Schadenbearbeitung verbessern

Mehr Effizienz in FINEOS Claims mit unserem 6‑Schritte‑Leitfaden.
Schadenbearbeitung verbessern

Schadenbearbeitung in FINEOS optimieren – schnellere Regulierung

Schadenbearbeitung leidet oft unter Verzögerungen, redundanten Schritten und Compliance-Risiken. Unsere Plattform zeigt Ihnen genau, wo diese Ineffizienzen entstehen. Verstehen Sie die Ursachen, um gezielte Verbesserungen umzusetzen und die Fallklärung zu beschleunigen.

Laden Sie unsere vorkonfigurierte Datenvorlage herunter und gehen Sie häufige Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Befolgen Sie unseren Sechs-Schritte-Verbesserungsplan und nutzen Sie den Leitfaden zur Datenvorlage, um Ihre Abläufe zu optimieren.

Detaillierte Beschreibung anzeigen

Warum die Optimierung der Schadenbearbeitung in FINEOS Claims entscheidend ist

Die Schadenbearbeitung ist das Herzstück des Versicherungsgeschäfts. Sie wirkt direkt auf Kundenzufriedenheit, Wirtschaftlichkeit und Compliance. Selbst in einem leistungsfähigen System wie FINEOS Claims wird die Steuerung der vielen Schadenarten, Policenvarianten und regulatorischen Anforderungen schnell komplex. Auch mit modernen Lösungen schleichen sich Ineffizienzen ein – sichtbar in verlängerten Durchlaufzeiten, Engpässen in der Bearbeitung, steigenden Betriebskosten und potenziellen Compliance-Risiken. Das schmälert die Profitabilität und frustriert Versicherungsnehmer – mit spürbaren Folgen für die Markenwahrnehmung.

Wer diese Prozessschwächen nicht angeht, verschenkt Einsparpotenziale, erhöht die Fehleranfälligkeit und reagiert langsamer auf Marktveränderungen. Den tatsächlichen Fluss eines Schadenfalls von der Meldung bis zur Regulierung in FINEOS Claims zu verstehen, bedeutet mehr, als SLAs einzuhalten: Es stärkt Ihre operative Agilität und sorgt für ein erstklassiges Erlebnis für jeden Versicherungsnehmer.

Tiefere Einblicke freischalten: Wie Process Mining die FINEOS-Claims-Analyse verändert

Klassische BI- und Reporting-Tools liefern Momentaufnahmen Ihrer Schadendaten, zeigen aber selten, welchen Weg ein Fall tatsächlich nimmt. Genau hier überzeugt Process Mining. Durch die Analyse granularer Event-Logs aus FINEOS Claims – jede Aktivität, jeder Zeitstempel und die zugehörige Case-ID (Claim ID) – rekonstruiert Process Mining den kompletten Workflow so, wie er wirklich abläuft. Dadurch können Sie:

  • End-to-End-Prozess visualisieren: Eine dynamische Karte Ihres Schadenprozesses in FINEOS sehen – inklusive aller Varianten, Abweichungen und Rücksprungschleifen, die in Standardberichten verborgen bleiben.
  • Engpässe präzise lokalisieren: Genau erkennen, wo Fälle hängen oder unnötige Verzögerungen entstehen. Passiert es bei Initial Review Performed, Investigation Started oder beim Warten auf Additional Information Received? Process Mining quantifiziert diese Verzögerungen.
  • Nacharbeit und Abweichungen aufdecken: Fälle identifizieren, die wiederholt zwischen Aktivitäten pendeln – etwa zwischen Investigation Completed und Additional Information Requested. Das weist auf Ineffizienzen, Schulungsbedarf oder Konfigurationsfragen in FINEOS hin.
  • Ursachen gezielt analysieren: In spezifische Pfade hineinzoomen, um zu verstehen, warum bestimmte Fälle länger dauern, teurer sind oder vom Standard abweichen. Hängt es mit einem bestimmten Claim Type, dem Assigned Adjuster oder dem Submission Channel zusammen?

Diese Transparenz ersetzt Annahmen durch belastbare, datengestützte Belege und zeigt genau, wo und wie Sie die Schadenbearbeitung in FINEOS Claims verbessern können.

Wichtige Verbesserungsfelder durch Prozessoptimierung

Mit dem Blick durch Process Mining treten in FINEOS Claims typischerweise mehrere zentrale Optimierungsfelder zutage:

  • Ressourceneinsatz optimieren: Die Auslastung über Aktivitäten hinweg sichtbar machen, Schadenbearbeiter und Teams gezielt einsetzen, Überlast vermeiden und den Durchsatz erhöhen.
  • Informationsaustausch straffen: Verzögerungen beim Anfordern und Erhalten zusätzlicher Unterlagen identifizieren. Das eröffnet Chancen, die Informationsbeschaffung zu automatisieren oder die Kommunikation mit Versicherungsnehmern und Dritten zu verbessern.
  • Compliance sicherstellen: Automatisch erkennen, wenn Pflichtprüfschritte umgangen werden oder nicht-konforme Pfade entstehen – so erfüllen Sie regulatorische Vorgaben und interne Richtlinien konsequent.
  • Manuelle Eingriffe reduzieren: Schritte identifizieren, die zu stark auf manuellen Input angewiesen sind, und Automatisierung oder Systemverbesserungen in FINEOS prüfen – weniger Fehler, mehr Geschwindigkeit.
  • Zahlungsfreigabe beschleunigen: Die letzten Prozessphasen von Settlement Calculated bis Payment Issued analysieren, Reibungspunkte beseitigen und die finale Regulierung beschleunigen.

