Verbessern Sie Ihre Produktionsplanung

Verbessern Sie die Produktionsplanung in Dynamics 365. Anleitung in 6 Schritten.
Verbessern Sie Ihre Produktionsplanung
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Optimieren Sie die Produktionsplanung in Dynamics 365

Ineffiziente Produktionsplanung kann zu verfehlten Zielen und verschwendeten Ressourcen führen. Unsere Plattform hilft Ihnen, konkrete Bottlenecks von der Nachfrageprognose bis zum Abschluss des Auftrags zu erkennen. Erfahren Sie, wie Sie Abläufe straffen, Durchlaufzeiten verkürzen und die Gesamteffizienz mit praktischen Verbesserungen steigern.

Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und bewältigen Sie häufige Herausforderungen, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem sechsstufigen Verbesserungsplan und nutzen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.

Detaillierte Beschreibung anzeigen

Effizienz in der Produktionsplanung mit Dynamics 365 Manufacturing steigern

Eine effektive Produktionsplanung bildet das Rückgrat jedes erfolgreichen Fertigungsbetriebs, insbesondere bei der Steuerung komplexer Prozesse in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing. Sie bestimmt alles, von der Ressourcenverteilung und Materialbeschaffung bis hin zu Produktionsplänen und Lieferzusagen. Ist die Planung ineffizient, können die Folgen erheblich sein: verpasste Fristen, steigende Betriebskosten, überschüssige Bestände und letztlich unzufriedene Kunden. Diesen kritischen Prozess zu verstehen und zu optimieren bedeutet nicht nur, Ziele zu erreichen. Es schafft die Grundlage für eine anpassungsfähige und profitable Zukunft der Fertigung.

Wie Process Mining Ihren Produktionsfluss sichtbar macht

Process Mining bietet eine präzise Perspektive auf Ihren tatsächlichen Produktionsplanungsprozess und macht verborgene Ineffizienzen sichtbar, die herkömmliche Berichte häufig nicht zeigen. Durch die Analyse von Event Logs aus Ihrem Microsoft-Dynamics-365-Manufacturing-System rekonstruiert Process Mining den vollständigen Ablauf jedes Production Order, von der ersten Bedarfsprognose über den Abschluss bis zur Leistungsanalyse. So können Sie den tatsächlichen Prozessfluss visualisieren, Abweichungen von Ihrem idealen Plan erkennen und genau feststellen, wo Engpässe entstehen. Sie sehen, wie lange einzelne Aktivitäten tatsächlich dauern, ob Ressourcen effizient eingesetzt werden und ob die Materialverfügbarkeit den Produktionsstart regelmäßig verzögert. Diese Funktion ist entscheidend, um die Ursachen von Verzögerungen zu identifizieren und deren Auswirkungen auf Durchlaufzeit und Kosten in Ihrer Dynamics-365-Umgebung zu verstehen.

Zentrale Bereiche für Verbesserungen in der Produktionsplanung

Mit Process Mining für die Produktionsplanung in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing können Sie gezielt einzelne Verbesserungsbereiche untersuchen. Sie können unter anderem Folgendes erkennen:

  • Engpässe in der Terminplanung: Identifizieren Sie bestimmte Arbeitszentren, Produktionslinien oder Prozessstufen, an denen Produktionsaufträge häufig ins Stocken geraten und dadurch die gesamte Produktionsdurchlaufzeit verlängern. So können Sie gezielt Kapazitäten optimieren oder Ressourcen neu verteilen.
  • Lücken bei der Ressourcennutzung: Ermitteln Sie, ob Maschinen und Arbeitskräfte optimal eingesetzt werden oder ob Phasen mit Unterauslastung beziehungsweise Überlastung die Effizienz und den Output beeinträchtigen.
  • Herausforderungen bei der Materialverfügbarkeit: Verfolgen Sie, wie Materialengpässe geplante Starttermine und den tatsächlichen Produktionsbeginn beeinflussen. Dadurch können Sie Beschaffungsstrategien und Bestandsniveaus präziser ausrichten.
  • Abweichungen im Prozess: Machen Sie Fälle sichtbar, in denen Produktionsaufträge von ihrer geplanten Route oder den Standardarbeitsanweisungen abweichen. Dies kann auf Schulungsbedarf oder Lücken im Prozess hinweisen.
  • Potenziale zur Verkürzung der Durchlaufzeit: Identifizieren Sie Aktivitäten, die überproportional zur gesamten Durchlaufzeit beitragen. Diese Schritte können Sie vereinfachen oder automatisieren, um die Produktion zu beschleunigen und die Durchlaufzeit der Produktionsplanung zu verkürzen.

