sie das Onboarding Ihrer Mitarbeitenden verbessern? Dieser Leitfaden unterstützt Sie dabei, den Prozess zu untersuchen und gezielt weiterzuentwickeln. Mit Process-Mining-Methoden und Ihren Workday-Daten decken Sie Ineffizienzen auf, beseitigen Engpässe und schaffen ein besseres Onboarding für alle neuen Mitarbeitenden. Machen Sie den ersten Schritt zu einem effizienteren, regelkonformen und einladenden Start für Ihre neuen Talente.

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Häufige Probleme und Herausforderungen

Ermitteln Sie, welche Herausforderungen Sie betreffen

Viele neue Mitarbeitende müssen zwischen der Annahme des Angebots und ihrem ersten Arbeitstag lange warten. Auch nach dem Start fehlen ihnen mitunter wichtige Arbeitsmittel. Die lange Durchlaufzeit beeinträchtigt die Produktivität und Motivation und kann zu frühen Kündigungen führen. Das kostet das Unternehmen viel Zeit und Geld.
ProcessMind analysiert Event Logs aus Workday Onboarding, bildet den tatsächlichen Ablauf ab und zeigt genau, wo Verzögerungen auftreten und welche Ursachen dahinterstecken. So können Sie einzelne Schritte effizienter gestalten und die gesamte Onboarding-Durchlaufzeit verkürzen.

Neue Mitarbeitende warten nach ihrem Start häufig lange auf IT-Konten, benötigte Software oder sogar die notwendige Ausstattung. Dadurch können sie nicht sofort produktiv arbeiten. Das sorgt für Frustration und wirft ein schlechtes Licht auf die Vorbereitung und Effizienz des Onboardings.
Anhand der Workday-Onboarding-Daten ermittelt ProcessMind, welche Aktivitäten regelmäßig zu Verzögerungen führen, etwa „IT Account Provisioning Initiated“ oder „Equipment Delivered“. Die erkannten Engpässe ermöglichen gezielte Prozessverbesserungen und eine bessere Koordination der Ressourcen.

Der Onboarding-Ablauf unterscheidet sich häufig deutlich zwischen Abteilungen und Rollen. Dadurch erleben neue Mitarbeitende den Prozess unterschiedlich, teilweise auch in unzureichender Qualität. Fehlende Standards können für Verwirrung und Frustration sorgen und die Integration in die Unternehmenskultur sowie die Erledigung der Workday-Onboarding-Aufgaben erschweren.
ProcessMind deckt alle Varianten Ihres Onboarding-Prozesses auf und zeigt nicht standardisierte Abläufe sowie Abweichungen vom vorgesehenen Prozess. Diese Transparenz hilft Ihnen, bewährte Vorgehensweisen zu vereinheitlichen und allen neuen Mitarbeitenden ein konsistentes, positives Onboarding zu bieten.

Wichtige Compliance-Aufgaben wie Hintergrundprüfungen oder Pflichtschulungen werden häufig versäumt oder erst nach Ablauf der Frist abgeschlossen. Das setzt das Unternehmen rechtlichen Risiken und Bußgeldern aus und beeinträchtigt die Effizienz des Workday-Onboarding-Prozesses. Auch Sicherheit und Betriebssicherheit können darunter leiden.
ProcessMind überwacht wichtige Compliance-Aktivitäten wie „Background Check Completed“ oder „Mandatory Training Completed“ und vergleicht ihren Abschluss mit den jeweiligen Fristen. Überfällige Aufgaben werden frühzeitig erkannt und gekennzeichnet. So können Sie sofort gegensteuern und die Einhaltung der HR-Richtlinien beim Onboarding sicherstellen.

Beim Onboarding von Mitarbeitenden werden viele Daten noch manuell eingegeben. Fehler oder unvollständige Angaben führen zudem häufig zu wiederholten Korrekturen. Das erhöht den Verwaltungsaufwand und die Betriebskosten und verzögert den Zeitpunkt, an dem neue Mitarbeitende voll produktiv arbeiten können, auch wenn Systeme wie Workday Onboarding zum Einsatz kommen.
ProcessMind visualisiert Prozessschleifen und zeigt Aktivitäten, die häufig wiederholt werden oder Nacharbeit verursachen. Oft liegen die Ursachen in inkonsistenten Daten oder manuellen Übergaben. Die Analyse macht diese Ineffizienzen sichtbar und hilft Ihnen, Aufgaben zu automatisieren und unnötige manuelle Eingriffe zu vermeiden.

