Verbessern Sie Ihre Produktionsplanung

Ihre Anleitung in 6 Schritten zur Optimierung der Produktionsplanung in SAP ECC PP.
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Produktionsplanung in SAP ECC PP optimieren

Eine effektive Produktionsplanung ist entscheidend, wird jedoch häufig durch unerwartete Verzögerungen und eine ineffiziente Ressourcenzuteilung erschwert. Unsere Plattform hilft Ihnen, konkrete Engpässe zu erkennen, die Materialverfügbarkeit zu prüfen und effizientere Produktionsabläufe zu gestalten. Wenn Sie verborgene Ineffizienzen aufdecken, können Sie Ihre Abläufe verbessern und Ihre Produktionsziele zuverlässig erreichen.

Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und gehen Sie typische Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem Verbesserungsplan in sechs Schritten und lesen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.

Ausführliche Beschreibung anzeigen

Warum eine optimierte Produktionsplanung entscheidend ist

Die Produktionsplanung ist das Rückgrat jedes Fertigungsbetriebs. Sie bestimmt die Effizienz und Wirtschaftlichkeit und wirkt sich letztlich auf die Kundenzufriedenheit aus. In Systemen wie SAP ECC PP können große Datenmengen und komplexe Prozessverknüpfungen bestehende Ineffizienzen verdecken. Ohne einen klaren, datengetriebenen Überblick haben Unternehmen häufig mit verspäteten Fertigungsaufträgen, einer ungünstigen Ressourcenzuteilung und wiederholten Planänderungen zu kämpfen. Die Folgen sind höhere Betriebskosten, verpasste Liefertermine und Wettbewerbsnachteile. Für nachhaltige Verbesserungen und das Erreichen strategischer Fertigungsziele müssen Sie den tatsächlichen Ablauf der Produktion verstehen, nicht nur den idealen Sollprozess. Viele Unternehmen suchen nach Möglichkeiten, ihre Produktionsplanung zu verbessern, übersehen dabei aber verborgene Prozessabweichungen, die sich direkt auf die Rentabilität auswirken.

Wie Process Mining Einblick in Ihre SAP-ECC-PP-Workflows gibt

Process Mining ermöglicht es Ihnen, Ihre Produktionsplanung in SAP ECC PP zu analysieren. Anders als herkömmliche Berichte, die zeigen, was passiert ist, macht Process Mining sichtbar, wie es dazu kam. Dazu wird der tatsächliche End-to-End-Ablauf jedes Fertigungsauftrags dargestellt. Process Mining extrahiert Ereignisdaten aus SAP-ECC-PP-Tabellen wie AFKO, AFPO, AUFK, COSS und COSP und rekonstruiert daraus die genaue Abfolge und den Zeitpunkt der Aktivitäten. So können Sie kritische Engpässe erkennen, die tatsächlichen Zykluszeiten von Aktivitäten wie „Materialbedarf geplant“ oder „Ressourcenzuteilung bestätigt“ messen und Abweichungen von Ihren Standardvorgehensweisen aufdecken. Sie sehen, wo Fertigungsaufträge ins Stocken geraten, welche Werke oder Linien regelmäßig hinter den Erwartungen zurückbleiben und wie oft Pläne angepasst werden. Diese datengetriebene Analyse vermittelt Ihnen ein objektives Bild des Ist-Zustands und unterstützt fundierte Entscheidungen zur Prozessoptimierung.

Wichtige Ansatzpunkte zur Verbesserung der Produktionsplanung

Mit Process Mining werden häufige Verbesserungsmöglichkeiten in der Produktionsplanung mit SAP ECC PP sichtbar:

  • Engpässe erkennen und beheben: Finden Sie Aktivitäten oder Ressourcen, die regelmäßig Verzögerungen verursachen und dadurch die gesamte Produktionszykluszeit verlängern.
  • Durchlaufzeiten verkürzen: Analysieren Sie die Dauer jeder Phase, von „Bedarfsprognose eingegangen“ bis „Fertigungsauftrag abgeschlossen“, und finden Sie Möglichkeiten, den gesamten Ablauf zu beschleunigen.
  • Kapazitätsauslastung optimieren: Vergleichen Sie die tatsächliche Ressourcennutzung mit der Planung und erkennen Sie ungenutzte Anlagen oder Überkapazitäten.
  • Materialverfügbarkeit steuern: Verfolgen Sie, wie sich die Materialverfügbarkeit auf die Produktionsplanung und den Produktionsstart auswirkt. So können Sie Bestands- und Beschaffungsstrategien verbessern.
  • Einhaltung des Produktionsplans verbessern: Messen Sie Abweichungen von geplanten Start- und Endterminen, ermitteln Sie die Ursachen von Verzögerungen und erstellen Sie realistischere Pläne.
  • Prozesse standardisieren: Erkennen Sie Unterschiede bei der Bearbeitung von Fertigungsaufträgen zwischen Teams oder Produkten. So können Sie bewährte Vorgehensweisen etablieren und Abweichungen verringern.