Messbare Ergebnisse einer optimierten Produktionsplanung

Wenn Sie Erkenntnisse aus dem Process Mining auf Ihre Produktionsplanung in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing anwenden, können Sie deutliche, messbare Verbesserungen erzielen. Eine kürzere Produktionsdurchlaufzeit ermöglicht schnellere Lieferungen und steigert die Kundenzufriedenheit. Durch eine effizientere Ressourcenverteilung, weniger Ausschuss und optimierte Bestände sinken die Betriebskosten. Eine präzisere Planung verbessert die Termintreue und stärkt Ihre Wettbewerbsposition. Ein transparenterer und effizienterer Prozess unterstützt außerdem die Einhaltung regulatorischer Anforderungen und interner Qualitätsstandards. So entsteht ein verlässlicher und planbarer Fertigungsbetrieb. Diese umfassende Prozessoptimierung behebt nicht nur aktuelle Probleme, sondern schafft auch die Grundlage für kontinuierliche Verbesserungen und nachhaltiges Wachstum in Ihrem Fertigungsunternehmen.

Beginnen Sie Ihre Optimierungsreise

Ein genaues Verständnis der Feinheiten Ihrer Produktionsplanung in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing ist der erste Schritt zu höherer Effizienz. Process Mining liefert die Klarheit und datengetriebenen Erkenntnisse, die Sie benötigen, um Ihre Abläufe weiterzuentwickeln. Erfahren Sie, wie Sie mit diesem Ansatz Herausforderungen erkennen und wirksame, dauerhafte Lösungen umsetzen können.

Produktionsplanung Kapazitätsplanung Materialplanung Produktionsplanung Optimierung der Lieferkette Produktionseffizienz Ressourcennutzung Verkürzung der Durchlaufzeit Betriebsmanagement MRP Materialbedarfsplanung Produktionsbetrieb

Häufige Probleme und Herausforderungen

Ermitteln Sie, welche Herausforderungen Sie betreffen

Verzögerungen zwischen dem Eingang von Bedarfsprognosen und der Freigabe von Produktionsaufträgen verlängern die Durchlaufzeiten erheblich und beeinträchtigen die Termintreue sowie die Kundenzufriedenheit. Dadurch entsteht häufig eine reaktive statt einer vorausschauenden Produktionsumgebung.
ProcessMind analysiert den vollständigen Ablauf in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing, von "Demand Forecast Received" bis "Production Order Released", und identifiziert konkrete Aktivitäten oder Genehmigungsstufen, die erhebliche Engpässe verursachen.

Häufige und ungeplante Anpassungen detaillierter Produktionspläne stören den Betrieb und führen zu höheren Kosten, Ressourcenkonflikten sowie verpassten Fristen. Dies deutet auf eine unzureichende Planung zu Beginn oder ein mangelhaftes Änderungsmanagement hin.
ProcessMind bildet alle Aktivitäten "Production Plan Adjusted" ab und verknüpft sie in Dynamics 365 Manufacturing mit vorausgehenden Events oder Attributen. So werden Ursachen wie ungenaue Prognosen, Materialengpässe oder falsch berechnete Kapazitäten sichtbar.

Verzögerungen bei der Bestätigung der Ressourcenverteilung verhindern den pünktlichen Start von Produktionsaufträgen. Dadurch bleiben Ressourcen ungenutzt und der Gesamtdurchsatz des Werks sinkt. Dies führt zu verfehlten Produktionszielen und einer ineffizienten Nutzung teurer Maschinen und Arbeitskräfte.
ProcessMind visualisiert die Zeit zwischen "Production Order Released" und "Resource Allocation Confirmed" in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing. Dabei werden bestimmte Ressourcengruppen oder Werke hervorgehoben, in denen regelmäßig Verzögerungen auftreten, sodass Sie gezielt Verbesserungen umsetzen können.

Abweichungen vom "Detailed Production Schedule Generated" führen zu unvorhersehbaren Fertigstellungsterminen. Dadurch wird es schwieriger, Kundenzusagen einzuhalten und nachgelagerte Schritte in der Lieferkette zu steuern. Dies kann höhere Kosten für Eilaufträge und unzufriedene Kunden zur Folge haben.
ProcessMind analysiert die Aktivität "Schedule Adherence Monitored" in Dynamics 365 Manufacturing im Vergleich zu den geplanten Terminen. So werden typische Abweichungsmuster und deren Ursachen sichtbar, etwa Materialverzögerungen oder unerwartete Maschinenausfälle.