HR-Teams und Führungskräfte haben oft keinen klaren Echtzeitüberblick darüber, wo neue Mitarbeitende im Onboarding stehen. Ohne diese Transparenz lassen sich Probleme und Verzögerungen nur schwer frühzeitig erkennen oder passende Unterstützung anbieten. Das Onboarding wird dadurch häufig reaktiv gesteuert.
ProcessMind zeigt den gesamten Workday-Onboarding-Prozess im Detail, von „Offer Accepted“ bis „30-Day Check-in Performed“. Die lebendige Prozessdokumentation macht jeden Schritt, seine Dauer und die Beteiligten sichtbar und schafft eine fundierte Grundlage für datengetriebene Entscheidungen.

Wichtige Onboarding-Schritte wie die Freigabe von Ausstattungsanfragen oder die Organisation von Teamvorstellungen verzögern sich häufig, wenn Führungskräfte ihre Aufgaben nicht rechtzeitig erledigen. Das beeinträchtigt unmittelbar die Erfahrung und Produktivität neuer Mitarbeitender und erschwert ihre Integration ins Team.
ProcessMind analysiert die Zeitverläufe von Aufgaben für Führungskräfte in Workday Onboarding, etwa „Workspace Setup Completed“ oder „Team Introduction Completed“. Die Analyse zeigt, welche Führungskräfte oder Abteilungen regelmäßig Verzögerungen verursachen. So können Sie gezielte Schulungen oder Prozessanpassungen vornehmen und die Beteiligung der Führungskräfte am Onboarding verbessern.

Viele neue Mitarbeitende verlassen das Unternehmen bereits in den ersten Monaten. Häufig nennen sie ein schlechtes oder verwirrendes Onboarding als Grund. Frühe Kündigungen machen Recruiting-Kosten zunichte, führen zu Produktivitätsverlusten und schaden dem Arbeitgeberimage. Ein effizientes Onboarding ist daher besonders wichtig.
ProcessMind setzt Varianten und Verzögerungen im Onboarding mit den Bindungsdaten neuer Mitarbeitender in Beziehung und zeigt Muster auf, die zu frühen Kündigungen beitragen. Wenn Unternehmen diese Ursachen verstehen, können sie Workday Onboarding gezielt verbessern und neuen Mitarbeitenden einen einladenderen und wirksameren Start ermöglichen.

Neue Mitarbeitende erhalten Pflichtschulungen häufig verspätet zugewiesen oder schließen sie nicht rechtzeitig ab. Das erschwert ihnen die Ausübung ihrer Aufgaben und die Einhaltung von Compliance-Vorgaben. Verspätete Zuweisungen oder fehlende Erinnerungen können zu diesem Engpass führen und Risiken für das Unternehmen schaffen.
ProcessMind verfolgt den Ablauf von „Mandatory Training Assigned“ bis „Mandatory Training Completed“ und zeigt, wo die Zuweisung oder der Abschluss von Schulungen ins Stocken gerät. So können Sie den Zeitpunkt und die Auslöser für Schulungen in Workday Onboarding optimieren und den fristgerechten Abschluss sowie den Kompetenzaufbau unterstützen.

Ungenaue oder unvollständige Angaben bei der Erstellung des HR-Profils führen zu Folgeproblemen. Manuelle Korrekturen werden nötig und können die Gehaltsabrechnung, die Anmeldung zu Zusatzleistungen und den Systemzugang verzögern. Das verursacht Ineffizienzen und sorgt bei neuen Mitarbeitenden und dem HR-Team für Frustration.
ProcessMind analysiert Attribute in Event Logs und erkennt häufige Änderungen oder Nacharbeiten bei Aktivitäten wie „HR Profile Created“. Die Analyse zeigt, wo Eingabefehler besonders oft auftreten. So können Sie Dateneingabeformulare oder Prozessschritte in Workday Onboarding verbessern und die Datenqualität erhöhen.

