Strategischer Leitfaden für data-getriebene Prozessoptimierung
Der umfassende Guide für effektive Prozessoptimierung und Business Transformation durch smarte Datennutzung.
Definition von Process Mining
Process Mining ist eine datengetriebene Methode, die Geschäftsprozessdaten analysiert, um sichtbar zu machen, zu überwachen und zu verbessern, wie Arbeit tatsächlich abläuft. Sie gewinnt Erkenntnisse aus Event Logs in IT-Systemen und verschafft Unternehmen einen faktenbasierten Blick, um Ineffizienzen zu erkennen und Abläufe zu optimieren.
Process Mining nutzt Software, um Geschäftsprozessdaten zu analysieren und sichtbar zu machen, wie Arbeit in Ihrem Unternehmen tatsächlich abläuft. Aus den digitalen Spuren in Ihren IT-Systemen – etwa ERP-, CRM- oder Helpdesk-Logs – rekonstruiert es die tatsächlichen Prozessabläufe. So erkennen Sie Abweichungen zwischen Ist und Soll, finden Ineffizienzen und optimieren Ihre Abläufe. Lösungen wie ProcessMind machen den Einstieg leicht. Einen Vergleich finden Sie in unserem Blog zu den besten Process-Mining-Tools 2025.
Wil van der Aalst, einer der Pioniere auf diesem Gebiet, nennt Process Mining ein MRT für Ihr Unternehmen. Es zeigt, wie Ihre Prozesse wirklich laufen, deckt Ineffizienzen, Engpässe und Chancen auf. Das ist die Basis für die digitale Transformation. Es schafft Klarheit und Transparenz und hilft Ihnen, gezielt anzupacken. Mehr dazu in unserem Strategieleitfaden für datengetriebene Prozessverbesserung.
Stellen Sie sich vor, Sie verantworten Kundenaufträge: Jeder Schritt – vom Eingang über die Freigabe bis zum Versand – hinterlässt einen digitalen Eintrag. Process Mining verknüpft diese Spuren und zeichnet den tatsächlichen Weg jeder Bestellung nach. Statt Interviews oder Bauchgefühl erhalten Sie ein datenbasiertes Diagramm, das jede Abzweigung und jeden Umweg zeigt. Wäre Ihr Prozess ein Wanderweg, würde Process Mining den echten Pfad aus Fußspuren nachzeichnen – nicht nur die geplante Route. Manchmal ist es eine verschlungene Linie, die genau zeigt, wo nachgebessert werden muss.
Keine Geologie und keine Spitzhacke nötig – das “Mining” ist digital, die Erkenntnisse sind real.
Process Mining startet mit Ihren IT-Daten. Die meisten Systeme protokollieren jede Transaktion oder jedes Event – mit drei Kernelementen: Case ID (Auftrags- oder Ticketnummer), Timestamp (Zeitpunkt jedes Schritts) und Activity-Name (was gemacht wurde). Process-Mining-Software analysiert diese Logs und rekonstruiert die Abfolge für jeden Case. Durch das Verbinden aller Cases entsteht ein visuelles Diagramm aller Wege, die Ihr Prozess nehmen kann. Erfahren Sie mehr über Datenquellen und die unterstützten Datenformate.
Wenn Process Mining Daten in anschauliche Diagramme verwandelt, wirkt das bereits wie Zauberei. Die eigentliche Magie steckt jedoch in den Aha‑Momenten, wenn verborgene Erkenntnisse sichtbar werden. Genau das macht Process Mining zu einem zentralen Werkzeug zur Verbesserung von Geschäftsprozessen.
Keine schwarze Magie und keine halluzinierende KI: Beim Process Mining kommen speziell entwickelte Algorithmen zum Einsatz, die Daten in Prozessmodelle überführen. In diese Verfahren ist über Jahre viel Forschung geflossen. Zu den wichtigsten zählen der alpha algorithm, der heuristic miner, der fuzzy miner und neuerdings der inductive miner. Jeder hat seine Stärken und Schwächen.
Die meisten Unternehmen nutzen den Directly-Follows-Miner. Er ergänzt im Prozessmodell eine Verbindung, wenn in den Daten ein Schritt unmittelbar auf den anderen folgt. Parallelität kann er nicht abbilden und Gateways erzeugt er ebenfalls nicht – dafür ist er mit Abstand am leichtesten zu verstehen und zu erklären.
Visualisiert werden die Modelle anschließend mit Layout-Algorithmen wie der Clarity Engine von ProcessMind.