Fehlerhaft oder verspätet ausgeführtes "Material Requirements Planned" führt häufig zu kritischen Materialengpässen, sobald "Production Started" erreicht ist. Dadurch kommt die Produktion zum Stillstand und die Durchlaufzeiten verlängern sich. Dies beeinträchtigt die Produktionseffizienz unmittelbar und kann kostspielige Stillstandszeiten verursachen.
ProcessMind verfolgt in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing den Weg von "Material Requirements Planned" bis "Production Started". Mithilfe des Attributs Material Availability Status wird sichtbar, wo und warum Materialien bei Bedarf nicht verfügbar sind.

Werden Produktionsaufträge nicht bis zu ihrem geplanten Endtermin abgeschlossen, entstehen Rückstände, mehr unfertige Erzeugnisse und Verzögerungen bei der Erfüllung von Kundenaufträgen. Dies beeinträchtigt den Cashflow und die operative Gesamtleistung.
ProcessMind analysiert die Durchlaufzeit von "Production Started" bis "Production Order Completed" in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing. Dabei werden bestimmte Produktionslinien, Produkte oder Planer identifiziert, bei denen regelmäßig Verzögerungen auftreten.

Eine unzureichende Planung bei "Capacity Requirements Planned" führt entweder zu unausgelasteten Produktionslinien oder zu häufiger Überlastung. Dadurch steigen die Betriebskosten oder die Durchlaufzeiten verlängern sich. Dies weist auf eine Diskrepanz zwischen geplanter Kapazität und tatsächlichem Produktionsbedarf hin.
ProcessMind bewertet in Dynamics 365 Manufacturing, wie Kapazitäten auf verschiedene Produktionswerke und -linien verteilt werden. So werden ineffiziente Zeiträume sichtbar und Möglichkeiten zur Neugewichtung der Arbeitslast aufgezeigt.

Ohne klare Transparenz über den aktuellen "Production Status" der Aufträge fällt es Managern schwer, fundierte Entscheidungen zu treffen, auf Ausnahmen zu reagieren und Fertigstellungstermine zuverlässig zu prognostizieren. Dies erschwert schnelle Entscheidungen und eine vorausschauende Problemlösung.
ProcessMind bietet eine transparente End-to-End-Sicht auf den Lebenszyklus des "Production Order" in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing. So können Sie jede Aktivität von der Freigabe bis zum Abschluss in Echtzeit verfolgen.

Eine unzureichende Integration zwischen "Demand Forecast Received" und "Master Production Schedule Created" führt zu Plänen, die nicht auf den Marktbedarf abgestimmt sind. Die Folgen können Überproduktion oder Fehlbestände sein. Dadurch entstehen Lagerhaltungskosten oder entgangene Umsatzchancen.
ProcessMind analysiert in Dynamics 365 Manufacturing die Genauigkeit des Übergangs von der Prognose zur Terminplanung. So wird sichtbar, wo Abweichungen entstehen und wie sie nachgelagerte Planungsaktivitäten beeinflussen.

Häufige Anfragen zur Beschleunigung von Produktionsaufträgen weisen auf grundlegende Ineffizienzen in der Planung hin. Sie führen zu höheren Arbeitskosten, Überstunden und Zuschlägen für den Versand. Dadurch sinken die Gewinnmargen und das Produktionssystem wird zusätzlich belastet.
ProcessMind identifiziert in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing Muster bei Änderungen von "Production Priority" oder Aktivitäten wie "Production Plan Adjusted", die mit dringenden Aufträgen verbunden sind. So werden die Ursachen sichtbar, die kostspielige Eilproduktionen erforderlich machen.

Langsame Genehmigungsprozesse für "Production Plan Approved" können den gesamten Planungszyklus aufhalten, die Freigabe von Produktionsaufträgen verzögern und geplante Starttermine verschieben. Dies beeinträchtigt die Reaktionsfähigkeit des Fertigungsbetriebs.
ProcessMind bildet den Genehmigungs-Workflow für Produktionspläne in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing ab und zeigt bestimmte Personen oder Abteilungen auf, die den Genehmigungsprozess regelmäßig verlangsamen.

Typische Ziele

Definieren Sie, woran Sie Erfolg messen

Dieses Ziel besteht darin, die End-to-End-Dauer des Produktionsplanungsprozesses in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing zu verkürzen, von der ersten Bedarfsprognose bis zum genehmigten Produktionsplan. Eine kürzere Durchlaufzeit ermöglicht eine schnellere Reaktion auf Marktveränderungen, mehr Agilität und einen früheren Beginn der Produktionsaktivitäten. Dadurch steigt die Wettbewerbsfähigkeit insgesamt. ProcessMind identifiziert und quantifiziert Verzögerungen zwischen Aktivitäten wie 'Demand Forecast Received' und 'Production Plan Approved' und macht konkrete Engpässe sichtbar. Durch die Visualisierung des tatsächlichen Prozessflusses und seiner Varianten lassen sich Ursachen von Verzögerungen erkennen. So können Sie gezielt Maßnahmen ergreifen, um Schritte zu vereinfachen und die Durchlaufzeit möglicherweise um 15 bis 25 % zu verkürzen.