Auch mit einem leistungsstarken System wie Workday Onboarding werden viele Routineaufgaben im Onboarding noch manuell erledigt. Das erschwert die Skalierung, erhöht die Fehleranfälligkeit und bindet wertvolle Kapazitäten im HR-Team, die für strategische Aufgaben eingesetzt werden könnten.
ProcessMind bildet den gesamten Onboarding-Ablauf ab und macht alle manuellen Übergaben und Aktivitäten sichtbar, die sich automatisieren lassen. Die Analyse zeigt Möglichkeiten für RPA oder bessere Integrationen in Workday-Workflows auf. So können Sie die Effizienz steigern und Betriebskosten senken.

Typische Ziele

Definieren Sie, woran Sie den Erfolg erkennen

Ein optimierter Workday-Onboarding-Prozess verkürzt die Zeit von der Angebotsannahme bis zur vollen Produktivität neuer Mitarbeitender. Das verbessert die Erfahrung der Mitarbeitenden, senkt den Verwaltungsaufwand und sorgt dafür, dass neue Talente schneller einen Beitrag leisten. Davon profitieren auch die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. ProcessMind visualisiert den gesamten Ablauf, zeigt konkrete Engpässe und ihre Ursachen auf und beziffert die Auswirkungen einzelner Verzögerungen. Sie können Ziele festlegen und die Entwicklung der Durchlaufzeit in Workday Onboarding kontinuierlich verfolgen. So lässt sich der Fortschritt auf dem Weg zu einer schnelleren Integration messen.

Neue Mitarbeitende sollten wichtige Arbeitsmittel wie IT-Ausstattung und Systemzugänge vor oder spätestens an ihrem ersten Arbeitstag erhalten. Das sorgt für einen guten Start und ermöglicht ihnen, sofort produktiv zu arbeiten. Verzögerungen bei der Bereitstellung führen dagegen zu Frustration und unnötigem Zeitverlust. ProcessMind macht den Teilprozess zur Bereitstellung von Arbeitsmitteln in Workday Onboarding transparent und erfasst die Dauer jedes einzelnen Schritts. Die Analyse zeigt Zuständigkeiten und konkrete Verzögerungen auf. So können Sie gezielt eingreifen und Abläufe anpassen, um die Bereitstellung deutlich zu beschleunigen.

Unterschiedliche Onboarding-Erfahrungen können zu abweichender Zufriedenheit, einem unterschiedlichen Fairness-Empfinden und Compliance-Risiken in den Abteilungen führen. Ein einheitlicher, hochwertiger Ablauf sorgt dafür, dass alle Mitarbeitenden unter vergleichbaren Bedingungen starten und stärkt die Unternehmenskultur. ProcessMind deckt alle bestehenden Prozessvarianten in Workday Onboarding auf. Unternehmen können so Onboarding-Abläufe zwischen Abteilungen und Rollen vergleichen. Die detaillierte Analyse zeigt Abweichungen von bewährten Vorgehensweisen und hilft dabei, einen einheitlichen, optimierten Standard für das gesamte Unternehmen festzulegen.

Werden Pflichtaufgaben beim Onboarding, etwa Hintergrundprüfungen oder die Bestätigung von Richtlinien, nicht erledigt, entstehen erhebliche rechtliche und betriebliche Risiken. Dieses Ziel stellt sicher, dass alle wichtigen Schritte fristgerecht und gemäß den geltenden Vorgaben abgeschlossen werden. So schützen Sie das Unternehmen und ermöglichen neuen Mitarbeitenden einen sicheren Start. ProcessMind überwacht kontinuierlich den Abschluss aller Pflichtaktivitäten in Workday Onboarding und kennzeichnet überfällige Aufgaben sowie mögliche Compliance-Lücken in Echtzeit. Die Erkenntnisse helfen Ihnen, frühzeitig gegen Verstöße vorzugehen und die Auditfähigkeit sicherzustellen.

Viele Onboarding-Prozesse für Mitarbeitende beruhen noch auf manueller Dateneingabe und wiederkehrenden Aufgaben. Das führt zu Ineffizienzen, Fehlern und höheren Kosten. Wenn Sie diese Schritte erkennen und automatisieren, entlasten Sie das HR-Team, verkürzen Durchlaufzeiten und verbessern die Datengenauigkeit. ProcessMind bildet den gesamten Workday-Onboarding-Prozess visuell ab und kennzeichnet alle manuellen Aktivitäten. Die Analyse beziffert den Zeit- und Ressourceneinsatz für diese Schritte, zeigt Automatisierungsmöglichkeiten mit großer Wirkung auf und liefert eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Robotic Process Automation (RPA) oder andere digitale Lösungen.