Moderne Process-Mining-Tools wie ProcessMind sind ausgereift und leicht zu bedienen – dadurch wird Prozessverbesserung für Fachbereiche schnell zugänglich. So starten Sie in fünf Schritten mit Process Mining:
Sammeln Sie Eventdaten aus Ihren Systemen – zum Beispiel alle Schritte in Ihrem Order-to-Cash-Prozess. Eine Excel-Datei ist völlig ausreichend!
Mit Process-Mining-Software rekonstruieren Sie den Ist-Prozess automatisch: Events werden über ihre Case-ID und die zeitliche Reihenfolge verknüpft.
Laden Sie ein BPMN-Modell des Soll-Prozesses hoch oder erstellen Sie es direkt im Tool – die Software vergleicht den entdeckten Prozess mit dem erwarteten Sollprozess.
Nutzen Sie Dashboards, um Engpässe, Nacharbeit und Ineffizienzen gezielt aufzuspüren. Starten Sie mit der Optimierung Ihrer Prozesse.
Process Mining ist kein Einmalprojekt. Überwachen Sie Ihre Prozesse kontinuierlich und verbessern Sie sie stetig.
Process Mining ist eine bewährte Technologie, die Unternehmen weltweit dabei unterstützt hat, erheblichen Mehrwert zu schaffen. Anfangs kam die Process-Mining-Technologie nur in Großunternehmen zum Einsatz. Doch mit neuen Process-Mining-Anwendungen wie ProcessMind ist Prozessintelligenz nun für Organisationen jeder Größe zugänglich. Jeder kann jetzt von diesen entscheidenden Vorteilen profitieren:
Transparenz & Einblicke
Process Mining deckt blinde Flecken in Workflows auf und macht deutlich, wo Abläufe reibungslos funktionieren – oder eben nicht. Schluss mit dem Rätselraten. Sie erhalten belastbare Fakten.
Effizienzsteigerungen
Identifizieren Sie Ineffizienzen, Engpässe und redundante Schritte. Optimieren Sie Workflows für schnellere Durchlaufzeiten und höhere Produktivität.
Kosteneinsparungen
Effizienzsteigerungen führen zu Kosteneinsparungen. Die Beseitigung von Engpässen reduziert Überstunden, vermeidet Nacharbeit und optimiert Ressourcen.
Sie denken wahrscheinlich, Sie wüssten, wie Ihre Prozesse ablaufen. Doch Process Mining offenbart oft eine ganz andere Realität. Sehen Sie das wahre Bild, nicht nur die idealisierte Version. Erleben Sie es selbst mit unserer kostenlosen Testversion.
Verbesserte Compliance & Qualität
Process Mining fungiert als Compliance-Auditor und zeigt übersprungene oder nicht eingehaltene Schritte auf. Für regulierte Branchen oder das Erreichen von ISO-Zertifizierungen ist dies entscheidend.
Besseres Kundenerlebnis
Wenn Prozesse reibungslos laufen, bemerken Kunden das. Process Mining hilft Ihnen, Reibungspunkte zu finden und die Zufriedenheit zu steigern.
Datengetriebene Kultur:
Process Mining fördert datengestützte Entscheidungen und führt IT- und Business-Teams auf Basis derselben Fakten zusammen.
The takeaway
Process Mining verwandelt verborgene operationelle “Rauschen” in klare, umsetzbare Erkenntnisse. Es führt Unternehmen von Vermutungen zu Präzision und deckt Verbesserungspotenziale auf, die zuvor unsichtbar waren. Business Process Mining macht aus versteckten Daten verwertbares Wissen. Es hilft Organisationen, effizienter, kostengünstiger und reaktionsfähiger zu werden. Kein Wunder, dass es einer der am schnellsten wachsenden Trends im Business Process Management ist.
Sehen Sie, wie BPM-Lösungen branchenübergreifend wirken.
Wir haben ProcessMind entwickelt, um Process Mining einfach, bezahlbar und schnell einzurichten – auf Basis unserer Erfahrung, damit es wirklich alle nutzen können.
Christiaan Esmeijer - CEO ProcessMind
Herausforderungen im Process Mining meistern – und wie Sie sie lösen.
Fazit
Für erfolgreiches Process Mining: Erkenntnisse aus Daten nutzen, für gute Daten und kompetente Interpretation sorgen – und Hexenjagden oder ziellose Projekte vermeiden.
Wie bei jedem leistungsstarken Tool kann Process Mining sinnvoll oder auch falsch genutzt werden. Damit du von Anfang an auf dem richtigen Kurs bleibst, findest du hier häufige „Don’ts“ – und was du stattdessen tun solltest:
Wenn Sie Process Mining wie eine Angeltour behandeln – „Schauen wir mal, was wir finden!“ – landen Sie schnell in der Analyseparalyse.