Messbare Ergebnisse

Wenn Sie Erkenntnisse aus Process Mining in die Produktionsplanung mit SAP ECC PP einfließen lassen, können Sie konkrete, messbare Verbesserungen erzielen. Eine deutlich kürzere Produktionszykluszeit ermöglicht schnellere Lieferungen und steigert die Kundenzufriedenheit. Durch den Abbau von Ineffizienzen sinken die Betriebskosten, während Ressourcen besser eingesetzt werden. Eine verbesserte Materialverfügbarkeit und Kapazitätsplanung steigert den Produktionsdurchsatz und hilft Ihnen, die Nachfrage zuverlässiger zu erfüllen. Mehr Transparenz über den gesamten Produktionsprozess unterstützt außerdem die Einhaltung interner und externer Vorschriften und zeigt, wie sich die Zykluszeit der Produktionsplanung verkürzen lässt. Durch die kontinuierliche Überwachung wichtiger Leistungskennzahlen bleiben Verbesserungen dauerhaft bestehen und treiben die Prozessoptimierung weiter voran.

Erste Schritte bei der Analyse der Produktionsplanung

Um Ihre Produktionsplanung in SAP ECC PP zu optimieren, sind weder umfangreiche manuelle Analysen noch spezielle technische Kenntnisse erforderlich. Mit dem passenden Process-Mining-Ansatz gewinnen Sie schnell einen fundierten Einblick in Ihre aktuellen Abläufe, erkennen die wichtigsten Verbesserungsmöglichkeiten und setzen Änderungen um, die einen konkreten geschäftlichen Nutzen bringen. Mit diesen Werkzeugen entwickeln Sie Ihre Produktionsplanung von einer reaktiven Funktion zu einem vorausschauenden, effizienten und gezielt optimierten Prozess.

Produktionsplanung Produktionsplanung Kapazitätsplanung Materialbedarfsplanung Optimierung der Lieferkette Fertigungseffizienz Engpässe in der Produktion Ressourcennutzung Auftragsabwicklung MRP Fertigungsabläufe

Häufige Probleme und Herausforderungen

Ermitteln Sie, welche Herausforderungen Sie betreffen

Die Produktion kommt häufig ins Stocken, weil benötigte Materialien nicht rechtzeitig verfügbar sind. Dadurch bleiben Ressourcen ungenutzt und Liefertermine werden verpasst. Das beeinträchtigt die Kundenzufriedenheit und kann hohe Zusatzkosten für die beschleunigte Beschaffung von Rohstoffen oder Fertigerzeugnissen verursachen. ProcessMind analysiert den Materialverfügbarkeitsstatus sowie die Abfolge der Aktivitäten „Materialbedarf geplant“ und „Fertigungsauftrag freigegeben“ in SAP ECC PP. Die Lösung ermittelt die Ursachen von Engpässen, etwa verspätete Lieferungen oder ungenaue Bestandsdaten. So können Sie gezielte Verbesserungen umsetzen und die rechtzeitige Materialverfügbarkeit sicherstellen.

Bestimmte Arbeitsplätze oder Produktionslinien werden häufig zum Engpass. Dadurch entstehen Verzögerungen und Rückstände im gesamten Produktionsplan. Die Folge sind eine ineffiziente Ressourcennutzung, längere Durchlaufzeiten und Schwierigkeiten, auf Nachfrageschwankungen zu reagieren. ProcessMind bildet den tatsächlichen Ablauf von Fertigungsaufträgen über verschiedene Ressourcen in SAP ECC PP ab und analysiert dazu die Aktivitäten „Kapazitätsbedarf geplant“ und „Ressourcenzuteilung bestätigt“. Die Lösung zeigt konkrete Kapazitätsengpässe auf und unterstützt Sie dabei, die Ressourcenauslastung zu optimieren. So verbessern Sie den Produktionsfluss und steigern den Durchsatz.

Häufige, ungeplante Änderungen am Produktionsplan stören die Abläufe, binden Ressourcen und sorgen für Unklarheit in der Fertigung. Diese Instabilität erhöht die Betriebskosten, erschwert eine zuverlässige Planung und macht verbindliche Liefertermine schwieriger. ProcessMind visualisiert alle Vorkommen der Aktivität „Produktionsplan angepasst“ in SAP ECC PP und zeigt Muster sowie Auslöser der Änderungen. Durch die Verknüpfung mit vorausgehenden Ereignissen wie Nachfrageänderungen oder Materialproblemen lassen sich die Ursachen ermitteln. So können Sie die Produktionsplanung stabiler und verlässlicher gestalten.

