Verbessern Sie Ihren Purchase-to-Pay-Prozess für Bestellungen

Ihr Leitfaden in 6 Schritten zur Optimierung von Bestellungen in SAP ECC.
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Optimieren Sie Ihren Bestellprozess in SAP ECC

Unsere Plattform zeigt Engpässe und Ineffizienzen in Ihrem Purchase-to-Pay-Prozess auf. Ermitteln Sie, wo Verzögerungen auftreten, manuelle Arbeit zu Fehlern führt und Ressourcen nicht optimal eingesetzt werden. So können Sie Abläufe vereinfachen, Fehler reduzieren und eine pünktliche Beschaffung sicherstellen.

Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und gehen Sie typische Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem Verbesserungsplan in sechs Schritten und lesen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.

Ausführliche Beschreibung anzeigen

Warum es sich lohnt, Ihren Purchase-to-Pay-Prozess für Bestellungen zu optimieren

Der Purchase-to-Pay-Prozess (P2P), insbesondere der Teilprozess Bestellungen in SAP ECC, ist für jedes Unternehmen von zentraler Bedeutung. Ein ineffizienter P2P-Prozess für Bestellungen kann die Rentabilität schmälern, wichtige Abläufe verzögern und die Beziehungen zu Lieferanten belasten. Schon eine verspätete Bestellung kann weitreichende Folgen haben: Produktionspläne verschieben sich, Lagerbestände geraten aus dem Gleichgewicht und dringender Bedarf bleibt ungedeckt. In der komplexen SAP-ECC-Umgebung lassen sich solche verborgenen Ineffizienzen ohne klare Einblicke nur schwer erkennen. Die Folgen beschränken sich nicht auf finanzielle Verluste. Auch die Compliance leidet, Risiken steigen und die Handlungsfähigkeit Ihres Unternehmens nimmt ab. Um reibungslose Abläufe und eine strategische Ressourcenverteilung sicherzustellen, müssen Sie den gesamten Lebenszyklus jeder Bestellung verstehen, von der ersten Bestellanforderung bis zum Wareneingang. Ohne Optimierung drohen längere Zykluszeiten, unnötige manuelle Eingriffe und mangelnde Transparenz, die fundierte Entscheidungen erschwert.

Wie Process Mining die Effizienz im P2P-Bestellprozess verbessert

Process Mining bietet eine neue Möglichkeit, den Purchase-to-Pay-Prozess für Bestellungen in SAP ECC zu verstehen und zu verbessern. Statt sich auf Annahmen oder Einzelfälle zu stützen, rekonstruiert Process Mining anhand der tatsächlichen Ereignisdaten aus Ihrem SAP-ECC-System den genauen Ablauf jeder Bestellung. So können Sie den realen Prozessfluss visualisieren, alle Varianten erkennen und Engpässe genau lokalisieren, auch wenn sie tief im System verborgen sind. Sie sehen beispielsweise, warum die Freigabe mancher Bestellungen deutlich länger dauert oder Wareneingänge bei bestimmten Lieferanten regelmäßig verspätet erfasst werden. Process Mining geht über einfache Berichte hinaus: Sie erkennen, wo Ihr Prozess vom Sollprozess abweicht, können die Ursachen ermitteln und die Auswirkungen auf Zykluszeiten und Kosten nachvollziehen. Process Mining wandelt SAP-ECC-Rohdaten in konkrete Erkenntnisse um und zeigt Ihnen, wie Sie die Leistung Ihres P2P-Bestellprozesses verbessern können. So erhalten Sie einen detaillierten Einblick in Ihre Beschaffungsabläufe.

Wichtige Verbesserungsbereiche, die Process Mining aufzeigt

Mit Process Mining lassen sich im P2P-Bestellprozess mehrere wichtige Verbesserungsbereiche erkennen. Erstens können Sie die Zykluszeit von Bestellungen ermitteln und verkürzen. Sie sehen, an welchen Stellen, etwa in Freigabewarteschlangen oder bei der Erfassung des Wareneingangs, sich Bestellungen regelmäßig verzögern und können diese Schritte gezielt vereinfachen. Zweitens unterstützt Process Mining die Compliance, indem es nicht genehmigte Prozessabweichungen aufzeigt. Dazu zählen beispielsweise Änderungen an Bestellungen nach der Freigabe ohne erneute Autorisierung oder ungewöhnliche Zahlungsbedingungen. So stellen Sie sicher, dass interne Richtlinien und externe Vorschriften eingehalten werden. Drittens hilft Process Mining bei der Ressourcenplanung: Sie erkennen, wo überdurchschnittlich viel manuelle Arbeit anfällt und wo sich Automatisierungsmöglichkeiten bieten. So lassen sich etwa wiederkehrende Aufgaben identifizieren, die sich für robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA) eignen. Außerdem erhalten Sie Erkenntnisse zur Lieferantenleistung und können Lieferanten mit wiederkehrenden Problemen bei Lieferzeiten oder Qualitätskontrollen erkennen. Das unterstützt bessere Entscheidungen bei der strategischen Beschaffung. Diese detaillierten Erkenntnisse sind wichtig, wenn Sie die Zykluszeit im P2P-Bestellprozess verkürzen und die betriebliche Effizienz in Ihrer SAP-ECC-Umgebung verbessern möchten.