Formulieren Sie stattdessen zu Beginn eine konkrete Frage oder ein Ziel: „Warum dauern unsere Rechnungsfreigaben über 10 Tage?“ oder „Können wir die Onboarding-Zeit neuer Kund:innen um 20 % senken?“. Dieser Fokus lenkt Ihre Analyse und hält den Umfang im Rahmen.
Der Kauf eines Process-Mining-Tools löst Ihre Prozessprobleme nicht automatisch. Es ist ein Diagnosehelfer, keine Ein-Klick-Lösung. Denken Sie an ein GPS: Es zeigt die beste Route – fahren müssen Sie selbst.
Tauchen Sie in die Ergebnisse ein, besprechen Sie sie im Team und setzen Sie Änderungen um. Die Software kann zeigen, dass Freigaben bremsen – aber den Freigabeprozess schlanker machen oder Ressourcen aufstocken müssen Sie.
Process Mining wirkt sehr datengetrieben, doch Kontext ist entscheidend. Wenn Sie als Analyst:in arbeiten, verkriechen Sie sich nicht und werfen Sie am Ende nicht einfach einen Bericht über den Zaun.
Arbeiten Sie mit den Menschen zusammen, die den Prozess täglich leben. Sie können erklären, warum es im Prozess ungewöhnliche Umwege gibt – oft aus gutem Grund oder als Workaround. Beziehen Sie auch die IT für Datenzugriff und Validierung ein. Process Mining ist Teamsport: Kombinieren Sie die Kraft der Daten mit dem Wissen derjenigen, die die Feinheiten des Prozesses kennen.
Process Mining ist ein Hebel für kontinuierliche Verbesserung. Überwachen Sie kontinuierlich und machen Sie es zum festen Bestandteil des Tagesgeschäfts.
Beim Process Mining geht es nicht darum, Einzelne bei Fehlern zu ertappen; es geht darum, den Gesamtfluss zu verbessern.
Sorgen Sie dafür, dass alle das verstehen. Beziehen Sie Process Owner und Mitarbeitende früh ein. Wenn die Ergebnisse zeigen, dass die Arbeit bei jemandem länger dauert, sprechen Sie über die Gründe: Vielleicht jongliert die Person zehn andere Aufgaben – oder das System bremst sie aus. Nutzen Sie Transparenz als Werkzeug zur Prozessverbesserung, nicht für Schuldzuweisungen.
Garbage in, garbage out. Schlechte Daten führen zu schlechten Erkenntnissen.
Investieren Sie Zeit in die Datenvorbereitung: Logs bereinigen, Daten aus mehreren Quellen abgleichen und stellen Sie sicher, dass Sie die Bedeutung der Daten verstehen. Dieser Vorlauf zahlt sich mit deutlich verlässlicheren Ergebnissen aus.
Fazit
Vermeiden Sie diese Stolperfallen und setzen Sie auf gute Praxis: mit klarer Absicht vorgehen, zusammenarbeiten und den gesunden Menschenverstand nutzen.
Bereit für Process Mining? Hier ist ein kompakter Fahrplan:
Stellen Sie sicher, dass die wichtigsten Stakeholder verstehen, was Process Mining ist und was es leisten kann.
Teilen Sie Beispiele oder Praxisberichte, damit alle auf demselben Stand sind. Hilfreich ist ein kleines Kernteam oder eine treibende Person, die das Thema voranbringt – etwa aus der Prozessoptimierung, eine IT-Analystin oder ein IT-Analyst oder eine Führungskraft aus dem Fachbereich, die ein konkretes Problem lösen will.
Wecken Sie Neugier:
„Wir haben eine neue, smarte Sicht auf unsere Prozessdaten. Probieren wir es aus!“
Wählen Sie für das Pilotprojekt einen wichtigen, aber gut beherrschbaren Prozess. Geeignet sind Prozesse mit bekannten Problemen oder Ineffizienzen und leicht verfügbaren Daten: Vielleicht gibt es Beschwerden über Verzögerungen bei der Rechnungsfreigabe oder der Support-Ticket-Prozess ist eine Black Box.
Begrenzen Sie den Umfang: zum Beispiel eine Organisationseinheit oder Produktlinie – nicht gleich das gesamte globale Geschäft. Ein gut gewählter, klar abgegrenzter Pilot zeigt den Mehrwert schnell.
Extrahieren Sie die Daten für den Pilotprozess so einfach wie möglich. Starten Sie mit Excel- oder CSV-Exporten aus Ihren Systemen, um schnell loszulegen. Binden Sie die IT ein, wenn Sie Zugriff auf Event Logs benötigen oder Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen müssen.