Fertigungsaufträge weichen häufig von den geplanten Start- und Endterminen ab. Dadurch werden Lieferzusagen verfehlt und Kunden enttäuscht. Das kann Vertrauen beeinträchtigen, Vertragsstrafen nach sich ziehen und kostspielige kurzfristige Maßnahmen erforderlich machen. ProcessMind vergleicht die geplanten Start- und Endtermine mit den tatsächlichen Zeitstempeln der Aktivitäten in SAP ECC PP, insbesondere bei „Produktion gestartet“ und „Fertigungsauftrag abgeschlossen“. Die Lösung macht Abweichungen und die dafür verantwortlichen Aktivitäten sichtbar. So können Sie die Termintreue und Planbarkeit datenbasiert verbessern.

Zwischen der Freigabe eines Produktionsplans und der tatsächlichen Freigabe des Fertigungsauftrags zur Ausführung vergeht zu viel Zeit. Dadurch beginnt die Produktion später, Fertigstellungstermine verschieben sich und die Reaktion auf Marktanforderungen wird erschwert. ProcessMind analysiert die Zeitspanne zwischen den Aktivitäten „Produktionsplan freigegeben“ und „Fertigungsauftrag freigegeben“ in SAP ECC PP. Die Lösung ermittelt konkrete Engpässe, etwa manuelle Arbeitsschritte, Warteschlangen bei Freigaben oder Systemverzögerungen. So können Sie den Freigabeprozess vereinfachen und die Zeit bis zum Produktionsstart verkürzen.

Maschinen und Mitarbeitende werden nicht immer vollständig ausgelastet. Dadurch bleiben Kapazitäten ungenutzt und die Betriebskosten steigen. Ursachen können eine ungünstige Produktionsplanung, unausgewogene Arbeitslasten oder Leerlaufzeiten zwischen Aufgaben sein, die die Produktivität insgesamt verringern. ProcessMind untersucht die Aktivitäten „Ressourcenzuteilung bestätigt“ und „Produktion gestartet“ in SAP ECC PP sowie die tatsächlichen Ereigniszeitstempel. So wird sichtbar, wie Ressourcen tatsächlich eingesetzt werden. Die Lösung erkennt Phasen mit Unterauslastung oder Überbelegung und liefert Erkenntnisse zur Optimierung der Ressourcenplanung und Effizienz.

Häufig weicht die geplante Menge deutlich von der tatsächlich produzierten Menge ab. Das kann zu Überproduktion und überschüssigen Beständen oder zu Unterproduktion, Fehlbeständen und nicht erfüllten Aufträgen führen. Diese Abweichungen erschweren die Bestandsverwaltung und Finanzplanung. ProcessMind vergleicht das Attribut „Geplante Menge“ mit der tatsächlichen Ausbringungsmenge, die beim Abschluss des Fertigungsauftrags in SAP ECC PP erfasst wird. Die Lösung zeigt, an welchen Stellen im Prozess Abweichungen auftreten, und hilft, Ursachen wie Qualitätsprobleme oder Produktionsunterbrechungen zu ermitteln. So können Sie die Planungsgenauigkeit verbessern.

Fertigungsaufträge mit hoher Priorität werden mitunter zugunsten niedriger priorisierter Aufträge verzögert, oder Prioritäten werden nicht konsequent berücksichtigt. Dadurch kommen strategisch wichtige Produkte verspätet auf den Markt. Das kann zu Umsatzeinbußen, unzufriedenen Kunden und verfehlten Geschäftszielen führen. ProcessMind vergleicht das Attribut „Produktionspriorität“ mit der tatsächlichen Abfolge und den Zeitpunkten der Aktivitäten „Produktion gestartet“ und „Fertigungsauftrag abgeschlossen“ in SAP ECC PP. Die Lösung zeigt, wo Prioritätsregeln umgangen oder missachtet werden. So können Sie ihre konsequente Anwendung und die Ausrichtung an den Geschäftszielen verbessern.

Bei der Prüfung und Bestätigung der Materialverfügbarkeit kommt es häufig zu verborgenen Verzögerungen oder unerwarteten Schleifen. Dadurch verlängert sich die Durchlaufzeit, bevor die Produktion zuverlässig starten kann. Das kann kurzfristige hektische Beschaffungsmaßnahmen oder einen verspäteten Produktionsstart zur Folge haben. ProcessMind analysiert den detaillierten Ablauf rund um die Aktivitäten „Materialbedarf geplant“ und „Materialverfügbarkeitsstatus“ in SAP ECC PP. Die Lösung deckt nicht standardisierte Abläufe und wiederholte Prüfungen auf, die Verzögerungen verursachen, und liefert Erkenntnisse zur Vereinfachung der Materialbereitstellung.