Dieses Ziel konzentriert sich darauf, wie oft ein Produktionsplan nach seiner Erstellung geändert oder überarbeitet werden muss. Häufige Überarbeitungen in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing führen zu ineffizienten Abläufen, verschwendeten Ressourcen und Verzögerungen bei der Umsetzung. Weniger Überarbeitungen sorgen für mehr Stabilität und Planbarkeit, verbessern die Ressourcennutzung und erhöhen die Liefertreue. ProcessMind analysiert Event Logs und erfasst jede Aktivität 'Production Plan Adjusted'. So wird sichtbar, welche Pläne besonders häufig überarbeitet werden und warum. Typische Auslöser wie verspätete Materialverfügbarkeit oder Kapazitätskonflikte werden erkennbar. Dadurch können Sie vorgelagerte Prozesse frühzeitig anpassen und die Zahl der Überarbeitungen möglicherweise um 10 bis 15 % senken.

Ziel ist es, Produktionsressourcen wie Maschinen und Personal in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing optimal und ohne unnötige Verzögerungen zuzuweisen. Eine ineffiziente Verteilung führt zu ungenutzten Ressourcen, verpassten Produktionsfenstern und höheren Betriebskosten. Das beeinträchtigt unmittelbar den Produktionsoutput und die Rentabilität. ProcessMind visualisiert den Ablauf zwischen 'Capacity Requirements Planned' und 'Resource Allocation Confirmed' und zeigt, wo Ressourcenkonflikte oder Verzögerungen entstehen. Muster bei Unterauslastung oder Engpässen werden sichtbar. So können Sie Arbeitslasten besser ausbalancieren, die Terminplanung verbessern und Verzögerungen bei der Ressourcenverteilung möglicherweise um 20 % reduzieren.

Dieses Ziel soll verbessern, wie genau die tatsächlichen Produktionsaktivitäten mit dem 'Detailed Production Schedule Generated' in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing übereinstimmen. Eine geringe Einhaltung führt zu verpassten Fristen, unzufriedenen Kunden und einer Kette von Verzögerungen in der Lieferkette. Dadurch leiden Zuverlässigkeit und Reputation. ProcessMind analysiert Abweichungen zwischen geplanten und tatsächlichen Start- und Endterminen von Produktionsaufträgen sowie Aktivitäten wie 'Schedule Adherence Monitored'. Die häufigsten Ursachen für Abweichungen im Zeitplan werden sichtbar, etwa unerwartete Verzögerungen oder fehlende Ressourcen. So können Sie die Planungsgenauigkeit gezielt verbessern und die Einhaltung möglicherweise um 10 bis 20 % steigern.

Ziel ist es, alle für die Produktion benötigten Materialien in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing rechtzeitig bereitzustellen und dadurch Verzögerungen sowie Stillstände zu vermeiden. Materialengpässe stören die Terminplanung, erhöhen die Kosten für Eilbeschaffung und beeinträchtigen die Produktionseffizienz sowie Lieferzusagen. Dadurch kann Umsatz verloren gehen. ProcessMind bildet die Durchlaufzeit von 'Material Requirements Planned' bis zur Aktivität 'Production Order Released' ab und berücksichtigt dabei insbesondere 'Material Availability Status'. So werden Prozessstufen oder Produkte mit besonders häufigen Materialverzögerungen identifiziert. Dies hilft, vorgelagerte Probleme in Beschaffung oder Bestandsmanagement zu erkennen und materialbedingte Verzögerungen möglicherweise um 15 bis 25 % zu reduzieren.

Dieses Ziel konzentriert sich darauf, den Anteil der Produktionsaufträge zu erhöhen, die in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing bis zum geplanten Fertigstellungstermin abgeschlossen werden. Das steigert die Kundenzufriedenheit, reduziert Vertragsstrafen für verspätete Lieferungen und sorgt für reibungslose nachgelagerte Logistik. Dadurch wird die Zuverlässigkeit der gesamten Lieferkette verbessert. ProcessMind verfolgt den vollständigen Lebenszyklus jedes 'Production Order' und vergleicht das 'Planned End Date' mit den Timestamps der Aktivität 'Production Order Completed'. Kritische Pfade und typische Abweichungen, die zu verspäteten Abschlüssen führen, werden sichtbar. So können Sie die Ausführung effizienter gestalten und den Anteil termingerechter Abschlüsse möglicherweise um 5 bis 10 % erhöhen.