Wenn der Status des Onboardings neuer Mitarbeitender nur eingeschränkt sichtbar ist, können HR-Teams und Führungskräfte schwer rechtzeitig unterstützen oder mögliche Verzögerungen frühzeitig erkennen. Mehr Transparenz verbessert die Kommunikation und sorgt für einen reibungsloseren Ablauf. ProcessMind bietet einen umfassenden Echtzeitüberblick über den Fortschritt jeder neuen Person im Workday-Onboarding-Prozess. Detaillierte Dashboards und Berichte zeigen genau, wo sich jeder Case befindet. So können HR-Teams Probleme frühzeitig erkennen und gezielt unterstützen, damit neue Mitarbeitende einen guten Start haben.

Verzögerungen bei Aufgaben von Führungskräften, etwa bei Freigaben oder der Zuweisung von Aufgaben, können den gesamten Onboarding-Prozess deutlich verlängern und den Start neuer Mitarbeitender beeinträchtigen. Wenn Sie diese Engpässe verringern, lässt sich der Ablauf effizienter gestalten. ProcessMind zeigt, welche Aufgaben von Führungskräften Verzögerungen verursachen, und beziffert deren Auswirkungen auf die Onboarding-Durchlaufzeit. Die Analyse macht wiederkehrende Muster sichtbar und liefert datengetriebene Erkenntnisse, mit denen Sie die Beteiligung von Führungskräften und die Effizienz der Workflows verbessern können.

Ein unübersichtlicher oder langwieriger Onboarding-Prozess kann dazu beitragen, dass Mitarbeitende früh kündigen. Das erhöht die Recruiting-Kosten und führt zu Produktivitätsverlusten. Ein besserer Onboarding-Prozess steigert die Zufriedenheit und Bindung neuer Mitarbeitender. ProcessMind analysiert die Onboarding-Abläufe von Mitarbeitenden, die das Unternehmen früh verlassen. So werden kritische Probleme und Verzögerungen in Workday Onboarding sichtbar, die zur Unzufriedenheit beitragen können. Auf dieser Grundlage können Unternehmen gezielte Verbesserungen umsetzen und die Mitarbeiterbindung stärken.

Verspätet abgeschlossene Pflichtschulungen können Compliance-Risiken verursachen und neue Mitarbeitende daran hindern, ihre Aufgaben wirksam auszuführen. Wenn Sie den Ablauf beschleunigen, sind Mitarbeitende schneller qualifiziert und erfüllen die geltenden Vorgaben. ProcessMind verfolgt in Workday Onboarding den gesamten Ablauf von der Zuweisung bis zum Abschluss einer Pflichtschulung und zeigt Verzögerungen sowie deren Ursachen auf. So können Sie gezielt eingreifen, etwa Benachrichtigungszeitpunkte anpassen oder die Art der Schulungsbereitstellung überprüfen, und die Abschlussquote deutlich steigern.

Fehler in den HR-Stammdaten neuer Mitarbeitender können eine Reihe von Problemen verursachen, darunter fehlerhafte Gehaltsabrechnungen, Schwierigkeiten bei der Anmeldung zu Zusatzleistungen und Compliance-Abweichungen. Wenn Sie diese Fehler vermeiden, verbessern Sie die Datenintegrität und verringern kostspielige Nacharbeiten im HR-Team. ProcessMind erkennt Nacharbeitsschleifen und Ausnahmen im Workday-Onboarding-Prozess, die direkt mit Eingabefehlern zusammenhängen. Durch die Analyse von Häufigkeit und Ursprung der Fehler können Unternehmen vorbeugende Maßnahmen ergreifen, etwa strengere Datenprüfungen oder Automatisierung, und Datenabweichungen deutlich reduzieren.