Mit Fokus auf diese Hebel steigern Sie Effizienz und Wirksamkeit Ihrer Schadenorganisation deutlich.

Messbare Ergebnisse: Wirkung einer schlanken Schadenbearbeitung

Die Umsetzung der mit Process Mining identifizierten Verbesserungen zahlt sich spürbar aus:

  • Kürzere Durchlaufzeiten: Die End-to-End-Bearbeitung beschleunigen – schnellere Auszahlungen und besserer Service. Eine deutliche Reduktion der durchschnittlichen Bearbeitungszeit stärkt unmittelbar die Kundenzufriedenheit.
  • Niedrigere Betriebskosten: Aufwände für Nacharbeit, manuelle Eingriffe und Wartezeiten minimieren. Optimierte Abläufe bedeuten weniger Verschwendung und einen effizienteren Ressourceneinsatz.
  • Mehr Compliance, weniger Risiko: Jeder Fall folgt regulatorischen Anforderungen und internen Best Practices – geringeres Risiko von Sanktionen und Rechtsstreitigkeiten.
  • Höhere Zufriedenheit der Versicherungsnehmer: Eine schnellere, transparentere und konsistente Schadenabwicklung ist die Basis für loyale Kundenbeziehungen.
  • Höhere Produktivität: Teams konzentrieren sich auf wertschöpfende Aufgaben – dank klarer, optimierter Workflows in FINEOS Claims.

Diese Ergebnisse zahlen direkt auf Ihr Ergebnis und Ihren Wettbewerbsvorteil ein.

Starten Sie in eine bessere Schadenbearbeitung

Process Mining für die Schadenbearbeitung in FINEOS Claims dient nicht nur der Problemfindung – es liefert die Grundlage für wirksame, nachhaltige Verbesserungen. Sie erhalten eine klare Roadmap, wie Sie die Schadenbearbeitung verbessern und wie Sie die Durchlaufzeit in der Schadenbearbeitung reduzieren, damit Ihr Team Workflows proaktiv optimiert, Compliance stärkt und hervorragenden Service liefert. Entdecken Sie die Möglichkeiten und transformieren Sie Ihre Schadenprozesse noch heute.

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Häufige Probleme & Herausforderungen

Identifizieren Sie, welche Herausforderungen Sie beeinträchtigen.

Schäden dauern häufig zu lange bis zur Klärung – das frustriert Versicherungsnehmer und treibt den administrativen Aufwand nach oben. Verlängerte Durchlaufzeiten schaden der Kundenbindung und erhöhen durch langen Ressourceneinsatz die operativen Kosten. Diese Verzögerungen zu erkennen ist entscheidend, um wettbewerbsfähige Service-Level und Zufriedenheit zu sichern.
ProcessMind macht den tatsächlichen End-to-End-Verlauf jedes Falls in FINEOS sichtbar und zeigt exakt, wo der Prozess ins Stocken gerät. Es wird klar, welche Aktivitäten, Abteilungen oder Schadenarten die Verzögerungen treiben – für gezielte Maßnahmen, die die Fallklärung beschleunigen.

Hohe Quoten für das erneute Aufrollen oder die erneute Bewertung von Schadenfällen sind ein klares Zeichen für Ineffizienzen – sie binden wertvolle Zeit und Ressourcen. Dieses Hin und Her entsteht oft durch unvollständige Erstinformationen oder Fehler und frustriert sowohl Versicherte als auch interne Teams. Wiederholte Schritte treiben die Bearbeitungskosten spürbar nach oben und verlängern die gesamte Durchlaufzeit.
ProcessMind deckt automatisch alle Rework-Schleifen und Abweichungen in Ihrem FINEOS-Claims-Prozess auf und quantifiziert sie. Es identifiziert Ursachen – etwa bestimmte 'Submission Channels' oder 'Claim Types', die häufig 'Additional Information Requested' auslösen – und hilft, überflüssige Schritte zu eliminieren und Workflows zu standardisieren.

Wenn bei der Schadenbearbeitung Branchenvorgaben oder interne Richtlinien nicht eingehalten werden, setzt das Ihr Unternehmen erheblichen rechtlichen und finanziellen Risiken aus. Dazu zählen verpasste Fristen für kritische Aktivitäten wie 'Claim Decision Made' oder eine fehlerhafte Behandlung bestimmter 'Claim Types' – mit möglichen hohen Bußgeldern und Reputationsschäden. Compliance ist zentral für Vertrauen und operative Integrität.
ProcessMind vergleicht automatisch die tatsächlichen Abläufe mit vordefinierten, konformen Prozessmodellen und markiert jede Abweichung sowie jeden nicht konformen Fall. Es liefert eine prüfbare Compliance-Historie und kennzeichnet Fälle, in denen in FINEOS Claims etwa 'Resolution Target Date' oder Pflichtaktivitäten verfehlt wurden.