Erwartete Ergebnisse: messbare Vorteile für Ihr Unternehmen

Wenn Sie Process Mining zur Optimierung Ihres P2P-Bestellprozesses einsetzen, können Sie mit konkreten, messbaren Vorteilen rechnen. Kürzere Zykluszeiten für Bestellungen beschleunigen die Erfüllung von Bestellanforderungen und verbessern die Reaktionsfähigkeit Ihrer Abläufe. Gleichzeitig sinken die Kosten, weil weniger Expresslieferungen nötig sind, Lagerhaltungskosten zurückgehen und das Betriebskapital effizienter eingesetzt wird. Eine bessere Compliance senkt finanzielle Risiken und verbessert die Voraussetzungen für Audits. Mehr Transparenz erleichtert zudem Verhandlungen mit Lieferanten und stärkt die Zusammenarbeit, da Abläufe planbarer und effizienter werden. Insgesamt profitieren Sie von effizienteren Beschaffungsabläufen, einem gezielteren Ressourceneinsatz und einer besseren Fähigkeit, den Bedarf Ihres Unternehmens vorausschauend zu decken. Mit datenbasierten Entscheidungen treiben Sie die kontinuierliche Verbesserung Ihrer SAP-ECC-P2P-Prozesse voran und wechseln von der reaktiven Problemlösung zur vorausschauenden Prozessoptimierung.

So starten Sie mit der Optimierung Ihres P2P-Bestellprozesses

Mit Process Mining lässt sich die Optimierung Ihres Purchase-to-Pay-Prozesses für Bestellungen in SAP ECC einfacher angehen als je zuvor. Der Ansatz macht komplexe Prozessabläufe verständlich und liefert klare, umsetzbare Erkenntnisse, mit denen Ihr Team gezielte Veränderungen vorantreiben kann. Sie benötigen keine technischen Vorkenntnisse, um die Visualisierungen und datenbasierten Empfehlungen von Process Mining zu verstehen. Mit diesen Werkzeugen können Sie Ihren Beschaffungsprozess von einem möglichen Engpass zu einem strategischen Vorteil entwickeln. Entdecken Sie noch heute das Potenzial Ihrer SAP-ECC-Bestelldaten und schaffen Sie die Grundlage für eine effizientere, regelkonforme und kostengünstigere Beschaffung.

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Häufige Probleme und Herausforderungen

Ermitteln Sie, welche Herausforderungen Sie betreffen

Verzögerungen bei der Freigabe von Bestellungen führen zu verpassten Lieferterminen und stockenden Abläufen. Das beeinträchtigt Produktionspläne und Lieferantenbeziehungen und kann zusätzliche Kosten für Expresslieferungen oder Fehlbestände verursachen. ProcessMind identifiziert Engpässe bei Freigaben und zeigt, welche Genehmigenden oder Abteilungen die größten Verzögerungen verursachen. Außerdem wird sichtbar, wo der Prozess in SAP ECC von den angestrebten SLAs abweicht. So können Sie gezielt eingreifen und Freigabe-Workflows vereinfachen.

Wiederholte Änderungen an Bestellungen nach der ersten Freigabe verursachen erheblichen Mehraufwand, verlängern Zykluszeiten und erhöhen den Verwaltungsaufwand. Jede Änderung birgt Fehlerrisiken und erschwert die Nachverfolgung in SAP ECC. ProcessMind bildet alle Änderungen im P2P-Bestellprozess ab und zeigt, wann, wo und von wem sie veranlasst wurden. So lassen sich Ursachen wie unklare Anforderungen oder unzureichende Erstplanung aufdecken und Verbesserungen am Prozess ableiten.