Beginnen Sie mit einer kleineren Stichprobe, z. B. einem Monat. Wenn alles passt, skalieren Sie.
Daten bereinigen: Datumsformate vereinheitlichen, prüfen, dass jedes Event eine Case-ID hat usw. Die Datenvorbereitung ist vielleicht der mühsamste Schritt – aber entscheidend.
Jetzt wird es spannend: Laden Sie Ihre Daten und lassen Sie die Process-Mining-Software Ihr erstes Prozessmodell erzeugen.
Validieren Sie die Daten in der Process-Mining-Anwendung und prüfen Sie, ob alles plausibel ist (z. B. Anzahl der Cases, Zeiträume usw.). Falls nicht, gehen Sie zurück und passen Sie die Datenaufbereitung an.
Erkunden Sie das Process-Mining-Diagramm: den Hauptfluss, Abzweige, Durchlaufzeiten und wie viele Cases jedem Pfad folgen. Nutzen Sie Filter oder Schieberegler, um gezielt Varianten zu betrachten (z. B. nur Aufträge, die länger als 30 Tage dauerten).
Erkennen Sie Engpässe und Muster. Vielleicht durchlaufen 30 % der Aufträge drei zusätzliche Freigabeschritte – das kostet Zeit. Oder Team A ist schneller als Team B – warum? Halten Sie Ihre Beobachtungen fest. Die meisten Tools erlauben den Export von Diagrammen oder Screenshots – das hilft später.
Holen Sie das Team zusammen, um die Erkenntnisse zu diskutieren und zu validieren. Dazu gehören die Menschen, die den Prozess wirklich kennen (Führungskräfte, Mitarbeitende an der Front usw.) sowie Ihre Analystinnen und Analysten. „Wir sehen viele Schleifen zurück zum Schritt ‚Datenkorrektur‘.“ – „Oh ja“, sagt jemand, „wenn das Formular falsch ausgefüllt ist, schicken wir es zurück.“
Sammeln Sie Ideen für die größten Baustellen. Zum Beispiel: „Was wäre, wenn wir eine Checkliste einführen, damit diese Formularfehler gar nicht erst entstehen?“ oder „Vielleicht kann die Manager-Freigabe bei Kleinaufträgen entfallen, um Zeit zu sparen.“
Priorisieren Sie einige wenige Maßnahmen mit dem größten Hebel. Definieren Sie Kennzahlen, z. B. „durchschnittliche Durchlaufzeit um 20 % senken“, damit klar ist, wie Erfolg aussieht.
Setzen Sie die geplanten Änderungen im realen Prozess um.
Sobald die Anpassungen live sind, messen Sie die Wirkung erneut mit Process Mining. Ist die durchschnittliche Bearbeitungszeit gesunken? Gibt es weniger Schleifen oder Nacharbeit? Feiern Sie die Erfolge – Sie haben den Verbesserungszyklus datenbasiert geschlossen!
Mit einem erfolgreichen Pilotprojekt in der Tasche können Sie nun skalieren: den nächsten Problemprozess angehen oder das Mining auf weitere Bereiche ausweiten. Viele Unternehmen bauen aus den ersten Erfolgen ein breiteres Process-Mining-Programm auf – teils sogar mit einem Center of Excellence zur Unterstützung.
Fazit
Der Einstieg ist eine Reise, aber jeder Schritt ist machbar. Grundlagen lernen, Ziel wählen, Daten beschaffen, Daten minen, analysieren und handeln – dann wiederholen. Starten Sie klein und lernen Sie durch Ausprobieren.
Wir haben ProcessMind entwickelt, damit Process Mining einfach, bezahlbar und schnell startklar wird – auf Basis jahrelanger Erfahrung, sodass wirklich alle damit arbeiten können. Technisches Spezialwissen ist nicht nötig: Daten hochladen und loslegen.
Anders als die meisten Tools vereinen wir Mining, Modellierung und Simulation in einer Oberfläche – für den gesamten Verbesserungszyklus auf einer Cloud-Plattform.
Sie erhalten sofortigen Zugang, No-Code-Onboarding und transparente Preise mit kostenloser Testphase.
Erfahren Sie mehr über unsere Features oder testen Sie ProcessMind kostenlos.
Viel Erfolg beim Mining!
Fazit
ProcessMind ist ein Tool der nächsten Generation mit Fokus auf Einfachheit und nahtlose Integration. Es senkt technische Hürden, verbindet Modellierung mit Daten und fördert Umsetzung und Zusammenarbeit. So wird Process Mining für alle zugänglich. ProcessMind kostenlos testen.
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