Deutliche Unterschiede in der Bearbeitung ähnlicher Schadenfälle zwischen Bearbeitern oder Abteilungen führen zu unvorhersehbaren Ergebnissen und als unfair empfundenen Entscheidungen. Der Mangel an Standardisierung beeinträchtigt ein konsistentes Kundenerlebnis, erschwert die Skalierung und eine faire Abwicklung und verschleiert zudem Best Practices.
ProcessMind identifiziert alle realen Prozessvarianten für Schadenfälle in FINEOS und zeigt, auf wie viele Arten Fälle tatsächlich bearbeitet werden. Die Plattform quantifiziert Häufigkeit und Auswirkungen jeder Variante, sodass Sie Idealpfade und Abweichungen erkennen und die Performance zwischen unterschiedlichen 'Assigned Adjusters' oder 'Departments' vergleichen können.

Bestimmte Aktivitäten oder Phasen im Lebenszyklus eines Schadenfalls werden zu Engpässen: Es bilden sich Warteschlangen und Verzögerungen, die den gesamten Ablauf ausbremsen. Die Folge sind längere Wartezeiten für Versicherungsnehmer, eine verlängerte Schadenregulierung und eine wenig effiziente Ressourcennutzung. Diese Engpässe gezielt zu erkennen, ist der Schlüssel für mehr Fluss.
ProcessMind visualisiert den gesamten Schadenprozess und zeigt exakt jene Aktivitäten – etwa 'Investigation Completed' oder 'Payment Authorized' –, an denen sich Fälle stauen oder lange warten. Die Lösung macht diese Engpässe und ihre Auswirkungen sichtbar, damit Sie Maßnahmen in Ihrem FINEOS Claims System gezielt priorisieren können.

Ressourcen – etwa Schadenbearbeiter oder Bearbeitungsteams – sind entweder überlastet oder werden zu wenig genutzt; die Folge sind unausgewogene Workloads. Diese Ineffizienz kann zu Burnout, höheren Überstundekosten und Verzögerungen in der Schadenbearbeitung führen und letztlich sowohl die operative Effizienz als auch die Zufriedenheit der Versicherungsnehmer beeinträchtigen. Eine optimierte Ressourcenzuteilung ist daher essenziell.
ProcessMind analysiert Zuständigkeiten und Arbeitslastverteilung über alle 'Assigned Adjusters' und 'Departments' in FINEOS Claims. Die Plattform deckt Ungleichgewichte auf, identifiziert überlastete Ressourcen und zeigt Chancen für bessere Personalplanung, Workload‑Ausgleich oder Automatisierung, um die Effizienz zu maximieren.

Übermäßiger manueller Aufwand, häufige Nacharbeiten und lange Bearbeitungszeiten treiben die Gesamtkosten pro Schadenfall deutlich nach oben. Diese versteckten Kosten schmälern die Profitabilität und machen die Schadenabteilung weniger effizient. Wer diese Kosten senkt, verbessert direkt die finanzielle Performance.
ProcessMind quantifiziert die Kostentreiber im Schadenprozess, indem es Aktivitäten und Prozessvarianten konkrete Kosten zuordnet. So wird sichtbar, wo Ihr FINEOS-Claims-Prozess durch Ineffizienzen am meisten Geld kostet – und wo Automatisierung oder Prozessvereinfachung gezielt ansetzen sollten.

Viele Unternehmen tun sich schwer, den Weg eines Schadenfalls von der Meldung bis zum Abschluss über alle Systeme und Bereiche hinweg ganzheitlich zu verstehen. Diese fragmentierte Sicht verdeckt Ineffizienzen, erschwert die Ursachenanalyse und verhindert wirksame Verbesserungen. Entscheidungen basieren dann eher auf Bauchgefühl als auf Daten.
ProcessMind rekonstruiert automatisch die vollständige, objektive End‑to‑End‑Prozesslandkarte jedes Schadenfalls aus Ihren FINEOS‑Eventdaten. Sie erhalten eine visuelle, datengestützte Darstellung der tatsächlichen Schadenabläufe – mit allen Pfaden und Abweichungen –, die eine bislang unerreichte Klarheit schafft.

Es ist schwierig, zentrale Leistungskennzahlen wie Durchlaufzeit, Lösungsquoten oder die Einhaltung von Service Level Agreements zuverlässig zu messen und zu berichten. Ohne präzise Daten lässt sich Leistung kaum beurteilen, Verbesserungsfelder sind schwer zu identifizieren und der Wertbeitrag lässt sich nicht belegen. Das erschwert die strategische Planung und die Verantwortlichkeit.
ProcessMind berechnet und visualisiert die wichtigsten Kennzahlen der Schadenbearbeitung automatisch – etwa die durchschnittliche Durchlaufzeit von 'Claim Submitted' bis 'Claim Closed', Lösungsquoten und die Einhaltung des 'Resolution Target Date'. Über Echtzeit-Dashboards lassen sich diese KPIs in FINEOS Claims überwachen und analysieren.

