Optimieren Sie Ihre Kreditorenrechnungsverarbeitung
Kreditoren-Rechnungsverarbeitung in SAP S/4HANA optimieren
Viele Unternehmen kämpfen mit versteckten Ineffizienzen in der Rechnungsverarbeitung – mit Verzögerungen und Compliance-Risiken als Folge. Unsere Plattform macht Engpässe punktgenau sichtbar, von der Datenerfassung bis zur finalen Zahlung. So erhalten Sie klare Einblicke, straffen Abläufe und erreichen Spitzenleistung.
Laden Sie unsere vorkonfigurierte Datenvorlage herunter und gehen Sie häufige Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Befolgen Sie unseren Sechs-Schritte-Verbesserungsplan und nutzen Sie den Leitfaden zur Datenvorlage, um Ihre Abläufe zu optimieren.
Detaillierte Beschreibung anzeigen
Warum die Eingangsrechnungsverarbeitung optimieren?
Die Verarbeitung von Eingangsrechnungen ist das operative Rückgrat jedes Unternehmens. Rechnungen vom Eingang bis zur finalen Zahlung effizient zu steuern, bedeutet weit mehr als nur zu bezahlen: Sie sichert die Liquidität, stärkt Lieferantenbeziehungen und stellt Compliance sicher. Gerade in komplexen Umgebungen wie SAP S/4HANA wird der Kreditorenprozess schnell zu einem Geflecht aus Aktivitäten über Bereiche, Systeme und Nutzer hinweg. Ohne klare Transparenz verbergen sich darin leicht Ineffizienzen – mit Folgen wie Säumnisgebühren, verpassten Skonti, unnötiger Nacharbeit und sogar Compliance-Verstößen.
Wer nicht optimiert, zahlt am Ende drauf: höhere Prozesskosten, längere Zahlungszyklen, frustrierte Lieferanten und ein erhöhtes Betrugsrisiko. Der erste Schritt ist, den tatsächlichen End-to-End-Prozess einer Rechnung in SAP S/4HANA zu verstehen. Viele Unternehmen tun sich schwer, die genauen Verzögerungen oder Abweichungen im Rechnungsworkflow zu identifizieren – was mit klassischen Analysemethoden kaum gezielt zu beheben ist.
Wie Process Mining Ihren Kreditorenprozess sichtbar macht
Process Mining schafft eine ungeahnte Transparenz, indem es Eventdaten direkt aus Ihrem SAP S/4HANA-System nutzt. Statt Annahmen oder Interviews rekonstruiert Process Mining den kompletten Lebenszyklus jeder Rechnung – als präzisen digitalen Zwilling Ihrer Abläufe. Durch die Auswertung von Tabellen wie BKPF, BSEG, ACDOCA u. a. werden sämtliche Aktivitäten erkannt – von "Rechnung eingegangen" bis "Zahlung ausgeglichen" – inklusive exakter Zeitstempel und verantwortlicher Benutzer.
Diese Analyse zeigt, welche Wege Rechnungen tatsächlich nehmen, welche Prozessvarianten existieren und wo Engpässe entstehen. Sie sehen, wie lange einzelne Schritte dauern (z. B. "Rechnung geprüft" oder "zur Freigabe weitergeleitet"), welche Bereiche oder Nutzer Verzögerungen verursachen und wo Nacharbeitsschleifen oder manuelle Eingriffe gehäuft auftreten. Diese faktenbasierten Einblicke ersetzen Bauchgefühl und ermöglichen Veränderungen auf Basis der realen Prozessausführung in Ihrer SAP S/4HANA-Landschaft.
Typische Hebel, die Process Mining aufdeckt
Durch den Einsatz von Process Mining in der Eingangsrechnungsverarbeitung identifizieren Sie konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen:
- Engpassanalyse: Sofort erkennen, wo Rechnungen zu lange liegen. Liegt es an einer bestimmten Freigabestufe, am PO-Abgleich oder an wiederkehrenden Problemen in der Klärung? Drill-down bis auf Ebene von Bereichen, Nutzern oder sogar Rechnungstypen – so verkürzen Sie die Durchlaufzeit spürbar.
- Automatisierungspotenziale: Manuelle Tätigkeiten identifizieren, die sich automatisieren lassen. Folgen viele Rechnungen einem einfachen, stabilen Pfad, sind sie ideale Kandidaten für Robotic Process Automation (RPA) oder stärker systemgesteuerte Workflows in SAP S/4HANA.