Auch nach Abschluss von Fertigungsaufträgen ist die anschließende Analyse der Produktionsleistung häufig oberflächlich oder verspätet. Dadurch werden Effizienzlücken und wiederkehrende Probleme nicht rechtzeitig erkannt. Verbesserungsmöglichkeiten bleiben ungenutzt und Probleme bestehen fort. ProcessMind zeigt die Aktivität „Produktionsleistung analysiert“ im Zusammenhang mit dem gesamten Lebenszyklus eines Fertigungsauftrags in SAP ECC PP. Die Lösung macht sichtbar, ob die Analyse regelmäßig stattfindet, welche Erkenntnisse sie liefert und an welchen Stellen sich der Prozess verbessern lässt.

Das erstellte Produktionsprogramm oder der erstellte detaillierte Produktionsplan bildet die tatsächliche Bedarfsprognose oder Kundenaufträge häufig nicht genau ab. Das führt zu überschüssigen Beständen oder dazu, dass Kundenbedarf nicht gedeckt wird. Beides beeinträchtigt die Rentabilität und die Reaktionsfähigkeit am Markt. ProcessMind verknüpft die Aktivität „Bedarfsprognose eingegangen“ mit den nachfolgenden Planungsaktivitäten in SAP ECC PP und visualisiert deren Abstimmung. Die Lösung zeigt, wo die Abweichungen entstehen, etwa durch veraltete Prognosen oder ungeeignete Planungsparameter. So können Sie Angebot und Nachfrage besser aufeinander abstimmen.

Typische Ziele

Definieren Sie, woran Sie den Erfolg erkennen

Ziel ist, alle benötigten Materialien genau zum geplanten Produktionsstart bereitzustellen und kostspielige Verzögerungen zu vermeiden. So lassen sich pünktliche Produktionsstarts deutlich verbessern und Leerlaufzeiten verringern. Das steigert die Ausbringung und die Kundenzufriedenheit. ProcessMind visualisiert den gesamten Prozess zur Prüfung der Materialverfügbarkeit in SAP ECC PP. Die Lösung zeigt, wo Verzögerungen auftreten und welche Materialien regelmäßig zu spät eintreffen. Durch die Analyse von Durchlaufzeiten und Lieferantenleistung lassen sich Ursachen ermitteln und gezielte Maßnahmen zur Vereinfachung von Beschaffung und Bestandsverwaltung ableiten. So steigern Sie die Effizienz Ihrer Produktionsplanung.

Bei der Optimierung der Ressourcennutzung geht es darum, Maschinen, Mitarbeitende und Anlagen möglichst effizient einzusetzen, ohne sie zu überlasten oder ungenutzt zu lassen. Das senkt die Betriebskosten, steigert den Durchsatz und verbessert Investitionsentscheidungen. ProcessMind analysiert die Ressourcenzuteilung und Kapazität in Ihren SAP-ECC-PP-Abläufen und erkennt Engpässe sowie ungenutzte Anlagen. Die Lösung quantifiziert Leerlauf-, Warte- und Überlastungszeiten. So können Sie Arbeitslasten neu verteilen, die Produktionsplanung verbessern und künftige Kapazitätsentscheidungen datenbasiert treffen. Dadurch lässt sich die Ausbringung möglicherweise um 10–15 % steigern.

Ziel ist es, stabile Produktionspläne zu erstellen, die nach der Freigabe möglichst selten angepasst werden müssen. Das spricht für ein verlässlicheres und besser planbares Produktionsumfeld. Weniger Änderungen bedeuten weniger Unterbrechungen und Verwaltungsaufwand sowie eine effizientere Ressourcennutzung. Dadurch werden Lieferzusagen verlässlicher. ProcessMind bildet den gesamten Lebenszyklus von Produktionsplänen in SAP ECC PP ab und verfolgt jede Änderung samt ihren Auswirkungen. Die Lösung ermittelt Auslöser wie Materialengpässe oder Kapazitätsüberlastungen. So können Sie vorgelagerte Prozessprobleme erkennen, die zu Instabilität führen, und Planänderungen um bis zu 20 % reduzieren.

Eine bessere Einhaltung des Produktionsplans bedeutet, dass geplante Start- und Endtermine für Fertigungsaufträge zuverlässig eingehalten werden. Das verbessert die Leistung bei termingerechter Lieferung und die Kundenzufriedenheit und macht die betrieblichen Ergebnisse planbarer. ProcessMind zeigt, wie tatsächliche Produktionsereignisse in SAP ECC PP von den geplanten Abläufen abweichen. Die Lösung ermittelt Aktivitäten und Ressourcen, die für Verzögerungen oder vorzeitige Fertigstellungen verantwortlich sind, und quantifiziert deren Auswirkungen auf den Gesamtplan. So lässt sich die Termintreue deutlich verbessern, häufig um 15–25 %.

