Verbessern Sie Ihr Kredit- und Forderungsmanagement

Optimieren Sie Ihre Kreditprozesse mit unserem 6-Schritte-Leitfaden für SAP S/4HANA
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Kreditmanagement und Forderungseinzug
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Kreditmanagement und Forderungseinzug in SAP S/4HANA optimieren und den Cashflow verbessern

Kreditmanagement und Forderungsmanagement können komplex sein und zu verspäteten Zahlungen sowie längeren Days Sales Outstanding führen. Unsere Plattform hilft Ihnen, verborgene Ineffizienzen im gesamten Rechnungslebenszyklus aufzudecken, von der ersten Kreditprüfung bis zur abschließenden Zahlungsbuchung. So können Sie Abläufe verbessern, Forderungsausfälle verringern und die Kundenbeziehungen stärken.

Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und gehen Sie typische Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem Verbesserungsplan in sechs Schritten und lesen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.

Ausführliche Beschreibung anzeigen

Optimieren Sie Ihren Credit-to-Cash-Zyklus mit Process Mining

Ein effizientes Kreditmanagement und Forderungsmanagement in SAP S/4HANA ist entscheidend für einen gesunden Cashflow und ein geringeres finanzielles Risiko. Doch die Finanzprozesse sind komplex: Mehrere Fachabteilungen und Systeme greifen ineinander, wodurch Ineffizienzen entstehen, die sich nur schwer lokalisieren lassen. Verborgene Engpässe können die Days Sales Outstanding verlängern, zu höheren Forderungsausfällen führen und Kundenbeziehungen belasten. Ohne einen durchgängigen Überblick über den Credit-to-Cash-Zyklus ist es schwierig, die Ursachen dieser Probleme zu erkennen. Process Mining ergänzt die bisherige Einschätzung durch datenbasierte Erkenntnisse. Sie sehen, welchen Weg jede Rechnung tatsächlich nimmt, von der ersten Bonitätsprüfung bis zum Zahlungseingang. So erhalten Sie die nötige Transparenz, um den Prozess gezielt zu verbessern.

Erkenntnisse gewinnen: So verändert Process Mining das Kreditmanagement

Process Mining wertet Event-Log-Daten aus SAP S/4HANA aus, um tatsächliche Prozessabläufe zu rekonstruieren und sichtbar zu machen. Dabei dient jede Rechnungsnummer als eindeutige Case-ID, anhand derer sich der gesamte Prozessverlauf nachvollziehen lässt. Sie sehen im Detail, welche Aktivitäten stattfinden, wo Verzögerungen auftreten und welche Abweichungen das Kredit- und Forderungsmanagement beeinflussen. So erkennen Sie, an welchen Stellen Rechnungen liegen bleiben, warum Mahnverfahren nicht greifen oder ob Kreditlimitfreigaben regelmäßig verspätet erfolgen. Sie können beispielsweise prüfen, ob bestimmte Kundengruppen häufig verspätet zahlen oder einzelne Mitarbeitende überproportional viele risikoreiche Konten betreuen, ohne ausreichend unterstützt zu werden. Diese datenbasierte Sicht zeigt die tatsächliche Leistung Ihres Kreditmanagements und Forderungsmanagements in SAP S/4HANA und ersetzt subjektive Einschätzungen durch überprüfbare Fakten.

Ansatzpunkte zur Verbesserung im Kreditmanagement und Forderungsmanagement

Mit Process Mining erkennen Sie, welche Bereiche Ihres Kreditmanagements und Forderungsmanagements in SAP S/4HANA besondere Aufmerksamkeit benötigen.

  • Bonitätsprüfung und Freigabe beschleunigen: Analysieren Sie, wie lange Anträge auf Kreditlimits und deren Freigabe dauern. Ermitteln Sie Engpässe, etwa durch häufige Nachbearbeitungen oder fehlende Angaben, die Freigaben verzögern. So können Sie neue Kunden schneller aufnehmen und das Risiko bei Bestandskunden gezielter steuern.
  • Mahnwesen und Forderungseinzug verbessern: Prüfen Sie, wie effizient Ihre Mahnverfahren ablaufen. Werden Erinnerungen rechtzeitig versendet? Erfolgen Anrufe zum passenden Zeitpunkt? Process Mining zeigt, ob Mahnstufen übersprungen werden oder Mitarbeitende zu viel Zeit für Konten mit geringem Forderungswert aufwenden. So können Sie Ressourcen gezielter einsetzen und die Reaktionsquote verbessern.
  • Klärung von Zahlungsstreitigkeiten beschleunigen: Verzögerungen bei der Klärung von Kundenstreitigkeiten wirken sich direkt auf den Zahlungszyklus aus. Machen Sie den Klärungsprozess sichtbar, um häufige Verzögerungsstellen und deren Ursachen zu erkennen. Leiten Sie daraus Maßnahmen ab, mit denen sich die Bearbeitungszeit verkürzen lässt.
  • Zahlungszuordnung und -buchung optimieren: Stellen Sie sicher, dass eingegangene Zahlungen zeitnah in SAP S/4HANA gebucht werden. Verzögerungen bei der Zahlungszuordnung können zu ungenauen Berichten über überfällige Forderungen und unnötigen Mahnungen führen und damit Kundenbeziehungen belasten.
  • Compliance sicherstellen und Risiken senken: Überwachen Sie die Einhaltung interner Kreditrichtlinien und externer Vorschriften. Process Mining macht sichtbar, wenn Richtlinien umgangen oder Forderungseinzüge nicht nach den festgelegten Vorgehensweisen durchgeführt werden. So können Sie finanzielle und Reputationsrisiken verringern.

