Recruiting und Personalgewinnung verbessern

Ihr Leitfaden zur Prozessoptimierung in 6 Schritten
Recruiting und Personalgewinnung verbessern
Personalbeschaffung und Talentgewinnung
Beliebiges System

Prozess auswählen

Wählen Sie einen Prozess aus, um in Ihrem verbundenen Arbeitsbereich weiterzuarbeiten.

259 Prozesse

Recruiting und Talent Acquisition mit Process Mining verbessern

ProcessMind macht verborgene Ineffizienzen und Engpässe in Ihren Recruiting-Workflows sichtbar. Erkennen Sie, wo Verzögerungen entstehen, wo Schleifen mit Nacharbeit auftreten und welche Schritte sich standardisieren lassen. Unsere Plattform zeigt, wie Ihr Prozess tatsächlich abläuft, und schafft damit die Grundlage für datengetriebene Optimierungen.

Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und gehen Sie typische Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem Verbesserungsplan in sechs Schritten und lesen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.

Ausführliche Beschreibung anzeigen

Recruiting und Talent Acquisition sind zentrale Funktionen, denn sie legen den Grundstein für den künftigen Erfolg Ihrer Organisation. Doch der tatsächliche Weg von der ersten Bewerbung bis zum erfolgreichen Onboarding bleibt oft verborgen: Workflows sind komplex und Daten liegen in unterschiedlichen Systemen. Process Mining für Recruiting und Talent Acquisition schafft Transparenz. Statt sich auf Annahmen zu verlassen, sehen Sie, wie Ihr Prozess tatsächlich abläuft. ProcessMind analysiert Event Logs aus Ihren bestehenden Systemen und erstellt eine umfassende visuelle Darstellung aller Wege, die Bewerberinnen und Bewerber durchlaufen. Dabei werden nicht nur die vorgesehenen Schritte sichtbar, sondern auch Abweichungen, Schleifen mit Nacharbeit und unerwartete Verzögerungen, die sich auf die Einstellungsdauer und die Effizienz auswirken. Sie erkennen verborgene Engpässe in den Interviewphasen, sehen, wo Compliance-Vorgaben umgangen werden, und finden konkrete Ansatzpunkte für Automatisierung. So können Sie jeden Schritt optimieren, unabhängig davon, in welchem System Ihre Daten liegen.

Organisationen stehen im Recruiting häufig vor zahlreichen Herausforderungen, die unabhängig von der eingesetzten Technologie auftreten. Lange Einstellungszeiten führen dazu, dass gefragte Talente sich anderweitig orientieren. Langwierige oder umständliche Bewerbungsverfahren sorgen dafür, dass viele Kandidatinnen und Kandidaten den Prozess abbrechen. Auch die ineffiziente Planung von Interviews bindet wertvolle Zeit von Recruitern und Führungskräften. Hinzu kommen Budgetüberschreitungen, Schwierigkeiten bei der Einhaltung lokaler Vorschriften wie der DSGVO oder interner Richtlinien sowie eine unbefriedigende Candidate Experience. Oft liegt die Ursache in der fehlenden Transparenz über den gesamten Prozess: Daten aus Bewerbermanagement, Hintergrundprüfungen und HR-Onboarding sind auf verschiedene Systeme verteilt. Ohne eine einheitliche Sicht lassen sich die Ursachen der Ineffizienzen nur schwer erkennen. Die Folge sind reaktive Maßnahmen statt datengetriebener Verbesserungen. Process Mining schafft die nötige gemeinsame Sicht und zeigt, wie sich diese Herausforderungen auf die operative Leistungsfähigkeit auswirken.

Die Analyse Ihres Recruiting- und Talent-Acquisition-Prozesses mit ProcessMind liefert konkrete Erkenntnisse, aus denen sich messbare Verbesserungen ableiten lassen. Erkennen und beseitigen Sie kritische Engpässe, um die Einstellungsdauer deutlich zu verkürzen, Stellen schneller zu besetzen und sich einen Vorteil im Wettbewerb um Talente zu verschaffen. Wenn Sie Schleifen mit Nacharbeit und unnötige Schritte aufdecken, können Sie Workflows vereinfachen, Betriebskosten senken und Ihrem Recruiting-Team mehr Zeit für strategische Aufgaben geben. ProcessMind unterstützt Sie dabei, die Compliance in allen Prozessphasen sicherzustellen: Abweichungen von vorgeschriebenen Abläufen werden sichtbar, sodass Sie Risiken frühzeitig angehen können. Ein optimierter Bewerbungsprozess verbessert außerdem die Candidate Experience, stärkt Ihre Arbeitgebermarke und erhöht die Annahmequote von Angeboten. Ob Ihre Daten aus dem ERP, dem ATS oder einem anderen Quellsystem stammen: ProcessMind unterstützt datengetriebene Entscheidungen zur Prozessverbesserung, zu Automatisierungsvorhaben und zur effizienteren Ressourcenverteilung. So schaffen Sie die Grundlage für einen effizienteren, regelkonformen und auf Bewerberinnen und Bewerber ausgerichteten Recruiting-Prozess.