Viele manuelle Schritte im Onboarding von Mitarbeitenden bieten großes Potenzial für Automatisierung. Das kann die Effizienz steigern, Betriebskosten senken und die Genauigkeit verbessern. Diese Bereiche systematisch zu erkennen, ist ein wichtiger Schritt bei der Weiterentwicklung von Prozessen. ProcessMind analysiert detaillierte Event Logs, um alle manuellen Aktivitäten und ihre Abhängigkeiten in Workday Onboarding aufzudecken. Dabei beziffert die Analyse mögliche Zeit- und Kosteneinsparungen durch Automatisierung. Sie priorisiert geeignete Aufgaben anhand ihrer Häufigkeit, Dauer und Auswirkungen und liefert so einen klaren Fahrplan für die digitale Transformation.

Der Verbesserungsprozess für das Onboarding in 6 Schritten

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Template herunterladen

Was zu tun ist

Laden Sie das Excel-Template herunter, das speziell für Prozessdaten zum Onboarding von Mitarbeitenden entwickelt wurde. Es stellt sicher, dass Sie alle für eine aussagekräftige Analyse erforderlichen Informationen erfassen.

Warum das wichtig ist

Mit der passenden Datenstruktur von Anfang an vermeiden Sie Nacharbeit und schaffen die Grundlage für eine präzise Prozessmodellierung. Außerdem wird die Datenaufbereitung vereinfacht, damit Sie aussagekräftige Erkenntnisse gewinnen.

Erwartetes Ergebnis

Ein leeres, vorformatiertes Excel-Template für Ihre Workday-Onboarding-Prozessdaten.

DAS ERWARTET SIE

Entdecken Sie den tatsächlichen Ablauf beim Onboarding Ihrer Mitarbeitenden

ProcessMind wandelt Ihre Workday-Onboarding-Daten in übersichtliche, interaktive Visualisierungen um. Ermitteln Sie Verzögerungen genau, decken Sie Compliance-Risiken auf und verfolgen Sie den tatsächlichen Ablauf für jede neue beschäftigte Person.
  • Machen Sie den tatsächlichen Ablauf des Workday-Onboardings sichtbar
  • Ermitteln Sie Verzögerungen beim Onboarding genau
  • Erkennen Sie Compliance-Risiken in Workday
  • Steigern Sie die Zufriedenheit neuer Mitarbeitender und beschleunigen Sie deren Einarbeitung
Discover your actual process flow
Discover your actual process flow
Identify bottlenecks and delays
Identify bottlenecks and delays
Analyze process variants
Analyze process variants
Design your optimized process
Design your optimized process

TYPISCHE ERGEBNISSE

Exzellentes Onboarding von Mitarbeitenden erreichen

Diese Ergebnisse zeigen den konkreten Nutzen, den Unternehmen durch Process Mining in ihren Onboarding-Workflows erzielen können. Erkenntnisse aus Workday-Onboarding-Daten helfen, Engpässe und Ineffizienzen aufzudecken und messbare Verbesserungen zu erreichen.

0 %
Schnelleres Onboarding

Kürzere Durchlaufzeit von Anfang bis Ende

Beschleunigen Sie den gesamten Weg neuer Mitarbeitender, von der Annahme des Stellenangebots bis zum Gespräch nach 30 Tagen. So werden sie schneller produktiv. Das steigert die Effizienz und verringert den Verwaltungsaufwand.

0 %
Schnellere Bereitstellung von Ressourcen

Wichtige IT-Ausstattung und Arbeitsplatz

Vereinfachen Sie die Bereitstellung von IT-Konten und Geräten sowie die Einrichtung des Arbeitsplatzes. So steht neuen Mitarbeitenden vom ersten Tag an alles zur Verfügung, was sie für einen effizienten Arbeitsbeginn benötigen. Das verbessert die Erfahrung am ersten Arbeitstag.

0 %
Compliance vollständig erfüllt

Verpflichtende Aufgaben fristgerecht erledigt

Stellen Sie sicher, dass alle kritischen Pflichtaufgaben, etwa Hintergrundüberprüfungen und Formalitäten, bis zum jeweiligen Fälligkeitstermin abgeschlossen sind. So verringern Sie Compliance-Risiken und gewährleisten, dass alle neuen Mitarbeitenden die geltenden Vorschriften erfüllen.

0 %
Weniger Nacharbeit bei HR-Daten

Weniger Fehler beim Anlegen von HR-Profilen

Verringern Sie die Zahl der Korrekturen und erneuten Eingaben von HR-Profildaten deutlich. Das spart der Personalabteilung wertvolle Zeit, verbessert die Datenqualität und beugt Folgeproblemen vor.