Messbare Ergebnisse: Was Sie erreichen können

Prozessverbesserungen auf Basis von Process-Mining-Erkenntnissen bringen messbare Vorteile für Ihr Unternehmen. Sie können die Days Sales Outstanding (DSO) deutlich senken und so Cashflow und Liquidität verbessern. Effizientere Abläufe verringern den Aufwand für manuelle Forderungseinzüge und Nachbearbeitungen und können Forderungsausfälle reduzieren. Ihre Teams können sich stärker auf Aufgaben mit höherem Mehrwert konzentrieren und ihre Produktivität steigern. Ein transparenterer und reaktionsfähigerer Credit-to-Cash-Zyklus trägt außerdem zu einer höheren Kundenzufriedenheit bei, weil Zahlungsstreitigkeiten seltener auftreten und Transaktionen reibungsloser ablaufen. Sie gewinnen einen genaueren Einblick in die Prozessleistung und können Verbesserungen kontinuierlich vorantreiben sowie fundiertere Entscheidungen für das Kreditmanagement und Forderungsmanagement in SAP S/4HANA treffen.

Der Weg zur Prozessoptimierung

Wenn Sie das Kreditmanagement und Forderungsmanagement ausgehend von einzelnen Rechnungen betrachten, können Sie Probleme nicht nur nachträglich beheben, sondern den Prozess vorausschauend verbessern. Sie erhalten die nötigen Werkzeuge, um gezielte Änderungen umzusetzen und einen effizienten, regelkonformen Credit-to-Cash-Zyklus in SAP S/4HANA zu unterstützen. Auf Basis dieser Erkenntnisse können Sie die Prozessleistung kontinuierlich verbessern, die finanzielle Gesundheit stärken und Kundenbeziehungen ausbauen. Entdecken Sie noch heute, wie Sie Ihr Kreditmanagement verbessern können.

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Häufige Probleme und Herausforderungen

Ermitteln Sie, welche Herausforderungen Sie betreffen

Verzögerungen bei Anträgen auf Kreditlimits oder deren Freigabe wirken sich direkt auf den Vertriebszyklus aus. Rechnungen können dadurch nicht rechtzeitig erstellt und versendet werden. Dieser Engpass kann zu entgangenen Umsätzen, unzufriedenen Kunden und einem längeren Credit-to-Cash-Zyklus im Kreditmanagement von SAP S/4HANA führen. ProcessMind analysiert den gesamten Lebenszyklus jeder Rechnung und zeigt, wo Kreditfreigaben ins Stocken geraten und welche Ursachen dahinterstecken. Die Abbildung des tatsächlichen Prozessablaufs macht einzelne Schritte und Beteiligte sichtbar, die Engpässe verursachen. So können Sie gezielte Verbesserungen vornehmen, Freigaben beschleunigen und den Cashflow verbessern.

Trotz Zahlungserinnerungen und eingeleiteter Mahnverfahren in SAP S/4HANA bleiben viele Rechnungen unbezahlt. Die Days Sales Outstanding (DSO) steigen und das Risiko von Forderungsausfällen nimmt zu. Möglicherweise ist die Mahnstrategie nicht auf unterschiedliche Kundengruppen oder Rechnungstypen abgestimmt. ProcessMind verfolgt jede Mahnaktivität zu einer Rechnung, von der ersten Erinnerung bis zu den höheren Mahnstufen. Die Analyse zeigt, welche Mahnwege wenig Wirkung erzielen und welche Strategien die besten Zahlungseingänge bewirken. Außerdem erkennen Sie, wie sich Mahnfolgen an das Zahlungsverhalten der Kunden und die Eigenschaften der Rechnungen anpassen lassen, um den Forderungseinzug effizienter zu gestalten.