Der Einstieg mit ProcessMind zur Optimierung Ihres Recruiting- und Talent-Acquisition-Prozesses ist einfach und berücksichtigt Ihre vorhandenen Datenquellen. Unsere Plattform verarbeitet Event-Log-Daten aus beliebigen Systemen, etwa aus Ihrem zentralen HR-System, einem spezialisierten Bewerbermanagementsystem oder individuellen Datenbanken für bestimmte Phasen Ihrer Recruiting-Pipeline. Sie müssen Ihre IT-Infrastruktur nicht vollständig umbauen: ProcessMind arbeitet mit den Daten, die bereits vorliegen. Für eine schnelle und unkomplizierte Einrichtung stehen Ihnen ein intuitiver Assistent für den Datenimport und ein übersichtliches, einfach zu verwendendes Daten-Template zur Verfügung. Das Template zeigt, wie Sie Ihre Event Logs strukturieren und erforderliche Angaben wie Case-IDs, etwa „Stellenbewerbung“, Aktivitätsnamen und Timestamps korrekt formatieren. Mit diesen einfachen Schritten können Sie den gesamten Recruiting-Prozess abbilden, tatsächliche Prozessabläufe visualisieren und die Erkenntnisse gewinnen, die Sie für eine Weiterentwicklung Ihrer Talent-Acquisition-Strategie benötigen, unabhängig davon, wo Ihre operativen Daten liegen.

Recruiting Talent Acquisition Einstellungsprozess HR-Analysen Prozessoptimierung Onboarding Effizienz ATS Bewerbermanagementsystem Recruiting-Pipeline Talent-Pipeline

Häufige Probleme und Herausforderungen

Ermitteln Sie, welche Herausforderungen Sie betreffen

Lange Recruiting-Zyklen führen dazu, dass gefragte Kandidatinnen und Kandidaten häufig zur Konkurrenz wechseln. Dadurch bleiben wichtige Stellen unbesetzt und die Betriebskosten steigen. Die Verzögerungen beeinträchtigen unmittelbar die Produktivität und das Unternehmenswachstum, denn die besten Talente sind oft nicht mehr verfügbar, wenn Ihr Prozess abgeschlossen ist.

Process Mining analysiert Event Logs aus Ihrem Recruiting-System und zeigt genau, welche Aktivitäten und Phasen Verzögerungen verursachen. Die Visualisierung des gesamten Bewerbungsprozesses macht Engpässe wie langsame Freigaben oder lange Pausen zwischen Interviews sichtbar. So können Sie gezielte Verbesserungen umsetzen und die Durchlaufzeit insgesamt verkürzen.

Bewerberinnen und Bewerber brechen ihre Bewerbung häufig ab oder ziehen sich aus dem Prozess zurück, wenn dieser langsam, unübersichtlich oder von mangelnder Kommunikation geprägt ist. Das bindet nicht nur Zeit und Ressourcen im Recruiting, sondern schadet auch Ihrer Arbeitgebermarke. Künftige Talente lassen sich dadurch schwerer und mit höherem Aufwand gewinnen.

Process Mining verfolgt die Bewerbungsprozesse anhand der Daten aus Ihrem Quellsystem und zeigt genau, an welchen Stellen Kandidatinnen und Kandidaten abspringen. Die Analyse kann Abbrüche mit bestimmten Verzögerungen oder wiederholten Prozessschritten in Verbindung bringen. So erhalten Sie die Erkenntnisse, die Sie brauchen, um die Candidate Experience zu verbessern und mehr Bewerbungen im Prozess zu halten.

Wenn Interviews nur mit großer Verzögerung geplant werden oder Führungskräfte ihr Feedback nicht rechtzeitig abgeben, gerät der Recruiting-Zyklus ins Stocken. Dieser häufige Engpass frustriert Bewerberinnen und Bewerber ebenso wie Recruiter. Die Einstellungsdauer verlängert sich und qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten wechseln möglicherweise zu schneller agierenden Wettbewerbern.