Unregelmäßige oder verspätete Wareneingänge führen zu Abweichungen bei den Lagerbeständen, erschweren die Produktionsplanung und können Zahlungen an Lieferanten verzögern. Das belastet die Lieferantenbeziehungen. Werden Wareneingänge in SAP ECC nicht korrekt und zeitnah erfasst, sind die tatsächlichen Lagerbestände unklar. ProcessMind visualisiert den Ablauf des Wareneingangs für jede Bestellung und zeigt, an welchen Stellen zwischen der Bestellerstellung und der Buchung des Wareneingangs Verzögerungen auftreten. Außerdem können Sie untersuchen, warum Waren ohne zugehörige Bestellung eingehen oder der Wareneingangsprozess unterbrochen ist.

Bestellungen, die außerhalb der festgelegten Beschaffungskanäle ausgelöst werden, umgehen häufig die Freigabe-Workflows. Dieses sogenannte Maverick Buying führt oft zu höheren Kosten und dazu, dass Mengenrabatte ungenutzt bleiben. Es untergräbt die Einhaltung der Unternehmensrichtlinien und kann im P2P-Prozess finanzielle Risiken verursachen. ProcessMind rekonstruiert den Lebenszyklus jeder Bestellung und kennzeichnet Fälle, in denen Bestellungen ohne erforderliche vorbereitende Schritte erstellt oder bearbeitet werden, etwa ohne freigegebene Bestellanforderung. So werden Abweichungen von den Standardarbeitsanweisungen in SAP ECC sichtbar.

Stark schwankende Durchlaufzeiten von Bestellungen erschweren die Prognose, führen zu unzuverlässigen Lieferplänen und frustrieren interne Beteiligte. Diese mangelnde Planbarkeit beeinträchtigt die betriebliche Effizienz und die Ressourcenplanung im P2P-Prozess. ProcessMind misst die Dauer jedes Prozessschritts und die gesamte Zykluszeit jeder Bestellung präzise. So erkennen Sie, wo die größten Schwankungen auftreten, welche Prozesspfade am längsten dauern und welche Faktoren in SAP ECC zu den Verzögerungen beitragen.

Bestimmte Phasen, etwa Qualitätsprüfungen oder Servicebestätigungen, können zum Engpass werden. Dadurch gerät der gesamte P2P-Prozess ins Stocken und Waren oder Dienstleistungen stehen später zur Verfügung. Solche Engpässe verlängern die Durchlaufzeiten und können den Betrieb beeinträchtigen. ProcessMind visualisiert den tatsächlichen Ablauf von Bestellungen durch alle Aktivitäten und zeigt klar, wo der Prozess langsamer wird oder sich Vorgänge ansammeln. Außerdem werden die Aktivitäten oder zuständigen Abteilungen sichtbar, die in SAP ECC für Verzögerungen verantwortlich sind.

Wenn Lieferanten zugesagte Liefertermine für Bestellungen regelmäßig nicht einhalten, kann das Produktionspläne, Lagerbestände und die Kundenzufriedenheit erheblich beeinträchtigen. Das wirkt sich direkt auf die betriebliche Effizienz aus und kann durch Expresslieferungen oder entgangene Geschäfte zusätzliche Kosten verursachen. ProcessMind verknüpft Bestelldaten mit Lieferanteninformationen. So können Sie die Termintreue und die Einhaltung von Lieferzeiten für einzelne Lieferanten detailliert analysieren. Die datenbasierten Erkenntnisse unterstützen Sie dabei, Lieferantenbeziehungen im SAP-ECC-P2P-Prozess gezielt zu steuern.

Häufige manuelle Eingriffe, etwa das Nachverfolgen von Freigaben oder die Korrektur von Daten, machen Abläufe ineffizienter, erhöhen das Fehlerrisiko und binden wertvolle Ressourcen, die für Kernaufgaben fehlen. Wiederholungsschleifen weisen auf grundlegende Prozessprobleme hin, die den reibungslosen Ablauf von Bestellungen behindern. ProcessMind bildet die tatsächlichen Prozesspfade von Bestellungen ab, erkennt Abweichungen vom Sollprozess und macht wiederkehrende Aufgaben sowie manuelle Schritte sichtbar. So lassen sich verborgene Kosten und Automatisierungsmöglichkeiten in SAP ECC aufdecken.

Ein unstrukturierter Übergang von der Bestellanforderung zur Bestellung kann zu doppelter Arbeit, verlorenen Anforderungen oder verspäteten Bestellungen führen. Das verlängert den Beschaffungszyklus und kann verhindern, dass sich Bestellungen bündeln lassen. ProcessMind verfolgt den gesamten Ablauf von der Erstellung der Bestellanforderung bis zum Versand der Bestellung an den Lieferanten. So erkennen Sie, wenn Anforderungen aufgegeben werden oder unnötig komplexe Prozesspfade durchlaufen. Das zeigt, wo sich die ersten Schritte des P2P-Prozesses in SAP ECC vereinfachen lassen.