0 %
Bereit für den ersten Arbeitstag

Wichtige Ressourcen rechtzeitig verfügbar

Sorgen Sie dafür, dass ein möglichst hoher Anteil neuer Mitarbeitender vor dem offiziellen Startdatum über alle erforderlichen IT-Konten, Geräte und Arbeitsplätze verfügt. So können sie vom ersten Tag an produktiv arbeiten, was auch ihre Zufriedenheit steigert.

0 %
Schulungen schneller abschließen

Durchschnittliche Dauer der Pflichtschulungen

Verkürzen Sie die durchschnittliche Zeit, die neue Mitarbeitende für alle verpflichtenden Schulungsmodule benötigen. So sind sie schneller für ihre Aufgaben bereit und erwerben das nötige Wissen, um früher produktiv zu werden.

Die Ergebnisse hängen von der Komplexität Ihres Onboarding-Prozesses, dem Reifegrad Ihrer Workday-Onboarding-Implementierung und der Datenqualität ab. Die Zahlen zeigen typische Verbesserungen, die Unternehmen bei ähnlichen Prozessen durch Process Mining erzielt haben.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und ergänzen Sie weitere Daten nach Bedarf.
Neu bei Event Logs? Erfahren Sie, wie Sie ein Event Log für Process Mining erstellen.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse

Eine eindeutige Kennung für den Onboarding-Prozess jeder neuen Mitarbeiterin und jedes neuen Mitarbeiters, von der Annahme des Stellenangebots bis zur ersten Integration ins Unternehmen.

Warum das wichtig ist

Dieses grundlegende Attribut führt alle zusammengehörigen Aktivitäten zu einer durchgängigen Prozessinstanz zusammen und ermöglicht so die Prozesserkennung und -analyse.

Die Bezeichnung einer bestimmten Aufgabe oder eines Meilensteins im Onboarding-Prozess.

Warum das wichtig ist

Es legt die Prozessschritte fest und ermöglicht die Visualisierung des Prozessflusses sowie die Analyse der Prozessstruktur und ihrer Varianten.

Das genaue Datum und die Uhrzeit, zu denen eine Onboarding-Aktivität abgeschlossen oder ihr Status geändert wurde.

Warum das wichtig ist

Es ordnet alle Aktivitäten zeitlich ein. Das ist wichtig, um Leistungskennzahlen wie die Zykluszeit zu berechnen und Verzögerungen zu erkennen.

Die eindeutige Kennung, die der neuen Mitarbeiterin oder dem neuen Mitarbeiter zugewiesen wurde.

Warum das wichtig ist

Als Primärschlüssel verknüpft dieses Attribut Onboarding-Prozessdaten mit umfassenderen Daten zum Mitarbeiterlebenszyklus und ermöglicht so weiterführende HR-Analysen.

Der Name der Führungskraft, die für die neue Mitarbeiterin oder den neuen Mitarbeiter verantwortlich ist.

Warum das wichtig ist

Es ermöglicht die Leistungsanalyse nach einer wichtigen beteiligten Person und macht Engpässe sowie Unstimmigkeiten bei aufgabenabhängigen Abläufen sichtbar.

Die Abteilung oder Geschäftseinheit, der die neue Mitarbeiterin oder der neue Mitarbeiter angehört.

Warum das wichtig ist

Es ist eine zentrale Dimension, um Prozessvarianten und bewährte Vorgehensweisen im gesamten Unternehmen zu vergleichen und zu erkennen.

Der aktuelle Status des gesamten Onboarding-Cases, etwa „In Bearbeitung“, „Abgeschlossen“ oder „Abgebrochen“.

Warum das wichtig ist

Es ermöglicht, Cases nach ihrem Ergebnis zu segmentieren und abgeschlossene, laufende oder abgebrochene Prozesse gezielt zu analysieren.

Der offizielle erste Arbeitstag der neuen Mitarbeiterin oder des neuen Mitarbeiters.

Warum das wichtig ist

Es ist eine wichtige Frist für Aufgaben vor Arbeitsbeginn und dient zur Berechnung der Kennzahl „Bereitschaft am ersten Arbeitstag“.

Der Termin, bis zu dem eine bestimmte verpflichtende oder Compliance-relevante Aufgabe erledigt sein muss.