Dieses Ziel richtet sich auf die bestmögliche Nutzung der verfügbaren Produktionskapazität in den Anlagen von Microsoft Dynamics 365 Manufacturing. Eine nicht optimale Auslastung kann zu höheren Stückkosten, geringerem Durchsatz und entgangenen Umsatzchancen führen, wenn Ressourcen über- oder unterzugewiesen werden. Das beeinträchtigt die Rentabilität. ProcessMind analysiert die Aktivität 'Capacity Requirements Planned' im Verhältnis zur tatsächlichen Ressourcennutzung während 'Production Started' und 'Production Order Completed'. Zeiträume und Ressourcen mit Engpässen oder Unterauslastung werden sichtbar. So können Sie Lasten besser ausbalancieren und die Terminplanung verbessern, um die Kapazitätsauslastung möglicherweise um 10 bis 15 % zu steigern.

Ziel ist es, aktuelle und genaue Erkenntnisse zum Status aller aktiven Produktionsaufträge und Prozesse in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing bereitzustellen. Eine begrenzte Transparenz erschwert vorausschauende Entscheidungen und die Fortschrittskontrolle. Außerdem wird es schwieriger, schnell auf unerwartete Probleme zu reagieren, wodurch Risiken steigen. ProcessMind erstellt durch die direkte Verbindung mit Event Logs einen präzisen digitalen Zwilling des Produktionsplanungsprozesses in Echtzeit. So können Beteiligte den Fortschritt von 'Production Started' bis 'Production Order Completed' verfolgen, aktuelle Engpässe und Verzögerungen erkennen und schneller fundierte Maßnahmen einleiten.

Dieses Ziel besteht darin, die Ergebnisse der Bedarfsprognose mit dem Produktionsplanungsprozess in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing zu verbinden. Eine fehlende Verbindung führt zu ungenauer Planung und damit entweder zu Überproduktion und überschüssigen Beständen oder zu Unterproduktion und entgangenen Verkaufschancen. ProcessMind verfolgt den Ablauf von 'Demand Forecast Received' über 'Master Production Schedule Created' bis zu 'Material Requirements Planned'. Lücken oder Verzögerungen bei der Informationsübertragung und Abstimmung werden sichtbar. So erkennen Sie, wo Änderungen in der Prognose die Planungsgenauigkeit beeinflussen, und können die Abstimmung verbessern. Prognosefehler in der Planung lassen sich möglicherweise um 5 bis 10 % reduzieren.

Ziel ist es, die finanziellen Belastungen durch die beschleunigte Bearbeitung von Produktionsaufträgen zu minimieren. Ursache sind häufig unerwartete Probleme oder eine unzureichende Erstplanung in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing. Eilproduktionen verursachen meist höhere Arbeitskosten, Zuschläge für den Versand und zusätzliche Materialkosten, wodurch die Gewinnmargen sinken. ProcessMind identifiziert 'Production Orders', bei denen häufig beschleunigte Abläufe erforderlich sind, indem Abweichungen vom 'Planned Start Date' und 'Planned End Date' analysiert werden. Typische vorgelagerte Ursachen wie verspätete Genehmigungen oder Materialverzögerungen werden sichtbar. So können Sie den Bedarf an kostspieligen Eilproduktionen verringern und diese Kosten möglicherweise um 10 bis 20 % senken.

Dieses Ziel konzentriert sich darauf, den Genehmigungs-Workflow für Produktionspläne in Microsoft Dynamics 365 Manufacturing zu beschleunigen. Langsame Genehmigungen können den Produktionsstart verzögern, die Durchlaufzeiten verlängern und die Fähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen, schnell auf Marktanforderungen zu reagieren. Das wirkt sich auf Agilität und Wettbewerbsfähigkeit aus. ProcessMind bildet die vollständige Sequenz von 'Production Plan Reviewed' und 'Production Plan Approved' ab und identifiziert Engpässe sowie ineffiziente Übergaben. Die in jeder Genehmigungsstufe verbrachte Zeit wird quantifiziert. So werden bestimmte Genehmiger oder Schritte sichtbar, die Verzögerungen verursachen. Eine Neugestaltung des Prozesses kann die Genehmigungszeiten möglicherweise um 20 bis 30 % verkürzen.