- Compliance und Richtlinien: Abweichungen von Zahlungszielen, internen Freigabehierarchien oder regulatorischen Vorgaben erkennen. Verstehen, warum Rechnungen zu spät bezahlt werden und Gebühren anfallen oder warum Freigaben Standardprozesse umgehen.
- Working-Capital-Optimierung: Zahlungsszieleinhaltung analysieren und Chancen auf Skonto maximal nutzen. Durch schlanke Abläufe sind Rechnungen strategisch rechtzeitig zahlungsreif – Cashflow optimiert, Säumnisgebühren vermieden.
- Prozessstandardisierung und Best Practices: Abläufe zwischen Organisationseinheiten oder Lieferantengruppen vergleichen. Die effizientesten Varianten identifizieren und als Blaupause nutzen, um die Performance der Eingangsrechnungsverarbeitung unternehmensweit zu erhöhen.
Ergebnisse: messbare Vorteile für Ihr Unternehmen
Die mit Process Mining gewonnenen Erkenntnisse zahlen direkt auf Ihre Eingangsrechnungsverarbeitung ein:
- Kürzere Durchlaufzeiten: Die End-to-End-Verarbeitung von Tagen oder Wochen auf Stunden beschleunigen – die Durchlaufzeit im Kreditorenprozess sinkt deutlich.
- Deutliche Kostensenkung: Säumnisgebühren minimieren, Skonti maximieren, manuellen Aufwand und Nacharbeit reduzieren – mit spürbaren operativen Einsparungen.
- Bessere Compliance, weniger Risiko: Zahlungsrichtlinien, Freigabematrizen und regulatorische Anforderungen konsistent einhalten – finanzielle und Reputationsrisiken senken.
- Stärkere Lieferantenbeziehungen: Pünktliche, verlässliche Zahlungen schaffen Vertrauen, verbessern die Verhandlungsmacht und stabilisieren die Lieferkette.
- Höhere Produktivität: Verlagern Sie Ihr Kreditorenteam von reaktiver Problemlösung und manueller Datenerfassung hin zu strategischen, wertschöpfenden Aufgaben.
So starten Sie mit der Optimierung im Kreditorenprozess
Für die Optimierung der Eingangsrechnungsverarbeitung in SAP S/4HANA braucht es weder einen Großumbau noch spezielle Data-Science-Expertise. Mit einer spezialisierten Process-Mining-Lösung verbinden Sie sich schnell mit Ihren SAP-S/4HANA-Daten und gewinnen innerhalb weniger Tage – nicht Monate – belastbare Erkenntnisse. So überwachen Sie Ihren Prozess kontinuierlich, messen die Wirkung Ihrer Maßnahmen und sichern nachhaltige Exzellenz. Tauchen Sie in Ihre Daten ein und verbessern Sie Ihre Eingangsrechnungsverarbeitung – effizient, regelkonform und kosteneffektiv.
Der 6-Schritte-Verbesserungspfad für die Kreditorenrechnungsbearbeitung
Template herunterladen
Was ist zu tun
Greifen Sie auf die vorkonfigurierte Excel-Datenextraktionsvorlage für die AP-Rechnungsverarbeitung in SAP S/4HANA zu und laden Sie sie herunter.
Warum es wichtig ist
Mit der richtigen Vorlage sind Ihre Daten für die Analyse sauber strukturiert – das spart Zeit und verhindert Fehler in den nächsten Schritten.
Erwartetes Ergebnis
Eine sofort einsetzbare Datenvorlage, die perfekt auf die Anforderungen der AP-Rechnungsverarbeitung in SAP S/4HANA abgestimmt ist.
Exportieren Sie Ihre Daten
Was ist zu tun
Extrahieren Sie 3–6 Monate historische Daten zur Verarbeitung von Eingangsrechnungen aus Ihrem SAP S/4HANA‑System – per Standardreporting oder individuellen Abfragen – und befüllen Sie die heruntergeladene Vorlage mit diesen realen Daten.
Warum es wichtig ist
Reale historische Daten sind entscheidend, um den Prozess präzise zu entdecken und echte Ineffizienzen sowie Compliance‑Verstöße in Ihrer Kreditorenbuchhaltung aufzudecken.
Erwartetes Ergebnis
Eine vollständig ausgefüllte Datenvorlage mit mehreren Monaten Historie Ihrer Kreditoren-Transaktionen.
Laden Sie Ihren Datensatz hoch
Was ist zu tun
Laden Sie Ihre ausgefüllte Datenvorlage sicher auf die ProcessMind‑Plattform hoch. Das System beginnt automatisch mit der Verarbeitung und bereitet Ihre Daten für die Analyse vor.