Ziel ist es, die Durchlaufzeit zwischen der Freigabe eines Produktionsplans und der Freigabe der zugehörigen Fertigungsaufträge zur Ausführung zu verkürzen. Schnellere Freigaben ermöglichen einen früheren Produktionsstart, eine bessere Reaktion auf Nachfrageänderungen und kürzere administrative Wartezeiten. ProcessMind analysiert den Workflow bis zur Freigabe von Fertigungsaufträgen in SAP ECC PP und erkennt Engpässe, manuelle Übergaben und unnötige Wartezeiten. Detaillierte Erkenntnisse zu Aktivitätsdauer und Ressourceneinsatz helfen Ihnen, den Prüfungs- und Freigabeprozess zu vereinfachen. Dadurch können sich Freigabezeiten um 30 % oder mehr verkürzen.

Ziel ist es, in einem bestimmten Zeitraum mit gleich vielen oder weniger Ressourcen mehr Güter zu produzieren. Das steht für einen produktiveren Betrieb. Ein höherer Durchsatz eröffnet mehr Absatzmöglichkeiten, senkt die Stückkosten und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit. ProcessMind zeigt den gesamten Produktionsprozess in SAP ECC PP und unterscheidet wertschöpfende von nicht wertschöpfenden Aktivitäten. Die Lösung erkennt Ineffizienzen, Nacharbeitsschleifen und Engpässe, die die Produktion verlangsamen. So können Sie Prozessschritte optimieren und den Gesamtdurchsatz messbar steigern.

Ziel ist es, die Lücke zwischen der geplanten und der tatsächlich produzierten Menge zu schließen und so die Prognosegenauigkeit und betriebliche Zuverlässigkeit zu verbessern. Eine bessere Abstimmung erleichtert die Bestandsverwaltung, verringert Verschwendung und erhöht das Vertrauen in Produktionsprognosen. ProcessMind vergleicht für jeden Fertigungsauftrag in SAP ECC PP die geplanten mit den tatsächlich fertiggestellten Mengen und ermittelt systematische Ursachen für Abweichungen. Die Lösung zeigt konkrete Aktivitäten oder Prozessvarianten auf, die zu Unter- oder Überproduktion führen. So können Sie Planungsparameter und Ausführungskontrollen datenbasiert anpassen.

Ein standardisiertes Prioritätsmanagement stellt sicher, dass Fertigungsaufträge konsequent nach festgelegten Geschäftsregeln bearbeitet werden und nicht aufgrund spontaner Entscheidungen. Das macht die Auftragsabwicklung planbarer, verbessert den Service für wichtige Kunden und sorgt für einen optimierten Ablauf bei hochwertigen Produkten. ProcessMind verfolgt, wie Produktionsprioritäten im gesamten SAP-ECC-PP-Prozess gehandhabt werden, und zeigt, wo sie missachtet, übergangen oder uneinheitlich angewendet werden. Die Lösung unterstützt Sie dabei, eine optimale Reihenfolge und Produktionsplanung auf Grundlage der tatsächlichen Prozessausführung festzulegen und durchzusetzen.

Ziel ist es, unauffällige Wartezeiten und Ineffizienzen bei der Prüfung der Materialverfügbarkeit aufzudecken und zu beseitigen, damit sie den Produktionsstart nicht verzögern. Werden diese Prüfungen transparent und effizient, kann die Produktion früher und zuverlässiger beginnen. ProcessMind analysiert die Teilprozesse rund um die Prüfung der Materialverfügbarkeit in SAP ECC PP. Die Lösung deckt unerwartete Warteschlangen, übermäßige manuelle Eingriffe und Systemverzögerungen auf, die zu verborgenen Wartezeiten führen. Sie quantifiziert diese Verzögerungen und liefert Erkenntnisse, mit denen Sie den Prüfprozess auf Geschwindigkeit und Genauigkeit ausrichten können.

Ziel ist es, aus Rohdaten zur Produktion klare, umsetzbare Informationen zu gewinnen, damit Führungskräfte fundierte Entscheidungen schneller treffen können. Bessere Erkenntnisse ermöglichen eine vorausschauende Problemlösung, kontinuierliche Prozessverbesserungen und eine strategische Optimierung der Produktionsabläufe. ProcessMind stellt dynamische Dashboards und Analysen Ihrer SAP-ECC-PP-Daten bereit und setzt verschiedene Prozessattribute mit der Produktionsleistung in Beziehung. Anders als Standardberichte zeigt die Lösung die Ursachen von Leistungsabweichungen auf, etwa Nacharbeitsschleifen oder häufige Planänderungen, und gibt konkrete Empfehlungen zur Verbesserung.

Ziel ist es, Produktionspläne genau auf die aktuelle und prognostizierte Kundennachfrage abzustimmen und so Fehlbestände und Überproduktion zu vermeiden. Das senkt Bestandskosten, verringert Verschwendung und steigert die Kundenzufriedenheit, weil der Marktbedarf zuverlässig gedeckt wird. ProcessMind analysiert den gesamten Ablauf von der Nachfrage bis zur Produktion in SAP ECC PP und erkennt Abweichungen zwischen Nachfragesignalen und anschließenden Planungsentscheidungen. Die Lösung zeigt, wo Planungsparameter nicht zu den tatsächlichen Nachfragemustern passen. So können Sie Anpassungen vornehmen und die Produktion reaktionsfähiger und effizienter gestalten.