Bestellungen bleiben häufig liegen, weil die falsche Person zugewiesen wurde, Genehmigende fehlen oder die Freigabehierarchie zu komplex ist. Das verzögert wichtige Beschaffungen und kann zu Verstößen gegen Compliance-Vorgaben führen, wenn Bestellungen ohne ordnungsgemäße Autorisierung weiterbearbeitet werden. Dadurch wird der P2P-Prozess zusätzlich erschwert. ProcessMind analysiert die tatsächlichen Freigabepfade jeder Bestellung und zeigt Abweichungen von der festgelegten Freigabematrix, falsche Weiterleitungen und unnötige Freigabeschritte. So werden Ineffizienzen in Ihren SAP-ECC-Freigabe-Workflows sichtbar.

Bestellungen, die lange nach dem Wareneingang oder der Servicebestätigung offen bleiben, binden finanzielle Mittel und machen das System unübersichtlich. Das erschwert eine korrekte Finanzberichterstattung, beeinträchtigt die Budgetplanung und kann Auditrisiken verursachen. ProcessMind identifiziert Bestellungen, die noch lange nach Abschluss aller erwarteten Aktivitäten, etwa der Buchung des Wareneingangs, den Status „offen“ haben. So können Sie die Ursachen für den verzögerten Abschluss ermitteln und offene Bestellungen in SAP ECC bereinigen.

Typische Ziele

Definieren Sie, woran Sie den Erfolg erkennen

Ziel ist es, die Zeit bis zur endgültigen Freigabe von Bestellungen deutlich zu verkürzen. Kürzere Freigabezyklen beschleunigen die Beschaffung, verringern Verzögerungen bei der Bereitstellung von Waren oder Dienstleistungen und verbessern die Reaktionsfähigkeit im P2P-Prozess. ProcessMind identifiziert die Prozessschritte und Genehmigenden, die in SAP ECC Verzögerungen verursachen. Die Visualisierung des tatsächlichen Ablaufs macht Abweichungen vom Standardprozess und Engpässe sichtbar. So können Sie den Prozess gezielt neu gestalten und die Freigabezeiten um 20–30 % verkürzen.

Weniger Änderungen an bereits freigegebenen Bestellungen sind wichtig für Kostenkontrolle und Effizienz. Jede Änderung kann Nacharbeit, Verzögerungen und zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursachen und die Stabilität des P2P-Prozesses in SAP ECC beeinträchtigen. ProcessMind hilft Ihnen, die Ursachen solcher Änderungen zu ermitteln, etwa unvollständige Bestellanforderungen oder verspätete Aktualisierungen von Anforderungen. Durch die Analyse von Änderungsmustern können Unternehmen vorbeugende Maßnahmen ergreifen und Änderungen nach der Freigabe möglicherweise um 15–25 % reduzieren.

Pünktliche und korrekte Wareneingänge sind entscheidend für die Lagerverwaltung, Lieferantenzahlungen und Produktionsplanung. Verzögerungen oder Fehler wirken sich direkt auf den Cashflow und die Kontinuität des Betriebs im P2P-Prozess aus. ProcessMind visualisiert den gesamten Wareneingangsprozess in SAP ECC und zeigt Abweichungen vom Standardablauf sowie Verzögerungen zwischen dem tatsächlichen Wareneingang und der Erfassung im System. So werden Engpässe sichtbar und Prozessverbesserungen möglich, mit denen sich die Pünktlichkeit der Wareneingänge um 10–20 % steigern lässt.

Ziel ist, dass alle Bestellungen unter strikter Einhaltung der Unternehmensrichtlinien, gesetzlichen Anforderungen und Vertragsbedingungen erstellt und bearbeitet werden. Verstöße können im Lebenszyklus des P2P-Prozesses zu finanziellen Sanktionen, Auditproblemen und höheren Geschäftsrisiken führen. ProcessMind erkennt in SAP ECC automatisch alle Fälle, in denen Bestellungen nicht regelkonform erstellt oder bearbeitet werden. Häufige Abweichungen von festgelegten Regeln werden sichtbar. So können Sie frühzeitig eingreifen und Mitarbeitende schulen, um die Compliance-Quote um 90 % oder mehr zu steigern.