Process Mining visualisiert alle Aktivitäten rund um Interviews und zeigt genau, wo Bewerbungen aufgrund komplizierter Terminplanung oder verspäteter Rückmeldungen ins Stocken geraten. Die Wartezeiten zwischen den einzelnen Schritten werden sichtbar. So können Sie gezielt eingreifen und wichtige Entscheidungsphasen beschleunigen.

Recruiter und Führungskräfte weichen häufig vom festgelegten Talent-Acquisition-Prozess ab und greifen auf informelle Umgehungslösungen zurück. Das führt zu unterschiedlichen Erfahrungen für Bewerberinnen und Bewerber, möglichen Compliance-Risiken und schwankender Effizienz. Dadurch wird es schwieriger, den Prozess zu skalieren und alle Bewerbungen fair zu bewerten.

Process Mining ermittelt automatisch alle tatsächlichen Prozessvarianten anhand der Systemdaten und vergleicht sie mit Ihrem Sollmodell. Die Analyse zeigt nicht regelkonforme Abläufe und deren Ursachen. So können Sie bewährte Vorgehensweisen durchsetzen und für konsistente, faire und effiziente Abläufe sorgen.

Organisationen investieren häufig in verschiedene Kanäle zur Kandidatensuche, ohne deren tatsächlichen Beitrag zum Erfolg zu kennen. Dadurch fließt Budget in Kanäle, die nur wenige geeignete Bewerbungen oder Einstellungen hervorbringen. Die Kosten pro Einstellung steigen und die Wirksamkeit des Recruitings sinkt.

Process Mining analysiert die Herkunft der Bewerbungen im Verhältnis zu den Einstellungsergebnissen. So sehen Sie, welche Kanäle regelmäßig die besten Kandidatinnen und Kandidaten liefern und mit welchen sich Stellen am schnellsten besetzen lassen. Diese datengetriebenen Erkenntnisse helfen Ihnen, Budget und Aufwand auf wirksamere Strategien zur Kandidatensuche zu verteilen.

Werden vorgeschriebene Schritte wie Eignungsprüfungen, Hintergrundprüfungen oder bestimmte Interviewverfahren ausgelassen, kann das erhebliche rechtliche und regulatorische Risiken für die Organisation mit sich bringen. Ohne klare Transparenz ist es schwierig sicherzustellen, dass bei jeder Bewerbung alle erforderlichen Compliance-Prüfungen durchgeführt werden.

Process Mining überwacht alle in Ihrem System erfassten Schritte und vergleicht den tatsächlichen Ablauf mit den festgelegten Compliance-Regeln. Das System kennzeichnet automatisch alle Fälle, in denen wichtige Schritte fehlen oder in der falschen Reihenfolge ausgeführt wurden. So erhalten Sie einen klaren Prüfpfad und können Risiken frühzeitig mindern.

Lehnen gefragte Kandidatinnen und Kandidaten Angebote häufig ab, muss der gesamte Recruiting-Zyklus für die Stelle von vorn beginnen. Das kostet viel Zeit und bindet Ressourcen. Dahinter können Probleme im Prozess stehen, etwa Verzögerungen bei der Angebotserstellung oder eine uneinheitliche Kommunikation, die Bewerberinnen und Bewerber abschreckt.

Process Mining untersucht den Bewerbungsprozess bis zur Angebotserstellung und erkennt Muster oder Prozessabweichungen, die bei abgelehnten Angeboten häufig auftreten. Die Analyse kann beispielsweise lange Freigabephasen oder Lücken in der Kommunikation aufzeigen. So können Sie Ihre Vorgehensweise anpassen und die Annahmequote verbessern.

Ein unkoordinierter Übergang von der Angebotsannahme zum Onboarding kann zu Verzögerungen, Unklarheiten und einem schlechten ersten Eindruck bei neuen Mitarbeitenden führen. Diese Reibungsverluste können kurzfristige Absagen begünstigen und das langfristige Engagement sowie die Bindung beeinträchtigen, noch bevor die Beschäftigung beginnt.

Process Mining bildet den gesamten Ablauf nach der Angebotsannahme ab und zeigt Lücken, Verzögerungen oder manuelle Schritte zwischen den Meilensteinen „Angebot angenommen“ und „Onboarding gestartet“. Diese Transparenz hilft Ihnen, die wichtige Übergabe zu verbessern und allen neuen Mitarbeitenden einen reibungslosen und positiven Start zu ermöglichen.

Typische Ziele

Definieren Sie, woran Sie den Erfolg erkennen

Ein langwieriger Einstellungsprozess erhöht die Kosten, birgt das Risiko, dass gefragte Kandidatinnen und Kandidaten zur Konkurrenz wechseln, und lässt wichtige Stellen länger unbesetzt. Wenn Sie die Zeit von der Stellenausschreibung bis zur Angebotsannahme verkürzen, sichern Sie die Geschäftskontinuität und setzen Recruiting-Ressourcen effizienter ein.