Zahlungsstreitigkeiten zu Rechnungen verlängern nicht nur den Zahlungszyklus, sondern binden auch Ressourcen für Prüfung und Klärung. Das kann die Kundenzufriedenheit beeinträchtigen. Um solche Streitigkeiten zu vermeiden, müssen Sie die häufigsten Ursachen und Auslöser in SAP S/4HANA kennen. ProcessMind macht den Verlauf strittiger Rechnungen sichtbar und zeigt, wann und warum eine Streitigkeit erfasst wird. Sie erkennen wiederkehrende Muster, etwa bei Preisen, Mengen oder der Leistungserbringung. So können Sie vorbeugende Maßnahmen ergreifen, Streitigkeiten reduzieren und schneller klären, um den Cashflow zu verbessern.

Wer überfällige Rechnungen mithilfe manueller Berichte oder erst bei Bedarf ermittelt und priorisiert, arbeitet ineffizient und verpasst möglicherweise Gelegenheiten zum Forderungseinzug. Der hohe manuelle Aufwand verzögert die Bearbeitung. Dadurch können mehr Rechnungen stark überfällig werden und das Risiko von Forderungsausfällen steigt. ProcessMind überwacht den Status jeder Rechnung im Verhältnis zum Fälligkeitsdatum und zeigt in SAP S/4HANA aktuelle Trends sowie den Verlauf einzelner Rechnungen. Die Analyse macht Prozessabweichungen sichtbar und hilft Ihnen, automatische Benachrichtigungen und Prioritätslisten für Mitarbeitende im Forderungseinzug einzurichten. So wird aus einer reaktiven Bearbeitung eine vorausschauende, datenbasierte Strategie.

Rechnungen bleiben häufig über das Fälligkeitsdatum hinaus unbezahlt, ohne dass die Gründe dafür klar sind. Das verlängert die Days Sales Outstanding (DSO) und erschwert die Cashflow-Planung. Fehlt die Transparenz über die Ursachen, lassen sich wirksame Maßnahmen zum Forderungseinzug nur schwer umsetzen und grundlegende Probleme bleiben bestehen. ProcessMind analysiert den gesamten Zahlungsablauf jeder Rechnung in SAP S/4HANA, von der Erstellung bis zur abschließenden Buchung. Die Analyse zeigt, an welchen Stellen Verzögerungen auftreten und wie sie mit Merkmalen wie Kundengruppe, Rechnungsbetrag oder zuständiger Person zusammenhängen. Daraus ergeben sich konkrete Ansatzpunkte, um Zahlungszyklen zu verkürzen.

Mitarbeitende im Forderungseinzug verbringen möglicherweise viel Zeit mit Anrufen, die nicht zu Zahlungen führen oder nicht nach Priorität geplant sind. Das bindet Ressourcen, ohne die Einzugsquote zu verbessern. Ohne Erkenntnisse dazu, welche Gesprächsstrategien wirken und welche Rechnungen sofortige Aufmerksamkeit erfordern, bleibt der Forderungseinzug oft reaktiv und ineffizient. ProcessMind verfolgt den gesamten Ablauf der Anrufe zu jeder Rechnung und setzt sie in SAP S/4HANA mit den anschließenden Zahlungsergebnissen in Beziehung. Die Analyse zeigt, welche Aktivitäten erfolgreich sind, und hilft Ihnen, die Arbeitslast nach Priorität und Rechnungswert zu verteilen. So können Sie Gesprächsstrategien verbessern, mehr Zahlungen erzielen und die DSO senken.

Wenn viele Rechnungen abgeschrieben werden, deutet das auf grundlegende Probleme im Kreditmanagement oder Forderungseinzug hin und führt zu direkten finanziellen Verlusten. Ursachen können unzureichende Bonitätsprüfungen, unwirksame Mahnverfahren oder langwierige Klärungen von Zahlungsstreitigkeiten sein. ProcessMind untersucht den gesamten Verlauf abgeschriebener Rechnungen in SAP S/4HANA und verfolgt ihn zurück bis zur ursprünglichen Bonitätsprüfung, den Mahnschritten und der Klärung möglicher Streitigkeiten. Die Analyse zeigt gemeinsame Merkmale dieser Rechnungen und kritische Prozessstellen, an denen Probleme entstanden sind. So können Sie Kreditrichtlinien und Strategien für den Forderungseinzug verbessern und künftige Verluste begrenzen.

Auch nach Eingang einer Zahlung kann eine verzögerte Buchung die tatsächliche Liquiditätslage verschleiern, den Abgleich erschweren und nachfolgende Maßnahmen zum Forderungseinzug beeinflussen. Ursachen für diese Schwankungen können manuelle Arbeitsschritte, Probleme an Systemschnittstellen oder fehlende Kapazitäten sein. ProcessMind ermittelt für jede Rechnung in SAP S/4HANA die genaue Zeitspanne zwischen „Zahlung eingegangen“ und „Zahlung gebucht“. Die Analyse zeigt Unterschiede und konkrete Engpässe im Buchungsprozess sowie Möglichkeiten zur Automatisierung oder Standardisierung. So können Sie eine zeitnahe, korrekte Finanzberichterstattung und einen transparenten Cashflow unterstützen.