Warum das wichtig ist

Damit lassen sich fristgebundene Compliance-Aufgaben überwachen und fristgerechte Abschlussquoten berechnen.

Das System oder der Benutzertyp, der eine Aktivität ausgelöst hat. Damit lassen sich automatisierte von manuellen Schritten unterscheiden.

Warum das wichtig ist

Damit können Sie automatisierte und manuelle Aktivitäten unterscheiden. Das ist wichtig, um Automatisierungsmöglichkeiten zu erkennen und die Prozesseffizienz zu messen.

Aktivitäten

Prozessschritte, die Sie verfolgen und optimieren sollten

Diese Aktivität markiert den offiziellen Beginn des Onboarding-Cases. Sie wird ausgelöst, wenn eine Bewerberin oder ein Bewerber das Stellenangebot annimmt. In Workday wird dies üblicherweise als Abschluss des Schritts „Make Offer“ oder „Offer“ im Recruiting-Geschäftsprozess erfasst und löst anschließend den Onboarding-Workflow aus.

Warum das wichtig ist

Dies ist das zentrale Start-Event für den gesamten Onboarding-Prozess. Die Analyse der Zeit ab diesem Zeitpunkt zeigt den vollständigen Ablauf für neue Mitarbeitende und die gesamte Zykluszeit.

Dieses Event markiert den Abschluss der Hintergrundüberprüfung der Bewerberin oder des Bewerbers. Es handelt sich um einen wichtigen Meilenstein, der häufig erfasst wird, sobald die Ergebnisse vom Dienstleister eingehen und im Workday-Profil aktualisiert werden.

Warum das wichtig ist

Dies ist ein wichtiger Compliance-Meilenstein. Verzögerungen bei der Hintergrundüberprüfung können den offiziellen Starttermin verschieben und die Ressourcenplanung beeinträchtigen.

Diese Aktivität bezeichnet das formelle Anlegen des Mitarbeiterdatensatzes im HCM-System. Damit wechselt die Person vom Bewerberstatus zum Status als künftige oder beschäftigte Mitarbeiterin beziehungsweise künftiger oder beschäftigter Mitarbeiter. In Workday ist dies der letzte Schritt des Geschäftsprozesses „Hire“.

Warum das wichtig ist

Dieser wichtige Meilenstein legt den Mitarbeiterdatensatz offiziell im System an und ermöglicht damit die Gehaltsabrechnung, die Verwaltung von Leistungen und weitere zentrale HR-Funktionen. Er ist Voraussetzung für die meisten Bereitstellungsaktivitäten.

Dieser Meilenstein bestätigt, dass alle erforderlichen IT-Konten und Zugriffsrechte für neue Mitarbeitende eingerichtet wurden. Das Event wird erfasst, wenn das IT-Team die zugewiesene Bereitstellungsaufgabe in Workday abschließt.

Warum das wichtig ist

Damit neue Mitarbeitende am Startdatum über ihre IT-Konten verfügen, ist eine positive Onboarding-Erfahrung und ein produktiver Arbeitsbeginn möglich. Dieser Meilenstein hilft, die „Bereitschaft am ersten Arbeitstag“ zu messen.

Diese Aktivität bezeichnet den offiziellen ersten Arbeitstag der neuen Mitarbeiterin oder des neuen Mitarbeiters. Sie ist kein eigenes Event, sondern ein wichtiges Datumsattribut im Mitarbeiterprofil.

Warum das wichtig ist

Dieses Datum ist für Compliance und Prozessanalysen entscheidend. Durch den Vergleich des Startdatums mit den Abschlussdaten der Bereitstellung lässt sich die „Bereitschaft am ersten Arbeitstag“ messen.

Dieses Event bezeichnet den Abschluss eines geplanten Gesprächs zwischen neuen Mitarbeitenden und ihrer Führungskraft, üblicherweise nach etwa 30 Tagen. Es wird meist erfasst, wenn die Führungskraft die entsprechende „To Do“-Aufgabe in Workday abschließt.