Der Verbesserungsprozess für die Produktionsplanung in 6 Schritten

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Template herunterladen

Was zu tun ist

Rufen Sie das vorkonfigurierte Excel-Template für Produktionsplanungsdaten aus SAP ECC PP ab und laden Sie es herunter. So erhalten Sie die passende Struktur für Ihre historischen Daten.

Warum das wichtig ist

Ein standardisiertes Template vereinfacht die Datenerfassung und sorgt für einheitliche Daten. Damit schaffen Sie die Grundlage für genaue Analysen und aussagekräftige Erkenntnisse.

Erwartetes Ergebnis

Ein ausfüllfertiges Excel-Template mit einer passenden Struktur für Produktionsplanungsdaten aus SAP ECC PP.

DAS ERWARTET SIE

Machen Sie die Produktionsplanung in SAP ECC PP transparent

ProcessMind macht Ihre Produktionsplanung in SAP ECC PP sichtbar. Entdecken Sie verborgene Ineffizienzen und kritische Prozesspfade anhand verständlicher Visualisierungen und datengetriebener Erkenntnisse.
  • Ermitteln Sie konkrete Engpässe in der Produktion
  • Verbessern Sie die Materialverfügbarkeit und den Ressourceneinsatz
  • Vergleichen Sie Produktionsvarianten gezielt
  • Verfolgen Sie den Fortschritt und erreichen Sie Ihre Produktionsziele
Discover your actual process flow
Discover your actual process flow
Identify bottlenecks and delays
Identify bottlenecks and delays
Analyze process variants
Analyze process variants
Design your optimized process
Design your optimized process

TYPISCHE ERGEBNISSE

Konkrete Verbesserungen in der Produktionsplanung

Diese Ergebnisse zeigen den konkreten Nutzen, den Unternehmen erzielen, wenn sie ihre Prozesse der Produktionsplanung in SAP ECC PP optimieren. Eine datengetriebene Analyse macht dabei Ineffizienzen und Engpässe sichtbar.

0 % faster
Material schneller verfügbar

Verkürzung der Materialdurchlaufzeit

Process Mining deckt Engpässe in der Materialbeschaffung und der internen Logistik auf. So stehen die benötigten Materialien für Fertigungsaufträge früher bereit. Das verringert unmittelbar die Wartezeiten und ermöglicht einen früheren Produktionsstart.

0 days faster
Aufträge schneller freigeben

Durchschnittliche Verkürzung der Auftragsfreigabezeit

Wenn Unternehmen administrative Abläufe und Freigaben vereinfachen, können sie die Zeit zwischen der Planfreigabe und der Freigabe des Fertigungsauftrags deutlich verkürzen. Dadurch kann die Produktion früher beginnen.

0 % increase
Termintreue verbessern

Mehr pünktliche Produktionsstarts und -abschlüsse

Process Mining deckt die Ursachen für Terminabweichungen auf. So können Unternehmen Planung und Ausführung frühzeitig anpassen. Das sorgt für verlässlichere Produktionspläne und besser vorhersehbare Liefertermine.

0 % fewer
Weniger Planänderungen

Weniger häufige Änderungen am Produktionsplan

Wer die Auslöser für Plananpassungen kennt, kann die ursprüngliche Planung stabilisieren und muss seltener kurzfristig eingreifen. Das verbessert die operative Stabilität und die Ressourcenzuteilung.

0 % faster
Produktionsablauf verbessern

Durchschnittliche Verkürzung der gesamten Durchlaufzeit

Die Optimierung der gesamten Produktionsausführung, von der Freigabe bis zum Abschluss, beseitigt verborgene Verzögerungen und Schritte ohne Wertschöpfung. Das verkürzt die Produktionszyklen und erhöht den Gesamtdurchsatz.

0 % reduction
Plan- und Ist-Mengen besser abstimmen

Geringere Abweichung zwischen geplanter und tatsächlicher Menge

Wenn Unternehmen erkennen, wo und warum die geplanten Mengen von der tatsächlichen Produktion abweichen, können sie Planung und Ausführung besser steuern. So erreichen sie ihre Produktionsziele zuverlässiger.

Die Ergebnisse hängen von der Prozesskomplexität und der Datenqualität ab. Die Zahlen zeigen typische Verbesserungen aus Implementierungen mit Schwerpunkt auf der Produktionsplanung in SAP ECC PP.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und ergänzen Sie weitere Daten nach Bedarf.
Neu bei Event Logs? Erfahren Sie, wie Sie ein Event Log für Process Mining erstellen.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse

Die eindeutige Kennung eines Fertigungsauftrags. Sie dient als primäre Case-ID für den Prozess der Produktionsplanung und -ausführung.