Warum es wichtig ist
Ein nahtloser Upload startet die automatische Analysephase und wandelt Rohdaten ohne manuellen Aufwand schnell in umsetzbare Erkenntnisse.
Erwartetes Ergebnis
Die Daten Ihrer Kreditorenbuchhaltung sind sicher geladen und werden in ProcessMind zunächst automatisch analysiert.
Prozess analysieren
Was ist zu tun
Entdecken Sie interaktive Dashboards und automatisch generierte Insights, die Engpässe, Abweichungen und Compliance‑Lücken in Ihrem SAP S/4HANA‑Kreditorenprozess sichtbar machen. Nutzen Sie AI‑gestützte Empfehlungen für ein tieferes Verständnis.
Warum es wichtig ist
Verschaffen Sie sich sofort Transparenz über die Performance Ihres Kreditorenprozesses, decken Sie die Ursachen von Verzögerungen auf und finden Sie Hebel für Kostenreduktion und Effizienzgewinne.
Erwartetes Ergebnis
Ein klares Verständnis Ihres Kreditorenprozesses, der wichtigsten Ineffizienzen und der datenbasierten Verbesserungsmöglichkeiten.
Verbesserungen umsetzen
Was ist zu tun
Priorisieren Sie die wichtigsten Erkenntnisse aus Ihrer Analyse und setzen Sie gezielte Änderungen um, um Ihren Accounts‑Payable‑Workflow in SAP S/4HANA zu verschlanken. Konzentrieren Sie sich auf die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben oder die Anpassung von Freigabehierarchien.
Warum es wichtig ist
Verwandeln Sie Erkenntnisse in konkrete Verbesserungen, die Durchlaufzeiten verkürzen, Compliance verbessern und die operativen Kosten in der Rechnungsverarbeitung deutlich senken.
Erwartetes Ergebnis
Optimierte Kreditorenprozesse: schnellere Rechnungsfreigaben, weniger manueller Aufwand und ein verbessertes Cashflow-Management.
Überwachen Sie Ihren Prozess
Was ist zu tun
Laden Sie regelmäßig aktuelle AP‑Daten aus SAP S/4HANA erneut hoch, um die Wirkung der umgesetzten Maßnahmen fortlaufend zu verfolgen. So stellen Sie eine nachhaltige Performance sicher.
Warum es wichtig ist
Kontinuierliches Monitoring stellt sicher, dass Verbesserungen halten, ermöglicht schnelle Anpassungen an neue Herausforderungen und treibt die laufende Optimierung Ihrer Kreditorenprozesse voran.
Erwartetes Ergebnis
Ein kontinuierlich optimierter Kreditorenprozess mit messbaren KPI-Verbesserungen – für dauerhaft höhere Effizienz und Compliance.
WAS SIE ERHALTEN
Versteckte Schwachstellen im Kreditorenprozess aufdecken – Ihren Workflow grundlegend verbessern
- End-to-End-Rechnungsfluss im Kreditorenprozess visualisieren
- Engpässe im Zahlungszyklus punktgenau identifizieren
- Compliance‑Risiken und Abweichungen erkennen
- AP‑Performance über Gesellschaften hinweg vergleichen
TYPISCHE ERGEBNISSE
Höchste Effizienz und Einsparpotenziale im Kreditorenprozess ausschöpfen
Diese Ergebnisse belegen die deutlichen Effizienzgewinne und Kostensenkungen, die Process Mining in der Eingangsrechnungsverarbeitung mit SAP S/4HANA ermöglicht. Durch die gründliche Analyse des Ist‑Zustands lassen sich Ineffizienzen identifizieren, Nacharbeiten eliminieren und Zahlungs‑Workflows verschlanken.
Ø‑Verkürzung der Freigabedauer
Erkennen und beseitigen Sie Engpässe im Freigabeprozess – für schnellere Rechnungsbearbeitung und zufriedenere Lieferanten.
Steigerung der Skontoausnutzung
Zahlungsplanung und Freigabe-Workflows so optimieren, dass skontofähige Rechnungen rechtzeitig beglichen und wertvolle Skonti realisiert werden – für mehr Profitabilität.
Verkürzung der Klärungsdauer
Ursachen von Rechnungsabweichungen und Erfassungsfehlern präzise identifizieren – so sinken manuelle Nacharbeit und die damit verbundenen Kosten deutlich.
Verbesserung der Termintreue bei Zahlungen
Stellen Sie sicher, dass ein höherer Anteil der Rechnungen fristgerecht bezahlt wird, vermeiden Sie Säumnisgebühren und stärken Sie die Lieferantenbeziehungen.