Der entscheidende Schritt zwischen 'Claim Decision Made' und 'Payment Authorized' verzögert sich oft unnötig – mit direkten Auswirkungen auf die Zufriedenheit der Versicherungsnehmer und die Liquidität. Solche internen Verzögerungen führen zu Beschwerden, Reputationsschäden und im Wiederholungsfall sogar zu regulatorischer Aufmerksamkeit. Diese Phase zu beschleunigen, ist zentral für Vertrauen.
ProcessMind macht Dauer und einzelne Aktivitäten im Subprozess der Zahlungsfreigabe sichtbar. Die Lösung identifiziert konkrete Engpässe oder Übergaben, die Verzögerungen verursachen, und verknüpft sie mit relevanten 'Department'- oder 'Assigned Adjuster'-Daten in FINEOS, um punktgenau zu zeigen, wo Verbesserungen nötig sind.

Je nach Kategorie – etwa nach 'Claim Type' – unterscheiden sich die Durchlaufzeiten teils erheblich, ohne klare Begründung oder definierte Erwartungswerte. Diese Uneinheitlichkeit erschwert Prognosen und die Ressourcenplanung, führt zu unvorhersehbaren Servicelevels und macht es schwer, die Erwartungen der Versicherungsnehmer in unterschiedlichen Schadenszenarien zu steuern. Das Verständnis dieser Unterschiede ist entscheidend für die Serviceoptimierung.
ProcessMind segmentiert den gesamten Schadenprozess nach 'Claim Type' oder 'Claim Severity' und zeigt, welche Kategorien überproportional von Verzögerungen oder ineffizienten Pfaden betroffen sind. So lassen sich gezielte Maßnahmen ableiten, um die Bearbeitung zu standardisieren, Ressourcen neu zu verteilen und die Effizienz für bestimmte Schadenportfolios in FINEOS Claims zu steigern.

Typische Ziele

Definieren Sie, wie Erfolg aussieht

Ziel ist es, die Gesamtdurchlaufzeit eines Schadenfalls in FINEOS Claims – von der Meldung bis zur finalen Regulierung – deutlich zu verkürzen. Kürzere Bearbeitungszeiten erhöhen die Zufriedenheit der Versicherungsnehmer, senken Risiken für Verzugszinsen und stärken Effizienz und Reputation des Versicherers. Konkret heißt das: schnellere Bearbeitung und Regulierung, besserer Cashflow und weniger administrativer Aufwand. ProcessMind liefert detaillierte Einblicke in den Lebenszyklus der Fälle, identifiziert präzise Engpässe und deren Ursachen im FINEOS Claims-Workflow. Durch die Visualisierung von Prozessvarianten und Aktivitätsdauern lassen sich Verzögerungen punktgenau erkennen und gezielte Verbesserungen umsetzen – etwa Ressourcen umverteilen oder einzelne Schritte automatisieren – und deren Einfluss auf die durchschnittliche Abschlusszeit messen.

Nacharbeit zu beseitigen bedeutet, wiederholte oder redundante Aktivitäten im Workflow der Schadenbearbeitung in FINEOS Claims zu erkennen und zu entfernen – also Schritte, die einen Schadenfall in frühere Phasen zurückwerfen. Das senkt Kosten, verkürzt Durchlaufzeiten und schafft Kapazität bei den Schadenregulierern, die sich so stärker auf neue und komplexe Fälle konzentrieren können. Nacharbeit zu minimieren ist entscheidend, um einen effizienten Schadendurchsatz zu sichern und Fehler zu vermeiden. ProcessMind deckt sämtliche tatsächlichen Pfade auf und hebt Nacharbeitsschleifen, deren Häufigkeit und Kosten sofort hervor. Durch die Analyse der vorausgehenden Aktivitäten und Bedingungen, die Nacharbeit auslösen, lassen sich gezielte Schulungen ableiten, Dateneingaben schärfen oder Validierungsschritte in FINEOS Claims automatisieren – und die Verringerung von Nacharbeit direkt messen.

Das Ziel ist, dass jeder Schritt im Schadenbearbeitungs-Workflow von FINEOS Claims alle relevanten gesetzlichen Vorgaben und internen Richtlinien einhält. Vollständige Compliance reduziert Rechtsrisiken, vermeidet hohe Strafen und schützt die Reputation der Organisation. Gleichzeitig schafft sie Vertrauen bei Versicherungsnehmern durch faire, konsistente Bearbeitung – ein Muss in der Versicherungsbranche. ProcessMind ermöglicht den direkten Abgleich realer Fallpfade mit vordefinierten, konformen Prozessmodellen. Abweichungen werden automatisch markiert, sodass nicht-konforme Fälle oder Prozessschritte proaktiv erkannt werden. Dadurch lassen sich Workflows in FINEOS Claims gezielt optimieren und die Einhaltung durchsetzen – messbar als Compliance-Quote über alle bearbeiteten Fälle.

Die Standardisierung der Schadenbearbeitung bedeutet, für unterschiedliche Schadenarten in FINEOS Claims optimale, einheitliche Bearbeitungspfade festzulegen und durchzusetzen – und so Abweichungen in der Behandlung ähnlicher Fälle zu reduzieren. Das erhöht die Vorhersagbarkeit, verkürzt die Einarbeitungszeit neuer Sachbearbeiter und sorgt für eine faire Behandlung aller Versicherungsnehmer. Ergebnis: höhere Qualität und effizientere Abläufe. ProcessMind bildet alle bestehenden Prozessvarianten in der Schadenbearbeitung ab und zeigt, wo und warum Pfade auseinanderlaufen. So lassen sich die Effizienz- und Kostenwirkungen jeder Variante analysieren. Auf dieser Basis können Unternehmen in FINEOS Claims standardisierte Workflows entwerfen und durchsetzen, den Nutzungsgrad dieser optimalen Pfade nachverfolgen und die Prozessvariabilität spürbar senken.