ProcessMind visualisiert den gesamten Ablauf jeder Bewerbung und nutzt Ereignisdaten aus Ihrem Quellsystem, um die konkreten Engpässe in Ihrem Einstellungsprozess zu ermitteln. Die Analyse quantifiziert Verzögerungen bei Freigaben, Vorauswahl oder Interviewplanung. So erhalten Sie die Erkenntnisse, die Sie für gezielte Verbesserungen und eine kürzere, wettbewerbsfähigere Einstellungsdauer benötigen.

Viele Bewerbungsabbrüche sind oft ein Zeichen für eine schlechte oder langwierige Candidate Experience. Das schadet Ihrer Arbeitgebermarke und macht die Suche nach Talenten weniger wirksam. Wenn Sie Reibungspunkte im Bewerbungs- und Interviewprozess erkennen und beseitigen, bleiben mehr qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten im Prozess.

ProcessMind analysiert den gesamten Bewerbungsprozess und zeigt, in welchen Phasen Bewerberinnen und Bewerber besonders häufig abspringen. Die Analyse setzt Abbrüche mit Prozessmerkmalen wie langen Wartezeiten oder überflüssigen Schritten in Beziehung. So können Sie die Candidate Experience verbessern, die Kommunikation optimieren und gefragte Talente vom Anfang bis zum Ende im Prozess halten.

Abweichungen von standardisierten Einstellungsverfahren können zu uneinheitlichen Bewertungen, unfairen Einstellungspraktiken und erheblichen rechtlichen oder regulatorischen Risiken führen. Die Einhaltung der Vorgaben stellt sicher, dass jede Einstellungsentscheidung fair und auditfähig ist und den Unternehmensrichtlinien sowie externen Vorschriften entspricht.

ProcessMind vergleicht den tatsächlichen Prozessablauf mit Ihren festgelegten Geschäftsregeln und erkennt automatisch Aktivitäten, die nicht den Vorgaben entsprechen. Das System kennzeichnet sofort Fälle, in denen vorgeschriebene Schritte ausgelassen oder in der falschen Reihenfolge ausgeführt wurden. So können Sie Abweichungen korrigieren und standardisierte, regelkonforme Workflows sicherstellen.

Verzögerungen bei der Interviewplanung und beim Feedback von Führungskräften sind wichtige Engpässe. Sie frustrieren Bewerberinnen und Bewerber und können dazu führen, dass diese zu schneller agierenden Wettbewerbern wechseln. Kürzere Zyklen beschleunigen Entscheidungen und halten den Einstellungsprozess in Gang.

ProcessMind misst genau die Zeit zwischen wichtigen Phasen, etwa zwischen der Interviewanfrage und der Abgabe des Feedbacks. Die Analyse zeigt, welche Schritte, Teams oder Personen regelmäßig Verzögerungen verursachen. So können Sie die Abstimmung verbessern, klare Erwartungen festlegen und die Bearbeitungszeiten deutlich verkürzen.

Wenn Sie Recruiting-Budget für wenig wirksame Kanäle zur Kandidatensuche einsetzen, steigen die Kosten pro Einstellung und die Talent-Pipeline wird schwächer. Wenn Sie wissen, welche Kanäle die besten Kandidatinnen und Kandidaten am effizientesten liefern, können Sie Ihre Ressourcen gezielt einsetzen und den Ertrag Ihrer Investitionen steigern.

ProcessMind verknüpft Daten zur Kandidatensuche mit den späteren Einstellungsergebnissen. Die Analyse zeigt, über welche Kanäle Kandidatinnen und Kandidaten kommen, die schneller eingestellt werden, mehr Angebote erhalten und sich letztlich bewähren. Damit erhalten Sie eine klare, datengetriebene Grundlage, um Ihre Strategie zur Kandidatensuche zu optimieren und Budget auf die wirksamsten Kanäle zu verteilen.

Wenn viele Angebote abgelehnt werden, muss das Recruiting-Team die Suche neu starten. Das kostet wertvolle Zeit und Ressourcen. Um die Annahmequote zu verbessern und erfolgreiche Einstellungen zu erzielen, müssen Sie verstehen, warum Angebote abgelehnt werden.