Uneinheitlich angewandte Mahnregeln, fehlerhafte Kundenkommunikation oder Abweichungen von gesetzlichen Vorgaben können Compliance-Risiken und rechtliche Sanktionen nach sich ziehen. Deshalb müssen alle Aktivitäten zum Forderungseinzug den internen Richtlinien und externen Vorschriften entsprechen. ProcessMind dokumentiert jede Mahnaktivität auditfähig und vergleicht den tatsächlichen Prozessablauf in SAP S/4HANA mit den festgelegten Compliance-Regeln und internen Richtlinien. Abweichungen werden automatisch erkannt. So sehen Sie, wo Verstöße besonders wahrscheinlich sind, und können standardisierte, regelkonforme Vorgehensweisen für den Forderungseinzug unterstützen.

Die Zuweisung von Rechnungen an Mitarbeitende im Forderungseinzug erfolgt möglicherweise nach einfachen Verteilungsregeln statt nach strategischen Kriterien wie Kundengruppe, Rechnungsalter oder Betrag. Dadurch werden Ressourcen nicht effizient eingesetzt. Rechnungen mit hohem Wert oder langer Überfälligkeit erhalten womöglich nicht die nötige Aufmerksamkeit. ProcessMind analysiert anhand von SAP-S/4HANA-Daten die Arbeitslast und Leistung der Mitarbeitenden im Zusammenhang mit Rechnungsmerkmalen und Ergebnissen. Die Analyse zeigt, welche Zuweisungen besonders wirksam sind und wo sich Ressourcen nach Wirkung und Priorität neu verteilen lassen. So können Sie die Zuweisungsstrategie verbessern, die Einzugsquote erhöhen und die DSO senken.

Typische Ziele

Definieren Sie, woran Sie den Erfolg erkennen

Ziel ist es, die Zeit von der ersten Anfrage bis zur endgültigen Entscheidung über ein Kundenkreditlimit zu verkürzen. Schnellere Freigaben beschleunigen den Vertrieb und verbessern die Kundenzufriedenheit, weil Aufträge früher bearbeitet und Umsätze schneller erzielt werden können. Das ist wichtig, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
ProcessMind bildet den Freigabe-Workflow für Kredite in SAP S/4HANA ab. So erkennen Sie Engpässe, Verzögerungen und Prozessschritte, die übermäßig viel manuelle Arbeit erfordern. Durch die Analyse von Aktivitätsdauer und Übergängen können Unternehmen den Ablauf vereinfachen, Routineprüfungen automatisieren und Leistungsziele festlegen. Dadurch lassen sich die Freigabezeiten möglicherweise um 30–50 % verkürzen.

Ziel ist es, mit Mahnverfahren häufiger überfällige Zahlungen einzuziehen. Ein wirksameres Mahnwesen senkt die Days Sales Outstanding (DSO) und verbessert den Cashflow. Zugleich sinkt der Bedarf an aufwendigen Maßnahmen zum Forderungseinzug und das Risiko von Forderungsausfällen.
ProcessMind analysiert den gesamten Mahnverlauf in SAP S/4HANA, von den ersten Erinnerungen bis zu den letzten Mahnstufen, und setzt die Aktivitäten mit dem tatsächlichen Zahlungseingang in Beziehung. Sie sehen, welche Mahnstrategien, Kanäle und Zeitpunkte bei den verschiedenen Kundengruppen am besten wirken. So können Unternehmen ihr Vorgehen anpassen und die Erfolgsquote beim Zahlungseingang um 15–25 % steigern.

Ziel ist es, die Zahl der Streitigkeiten zu Rechnungen zu senken. Häufige Streitigkeiten weisen oft auf grundlegende Probleme bei der Rechnungsstellung, Lieferung oder Leistungserbringung hin. Sie verzögern Zahlungen, erhöhen den Verwaltungsaufwand und können die Kundenzufriedenheit beeinträchtigen. Weniger Streitigkeiten machen den Cashflow besser planbar.
ProcessMind zeigt, welche Aktivitäten einer erfassten Streitigkeit vorausgehen, und macht häufige Ursachen wie falsche Preise, Mengenabweichungen oder Probleme mit der Leistungserbringung in den SAP-S/4HANA-Daten sichtbar. Wenn Unternehmen die häufigsten Gründe und deren Ursprung kennen, können sie gezielte Korrekturmaßnahmen ergreifen, neue Streitigkeiten um 20–40 % reduzieren und die Klärung beschleunigen.