Einheitliche Zykluszeiten für Bestellungen sorgen für planbare Abläufe, eine bessere Ressourcenplanung und stärkere Lieferantenbeziehungen. Weniger Schwankungen ermöglichen zuverlässigere Prognosen und eine verlässlichere Leistungserbringung im P2P-Prozess. ProcessMind misst die Unterschiede bei den Zykluszeiten zwischen Abteilungen, Lieferanten und Bestellkategorien in SAP ECC. Die Ursachen für Abweichungen werden sichtbar. So können Prozessverantwortliche standardisierte Workflows einführen und die Schwankungen der Zykluszeiten um 20–40 % verringern.

Ziel ist es, Engpässe zu erkennen und zu beseitigen, die den reibungslosen Ablauf des gesamten Bestelllebenszyklus behindern. Schnellere Workflows sorgen dafür, dass Bedarf zügiger gedeckt wird, senken die Betriebskosten und verbessern die Zufriedenheit der Beteiligten. ProcessMind bildet den gesamten P2P-Bestellprozess in SAP ECC präzise ab und zeigt, wo sich Verzögerungen ansammeln und Ressourcen gebunden sind. So können Sie gezielt eingreifen, Reibungsverluste beseitigen und den Workflow möglicherweise um 15–25 % beschleunigen.

Eine bessere Lieferleistung stellt sicher, dass Waren und Dienstleistungen pünktlich und wie vereinbart eingehen. Das wirkt sich direkt auf die Kontinuität des Betriebs und die Kundenzufriedenheit aus. Dieses Ziel ist für ein wirksames Lieferkettenmanagement im P2P-Prozess entscheidend. ProcessMind verknüpft Bestellereignisse in SAP ECC mit den tatsächlichen Wareneingangszeiten. So lässt sich die Einhaltung vereinbarter Liefertermine klar beurteilen. Sie erkennen Lieferanten mit unzureichender Leistung und können gezielte Maßnahmen ergreifen, um die Liefertreue um 10–15 % zu verbessern.

Weniger manuelle Schritte und Nacharbeiten senken die Betriebskosten, verringern menschliche Fehler und schaffen mehr Kapazität für strategische Aufgaben. Das ist ein wichtiger Hebel für mehr Effizienz im Bestellprozess. ProcessMind deckt wiederkehrende manuelle Aufgaben und Nacharbeiten im P2P-Bestellprozess in SAP ECC auf. So erkennen Sie, wo sich Automatisierung oder eine Vereinfachung des Prozesses anbietet. Dadurch lässt sich der manuelle Aufwand um 20–30 % reduzieren.

Ziel ist es, den Ablauf von der ersten Bestellanforderung bis zur Erstellung einer formellen Bestellung zu vereinfachen. Eine effiziente Umwandlung verkürzt Durchlaufzeiten, verbessert die Reaktionsfähigkeit und verhindert unnötige Verzögerungen im Beschaffungszyklus. ProcessMind bildet in SAP ECC den Ablauf von der Erstellung der Bestellanforderung bis zum Entwurf und zur Freigabe der Bestellung ab. So erkennen Sie, wo Anforderungen liegen bleiben oder übermäßig viele manuelle Eingriffe erfordern. Diese Transparenz ermöglicht eine Neugestaltung des Prozesses, mit der sich die Umwandlungsquote und -geschwindigkeit um bis zu 20 % verbessern lassen.

Eine optimierte Freigabematrix und klare Eskalationswege sorgen dafür, dass Bestellungen zügig an die richtigen Personen weitergeleitet werden. So verkürzen sich Wartezeiten und Freigaben bleiben seltener liegen. Das verbessert die Geschwindigkeit und Compliance des gesamten P2P-Prozesses. ProcessMind visualisiert die tatsächlichen Freigabepfade von Bestellungen in SAP ECC. Abweichungen von der vorgesehenen Matrix und unwirksame Eskalationsmechanismen werden sichtbar. Auf dieser Grundlage können Sie Freigabe-Workflows neu konfigurieren und Verzögerungen um 10–20 % reduzieren.

Ziel ist es, die Gesamtzeit von der Erstellung einer Bestellung bis zu ihrem endgültigen Abschluss zu verkürzen. Dazu zählen alle Aktivitäten, einschließlich Wareneingang und Servicebestätigung. Ein schnellerer Abschluss verbessert den Cashflow, den Lagerumschlag und den gesamten Betriebsablauf. ProcessMind bietet einen umfassenden Überblick über den gesamten Lebenszyklus von Bestellungen in SAP ECC. Sie erkennen lang laufende Cases und Prozessschritte, an denen der Ablauf häufig vor dem Abschluss stoppt. Wenn Unternehmen diese Verzögerungen gezielt angehen, können sie die Zeit bis zum vollständigen Abschluss um 15–25 % verkürzen.