ProcessMind analysiert den gesamten Ablauf vor der Annahme oder Ablehnung eines Angebots und erkennt Muster in den vorangegangenen Prozessschritten. So werden beispielsweise Zusammenhänge zwischen Ablehnungen und langen Zeiträumen bis zum Angebot oder uneinheitlichen Interviewverfahren sichtbar. Diese Erkenntnisse helfen Ihnen, Ihre Vorgehensweise anzupassen und überzeugendere Angebote zu machen.

Wenn Führungskräfte oder Recruiter unterschiedliche Abläufe verwenden, entstehen Ineffizienzen, die Candidate Experience fällt unterschiedlich aus und es können Compliance-Risiken entstehen. Standardisierte Workflows sorgen dafür, dass alle Bewerbungen einheitlich und fair bearbeitet werden und bewährten Vorgehensweisen folgen.

ProcessMind ermittelt und visualisiert automatisch alle unterschiedlichen Wege, die eine Bewerbung in Ihrem System durchläuft, von den häufigsten bis zu den seltensten. Vergleichen Sie diese Varianten mit Ihrem Sollprozess, um unerlaubte Abweichungen zu erkennen. So können Sie Umgehungslösungen beseitigen und Standards durchsetzen.

Eine langsame oder unorganisierte Übergabe vom Recruiting ans Onboarding kann einen schlechten ersten Eindruck hinterlassen und den Zeitpunkt verzögern, an dem neue Mitarbeitende produktiv werden. Ein reibungsloser Übergang ist wichtig, damit sie engagiert bleiben und vom ersten Tag an alles Nötige erhalten.

ProcessMind bildet Aktivitäten und Zeiträume zwischen der Angebotsannahme und dem ersten Arbeitstag ab. Dabei werden Lücken in der Kommunikation, Nacharbeit und unnötige Verzögerungen sichtbar. So können Sie den Übergabeprozess neu gestalten, Zuständigkeiten klären und Schritte automatisieren, damit alle neuen Mitarbeitenden gut starten.

In 6 Schritten Recruiting und Talent Acquisition optimieren

1

Daten verbinden und entdecken

Was zu tun ist

Extrahieren Sie Event Logs aus Ihrem Recruiting-System, HRIS oder ATS. Erfassen Sie wichtige Aktivitäten, Timestamps und Kennungen für Bewerbungen.

Warum das wichtig ist

Damit schaffen Sie die Grundlage für die Prozessanalyse und erhalten ohne manuellen Aufwand einen vollständigen Überblick über jede Bewerbung.

Erwartetes Ergebnis

Ein vollständiges Event Log, bereit für die erste Prozessvisualisierung und Analyse.

DAS ERWARTET SIE

Ungenutzte Potenziale in Ihrem Einstellungsprozess erkennen

ProcessMind zeigt den tatsächlichen Ablauf jeder Bewerbung. So sehen Sie genau, an welchen Stellen sich Recruiting und Personalgewinnung schneller und mit höherer Qualität gestalten lassen.
  • Visualisieren Sie den tatsächlichen Ablauf Ihres Einstellungsprozesses
  • Erkennen Sie Engpässe und Schleifen mit Nacharbeit
  • Setzen Sie Ihre Ressourcen gezielt ein
  • Verbessern Sie die Candidate Experience und die Bindung von Bewerbenden
Discover your actual process flow
Discover your actual process flow
Identify bottlenecks and delays
Identify bottlenecks and delays
Analyze process variants
Analyze process variants
Design your optimized process
Design your optimized process

TYPISCHE ERGEBNISSE

Exzellente Ergebnisse im Recruiting erzielen

Diese Ergebnisse zeigen die konkreten Verbesserungen, die Organisationen durch Process Mining im Recruiting und in der Talent Acquisition erzielen. Wenn Unternehmen Engpässe und Ineffizienzen erkennen, können sie den Einstellungsprozess von der Bewerbung bis zum Onboarding vereinfachen.

0 %
Kürzere Einstellungsdauer

Verkürzung der gesamten Einstellungsdauer

Erkennen und beseitigen Sie Engpässe im gesamten Recruiting-Prozess, von der Bewerbung bis zur Angebotsannahme, um offene Stellen deutlich schneller zu besetzen. So sichern Sie sich gefragte Talente früher und steigern die Agilität Ihrer Organisation.

0 %
Weniger Bewerbungsabbrüche

Mehr Bewerbungen bleiben im Prozess

Ermitteln Sie genau, in welchen Phasen qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten den Prozess verlassen, und finden Sie die Ursachen. Setzen Sie gezielte Maßnahmen um, um die Candidate Experience zu verbessern und mehr Bewerbungen in der Pipeline zu halten.