Ziel ist es, den manuellen Aufwand für das Ermitteln und Überwachen überfälliger Rechnungen zu verringern. Eine aufwendige manuelle Nachverfolgung bindet Ressourcen, ist fehleranfällig und kann Maßnahmen zum Forderungseinzug verzögern. Das beeinträchtigt den Cashflow und die betriebliche Effizienz.
ProcessMind bildet den Lebenszyklus von Rechnungen in SAP S/4HANA ab und zeigt, wo manuelle Nachverfolgung stattfindet und wie lange und wie häufig sie dauert. Auf Basis des gesamten Prozessverlaufs können Unternehmen Möglichkeiten für automatische Benachrichtigungen, Berichte und Workflows erkennen. So lässt sich der manuelle Aufwand um 40–60 % senken und eine zeitnahe Nachverfolgung sicherstellen.

Ziel ist es, die Gründe für Zahlungsverzögerungen zu verstehen und nicht nur festzustellen, dass eine Rechnung überfällig ist. Ursachen wie interne Bearbeitungsprobleme, das Zahlungsverhalten einzelner Kunden oder Systemfehler müssen bekannt sein, damit sich gezielte und wirksame Gegenmaßnahmen entwickeln lassen.
ProcessMind analysiert Ereignisdaten aus SAP S/4HANA und macht Muster sowie Abweichungen im Zahlungsprozess sichtbar. Die Analyse setzt Verzögerungen mit vorangehenden Aktivitäten, Kundengruppen oder Rechnungsmerkmalen in Beziehung und zeigt die häufigsten Ursachen. Mit diesem Wissen können Unternehmen die Ursachen gezielt angehen und die pünktliche Zahlung um 10–20 % steigern.

Ziel ist es, mit Anrufen zum Forderungseinzug häufiger Zahlungen zu erzielen. Unwirksame oder schlecht abgestimmte Anrufe binden Ressourcen, können Kundenbeziehungen belasten und tragen wenig zum Abbau offener Forderungen bei. Ein gezieltes Vorgehen verbessert die Zahlungseingänge und die Kundenzufriedenheit.
ProcessMind analysiert die Abfolge der Aktivitäten vor und nach Anrufen zum Forderungseinzug in SAP S/4HANA. So erkennen Sie, welche Maßnahmen und Kundengruppen zu Zahlungen führen und wo Verzögerungen anhalten. Unternehmen können ihre Strategie anhand der wirksamsten Gesprächsansätze anpassen, die Erfolgsquote der Anrufe steigern und die Kosten für den Forderungseinzug um 15–20 % senken.

Ziel ist es, weniger Rechnungen als uneinbringliche Forderungen abzuschreiben. Häufige Abschreibungen führen zu finanziellen Verlusten und schmälern die Rentabilität. Ein vorausschauendes Management des Credit-to-Cash-Zyklus kann dieses Risiko deutlich senken.
ProcessMind macht den gesamten Lebenszyklus von Rechnungen in SAP S/4HANA sichtbar, von der ersten Bonitätsprüfung bis zur Abschreibung. Die Analyse zeigt Muster und kritische Prozessstellen, an denen Maßnahmen eine Abschreibung hätten verhindern können. So können Unternehmen Abschreibungen um 5–10 % reduzieren und ihre Rentabilität verbessern.

Ziel ist es, Zahlungen nach ihrem Eingang einheitlich und effizient zu buchen. Uneinheitliche Buchungszeiten können zu Abweichungen in Finanzdaten, verzögerten Abstimmungen und ungenauen Cashflow-Übersichten führen. Das erschwert zeitnahe Finanzentscheidungen.
ProcessMind analysiert in SAP S/4HANA die Abfolge von „Zahlung eingegangen“ bis „Zahlung gebucht“ und zeigt Unterschiede sowie Verzögerungen nach Zahlungskanal, Kundentyp oder zuständigem Team. Wenn Unternehmen die Ursachen kennen, können sie den Ablauf standardisieren, die Schwankungen bei den Buchungszeiten um 20–30 % verringern und die Genauigkeit der Finanzdaten verbessern.

Ziel ist es, zu prüfen, ob alle Mahnaktivitäten den internen Richtlinien, gesetzlichen Vorgaben und Kundenvereinbarungen entsprechen. Verstöße im Kreditmanagement und Forderungseinzug können rechtliche Sanktionen, Reputationsschäden und finanzielle Folgen nach sich ziehen. Die Einhaltung der Vorgaben ist daher eine zentrale betriebliche Anforderung.
ProcessMind vergleicht die tatsächlichen Mahnabläufe in SAP S/4HANA mit festgelegten Compliance-Modellen und Regeln. Abweichungen wie falsche Mahnstufen, nicht autorisierte Aktivitäten oder ausgelassene Schritte werden automatisch hervorgehoben. So können Unternehmen Verstöße frühzeitig angehen und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sicherstellen.