Zunahme erfolgreicher Abgleiche
Effizienz im Abgleich von Bestellungen, Wareneingängen und Rechnungen steigern – Ausnahmen und manuelle Eingriffe deutlich reduzieren.
Ergebnisse variieren je nach Prozesskomplexität, Datenqualität und organisatorischem Kontext. Die Werte spiegeln typische Verbesserungen erfolgreicher Process‑Mining‑Einführungen in der Kreditorenbuchhaltung wider.
Empfohlene Daten
FAQs
Häufig gestellte Fragen
Process Mining macht den tatsächlichen Ablauf der Rechnungsverarbeitung sichtbar und legt Engpässe, Nacharbeitsschleifen und Abweichungen vom Standard offen. Diese datengestützten Einblicke beschleunigen Freigaben, erhöhen die Nutzung von Skonti und steigern die operative Effizienz. Gleichzeitig wird die Compliance sichergestellt und manuelle Fehler werden reduziert, weil problematische Bereiche klar hervorgehoben werden.
Sie benötigen vor allem Event-Log-Daten, die jeden Schritt im Lebenszyklus einer Rechnung abbilden – inklusive Aktivität, Zeitstempel und Case-ID (also der Rechnungsnummer). Relevante Tabellen sind typischerweise BKPF, BSEG, RBKP, RSEG sowie Änderungsbelege. Ziel ist es, die exakte Abfolge der Ereignisse für jede Rechnung zu rekonstruieren.
Sie können mit messbaren Verbesserungen rechnen: kürzere Durchlaufzeiten in der Rechnungsverarbeitung, höhere Nutzung von Skonti und weniger manueller Nacharbeit. Erste Erkenntnisse zu den größten Engpässen liegen oft schon wenige Wochen nach der Datenextraktion vor. Durch kontinuierliche Optimierung lassen sich über mehrere Monate hinweg deutliche Effekte erzielen.
Process Mining bildet Freigabeengpässe, uneinheitliche Routing-Pfade und wiederkehrende Nacharbeiten präzise ab. Es zeigt, wo manuelle Erfassungsfehler gehäuft auftreten, und kennzeichnet Rechnungen ohne gültigen Bestellbezug oder mit überflüssigen Bearbeitungsschritten. So werden die wahren Ursachen für Verzögerungen und Compliance‑Verstöße sichtbar.
Nein, Process Mining ist eine nicht-invasive Analysemethode. Es benötigt nur Lesezugriff auf historische Transaktionsdaten aus Ihrem SAP S/4HANA-System. Das heißt: keine Auswirkungen auf das Produktivsystem, die Benutzer-Workflows oder die Systemperformance.
Sie benötigen eine Process-Mining-Softwareplattform und sicheren Read-only-Zugriff auf Ihre SAP S/4HANA-Datenbank. Die Extraktion der Daten erfolgt üblicherweise über Standard-SAP-Connectoren (z. B. RFC), Custom Reports oder direkte Datenbankabfragen. Anpassungen am SAP-Kernsystem sind nicht erforderlich.
Auf jeden Fall. Durch die Analyse von Event Logs identifiziert Process Mining genau die Genehmiger oder Abteilungen, die Verzögerungen verursachen, und die Prozessschritte, an denen Rechnungen hängen bleiben. Diese Transparenz ermöglicht gezielte Maßnahmen – etwa Workflow-Anpassungen oder Schulungen – und beschleunigt Freigaben spürbar.
Process Mining erkennt Abweichungen von Ihren Zahlungsrichtlinien und internen Kontrollen automatisch. Es kennzeichnet Fälle mit nicht regelkonformen Zahlungsbedingungen, unautorisierten Zahlungsläufen oder potenziellen Doppelzahlungen. Dieses kontinuierliche Monitoring stärkt die Governance und reduziert finanzielle Risiken.
Process Mining in der Kreditorenbuchhaltung nutzt vor allem Daten aus den Standardmodulen von SAP S/4HANA, etwa Financial Accounting (FI) und Materials Management (MM) für die Rechnungsprüfung. Entscheidend ist der Zugriff auf Transaktionsdaten aus Belegkopf, -positionen und Änderungsprotokollen rund um die Rechnungsverarbeitung.
Mahngebühren vermeiden: Optimieren Sie Ihre AP‑Rechnungsverarbeitung noch heute
Senken Sie die Verarbeitungskosten um 60 % und eliminieren Sie mühelos Doppelzahlungen.
Keine Kreditkarte nötig, in wenigen Minuten starten.