0 %
Höhere Prozesskonformität

Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und interner Richtlinien

Erkennen Sie automatisch Aktivitäten im Einstellungsprozess, die nicht den Vorgaben entsprechen, sowie ausgelassene Pflichtschritte. So stellen Sie die konsequente Einhaltung gesetzlicher Anforderungen und interner Richtlinien sicher und mindern rechtliche sowie Reputationsrisiken.

0 %
Kürzerer Zyklus von Interview bis Angebot

Beschleunigte Entscheidungsphasen

Beschleunigen Sie die entscheidenden Phasen zwischen Interviews und dem Versand von Stellenangeboten, indem Sie Engpässe bei der Feedback-Erfassung und in Freigabe-Workflows erkennen und beseitigen. So sichern Sie sich gefragte Talente schneller und verringern das Risiko, dass diese zu Wettbewerbern wechseln.

0 %
Mehr angenommene Angebote

Mehr erfolgreiche Einstellungen

Ermitteln Sie, welche Faktoren die Annahmequote beeinflussen, vom Zeitpunkt des Angebots bis zur Candidate Experience, und optimieren Sie Ihre Strategie. So werden mehr Angebote angenommen und die gewünschten Talente erfolgreich eingestellt.

Die Ergebnisse hängen von der Prozesskomplexität und der Datenqualität ab. Die Angaben zeigen typische Verbesserungen, die bei Implementierungen beobachtet wurden.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und ergänzen Sie weitere Daten nach Bedarf.
Neu bei Event Logs? Erfahren Sie, wie Sie ein Event Log für Process Mining erstellen.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse

Die eindeutige Kennung für die Bewerbung einer kandidierenden Person auf eine bestimmte Stelle. Sie dient als primäre Case-Kennung für den Recruiting-Prozess.

Warum das wichtig ist

Diese ID ist unverzichtbar, um den Verlauf jeder Bewerbung von Anfang bis Ende nachzuverfolgen. Sie ermöglicht die Berechnung wichtiger Kennzahlen wie Time-to-Hire und die Analyse von Prozessvarianten.

Der Name der konkreten Aufgabe, des Schritts oder Meilensteins, der im Bewerbungsprozess für eine Stelle stattgefunden hat.

Warum das wichtig ist

Das Attribut legt die Prozessschritte fest. So lässt sich der Recruiting-Trichter darstellen und Engpässe oder Abweichungen erkennen.

Der Timestamp mit Datum und Uhrzeit, der den Beginn einer Recruiting-Aktivität oder deren Erfassung markiert.

Warum das wichtig ist

Dieser zentrale Timestamp ordnet Ereignisse chronologisch und dient zur Berechnung aller zeitbasierten Kennzahlen, etwa der Zykluszeiten und der gesamten Time-to-Hire.

Der Timestamp, der angibt, wann eine Recruiting-Aktivität mit bestimmter Dauer abgeschlossen wurde.

Warum das wichtig ist

Damit lässt sich die Dauer einzelner Aktivitäten präzise berechnen und aktive Bearbeitungszeit von ungenutzter Wartezeit unterscheiden.

Die eindeutige Kennung der offenen Stelle, auf die sich die kandidierende Person beworben hat.

Warum das wichtig ist

Damit lassen sich alle Bewerbungen zu einer offenen Stelle gruppieren und analysieren. So können Sie die Leistung für verschiedene Stellen oder Abteilungen vergleichen.

Die Bezeichnung der Stelle, auf die sich die kandidierende Person beworben hat.

Warum das wichtig ist

Das Attribut liefert wichtigen geschäftlichen Kontext und ermöglicht Leistungsvergleiche und Benchmarks für verschiedene Stellen, Ebenen und Funktionen.

Die Geschäftseinheit oder Abteilung, der die Stelle zugeordnet ist.

Warum das wichtig ist

Damit lässt sich die Recruiting-Effizienz und Arbeitsauslastung nach Geschäftseinheit analysieren. So werden abteilungsspezifische Trends, Herausforderungen und Ressourcenbedarfe sichtbar.

Der Name oder die Kennung des Recruiters oder Talent-Acquisition-Spezialisten, der für die Bearbeitung der Bewerbung zuständig ist.

Warum das wichtig ist

Damit lassen sich die Arbeitsauslastung und die Leistung einzelner Recruiter sowie des gesamten Talent-Acquisition-Teams analysieren.

Name oder Kennung der Führungskraft, für deren Team die Stelle besetzt wird.

Warum das wichtig ist

Macht Engpässe und Verzögerungen bei einzelnen einstellungsverantwortlichen Personen sichtbar, etwa bei verspäteten Rückmeldungen, die die Zeit bis zur Einstellung direkt verlängern.