Warum das wichtig ist

Diese zentrale Kennung verknüpft alle zugehörigen Prozessereignisse. So lässt sich jeder Produktionsablauf von Anfang bis Ende rekonstruieren und analysieren.

Der Name des Geschäfts- oder Systemereignisses, das zu einem bestimmten Zeitpunkt für einen Fertigungsauftrag eingetreten ist.

Warum das wichtig ist

Das Attribut legt die Schritte in der Prozesslandkarte fest und ermöglicht es, den Produktionsablauf darzustellen, zu analysieren und zu verstehen.

Der genaue Timestamp, der angibt, wann die Aktivität stattgefunden hat.

Warum das wichtig ist

Dieses Attribut gibt die chronologische Reihenfolge der Ereignisse an. Das ist entscheidend, um Zeitspannen zu berechnen, die Leistung zu analysieren und Engpässe zu erkennen.

Der Fertigungsstandort, an dem der Fertigungsauftrag ausgeführt wird.

Warum das wichtig ist

Das Attribut ermöglicht den Leistungsvergleich verschiedener Fertigungsstandorte und hilft, standortspezifische Probleme oder bewährte Vorgehensweisen zu erkennen.

Die eindeutige Kennung des herzustellenden Materials oder Produkts.

Warum das wichtig ist

Das Attribut ermöglicht produktspezifische Prozessanalysen und zeigt, welche Materialien mit Ineffizienzen, Verzögerungen oder hohen Kosten verbunden sind.

Die Gesamtmenge des Produkts, die laut Auftrag hergestellt werden soll.

Warum das wichtig ist

Dieses Attribut dient als Vergleichswert, um Mengenabweichungen in der Produktion zu messen und die Planungsgenauigkeit zu bewerten.

Die tatsächliche Menge des Produkts, die hergestellt und in den Bestand übernommen wurde.

Warum das wichtig ist

Das Attribut misst die tatsächliche Produktionsmenge. So lässt sie sich direkt mit den geplanten Zielen vergleichen und die Leistung bewerten.

Der Timestamp der ersten erfassten Produktionsaktivität, der den tatsächlichen Beginn der Ausführung kennzeichnet.

Warum das wichtig ist

Das Attribut gibt den tatsächlichen Beginn der Produktionsausführung an. So lassen sich Startverzögerungen und die gesamte Produktionsdurchlaufzeit genau berechnen.

Der Timestamp der letzten Produktionsaktivität, der den tatsächlichen Abschluss des Auftrags kennzeichnet.

Warum das wichtig ist

Es kennzeichnet den Abschluss der Produktion und ermöglicht eine genaue Messung der Leistung bei termingerechter Lieferung sowie der gesamten Ausführungszeit.

Aktivitäten

Prozessschritte, die Sie verfolgen und optimieren sollten

Dieses Ereignis kennzeichnet die Anlage eines neuen Fertigungsauftrags, meist durch einen Planungslauf oder eine manuelle Eingabe. Es wird erfasst, sobald ein neuer Auftragssatz im System gespeichert und mit dem Status 'CRTD' (Created) versehen wird.

Warum das wichtig ist

Dies ist der Ausgangspunkt jedes Fertigungsauftrags. Die Zeitspanne bis zur Freigabe zeigt, wo es in der Produktionsvorbereitung und der administrativen Einrichtung zu Verzögerungen kommt.

Diese Aktivität kennzeichnet die offizielle Freigabe des Fertigungsauftrags zur Ausführung. Danach werden Materialreservierungen wirksam und Produktionsaktivitäten wie Warenausgang und Rückmeldungen können beginnen.

Warum das wichtig ist

Dies ist ein wichtiger Meilenstein beim Übergang von der Planung zur Ausführung. Die Zeit zwischen Anlage und Freigabe ist ein wichtiger Indikator für die Effizienz der Planung.

Dieses Ereignis kennzeichnet den Beginn der tatsächlichen Arbeit am Fertigungsauftrag. Es wird erfasst, sobald die erste Zeitrückmeldung für einen Vorgang des Auftrags im System eingetragen wird.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität zeigt den tatsächlichen Produktionsstart. Sie ist wichtig, um die Termintreue zu messen und Verzögerungen zwischen der Ressourcenzuteilung und dem Arbeitsbeginn zu erkennen.

Diese Aktivität zeigt aus Sicht der Fertigung an, dass alle Vorgänge des Fertigungsauftrags abgeschlossen sind. Sie wird durch eine Endrückmeldung für den letzten Vorgang gekennzeichnet.