Ziel ist es, die in FINEOS Claims an der Schadenbearbeitung beteiligten Schadenbearbeiter und weiteren Mitarbeitenden möglichst effektiv einzusetzen – Fähigkeiten passend zu Aufgaben und mit ausbalancierten Arbeitslasten. Ein optimaler Ressourceneinsatz senkt Betriebskosten, beugt Burnout vor und sorgt gerade in Spitzenzeiten für effiziente Abläufe – mit direktem Effekt auf den Durchsatz. ProcessMind liefert Einblicke in Arbeitslast, Übergaben und Leerlaufzeiten entlang des Workflows. Es zeigt, welche Bearbeiter oder Abteilungen über- bzw. unterausgelastet sind oder an Engpässen mitwirken. Auf dieser Basis lassen sich Ressourcen in FINEOS Claims gezielt umverteilen und Arbeitslasten ausbalancieren – messbar über bessere Kapazitätsauslastung und höheren Durchsatz in der Schadenbearbeitung.

Die operativen Kosten pro Schadenfall zu senken bedeutet, Ineffizienzen, unnötige Schritte oder übermäßigen Ressourcenverbrauch im Workflow der Schadenbearbeitung in FINEOS Claims aufzudecken und zu eliminieren. Geringere Kosten zahlen direkt auf Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit ein – Mittel können anderweitig reinvestiert oder Prämien für Versicherungsnehmer attraktiver gestaltet werden. ProcessMind quantifiziert die Kosten je Aktivität und Prozessvariante und macht versteckte Kostentreiber durch Nacharbeit, unnötige Wartezeiten oder manuelle Eingriffe sichtbar. Auf dieser Basis lassen sich gezielte Verbesserungen wie Automatisierung oder Prozessvereinfachung umsetzen und die direkten Einsparungen pro in FINEOS Claims bearbeitetem Schadenfall messen.

Die Freigabe von Zahlungen zu beschleunigen bedeutet, die Zeit zwischen der Leistungsentscheidung und der endgültigen Genehmigung und Auszahlung in FINEOS Claims spürbar zu verkürzen. Das ist entscheidend für die Zufriedenheit der Versicherungsnehmer, ein positives Kundenerlebnis und die fristgerechte Erfüllung von Verpflichtungen – und senkt das Risiko von Beschwerden oder aufsichtsrechtlichen Prüfungen. ProcessMind macht die genaue Abfolge der Aktivitäten bis zur Zahlungsfreigabe sichtbar, hebt Verzögerungen und potenzielle Engpässe in diesem kritischen Teilprozess hervor und zeigt, wo manuelle Eingriffe bremsen oder wo sich Automatisierung anbietet. Durch die Analyse dieser Schritte lassen sich Workflows optimieren und die Verkürzung der Freigabe-Durchlaufzeit in FINEOS Claims messbar machen.

Ziel ist es, die Streuung der Bearbeitungszeiten je Schadenart in FINEOS Claims zu verringern, damit ähnliche Fälle planbar und mit vorhersehbaren Durchlaufzeiten abgewickelt werden. Mehr Konsistenz verbessert Prognosen, macht SLAs verlässlicher und stärkt das Vertrauen der Versicherten, weil klare Erwartungen an die Lösungsdauer gesetzt werden. ProcessMind ermöglicht eine detaillierte Analyse der Durchlaufzeiten, aufgeschlüsselt nach Schadenart, Einreichungskanal oder weiteren Merkmalen. Es zeigt, welche Aktivitäten oder Pfade unnötige Verzögerungen bzw. Schwankungen bei bestimmten Kategorien verursachen. Auf dieser Basis lassen sich Abläufe standardisieren und die Verringerung der Durchlaufzeit‑Varianz in FINEOS Claims messen.

Mehr Prozesssichtbarkeit bedeutet, jeden Schritt und jede Interaktion in der gesamten Schadenbearbeitung in FINEOS Claims – von der Einreichung bis zum Abschluss – in Echtzeit vollständig zu verstehen. Diese Gesamtsicht ist entscheidend, um versteckte Ineffizienzen aufzudecken, wirksam zu steuern und fundierte, datenbasierte Entscheidungen zu treffen, die Betrieb und Kundenerlebnis prägen. ProcessMind rekonstruiert den tatsächlichen End-to-End-Prozessfluss automatisch aus Event-Logs und liefert eine objektive, datenbasierte Karte der realen Abläufe. Das beendet Rätselraten und schafft eine Single Source of Truth für alle Stakeholder. Abweichungen und Teilprozesse in FINEOS Claims werden kontinuierlich sichtbar – für maximale Transparenz.