Kanal, Plattform oder Methode, über die die Bewerbung eingegangen ist.

Warum das wichtig ist

Das Attribut ist entscheidend, um die Wirksamkeit und den ROI verschiedener Recruiting-Kanäle zu messen und Marketing sowie Strategie gezielt auszurichten.

Endergebnis oder aktueller Stand der Bewerbung.

Warum das wichtig ist

Legt das Endergebnis jedes Case fest. So lässt sich analysieren, welche Prozessvarianten zu Einstellungen und welche zu Ablehnungen oder Rückzügen führen.

Aktivitäten

Prozessschritte, die Sie verfolgen und optimieren sollten

Der Prozess beginnt, wenn sich eine Person auf eine bestimmte Stelle bewirbt. Dieses Ereignis wird als erster Schritt für den jeweiligen Bewerbungsfall erfasst und markiert den Einstieg in den Recruiting-Prozess.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität markiert den Beginn des Recruiting-Prozesses. Sie ist wichtig, um die gesamte Einstellungsdauer zu berechnen und das Gesamtvolumen der Bewerbungen zu verfolgen.

Ein oder mehrere Mitglieder des Einstellungsteams haben ein geplantes Interview mit der kandidierenden Person geführt. Damit endet eine bestimmte Interviewrunde, bevor eine Entscheidung ansteht.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität ist wichtig, um die Dauer der Interviewphasen zu analysieren, Verzögerungen zwischen den Runden zu erkennen und die Zeit bis zum Eingang des Feedbacks zu messen.

Das formelle Stellenangebot wurde der kandidierenden Person zur Prüfung und Entscheidung offiziell mitgeteilt. Dieser wichtige Meilenstein steht für die konkrete Absicht, die Person einzustellen.

Warum das wichtig ist

Dieser Zeitpunkt ist entscheidend, um die Zeit von der Bewerbung bis zum Angebot zu messen. Die Dauer bis zur Antwort der kandidierenden Person gibt Aufschluss über die Entscheidungszeit bei Angeboten.

Die kandidierende Person hat das Stellenangebot offiziell angenommen und beabsichtigt, in das Unternehmen einzutreten. Dies ist ein zentraler Erfolg im Recruiting-Prozess.

Warum das wichtig ist

Dieses wichtige Erfolgsergebnis wirkt sich direkt auf die KPI „Annahmequote von Angeboten“ aus. Es löst die abschließenden Schritte vor dem Beschäftigungsbeginn und das Onboarding aus.

Die kandidierende Person hat alle Anforderungen vor Beschäftigungsbeginn erfüllt und gilt offiziell als eingestellt. Damit endet der Bewerbungsprozess erfolgreich.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität markiert den erfolgreichen Abschluss des Recruiting-Prozesses. Sie dient als zentrales Endereignis für die Berechnung der Kennzahl „Time-to-Hire“.

Das Unternehmen hat entschieden, die kandidierende Person zu keinem Zeitpunkt des Recruiting-Prozesses weiter zu berücksichtigen. Dies ist der häufigste erfolglose Ausgang.

Warum das wichtig ist

Dies ist ein wichtiges abschließendes Ereignis. Die Analyse, wann und an welcher Stelle Absagen erfolgen, zeigt, wo Kandidierende aus dem Prozess ausscheiden und wie wirksam die Auswahlkriterien in den einzelnen Phasen sind.

Die kandidierende Person hat das vom Unternehmen unterbreitete Stellenangebot offiziell abgelehnt. Dieser erfolglose Ausgang tritt spät im Prozess ein.

Warum das wichtig ist

Dies wirkt sich direkt auf die KPI „Annahmequote von Angeboten“ aus. Die Analyse der Gründe für eine Ablehnung kann Erkenntnisse zu Vergütung, Zusatzleistungen oder zur Wettbewerbsfähigkeit der Stelle liefern.

Für individuelle Datenempfehlungen wählen Sie Ihren konkreten Prozess aus.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Process Mining nutzt Daten aus Ihren bestehenden Systemen, um den tatsächlichen Einstellungsprozess objektiv und detailliert abzubilden. Es rekonstruiert visuell jeden Schritt von der Bewerbung bis zur Angebotsannahme und hilft Ihnen, Abweichungen, Engpässe und Ineffizienzen zu erkennen. So sehen Sie, wie Ihr Prozess wirklich abläuft, statt sich auf Annahmen zu verlassen, und können ihn datengetrieben optimieren.