Ziel ist es, die Ressourcen für den Forderungseinzug gezielt einzusetzen und Mitarbeitende Konten nach strategischer Bedeutung und Zahlungsaussicht zuzuweisen. Bei einer ineffizienten Verteilung wird wertvolle Zeit für Konten mit niedriger Priorität oder geringem Wert aufgewendet. Das mindert die Effizienz und Wirkung des Forderungseinzugs.
ProcessMind analysiert Kunden- und Rechnungsmerkmale in SAP S/4HANA sowie das bisherige Zahlungsverhalten und die Ergebnisse des Forderungseinzugs. Daraus lassen sich geeignete Kriterien für die Priorisierung von Konten ableiten. Unternehmen können datenbasierte Zuweisungsstrategien einführen, damit sich Mitarbeitende auf Konten mit hoher Wirkung konzentrieren. So lässt sich die Effizienz des Forderungseinzugs insgesamt um 10–15 % steigern.

Der Verbesserungsprozess in 6 Schritten für Kreditmanagement und Forderungseinzug

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Template herunterladen

Was zu tun ist

Laden Sie das Excel-Template für Daten zum Kreditmanagement und Forderungseinzug herunter. Es enthält die passende Struktur für Ihre Transaktions- und Stammdaten aus SAP S/4HANA.

Warum das wichtig ist

Eine standardisierte Datenstruktur ist entscheidend für eine präzise Prozessanalyse. Sie stellt sicher, dass alle relevanten Datenpunkte einheitlich erfasst werden und aussagekräftige Erkenntnisse ermöglichen.

Erwartetes Ergebnis

Ein sofort einsetzbares Excel-Template mit vordefinierten Spalten für Ihre Kreditdaten aus SAP S/4HANA.

DAS ERHALTEN SIE

Verborgene Ursachen aufdecken und Cashflow optimieren

ProcessMind stellt anschauliche Visualisierungen und konkrete Erkenntnisse zu Ihrem Kredit- und Forderungsmanagement bereit. Sehen Sie jeden Prozessschritt, erkennen Sie Ineffizienzen und setzen Sie Verbesserungen um, um Ihre Days Sales Outstanding zu senken.
  • Kredit-Workflows von Anfang bis Ende visualisieren
  • Engpässe bei überfälligen Zahlungen erkennen
  • Ursachen von Forderungsausfällen ermitteln
  • Das Forderungsmanagement verbessern und Zahlungen schneller erhalten
Discover your actual process flow
Discover your actual process flow
Identify bottlenecks and delays
Identify bottlenecks and delays
Analyze process variants
Analyze process variants
Design your optimized process
Design your optimized process

TYPISCHE ERGEBNISSE

Deutliche Verbesserungen im Kreditmanagement erzielen

Diese Ergebnisse zeigen messbare Vorteile, die Unternehmen durch die Optimierung ihrer Prozesse im Kreditmanagement und Forderungseinzug erzielen. Grundlage sind datengetriebene Erkenntnisse aus dem Process Mining ihrer SAP-S/4HANA-Systeme.

0 % faster
Kredite schneller genehmigen

Kürzere durchschnittliche Zykluszeit

Optimieren Sie die Bonitätsprüfung, damit neue Kreditlimits deutlich schneller genehmigt werden. So verbessern Sie die Kundenaufnahme und beschleunigen den Vertrieb.

0 % reduction
Geringere Verluste durch Forderungsausfälle

Weniger uneinbringliche Rechnungen

Erkennen und beheben Sie die Ursachen uneinbringlicher Rechnungen früher im Forderungseinzug. So verringern Sie unmittelbar die finanziellen Verluste durch abgeschriebene Forderungen.

0 % adherence
Mahnvorgaben konsequenter einhalten

Einhaltung der Mahnrichtlinien

Stellen Sie sicher, dass alle Mahnverfahren den geltenden internen Richtlinien und gesetzlichen Anforderungen entsprechen. So senken Sie Risiken und behandeln Kunden fair.

0 % improvement
Forderungen wirksamer einziehen

Höhere Zahlungsquote nach Inkassogesprächen

Optimieren Sie Ihre Einzugsstrategien, indem Sie ermitteln, welche Gesprächsführung und welcher Zeitpunkt die besten Ergebnisse erzielen. So führen mehr Inkassomaßnahmen zu tatsächlichen Zahlungseingängen.

~ 0 days faster
Streitfälle schneller klären

Durchschnittliche Dauer der Streitfallklärung

Beschleunigen Sie die Prüfung und Klärung von Rechnungsstreitfällen, indem Sie Engpässe erkennen und Workflows automatisieren. Das verbessert die Kundenzufriedenheit und den Cashflow.

Die Ergebnisse hängen von der Prozesskomplexität, der Datenqualität und den konkreten Unternehmenszielen ab. Die Zahlen zeigen typische Verbesserungen aus verschiedenen Implementierungen.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und ergänzen Sie bei Bedarf weitere.
Neu bei Event Logs? Erfahren Sie, wie Sie ein Event Log für Process Mining erstellen.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse

Die eindeutige Kennung der Kundenrechnung. Sie dient als primäre Case-ID für den Prozess Kreditmanagement und Forderungseinzug.