Der 6-Schritte-Pfad zur Verbesserung des P2P-Bestellprozesses

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Process-Template herunterladen

Was zu tun ist

Laden Sie das vorbereitete Excel-Template für P2P-Bestellprozesse herunter. Es ist auf die Datenfelder in SAP ECC abgestimmt.

Warum das wichtig ist

Mit diesem Schritt erfassen Sie alle erforderlichen Datenelemente im richtigen Format. So schaffen Sie eine verlässliche Grundlage für genaue Prozessanalysen und aussagekräftige Erkenntnisse.

Erwartetes Ergebnis

Ein standardisiertes Excel-Template, das Sie mit Ihren SAP-ECC-Bestelldaten befüllen können.

DAS ERWARTET SIE

Wichtige Erkenntnisse zu Ihrem Bestellprozess

ProcessMind bildet den gesamten Ablauf einer Bestellung in SAP ECC ab und visualisiert jeden Schritt von der Bestellanforderung bis zum Wareneingang. Entdecken Sie verborgene Ineffizienzen und Möglichkeiten zur Optimierung.
  • Visualisieren Sie den tatsächlichen Ablauf Ihrer Bestellungen
  • Ermitteln Sie Engpässe und Verzögerungen im P2P-Prozess
  • Decken Sie Compliance-Lücken in SAP ECC auf
  • Optimieren Sie die Bestellabwicklung und verkürzen Sie die Durchlaufzeiten
Discover your actual process flow
Discover your actual process flow
Identify bottlenecks and delays
Identify bottlenecks and delays
Analyze process variants
Analyze process variants
Design your optimized process
Design your optimized process

TYPISCHE ERGEBNISSE

Mehrwert im Bestellmanagement erzielen

Diese Ergebnisse zeigen die erheblichen betrieblichen und finanziellen Verbesserungen, die Unternehmen typischerweise durch die Optimierung ihrer Bestellprozesse erzielen. Datengetriebene Erkenntnisse aus dem Process Mining machen Ineffizienzen sichtbar, die sich gezielt beseitigen lassen. So entstehen messbare Verbesserungen.

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Kürzere Freigabezeiten für Bestellungen

Freigabe-Workflows beschleunigen

Wenn Sie Freigabewege mithilfe von Process Mining vereinfachen, verkürzt sich die Zeit bis zur Freigabe von Bestellungen. So vermeiden Sie Verzögerungen in der Beschaffung.

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Weniger Änderungen nach der Freigabe

Nacharbeit und Fehler minimieren

Wenn Unternehmen die Ursachen für Änderungen nach der Freigabe ermitteln, können sie kostspielige Nacharbeiten deutlich reduzieren und die Datenqualität von Bestellungen verbessern.

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Bessere Compliance bei Bestellungen

Einhaltung von Richtlinien sicherstellen

Process Mining deckt nicht regelkonforme Bestellungen auf, etwa wenn erforderliche vorbereitende Schritte fehlen. So können Sie Beschaffungsrichtlinien besser durchsetzen und Auditrisiken senken.

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Bestellungen schneller abschließen

Beschaffung insgesamt beschleunigen

Die Analyse des gesamten Purchase-to-Pay-Prozesses macht Engpässe sichtbar und hilft, sie zu beseitigen. Dadurch verkürzt sich die Zeit vom Beginn der Bestellanforderung bis zum Abschluss der Bestellung.

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Einheitliche Bearbeitungszeiten

Schwankungen im Prozess reduzieren

Process Mining erkennt und beseitigt Unregelmäßigkeiten bei den Prozessschritten. So werden die Zykluszeiten für alle Bestellungen planbarer und einheitlicher.

Die Ergebnisse hängen von der Prozesskomplexität und der Datenqualität ab. Die Zahlen zeigen typische Verbesserungen, die bei Implementierungen beobachtet wurden.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und ergänzen Sie bei Bedarf weitere.
Neu bei Event Logs? Erfahren Sie, wie Sie ein Event Log für Process Mining erstellen.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse

Der eindeutige Bezeichner des Bestelldokuments (PO), das als zentraler Case für die Nachverfolgung des Beschaffungsprozesses dient.

Warum das wichtig ist

Dieser zentrale Bezeichner verknüpft alle zugehörigen Ereignisse und ermöglicht so die Analyse des vollständigen Lebenszyklus jeder einzelnen Bestellung.

Die Bezeichnung des konkreten Geschäftsereignisses oder Prozessschritts im Lebenszyklus einer Bestellung.