Ziel ist es, vordefinierte KPIs der Schadenbearbeitung in FINEOS Claims verlässlich zu erreichen und zu übertreffen – etwa durchschnittliche Bearbeitungszeit, First‑Pass‑Quote oder die Richtigkeit der Leistungsentscheidung. Erreichte KPIs belegen operative Exzellenz, sichern die Geschäftsziele ab und zahlen direkt auf strategische Ziele wie Kundenzufriedenheit und Profitabilität ein. ProcessMind verknüpft Prozessdaten direkt mit Business‑Ergebnissen und KPIs und zeigt in einem übersichtlichen Dashboard die aktuelle Performance im Vergleich zu den Zielen. So werden Prozessschritte oder Varianten sichtbar, die die KPI‑Erreichung verhindern. Durch die Identifikation von Ursachen können Unternehmen gezielte Maßnahmen in FINEOS Claims umsetzen und deren Einfluss auf die KPI‑Erreichung messen.

Der 6-Schritte-Fahrplan zur Optimierung der Schadenbearbeitung

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Template herunterladen

Was ist zu tun

Laden Sie die vordefinierte Excel‑Vorlage für die Schadenbearbeitung in FINEOS Claims herunter, um Ihre historischen Daten korrekt zu strukturieren.

Warum es wichtig ist

Eine standardisierte Datenstruktur ist entscheidend für eine präzise und effiziente Prozessanalyse – so wird sichergestellt, dass alle relevanten Informationen erfasst werden.

Erwartetes Ergebnis

Eine einsatzbereite Datenvorlage, optimal auf Ihre FINEOS-Claims-Daten zugeschnitten.

WAS SIE ERHALTEN

Engpässe in FINEOS Claims sofort aufdecken

ProcessMind visualisiert Ihren gesamten FINEOS‑Schaden‑Workflow, deckt verborgene Ineffizienzen und Compliance‑Lücken auf und liefert die Transparenz für gezielte Verbesserungen.
  • Tatsächliche FINEOS‑Schadenpfade visualisieren
  • Kostentreibende Varianten im Schadenprozess identifizieren
  • Verborgene Compliance‑Risiken in Schadenfällen gezielt aufdecken
  • Ressourceneinsatz in der Schadenbearbeitung optimieren
Discover your actual process flow
Discover your actual process flow
Identify bottlenecks and delays
Identify bottlenecks and delays
Analyze process variants
Analyze process variants
Design your optimized process
Design your optimized process

TYPISCHE ERGEBNISSE

Exzellenz in der Schadenbearbeitung erreichen

Mit Process Mining auf Ihren FINEOS‑Claims‑Daten werden verborgene Engpässe und Ineffizienzen sichtbar. Diese Ergebnisse stehen für die messbaren Vorteile, die Unternehmen typischerweise durch die Optimierung ihrer Schadenbearbeitungs‑Workflows erzielen.

0 %
Schnellere Schadenregulierung

Durchschnittliche Verkürzung der Durchlaufzeit

Process Mining identifiziert Engpässe und Ineffizienzen – und verkürzt damit die Zeit vom Eingang bis zum Abschluss eines Schadenfalls deutlich.

0 %
Geringere Nacharbeitsquote

Rückgang der Schäden, die erneut bearbeitet werden müssen

Indem die Ursachen von Rückläufen und Nacharbeit präzise identifiziert werden, können Unternehmen ihre Prozesse verschlanken – mit dem Ergebnis, dass weniger Schäden in frühere Phasen zurückmüssen und die Betriebskosten sinken.

0 %
Verbesserte SLA-Compliance

Höhere Einhaltung regulatorischer Zielvorgaben

Verschaffen Sie sich Klarheit über Prozessabweichungen, die die Einhaltung von Service Level Agreements (SLA) beeinflussen – damit Schadenfälle innerhalb der definierten Fristen und regulatorischen Vorgaben bearbeitet werden.

0 %
Standardisierte Bearbeitungspfade

Weniger Prozessvarianten erkannt

Unerwünschte Prozessvarianten aufdecken und eliminieren – für eine konsistente, planbare und effiziente Schadenbearbeitung über alle Typen hinweg.

0 days
Schnellere Zahlungsgenehmigung

Kürzere Freigabezeiten nach der Entscheidung

Optimieren Sie die letzten Prozessschritte und verkürzen Sie die Zeit von der Entscheidung bis zur tatsächlichen Zahlungsfreigabe deutlich – für höhere Zufriedenheit der Anspruchsteller.

Die Ergebnisse können je nach Komplexität Ihrer Schadenprozesse, der bestehenden Systemkonfigurationen und der Datenqualität variieren. Die genannten Werte veranschaulichen typische Verbesserungen aus erfolgreichen Implementierungen.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und erweitern Sie diese bei Bedarf.
Neu bei Event Logs? Erfahren Sie wie man ein Process Mining Event Log erstellt.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse erfassen

Die eindeutige Kennung für einen einzelnen Schadenfall; dient als primärer Fall-Identifikator für die Prozessanalyse.

Warum es wichtig ist

Der zentrale Identifikator, der alle zugehörigen Ereignisse zu einer einzigen Prozessinstanz verbindet – damit wird die End‑to‑End‑Analyse des Schadenlebenszyklus möglich.

Der Name des konkreten Business-Events oder der Aufgabe, die an einem Punkt im Schadenprozess stattgefunden hat.