Warum das wichtig ist

Sie ist die zentrale Case-ID, die alle zugehörigen Aktivitäten im Kreditmanagement und Forderungseinzug verknüpft. So lässt sich der gesamte Lebenszyklus jeder Forderung analysieren.

Der Name des konkreten Geschäftsereignisses im Prozess Kreditmanagement und Forderungseinzug.

Warum das wichtig ist

Das Attribut legt die Prozessschritte fest. Es ist unverzichtbar, um die Prozesslandkarte zu visualisieren, Varianten zu analysieren und den Prozessablauf zu verstehen.

Der Timestamp, der angibt, wann die Aktivität stattgefunden hat.

Warum das wichtig ist

Er gibt die chronologische Reihenfolge der Ereignisse an. Diese ist erforderlich, um Zykluszeiten zu berechnen, die Prozessleistung zu analysieren und Engpässe zu erkennen.

Die Benutzer-ID der Person, die die Aktivität ausgeführt hat.

Warum das wichtig ist

Das Attribut verknüpft Prozessaktivitäten mit einzelnen Personen. So lassen sich Ressourcenleistung, Arbeitslast und Compliance analysieren.

Die eindeutige Kennung des Kundenkontos.

Warum das wichtig ist

Das Attribut verknüpft Transaktionen mit einzelnen Kunden. So lassen sich Zahlungsverhalten, Kundensegmente und Kundenbeziehungen analysieren.

Der Gesamtwert der Rechnung in der Belegwährung.

Warum das wichtig ist

Das Attribut beziffert den finanziellen Wert jedes Falls. Das ist wichtig für Priorisierung, Risikobewertung und Leistungsmessung.

Das Datum, bis zu dem die Rechnung bezahlt werden muss.

Warum das wichtig ist

Anhand dieses Datums erkennen Sie, ob eine Rechnung überfällig ist. Es löst Maßnahmen zum Forderungseinzug aus und dient zur Berechnung wichtiger Kennzahlen.

Die Anzahl der Tage, um die eine Rechnung nach ihrem Fälligkeitsdatum noch offen ist.

Warum das wichtig ist

Die Kennzahl ist ein wichtiger Indikator für die Wirksamkeit des Forderungsmanagements. Sie dient der Altersstrukturanalyse, der Priorisierung der Arbeit und der Messung von Zahlungsverzögerungen.

Aktivitäten

Prozessschritte, die Sie verfolgen und optimieren sollten

Diese Aktivität kennzeichnet die Erstellung einer Kundenrechnung und damit den Start des Forderungseinzugs. Das Ereignis wird erfasst, wenn im SAP-S/4HANA-System ein neuer Buchhaltungsbeleg mit einer Rechnungsbelegart gebucht wird.

Warum das wichtig ist

Dies ist das zentrale Start-Event des Rechnungseingangsprozesses. Die Zeitspanne von diesem Zeitpunkt bis zum Zahlungseingang ist entscheidend, um Days Sales Outstanding (DSO) und die Effizienz des Gesamtprozesses zu messen.

Ein berechnetes Ereignis, das eintritt, wenn das aktuelle Datum nach dem Nettofälligkeitsdatum der Rechnung liegt und noch keine Ausgleichszahlung gebucht wurde. Damit wechselt die Rechnung vom Status „aktuell“ zu „überfällig“.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität löst alle Maßnahmen zum Forderungseinzug und Mahnwesen aus. Sie ist wichtig, um Zahlungsverhalten, Gründe für Überfälligkeit und die Wirksamkeit frühzeitiger Zahlungserinnerungen zu analysieren.

Diese Aktivität zeigt an, dass ein Kunde eine Rechnung offiziell beanstandet hat und in SAP Dispute Management ein Fall angelegt wurde. Das Ereignis wird erfasst, wenn ein neuer Streitfall angelegt und mit dem Rechnungsbeleg verknüpft wird.

Warum das wichtig ist

Die Erfassung von Streitfällen ist ein wichtiger Schritt, um Ausnahmen im Prozess zu verstehen. Wenn Sie Anzahl, Gründe und Klärungsdauer analysieren, erkennen Sie Ursachen wie Preis- oder Versandfehler.

Diese Aktivität bezeichnet den Eingang einer Kundenzahlung, die anschließend der offenen Rechnung zugeordnet wird. Sie wird durch die Erstellung eines Ausgleichsbelegs erfasst, der den Rechnungsbetrag ausgleicht.

Warum das wichtig ist

Dieser wichtige Meilenstein wirkt sich unmittelbar auf den Cashflow und die Days Sales Outstanding (DSO) aus. Wenn Sie die Zeit bis zur Zahlung und die vorausgehenden Aktivitäten analysieren, erkennen Sie, wie wirksam der gesamte Forderungseinzug ist.