Warum das wichtig ist

Aktivitäten bilden die Prozessschritte ab. Ihre Reihenfolge und Zeitpunkte zeigen den tatsächlichen Prozessfluss, Engpässe und Abweichungen.

Das genaue Datum und die Uhrzeit, zu denen die Aktivität stattgefunden hat.

Warum das wichtig ist

Dieser Timestamp ist entscheidend für die Berechnung aller zeitbezogenen Kennzahlen, etwa Zykluszeiten und Engpässe, sowie für die chronologische Sortierung der Ereignisse.

Die Benutzer-ID der Person, die die Aktivität ausgeführt hat.

Warum das wichtig ist

Ordnet Benutzeraktionen bestimmten Personen zu und ermöglicht so die Analyse von Leistung, Arbeitslast und Einhaltung der Compliance-Vorgaben.

Der eindeutige Bezeichner des Lieferanten.

Warum das wichtig ist

Ermöglicht die Analyse der Lieferantenleistung und hilft, zuverlässige Lieferanten sowie Verursacher von Verzögerungen oder Qualitätsproblemen zu erkennen.

Der Gesamtwert der Bestellposition.

Warum das wichtig ist

Beziffert die finanziellen Auswirkungen jeder Bestellung und ermöglicht wertbasierte Analysen, um Bestellungen mit hohem Wert zu priorisieren oder Einsparpotenziale zu erkennen.

Eine Klassifizierung, mit der Waren oder Dienstleistungen mit ähnlichen Merkmalen gruppiert werden.

Warum das wichtig ist

Ermöglicht die Segmentierung des Prozesses nach Produkt- oder Dienstleistungskategorie. So werden Unterschiede bei Abläufen, Zykluszeiten und Lieferanten für verschiedene Ausgabenarten sichtbar.

Der Bezeichner der juristischen Person oder des Unternehmens, das die Beschaffung veranlasst.

Warum das wichtig ist

Kennzeichnet die juristische Person und ermöglicht den Vergleich der Prozessleistung sowie Compliance-Prüfungen in verschiedenen Unternehmensbereichen.

Ein Code zur Klassifizierung verschiedener Bestellarten.

Warum das wichtig ist

Unterscheidet verschiedene Beschaffungsprozesse, etwa Standard-, Dienstleistungs- oder Retourenprozesse, die oft eigene Abläufe und Leistungserwartungen haben.

Aktivitäten

Prozessschritte, die Sie verfolgen und optimieren sollten

Diese Aktivität kennzeichnet die Erstellung einer formellen Anforderung für Waren oder Dienstleistungen. Das Ereignis wird explizit erfasst, wenn ein Benutzer ein neues Bestellanforderungsdokument speichert, beispielsweise über die Transaktion ME51N. Dabei entsteht ein eindeutiger Datensatz in der Tabelle EBAN.

Warum das wichtig ist

Dies ist der zentrale Startpunkt des Beschaffungsprozesses. Die Zeitspanne zwischen diesem Ereignis und der Erstellung der Bestellung zeigt, wie effizient interne Bedarfe in konkrete Bestellungen überführt werden.

Diese Aktivität kennzeichnet die Erstellung eines formellen Bestelldokuments, das einen verbindlichen Vertrag mit einem Lieferanten darstellt. Das Ereignis wird explizit erfasst, wenn ein Benutzer eine Bestellung anlegt und speichert, beispielsweise über die Transaktion ME21N. Dabei entstehen Einträge in den Tabellen EKKO und EKPO.

Warum das wichtig ist

Damit beginnt offiziell der Lebenszyklus der Bestellung. Dieser Meilenstein dient als Grundlage für die Messung der Umwandlungszeit von der Bestellanforderung zur Bestellung sowie der gesamten Auftragsabwicklungszeit.

Dieses Ereignis steht für die endgültige Genehmigung der Bestellung. Damit kann sie an den Lieferanten gesendet werden. Dieser wichtige Meilenstein wird üblicherweise aus einer Änderung des Freigabestatus der Bestellung in den Status „vollständig freigegeben“ oder „genehmigt“ abgeleitet.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität ist entscheidend für die Berechnung der Kennzahl zur Genehmigungszykluszeit der Bestellung und für das Erkennen von Engpässen im Genehmigungs-Workflow. Sie ist Voraussetzung für die meisten nachfolgenden Aktivitäten, etwa das Senden der Bestellung an den Lieferanten.