Warum das wichtig ist

Dies ist eine wichtige abschließende Aktivität im anfänglichen Onboarding-Prozess. Sie dient der Mitarbeiterbindung und dem Engagement und bildet einen verlässlichen Endpunkt für die Messung der gesamten Onboarding-Zykluszeit.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Process Mining erkennt Engpässe, Compliance-Lücken und Varianten in Ihrem Workday-Onboarding-Prozess. Es zeigt, wo Verzögerungen auftreten, etwa bei der Bereitstellung wichtiger Arbeitsmittel oder beim Abschluss von Pflichtaufgaben, und ermöglicht gezielte Verbesserungen. So können Sie das Onboarding vereinheitlichen und übermäßigen manuellen Aufwand verringern.

Process Mining verwendet Event Logs aus Workday Onboarding. Jedes Ereignis enthält eine Onboarding-Case-ID, eine Aktivität und einen Timestamp. Durch die Analyse dieser Ereignisfolgen wird der tatsächliche Prozessablauf vom Anfang bis zum Ende rekonstruiert. Dieser datengetriebene Ansatz zeigt Abweichungen vom vorgesehenen Ablauf und Bereiche auf, die sich optimieren oder automatisieren lassen.

Sie benötigen vor allem Event Logs mit einer Case-ID, einem Aktivitätsnamen und einem Timestamp für jeden Schritt des Onboarding-Prozesses. In Workday müssen Sie dafür relevante Tabellen und Felder zu Onboarding-Cases, Aufgabenstatus und Abschlusszeiten ermitteln. Zusätzliche Attribute wie Abteilung oder Typ der neuen Mitarbeitenden können die Analyse ergänzen.

Sie können mit deutlichen Verbesserungen rechnen, etwa einer um 25 % kürzeren Onboarding-Durchlaufzeit und einer um 30 % schnelleren Bereitstellung wichtiger Arbeitsmittel. Process Mining hilft Ihnen, bei Pflichtaufgaben eine Compliance-Quote von 100 % zu erreichen und Möglichkeiten zur Automatisierung manueller Schritte zu erkennen. Das sorgt letztlich für ein besseres Onboarding und eine stärkere Mitarbeiterbindung.

Die Ersteinrichtung einschließlich Datenexport und Modellkonfiguration lässt sich häufig innerhalb von 4 bis 6 Wochen abschließen. Die Dauer hängt davon ab, wie zugänglich und komplex die Daten sind. Entscheidend ist vor allem, wie einfach sich Event Logs exportieren und in ein für Process Mining geeignetes Format umwandeln lassen. Sobald die Daten verfügbar sind, können schnell Erkenntnisse gewonnen werden.

Ja. Process Mining erkennt häufig wiederkehrende manuelle Aktivitäten und Nacharbeiten in Ihrem Onboarding-Workflow. Die Visualisierung des tatsächlichen Ablaufs zeigt konkrete Schritte auf, die besonders fehleranfällig oder ineffizient sind und sich daher für eine Automatisierung eignen. So können Sie priorisieren, wo Sie Robotic Process Automation (RPA) oder andere digitale Lösungen einsetzen.

Process Mining hilft Unternehmen jeder Größe, ihre Prozesse zu optimieren. Auch kleinere Unternehmen mit weniger neuen Mitarbeitenden gewinnen wertvolle Erkenntnisse zur Effizienz des Onboardings, zur Compliance und zur Erfahrung der Mitarbeitenden. Entscheidend ist, dass genügend Ereignisdaten vorliegen, nicht unbedingt eine große Zahl von Cases.

Zu den wichtigsten technischen Voraussetzungen gehören der Zugriff auf die Reporting- oder API-Funktionen von Workday für den Datenexport, eine Lösung zur Datenspeicherung und eine Process-Mining-Plattform. Außerdem benötigen Sie Fachwissen zur Datentransformation, um Rohdaten aus Workday in das erforderliche Event-Log-Format umzuwandeln. Die Zusammenarbeit mit der IT ist entscheidend, damit Daten sicher verarbeitet und Systeme integriert werden.

Process Mining visualisiert alle Abläufe im Onboarding-Prozess und zeigt deutlich, wo sie von Compliance-konformen Workflows abweichen. So lassen sich Fälle erkennen, in denen verpflichtende Aufgaben wie Hintergrundüberprüfungen oder die Bestätigung von Richtlinien ausgelassen oder verspätet erledigt werden. Durch diese frühzeitige Erkennung können Sie Compliance-Lücken schließen, bevor daraus kritische Probleme entstehen.

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