Process Mining kann verschiedene häufige Probleme aufdecken, etwa übermäßig lange Einstellungszyklen und häufige Bewerbungsabbrüche in bestimmten Phasen. Es macht Engpässe bei der Interviewplanung, eine ungünstige Verteilung der Arbeitslast im Recruiting und Verzögerungen bei der Angebotsfreigabe sichtbar. So erhalten Sie eine klare Grundlage für gezielte Verbesserungen. Außerdem können Sie Ineffizienzen bei den Kanälen zur Kandidatensuche und manuelle Nacharbeit erkennen.

Für den Einstieg benötigen Sie vor allem ein Event Log mit einer Case-ID, einem Aktivitätsnamen und einem Timestamp für jedes Ereignis. Im Recruiting kann die Case-ID die „Stellenbewerbung“ oder die „Kandidaten-ID“ sein. Als Aktivität wird jeder einzelne Schritt im Einstellungs-Workflow erfasst, der Timestamp gibt an, wann dieser Schritt stattgefunden hat. Zusätzliche Attribute wie „Recruiter-Name“, „Stellenbezeichnung“ oder „Herkunft der Bewerbung“ können die Analyse deutlich erweitern.

Die Daten lassen sich über Berichtsfunktionen, API-Zugriff oder einen direkten Datenbankzugriff aus Ihrem Quellsystem extrahieren. Gemeinsam mit Ihrem IT-Team ermitteln wir häufig den effizientesten und sichersten Weg, Event Logs und relevante Attribute zu exportieren. Ziel ist ein strukturierter Datensatz mit Case-IDs, Aktivitätsnamen und Timestamps für jeden Prozessschritt.

Die erste Einrichtung und Datenanalyse dauert in der Regel einige Wochen, abhängig von der Verfügbarkeit und Komplexität der Daten. Sobald die ersten Erkenntnisse vorliegen, können Sie daraus abgeleitete Maßnahmen sofort umsetzen. Messbare Verbesserungen zeigen sich häufig innerhalb der ersten 3 bis 6 Monate. Durch kontinuierliche Überwachung lässt sich der Prozess laufend weiter optimieren.

Ja. Process Mining eignet sich gut, um Abweichungen von standardisierten und regelkonformen Recruiting-Abläufen zu erkennen. Es zeigt, wenn vorgeschriebene Schritte ausgelassen, Freigaben versäumt oder Fristen nicht eingehalten wurden. So können Sie mögliche Compliance-Risiken frühzeitig angehen und die Einhaltung interner Richtlinien sowie externer Vorschriften sicherstellen.

Nein. Process Mining ergänzt Ihre bestehenden HR-Analyse- und Berichtswerkzeuge um eine detailliertere Sicht auf den gesamten Prozessablauf. Herkömmliche Werkzeuge zeigen, was passiert ist. Process Mining macht sichtbar, wie und warum es dazu kam. Es liefert diagnostische Erkenntnisse und konkrete Ansatzpunkte, die über Standard-Dashboards hinausgehen.

Die wichtigste technische Voraussetzung ist ein sicherer Zugriff auf historische Prozessdaten aus Ihrem System, in der Regel über eine direkte Integration oder regelmäßige Datenexporte. Eine Process-Mining-Plattform verarbeitet und analysiert diese Daten. Auf Ihrer Seite sind üblicherweise weder spezielle Hardware noch umfangreiche Softwareinstallationen erforderlich, da die meisten modernen Lösungen cloudbasiert sind.

Für die Ersteinrichtung müssen Ihre IT- und HR-Teams bei Datenzugriff und fachlichem Kontext zusammenarbeiten. Nach der Einrichtung visualisieren moderne Process-Mining-Lösungen die Daten auf verständliche Weise. So können HR-Fachkräfte komplexe Prozesse nachvollziehen und Verbesserungsmöglichkeiten erkennen, ohne über umfassende technische Kenntnisse zu verfügen.

Process Mining soll in erster Linie den Prozess verbessern, nicht einzelne Personen herausstellen. Die Analyse kann zwar Bereiche aufzeigen, in denen bestimmte Teams oder Prozessschritte hinter den Erwartungen zurückbleiben, im Mittelpunkt stehen jedoch systemische Probleme und gemeinsame Verbesserungsmöglichkeiten im gesamten Recruiting-Workflow. Ziel ist es, die Effizienz des Gesamtprozesses zu steigern.

Verbessern Sie Ihr Recruiting und Ihre Personalgewinnung noch heute

Funktioniert mit bestehenden Systemen, macht Engpässe sichtbar und verkürzt die Zeit bis zur Einstellung.

Starten Sie Ihre kostenlose Testphase

Keine Kreditkarte erforderlich. In wenigen Minuten eingerichtet.