Warum es wichtig ist

Dadurch sind die Prozessschritte klar definiert, die Prozesslandkarte lässt sich visualisieren und Ablaufmuster sowie Abweichungen können analysiert werden.

Der Zeitstempel, der angibt, wann eine bestimmte Aktivität oder ein Ereignis stattgefunden hat.

Warum es wichtig ist

Dieser Zeitstempel liefert die chronologische Reihenfolge der Ereignisse – Grundlage für alle zeitbasierten Kennzahlen wie Durchlaufzeit und für die Identifikation von Engpässen.

Der Zeitstempel, der angibt, wann eine bestimmte Aktivität oder ein Ereignis abgeschlossen wurde.

Warum es wichtig ist

Ermöglicht die präzise Berechnung der Bearbeitungszeit je Aktivität – zentral, um ineffiziente Schritte zu identifizieren und die Ressourcenauslastung zu messen.

Name oder ID des Schadenregulierers bzw. Benutzers, der für die Aktivität verantwortlich ist.

Warum es wichtig ist

Dieses Attribut verknüpft Prozessschritte mit den Mitarbeitenden, die sie ausführen, und ermöglicht Analysen zur Arbeitslast, zur Ressourceneffizienz und zu Leistungsvergleichen.

Die Kategorie des Schadenfalls, z. B. Invalidität, Sachschaden oder Haftpflicht.

Warum es wichtig ist

Damit lässt sich der Prozess segmentieren, um die Performance zu vergleichen und Abweichungen zwischen unterschiedlichen Schadenkategorien zu erkennen – die Basis für gezielte Verbesserungen.

Eine Einstufung der Komplexität oder des potenziellen finanziellen Einflusses eines Schadenfalls (z. B. niedrig, mittel, hoch).

Warum es wichtig ist

Die Segmentierung nach Schweregrad zeigt, ob der Prozess Schadenfälle mit hoher Tragweite korrekt priorisiert und ob bestimmte Komplexitätsstufen zu Engpässen führen.

Der aktuelle oder historische Status des Schadenfalls zum Zeitpunkt des Ereignisses.

Warum es wichtig ist

Dieses Attribut ist entscheidend, um Ergebnisse von Schadenfällen zu verstehen, nach aktiven und geschlossenen Fällen zu filtern und Phasen zu erkennen, in denen Vorgänge ins Stocken geraten.

Der Kanal bzw. die Methode, über die der Schadenfall ursprünglich eingereicht wurde.

Warum es wichtig ist

Hilft zu erkennen, ob bestimmte Eingangskanäle zu effizienterer Bearbeitung oder zu mehr Nacharbeit führen – als Grundlage für Kanalstrategie und Investitionen.

Das Zieldatum, bis zu dem der Schadenfall gemäß SLAs oder Vorgaben voraussichtlich abgeschlossen sein soll.

Warum es wichtig ist

Das ist der Maßstab zur Messung der SLA‑Einhaltung. So lassen sich verspätete Schadenfälle identifizieren und Verzögerungsgründe analysieren.

Die Fachabteilung oder Organisationseinheit, die für die Aktivität bzw. den Schadenfall verantwortlich ist.

Warum es wichtig ist

Ermöglicht Performance-Analysen nach Organisationseinheit und macht Übergabeverzögerungen zwischen Abteilungen sowie abteilungsspezifische Engpässe sichtbar.

Aktivitäten

Prozessschritte zur Verfolgung und Optimierung

Kennzeichnet den erstmaligen Eingang einer Schadenmeldung beim Unternehmen – z. B. über Webportale, E‑Mail oder Post. Dies ist der Startpunkt der Schadenbearbeitung und wird typischerweise erfasst, wenn der First Notice of Loss (FNOL) in einen Staging‑Bereich oder direkt in FINEOS eingegeben wird.

Warum es wichtig ist

Diese Aktivität ist das primäre Startereignis des Prozesses. Die Analyse der Zeit von der Einreichung bis zur Registrierung zeigt Verzögerungen bei der Erfassung der Daten und beim initialen Setup des Schadenfalls – mit Auswirkungen auf die gesamte Durchlaufzeit.

Kennzeichnet die formale Anlage des Schadenfalls im FINEOS-System. An diesem Punkt wird eine eindeutige Claim ID offiziell vergeben und der Fall formal zur Bearbeitung eröffnet. Dieses Event wird typischerweise über den Erstellungszeitstempel des primären Claim-Objekts erfasst.

Warum es wichtig ist

Ein wichtiger Meilenstein: Aus einer reinen Meldung wird ein aktiver Fall. Er dient als belastbarer Startpunkt, um den internen Bearbeitungszyklus zu messen.

Ein zentraler Meilenstein, an dem der Versicherer formell entscheidet, ob der Schadenfall vollständig, teilweise oder gar nicht genehmigt wird. In FINEOS wird dies nahezu immer als expliziter Statuswechsel auf einen Zustand wie 'Approved', 'Denied' oder 'Settled' erfasst.

Warum es wichtig ist

Ein maßgeblicher Meilenstein, der den weiteren Prozesspfad bestimmt (Zahlung oder Schließung). Er ist entscheidend, um die Entscheidungszeit zu messen und die Ergebnisse von Schadenfällen zu analysieren.