Der Verbesserungsweg für die Produktionsplanung in 6 Schritten

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Template herunterladen

Was zu tun ist

Laden Sie das Excel-Template für die Analyse der Produktionsplanung mit Microsoft Dynamics 365 Manufacturing herunter. Das Template strukturiert Ihre Daten optimal für Process Mining.

Warum das wichtig ist

Die richtige Datenstruktur von Anfang an verhindert Fehler und ermöglicht eine präzise Analyse. Damit schaffen Sie eine verlässliche Grundlage für Ihre Verbesserungsmaßnahmen.

Erwartetes Ergebnis

Ein sofort einsetzbares Excel-Template, passend für Ihre Daten zur Produktionsplanung aus D365.

DAS ERHALTEN SIE

Decken Sie Bottlenecks in der Produktionsplanung noch heute auf

ProcessMind visualisiert Ihren gesamten Workflow der Produktionsplanung in Dynamics 365, vom Anfang bis zum Ende. Entdecken Sie verborgene Ineffizienzen und Optimierungsmöglichkeiten mit interaktiven Dashboards und detaillierten Erkenntnissen.
  • Erkennen Sie konkrete Verzögerungen in der Produktionsplanung
  • Visualisieren Sie die tatsächlichen Varianten des Planungsprozesses
  • Ermitteln Sie Ineffizienzen bei der Ressourcenverteilung
  • Verkürzen Sie Durchlaufzeiten in Dynamics 365
Discover your actual process flow
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Identify bottlenecks and delays
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Analyze process variants
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Design your optimized process
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TYPISCHE ERGEBNISSE

Operative Exzellenz in der Produktionsplanung erreichen

Diese Ergebnisse zeigen die messbaren Verbesserungen, die Unternehmen durch die Optimierung ihrer Produktionsplanungsprozesse mit Process Mining und Daten aus Microsoft Dynamics 365 Manufacturing erzielen. Indem Unternehmen Ineffizienzen sichtbar machen, können sie ihre Abläufe vereinfachen und die Gesamtproduktivität steigern.

0 %
Schnellere Genehmigung von Produktionsplänen

Verkürzung der Durchlaufzeit für die Plangenehmigung

Vereinfachen Sie die Prüfungs- und Genehmigungsschritte, um Engpässe abzubauen und Produktionspläne schneller zur Ausführung freizugeben.

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Weniger Planänderungen

Verringerung der Anzahl von Planänderungen

Identifizieren Sie die Ursachen häufiger Planänderungen, etwa ungenaue Nachfragedaten oder begrenzte Ressourcen, um stabilere und umsetzbare Produktionspläne zu erstellen.

0 %
Höherer Anteil termingerecht abgeschlossener Aufträge

Mehr Produktionsaufträge werden planmäßig abgeschlossen

Machen Sie Verzögerungen und Ineffizienzen im Produktions-Workflow sichtbar, damit mehr Aufträge bis zu ihrem geplanten Enddatum abgeschlossen werden und die Kundenzufriedenheit steigt.

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Geringere Kosten für beschleunigte Produktion

Senkung der Kosten für dringende Produktionsaufträge

Ermitteln Sie die Auslöser beschleunigter Aufträge, etwa Materialengpässe oder Terminkonflikte, um kostspielige Eilaufträge zu reduzieren und die Kosteneffizienz zu verbessern.

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Bessere Abstimmung mit der Nachfrage

Schnellere Integration der Nachfrage in die Planung

Verkürzen Sie die Zeitspanne zwischen dem Eingang von Nachfrageprognosen und der Erstellung des Hauptproduktionsplans. So können Sie schneller und präziser auf Marktschwankungen reagieren.

Die Ergebnisse hängen von der Prozesskomplexität und der Datenqualität ab. Die genannten Werte entsprechen typischen Verbesserungen, die bei Implementierungen beobachtet wurden.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und erweitern Sie die Analyse bei Bedarf.
Neu bei Event Logs? Lernen Sie, wie Sie ein Process-Mining-Event-Log erstellen.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse

Die eindeutige Kennung eines Produktionsauftrags. Sie dient als primäre Case-ID zur Nachverfolgung aller zugehörigen Planungs- und Ausführungsaktivitäten.

Warum das wichtig ist

Dies ist die grundlegende Case-Kennung. Sie ist entscheidend, um alle zugehörigen Ereignisse zu gruppieren und den durchgängigen Produktionsplanungsprozess für die Analyse zu rekonstruieren.

Gibt den aktuellen Status des Produktionsauftrags im Lebenszyklus an.

Warum das wichtig ist

Dieses Attribut bietet einen Überblick über den Fortschritt eines Auftrags. Es ist entscheidend für Filterungen, Conformance Checking und die Analyse der in den verschiedenen Produktionsphasen verbrachten Zeit.