Warum das wichtig ist

Dieser Meilenstein kennzeichnet das Ende der physischen Produktionsaktivitäten. Die Zeit zwischen der ersten und der letzten Rückmeldung entspricht der tatsächlichen Ausführungszeit der Produktion.

Dieses Ereignis protokolliert den Zugang des Fertigprodukts aus dem Fertigungsauftrag in den Bestand. Es zeigt an, dass die hergestellte Ware nun für den Versand oder die Weiterverarbeitung verfügbar ist.

Warum das wichtig ist

Dies ist ein wichtiger Meilenstein zum Abschluss und kennzeichnet das Endergebnis des Produktionsprozesses. Die Zeit von der Freigabe bis zum Wareneingang entspricht der gesamten Produktionsdurchlaufzeit.

Dieser administrative Abschlussschritt beendet den Fertigungsauftrag aus logistischer Sicht. Er verhindert weitere Materialbewegungen oder Rückmeldungen und ermöglicht die finanzielle Abrechnung.

Warum das wichtig ist

Dies ist der endgültige Endpunkt des Auftragslebenszyklus in der Logistik. Die Analyse dieses Ereignisses zeigt die gesamte Prozessdauer einschließlich der administrativen Aufgaben nach der Produktion.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Process Mining visualisiert den tatsächlichen Ablauf Ihrer Fertigungsaufträge und macht verborgene Verzögerungen, Nacharbeitsschleifen und Kapazitätsengpässe sichtbar. Die Analyse zeigt, wo Materialengpässe auftreten, Ressourcen ineffizient eingesetzt werden und geplante von tatsächlichen Produktionsmengen abweichen. So können Sie Abweichungen von Ihrem Sollprozess und deren Auswirkungen nachvollziehen.

Sie benötigen vor allem Event Logs, die wichtige Aktivitäten zu Ihren Fertigungsaufträgen erfassen. Dazu gehören die Fertigungsauftragsnummer als Case-ID, die Aktivitätsnamen, die Zeitstempel der einzelnen Aktivitäten sowie der verantwortliche Benutzer oder das verantwortliche System. Relevante Tabellen sind unter anderem AFKO, AFPO, JCDS und MKPF.

Nach erfolgreicher Datenextraktion und -übernahme lassen sich erste Prozessmodelle und Erkenntnisse häufig innerhalb weniger Wochen erstellen. Der Zeitrahmen hängt von der Komplexität und Verfügbarkeit der Daten ab. Die ersten Ergebnisse vermitteln ein grundlegendes Prozessverständnis und bilden die Basis für vertiefende Analysen und die Ermittlung konkreter Verbesserungsmöglichkeiten.

Sie können die Materialverfügbarkeit beschleunigen, die Ressourcennutzung optimieren und die Einhaltung des Produktionsplans deutlich verbessern. Process Mining hilft Ihnen, die Freigabezeiten für Fertigungsaufträge zu verkürzen, die Produktionseffizienz insgesamt zu steigern und geplante Produktionsmengen besser an die tatsächliche Ausbringung anzupassen. Das verbessert den Durchsatz und senkt die Betriebskosten.

Ja. Process Mining hilft dabei, die Ursachen solcher Probleme genau zu ermitteln. Es zeigt, an welchen Stellen Prüfungen der Materialverfügbarkeit zu Verzögerungen führen oder bestimmte Arbeitsplätze zum Engpass werden. Durch die Analyse von Abweichungen und Zeitverläufen liefert es konkrete Erkenntnisse, mit denen sich diese Probleme angehen lassen.

SAP ECC PP ist ein komplexes System. Es gibt jedoch Standard-Konnektoren und etablierte Extraktionsmethoden, mit denen sich die benötigten Event-Log-Daten abrufen lassen. Die Ersteinrichtung erfordert eine sorgfältige Planung, um die relevanten Tabellen und Felder zu bestimmen. Nach der Konfiguration lässt sich die Datenextraktion häufig für laufende Analysen automatisieren.

In der Regel benötigen Sie eine Process-Mining-Plattform, die häufig Datenkonnektoren für SAP-Systeme umfasst. Benutzer sollten über Grundkenntnisse in der Datenanalyse und im Bereich Produktionsplanung verfügen. Kenntnisse in der Datenmodellierung und -transformation können ebenfalls hilfreich sein.

Process Mining erstellt ein visuelles Modell des tatsächlichen Prozesses, das Sie mit dem Sollprozess oder einer konformen Prozessdefinition vergleichen können. Das System hebt Abweichungen, Umgehungen und nicht autorisierte Schritte bei der Ausführung von Fertigungsaufträgen automatisch hervor. So können Sie die Compliance kontinuierlich überwachen und Verstöße schnell erkennen.

Optimieren Sie jetzt Ihre Produktionsplanung und steigern Sie die Effizienz

Decken Sie Ineffizienzen auf, verkürzen Sie die Durchlaufzeit um 30 % und erreichen Sie Ihre Ziele.

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