Kennzeichnet die formale Freigabe des berechneten Entschädigungsbetrags zur Auszahlung. Dieser Schritt ist häufig von der Fallentscheidung getrennt und erfordert die Autorisierung durch eine Führungskraft oder ein spezialisiertes Team. Abgebildet wird dies durch eine Statusänderung wie 'Approved for Payment'.

Warum es wichtig ist

Diese Aktivität ist zentral für den KPI 'Payment Authorization Cycle Time'. Verzögerungen zwischen Entscheidung und Freigabe können ein wesentlicher, oft übersehener Engpass sein – mit Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit.

Kennzeichnet den Zeitpunkt, zu dem die Zahlung tatsächlich verarbeitet und an Anspruchsteller oder Leistungserbringer übermittelt wird. In FINEOS wird dies häufig durch eine Integration mit dem Finanzsystem ausgelöst und als Transaktionsprotokoll bzw. finaler Zahlungsstatus erfasst.

Warum es wichtig ist

Dies ist ein entscheidender Moment für Kundinnen und Kunden. Die Analyse der Zeitspanne von der Freigabe bis zur Auszahlung hilft, den Zahlungsprozess zu straffen und das Kundenerlebnis zu verbessern.

Kennzeichnet den finalen Endzustand eines Schadenfalls, nachdem alle Aktivitäten – inklusive Zahlung oder Ablehnung – abgeschlossen sind. Dieses Event wird erfasst, wenn der Status in FINEOS auf 'Closed' oder 'Finalized' geändert wird.

Warum es wichtig ist

Diese Aktivität ist das primäre Endereignis des Prozesses. Die Zeit von 'Claim Submitted' bis 'Claim Closed' ist ein Leit-KPI zur Messung der Gesamtleistung und Effizienz des Prozesses.

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Process Mining analysiert Ihre Eventlog‑Daten aus FINEOS Claims und visualisiert den tatsächlichen End‑to‑End‑Prozessfluss. So werden typische Engpässe, unerwartete Abweichungen und häufige Nacharbeitsschleifen sichtbar, die in Standardberichten verborgen bleiben. Das Ergebnis ist ein objektiver, datengetriebener Blick darauf, wie Schadenfälle wirklich abgewickelt werden.

Für den Start benötigen Sie in der Regel ein Event Log mit Claim ID, Aktivitätsnamen und Zeitstempeln für jeden Schritt der Schadenbearbeitung. Zusätzliche Fall‑Attribute wie Schadenart, Betrag oder demografische Angaben zur anspruchstellenden Person reichern die Analyse an. Diese Daten werden üblicherweise über Standardberichte oder Datenbankzugriff aus FINEOS extrahiert.

Durch die Abbildung des tatsächlichen Ablaufs zeigt Process Mining, wo Schäden stecken bleiben oder wiederholt in frühere Phasen zurückfallen, und macht die Ursachen von Verzögerungen und Nacharbeit greifbar. So lassen sich gezielte Maßnahmen zur Verschlankung der Workflows ergreifen und Ineffizienzen beseitigen. Sie sehen klar, welche Schritte die Durchlaufzeiten am stärksten in die Länge ziehen.

Sie benötigen in der Regel Zugriff auf Ihre FINEOS-Claims-Datenbank oder Ihr Data Warehouse, um Event-Log-Daten zu extrahieren. Oft geschieht das über SQL-Abfragen oder bestehende Reporting-APIs. Ein Process-Mining-Tool – cloudbasiert oder On-Premises – liest diese Daten anschließend ein und analysiert sie.

Sobald die Daten extrahiert und aufbereitet sind, lassen sich erste Prozessmodelle und Insights oft binnen weniger Tage bis etwa einer Woche erzeugen. Die Geschwindigkeit hängt von der Datenqualität und der Komplexität der Schadenprozesse ab. Tiefere Analysen und umsetzbare Empfehlungen benötigen naturgemäß mehr Zeit.

Ja, mit Process Mining lassen sich Schadenfälle zuverlässig gegen vordefinierte Compliance-Modelle prüfen und Abweichungen von verbindlichen Regeln oder Standardarbeitsanweisungen (SOPs) erkennen. So werden nicht konforme Bearbeitungswege frühzeitig sichtbar. Gleichzeitig liefert es Nachweise zur Einhaltung und markiert Bereiche mit Handlungsbedarf – für lückenlose regulatorische Compliance.

Nein. Die Datenausleitung für Process Mining erfolgt in der Regel über historische Snapshots oder Read‑Only‑Zugriff auf Ihre FINEOS‑Datenbank. So bleibt der Live‑Betrieb der Schadenbearbeitung und die Systemperformance unbeeinflusst. Der Ansatz ist nicht invasiv und rein analytisch.

Ein Grundverständnis im Umgang mit Daten ist hilfreich. Viele moderne Process-Mining-Tools sind jedoch für Fachanwender gedacht und bieten intuitive Oberflächen. Für den Einstieg brauchen Sie keine tiefen Data-Science-Kenntnisse. In komplexen Szenarien ist Erfahrung im Data Engineering für Extraktion und Analyse allerdings von Vorteil.

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