Datum und Uhrzeit, zu denen der Produktionsauftrag planmäßig beginnen soll.

Warum das wichtig ist

Es dient als Referenz für die Messung der Termintreue und die Identifizierung von Verzögerungen zwischen Planung und tatsächlichem Produktionsbeginn.

Datum und Uhrzeit, zu denen der Produktionsauftrag planmäßig abgeschlossen sein soll.

Warum das wichtig ist

Dieses Attribut dient als Referenz für die Messung der termingerechten Fertigstellung und die Analyse der Genauigkeit der Produktionsplanung.

Die Kennung des Benutzers, der die Aktivität ausgeführt hat oder dafür verantwortlich ist.

Warum das wichtig ist

Damit lässt sich die Prozessleistung nach Benutzer oder Team analysieren. Außerdem hilft das Attribut, Automatisierungsmöglichkeiten zu erkennen und für wichtige Prozessaktivitäten einen Prüfpfad bereitzustellen.

Der Fertigungsstandort oder das Werk, an dem der Produktionsauftrag ausgeführt wird.

Warum das wichtig ist

Damit können Leistung und Kennzahlen verschiedener Fertigungsstandorte verglichen werden. So lassen sich Best Practices und standortspezifische Probleme erkennen.

Die eindeutige Kennung des herzustellenden Artikels.

Warum das wichtig ist

Damit lassen sich Prozessvarianten nach dem hergestellten Produkt analysieren und produktspezifische Engpässe oder Qualitätsprobleme erkennen.

Die Klassifizierung des Produktionsauftrags, beispielsweise als Standardproduktion, Nacharbeit oder projektbezogene Produktion.

Warum das wichtig ist

Mit diesem Attribut können Sie die Analyse segmentieren, da unterschiedliche Auftragstypen wie „Standard“ und „Rework“ naturgemäß verschiedenen Prozessen folgen und unterschiedlichen Leistungserwartungen unterliegen.

Die Menge der Waren, die für den Auftrag erfolgreich produziert und als fertig gemeldet wurde.

Warum das wichtig ist

Der Wert ist entscheidend für die Berechnung von Produktionsausbeute, Ausschussquoten und tatsächlichem Durchsatz. Dadurch erhalten Sie Erkenntnisse über Effizienz und Leistung der Fertigung.

Eine Einstufung, die die Dringlichkeit oder Priorität des Produktionsauftrags angibt.

Warum das wichtig ist

Damit lassen sich Häufigkeit und Auswirkungen vorgezogener Aufträge erkennen. Diese können auf instabile Planung oder ein reaktives Betriebsmanagement hindeuten.

Aktivitäten

Zu verfolgende und zu optimierende Prozessschritte

Diese Aktivität kennzeichnet die Erstellung eines Produktionsauftrags, der den Bedarf für eine bestimmte Produktmenge formalisiert. Sie wird in der Regel erfasst, wenn ein geplanter Produktionsauftrag fest eingeplant wird und im System ein offizieller Datensatz mit einer eindeutigen ID entsteht.

Warum das wichtig ist

Dies ist das primäre Start-Ereignis des Produktionsprozesses. Die Analyse der Zeit zwischen dieser Erstellung und den nachfolgenden Schritten hilft dabei, die gesamte Planungsdurchlaufzeit und Effizienz zu messen.

Diese Aktivität kennzeichnet die Einplanung des Produktionsauftrags. Dabei werden konkrete Ressourcen, Termine und Zeiten für die Vorgänge festgelegt. Der Schritt kann sowohl die Vorgangsplanung als auch eine detailliertere Jobplanung umfassen.

Warum das wichtig ist

Die Einplanung ist entscheidend für die Kapazitätsplanung und das Ressourcenmanagement. Die Analyse der benötigten Zeit für die Einplanung sowie der Zeitspanne bis zur Freigabe macht Planungs- und Kapazitätsengpässe sichtbar.

Diese Aktivität zeigt an, dass der Produktionsauftrag genehmigt und zur Ausführung in der Produktion freigegeben wurde. Dieser wichtige Meilenstein gibt Dokumente wie Arbeitskarten und Routenkarten frei.

Warum das wichtig ist

Dies ist die offizielle Übergabe von der Planung an die Ausführung. Die Zeit zwischen „Scheduled“ und „Released“ kann auf Genehmigungsverzögerungen oder abschließende Prüfungen hinweisen. Die Zeit zwischen „Released“ und „Started“ zeigt, wie schnell die Produktion bereit ist.