Diese Aktivität kennzeichnet den Zeitpunkt, zu dem die genehmigte Bestellung offiziell an den Lieferanten übermittelt wird, beispielsweise per EDI, E-Mail oder Druck. Das Ereignis wird explizit in den Nachrichtensteuerungstabellen erfasst, wenn eine Ausgabenachricht erfolgreich verarbeitet wurde.

Warum das wichtig ist

Dieser wichtige Meilenstein markiert den Beginn der Lieferzeit des Lieferanten. Die Zeitspanne von diesem Ereignis bis zum Wareneingang ist entscheidend für die Bewertung der Lieferantenleistung und der Pünktlichkeit.

Diese Aktivität kennzeichnet den physischen Eingang von Waren eines Lieferanten zu einer bestimmten Bestellung. Die Buchung des Wareneingangs ist eine explizite Aktion, beispielsweise über die Transaktion MIGO. Dabei wird ein Materialbeleg angelegt und der Bestand aktualisiert.

Warum das wichtig ist

Dieser wichtige Meilenstein dient der Überwachung der Lieferanten-Lieferleistung und markiert den Beginn der Rechnungsprüfung. Er wird zur Berechnung der pünktlichen Lieferungen und der Pünktlichkeit des Wareneingangs herangezogen.

Dieses Ereignis zeigt an, dass eine Bestellposition als vollständig geliefert gilt. Es wird üblicherweise daraus abgeleitet, dass das Kennzeichen „Lieferung abgeschlossen“ für die Bestellposition automatisch oder manuell gesetzt wurde.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität bildet den logischen Endpunkt der Auftragsabwicklung. Sie ist entscheidend für die Berechnung der gesamten Zykluszeit der Bestellung von der Erstellung bis zum Abschluss.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Process Mining analysiert tatsächliche Ausführungsdaten aus SAP ECC und visualisiert den gesamten P2P-Bestellablauf. Dabei werden Engpässe, Compliance-Abweichungen und Ineffizienzen sichtbar, etwa langsame Freigaben oder häufige Änderungen nach der Freigabe. So können Sie die Ursachen ermitteln und gezielt einzelne Bereiche optimieren.

In der Regel benötigen Sie Event Logs aus Ihrem SAP-ECC-System mit Transaktionsdaten zu Bestellanforderungen, Bestellungen, Wareneingängen und Rechnungen. Wichtige Felder sind die Bestellnummer, der Aktivitätsname, der Timestamp und die Benutzer-ID. Anhand dieser Daten lässt sich die genaue Ereignisabfolge rekonstruieren.

Nein. Process Mining ist ein nicht invasives Analyseverfahren. Es arbeitet mit historischen Daten, die aus Ihrem SAP-ECC-System extrahiert wurden. Der laufende Betrieb wird dadurch nicht direkt beeinträchtigt oder unterbrochen. Die Analyse findet vollständig außerhalb Ihrer Produktionsumgebung statt.

Sie können konkrete Verbesserungen erwarten, etwa kürzere Freigabezyklen für Bestellungen, weniger Änderungen nach der Freigabe und eine bessere Einhaltung von Compliance-Vorgaben. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen Ihnen, die Bearbeitung zu vereinheitlichen, Beschaffungsabläufe zu beschleunigen und die Lieferantenleistung zu verbessern.

Die Datenextraktion aus SAP ECC für Process Mining ist mit Standardwerkzeugen oder eigens erstellten ABAP-Berichten in der Regel unkompliziert. Wir können Ihnen Templates und Anleitungen bereitstellen, damit Sie die relevanten Tabellen und Felder ermitteln und alle erforderlichen Ereignisdaten effizient erfassen.

Erste Erkenntnisse liegen häufig innerhalb weniger Wochen vor, sobald die Datenextraktion und die erste Modellierung abgeschlossen sind. Wie schnell das gelingt, hängt von der Verfügbarkeit und Komplexität der Daten ab. Eine vertiefte Analyse und konkrete Empfehlungen folgen in der Regel innerhalb von ein bis zwei Monaten.

Neben der Möglichkeit, Daten zu extrahieren, benötigen Sie vor allem Zugang zu einer Process-Mining-Plattform. Änderungen an Ihrem SAP-ECC-System sind nicht erforderlich. Die Plattform übernimmt Datenimport, Modellierung und Visualisierung und verursacht nur einen geringen internen IT-Aufwand.

Process Mining ergänzt herkömmliche Reporting- und BI-Werkzeuge, ersetzt sie aber nicht. BI zeigt, „was passiert ist“. Process Mining erklärt anhand der tatsächlichen Ereignisabfolge und Prozessabläufe, „wie und warum es passiert ist“. So erhalten Sie detailliertere Erkenntnisse zur Prozessausführung.

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