Dies ist das erfolgreiche Endergebnis für eine Rechnung: Sie wurde vollständig bezahlt und aus den offenen Posten ausgeglichen. Dieser Status liegt vor, wenn der Rechnung ein Ausgleichsbeleg mit Ausgleichsdatum zugeordnet ist.

Warum das wichtig ist

Als wichtigster Erfolgsendpunkt schließt diese Aktivität den Lebenszyklus der Rechnung ab. Wenn Sie die Wege und die benötigte Zeit bis zu diesem Status analysieren, schaffen Sie eine wichtige Grundlage für die Prozessoptimierung.

Diese Aktivität bezeichnet die Entscheidung, eine unbezahlte Rechnung als Verlust abzuschreiben und als uneinbringliche Forderung einzustufen. Sie wird erfasst, wenn ein bestimmter Ausgleichsbelegtyp gebucht wird, häufig mit einem eindeutigen Ursachencode.

Warum das wichtig ist

Abschreibungen verursachen unmittelbare finanzielle Verluste. Wenn Sie ihre Häufigkeit, Höhe und vorausgehenden Aktivitäten analysieren, erkennen Sie gefährdete Kunden und Schwachstellen im Forderungseinzug.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Process Mining zeigt kritische Engpässe bei Kreditfreigaben, unwirksame Mahnstrategien und Ursachen für zahlreiche Zahlungsstreitigkeiten zu Rechnungen. Es macht sichtbar, wie Ihre Prozesse tatsächlich ablaufen, und deckt Verzögerungen, manuelle Arbeitsschritte und Compliance-Lücken auf, die Effizienz und Cashflow beeinträchtigen.

Sie benötigen vor allem Event Logs mit den Aktivitäten zu jeder Rechnung. Die Rechnungsnummer dient dabei als Case-ID. Dazu gehören die Timestamps der einzelnen Aktivitäten, deren Bezeichnung sowie der Benutzer oder das System, das sie ausgeführt hat. Relevante Tabellen enthalten beispielsweise Daten zu Kreditentscheidungen, Mahnschritten, Zahlungsbuchungen und der Klärung von Streitigkeiten.

Sobald die Daten extrahiert und geladen sind, lassen sich erste Prozessmodelle und Erkenntnisse in der Regel innerhalb weniger Tage oder Wochen erstellen. Wie schnell das gelingt, hängt von der Datenverfügbarkeit und der Komplexität Ihrer SAP-S/4HANA-Umgebung ab. Aussagekräftige, umsetzbare Erkenntnisse folgen meist kurz nach der ersten Visualisierung.

Sie können Kreditfreigaben beschleunigen, die Wirksamkeit des Mahnwesens steigern und Zahlungsstreitigkeiten zu Rechnungen deutlich reduzieren. Process Mining hilft Ihnen, die Ursachen von Zahlungsverzögerungen zu klären, Strategien für Anrufe zum Forderungseinzug zu optimieren und Abschreibungen von Rechnungen zu verringern. Das verbessert den Cashflow und senkt die Betriebskosten.

Je nach Systemkonfiguration und eingesetztem Tool können Sie Daten über Standard-Konnektoren, eigene Berichte oder direkte Datenbankabfragen extrahieren. Ziel ist ein Event Log in einem Format, das Ihr Process-Mining-Tool verarbeiten kann. Dazu müssen in der Regel die relevanten Tabellen und Felder ermittelt werden, in denen Prozessereignisse erfasst sind.

Ja. Process Mining macht den tatsächlichen Ablauf Ihrer Mahnprozesse sichtbar und vergleicht ihn mit den festgelegten Regeln und Richtlinien. Abweichungen, fehlende Schritte oder falsche Reihenfolgen, die Compliance-Risiken bergen können, werden sofort hervorgehoben. So können Sie Unstimmigkeiten frühzeitig angehen und die Einhaltung der Vorschriften sicherstellen.

Um den Prozess Kreditmanagement und Forderungseinzug zu verstehen, bieten die meisten Process-Mining-Tools benutzerfreundliche Dashboards und Visualisierungen. Diese Plattformen bereiten komplexe Daten so auf, dass Fachanwender sie verstehen können, ohne dafür umfangreiche technische Kenntnisse zu benötigen. Datenanalysten oder Prozessexperten können anschließend einzelne Erkenntnisse genauer untersuchen.

Die Rechnungsnummer dient als eindeutige Case-ID. Mit ihr kann das Process-Mining-Tool alle zugehörigen Aktivitäten von der Kreditanfrage bis zur Zahlung oder Ausbuchung nachverfolgen. Sie verknüpft Ereignisse wie Mahnschritte, Zahlungseingänge und die Klärung von Streitfällen mit einer einzelnen Prozessinstanz. Ohne eine einheitliche Case-ID lässt sich der Prozessablauf nicht zuverlässig rekonstruieren.

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