Dieses Ereignis kennzeichnet den Beginn der physischen Produktionsarbeit für den Auftrag in der Fertigung. Es wird häufig erfasst, wenn der erste Vorgang oder Job über ein Produktionsterminal oder eine Journalbuchung gestartet wird.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität liefert die tatsächliche Startzeit der Produktion. Sie ist entscheidend für die Berechnung von Startverzögerungen, Termintreue und tatsächlichen Durchlaufzeiten.

Dieses Ereignis zeigt an, dass der Fertigungsprozess für die angegebene Produktmenge physisch abgeschlossen ist und sich die fertigen Erzeugnisse nun im Bestand befinden. Diese wichtige Statusaktualisierung löst Bestandsbuchungen aus.

Warum das wichtig ist

Damit endet die physische Produktion. Das Ereignis ist entscheidend für die Berechnung des Anteils termingerecht abgeschlossener Aufträge, der tatsächlichen Produktionsdauer und des Durchsatzes.

Dies ist die letzte Aktivität und steht für den finanziellen Abschluss des Produktionsauftrags. Alle Kosten wurden berechnet und gebucht, weitere Transaktionen für den Auftrag sind nicht mehr möglich.

Warum das wichtig ist

Damit ist der Auftrag sowohl physisch als auch finanziell vollständig abgeschlossen. Verzögerungen zwischen „Reported as Finished“ und „Ended“ können auf Probleme bei der Kostenrechnung oder beim finanziellen Abschluss hinweisen.

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Process Mining analysiert Event-Log-Daten aus Ihrem Dynamics-365-System und visualisiert den tatsächlichen Ablauf Ihrer Produktionsplanung. Dabei werden Ineffizienzen wie überlange Zykluszeiten, häufige Planänderungen und Engpässe bei der Ressourcenverteilung sichtbar, die eine termingerechte Produktion beeinträchtigen. Die Analyse deckt verborgene Abweichungen vom Sollprozess auf und liefert datengetriebene Erkenntnisse für die Optimierung.

Für Process Mining in der Produktionsplanung benötigen Sie vor allem Event Logs zu Ihren Produktionsaufträgen. Erforderlich sind insbesondere die ID des Produktionsauftrags, Aktivitätsbeschreibungen, die Timestamps der einzelnen Aktivitäten sowie der verantwortliche Benutzer oder das verantwortliche System. Damit lässt sich der vollständige Ablauf jedes Produktionsplans rekonstruieren.

Nach erfolgreicher Datenextraktion und erster Aufbereitung können Sie in der Regel innerhalb weniger Wochen erste Prozessvisualisierungen und wichtige Leistungskennzahlen erwarten. Der genaue Zeitrahmen hängt vom Umfang und der Komplexität der Daten sowie von deren Verfügbarkeit und Qualität ab. In dieser ersten Phase lassen sich die Datenqualität bestätigen und Bereiche für eine vertiefte Untersuchung bestimmen.

Durch die Identifikation von Engpässen und Abweichungen hilft Process Mining, die Zykluszeit der Produktionsplanung zu verkürzen und die Häufigkeit von Planänderungen zu reduzieren. Sie können eine effizientere Ressourcenverteilung, eine bessere Einhaltung der Produktionspläne und mehr termingerechte Produktionsabschlüsse erwarten. Dadurch werden Kapazitäten besser genutzt und Kosten für beschleunigte Produktionsaufträge gesenkt.

Die Datenextraktion aus Dynamics 365 Manufacturing erfolgt in der Regel über integrierte Reporting-Funktionen, OData-Feeds oder direkte Datenbankabfragen, abhängig von Ihrer Systemkonfiguration und den Zugriffsberechtigungen. Ziel ist ein strukturiertes Format für die Event-Log-Daten, häufig eine CSV-Datei oder Datenbanktabelle, die anschließend für Process Mining aufbereitet wird. Unsere Experten unterstützen Sie bei einer sicheren und effizienten Extraktion.

Nein. Process Mining ist eine nicht invasive Analysemethode. Die Analyse basiert auf historischen Daten, die aus Ihrem Dynamics-365-System extrahiert wurden, und greift nicht direkt in das laufende System ein. Die Datenextraktion wird so geplant, dass die Auswirkungen möglichst gering bleiben, etwa außerhalb von Spitzenzeiten oder über einen schreibgeschützten Zugriff.

Die wichtigste technische Voraussetzung ist der Zugriff auf die Datenbank von Microsoft Dynamics 365 Manufacturing oder dessen Reporting-Funktionen, um relevante Event-Log-Daten zu extrahieren. Zusätzlich benötigen Sie eine Plattform oder Software für Process Mining, die eigene Systemanforderungen haben kann. Bei der Einrichtung erhalten Sie von uns eine ausführliche Anleitung.

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