Verbessern Sie Ihr Hire to Retire im Bereich Positionsmanagement
Optimieren Sie das Positionsmanagement in Dynamics 365 HR
Im Positionsmanagement treten häufig Ineffizienzen und Compliance-Risiken auf. Unsere Plattform hilft Ihnen, Engpässe zu erkennen, die Ihre Prozesse verlangsamen, und die Ressourcenverteilung gezielt zu optimieren. So stellen Sie sicher, dass Ihre Personalstrukturen korrekt abgebildet sind und die operative Effizienz steigt.
Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und bewältigen Sie häufige Herausforderungen, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem sechsstufigen Verbesserungsplan und nutzen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.
Detaillierte Beschreibung anzeigen
Warum Hire to Retire: Positionsmanagement optimieren?
Ein wirksames Positionsmanagement bildet die Grundlage für ein leistungsfähiges Personalwesen, insbesondere in umfassenden Systemen wie Microsoft Dynamics 365 Human Resources. Es geht um mehr als administrative Aufgaben: Das Positionsmanagement beeinflusst unmittelbar, wie gut Ihr Unternehmen Talente gewinnt und bindet, Budgets steuert und eine korrekte Organisationsstruktur aufrechterhält. Wenn der Hire-to-Retire-Prozess im Positionsmanagement ineffizient ist, kann dies erhebliche Probleme verursachen. Verzögerungen bei der Genehmigung und Anlage neuer Positionen können wichtige Einstellungsinitiativen bremsen. Dadurch bleiben entscheidende Stellen unbesetzt und die Produktivität sinkt. Werden Positionen nicht transparent verwaltet, können Budgets überschritten werden. Fehlt eine klare Einhaltung der Prozesse, entstehen zudem Compliance-Risiken. Für operative Exzellenz und eine strategische Personalplanung ist es entscheidend, den gesamten Lebenszyklus einer Position zu verstehen, von der ersten Anfrage bis zur späteren Schließung.
Wie Process Mining das Positionsmanagement sichtbar macht
Process Mining bietet einen datengetriebenen Ansatz, um Ihren Hire-to-Retire-Prozess im Positionsmanagement detailliert zu untersuchen. Statt sich auf manuelle Prüfungen oder Einzelberichte zu stützen, rekonstruiert Process Mining den vollständigen Prozessablauf anhand tatsächlicher Event Logs aus Microsoft Dynamics 365 Human Resources. Diese „Röntgenaufnahme“ macht jeden Schritt sichtbar, den eine Position durchläuft. Sie erkennen genau, an welchen Stellen der Ablauf vom vorgesehenen Prozess abweicht, und messen die tatsächliche Durchlaufzeit jeder Aktivität. So können Sie beispielsweise feststellen, wie viel Zeit zwischen „Position Request Approved by Manager“ und „Position Request Approved by HR“ vergeht oder wie effizient „Position Created in HR System“ ausgeführt wird. Process Mining legt verborgene Engpässe und Ineffizienzen offen und liefert die erforderlichen Erkenntnisse zu den tatsächlichen Ursachen von Verzögerungen, Compliance-Lücken und unnötigem Ressourcenaufwand im Lebenszyklus des Positionsmanagements. Damit erhalten Sie eine fundierte Grundlage, um Hire to Retire: Positionsmanagement gezielt zu verbessern.
Zentrale Verbesserungsbereiche im Positionsmanagement
Der Einsatz von Process Mining für Ihren Hire-to-Retire-Prozess im Positionsmanagement von Microsoft Dynamics 365 Human Resources macht mehrere wichtige Verbesserungsbereiche sichtbar:
- Genehmigungs-Workflows verkürzen: Sie erkennen unnötig lange Genehmigungsketten, identifizieren bestimmte Genehmigende oder Abteilungen, die Verzögerungen verursachen, und finden Fälle, in denen parallele Genehmigungen sequenzielle Abläufe ersetzen könnten. Das wirkt sich unmittelbar auf die Durchlaufzeit bei der Anlage neuer Positionen aus.
- Datenqualität und Aktualität verbessern: Ermitteln Sie, an welchen Stellen Abweichungen entstehen, wenn Positionsattribute geändert werden oder Positionen ohne ausreichende Kontrolle aktiviert beziehungsweise deaktiviert werden. Eine korrekte und zeitnahe Datenerfassung für Aktivitäten wie „Position Created in HR System“ ist entscheidend für ein aktuelles Organigramm.
- Compliance und Governance stärken: Process Mining hilft Ihnen, Fälle zu erkennen, in denen wichtige Compliance-Schritte wie „Position Reviewed for Compliance“ übersprungen oder verspätet durchgeführt werden. So stellen Sie sicher, dass regulatorische Vorgaben und interne Richtlinien konsequent eingehalten werden.
- Ressourcenverteilung optimieren: Wenn Sie verstehen, wie lange Positionen tatsächlich in Zuständen wie „Position Frozen/Suspended“ oder „Position Deactivated“ verbleiben, gewinnen Sie Erkenntnisse zur Ressourcennutzung und können Personalentscheidungen fundierter treffen.
- Nacharbeit reduzieren: Identifizieren Sie typische Nacharbeitsmuster, etwa häufige „Position Attributes Modified“-Ereignisse kurz nach der Erstanlage. Dies kann auf unklare Anforderungen oder fehlerhafte Dateneingaben hindeuten.
Diese detaillierten Erkenntnisse ermöglichen gezielte Verbesserungen. So wird Ihr Hire-to-Retire-Prozess im Positionsmanagement vom möglichen Engpass zu einem strategischen Erfolgsfaktor.
Erwartete Ergebnisse und messbare Vorteile
Die Optimierung Ihres Hire-to-Retire-Prozesses im Positionsmanagement durch Process Mining bringt in Ihrem Unternehmen messbare Vorteile:
- Höhere Effizienz: Die gesamte Durchlaufzeit für die Anlage, Änderung und Schließung von Positionen sinkt deutlich. Das ermöglicht eine schnellere Personalbesetzung, beschleunigt die Reaktion auf organisatorische Veränderungen und reduziert den administrativen Aufwand.
- Kosteneinsparungen: Durch die Straffung von Workflows und die Automatisierung manueller Schritte senken Sie die Betriebskosten des Positionsmanagements. Eine optimierte Ressourcenverteilung verbessert zusätzlich die Budgeteffizienz.
- Verbesserte Compliance: Interne Richtlinien und externe Vorschriften werden konsequenter eingehalten. Dadurch sinkt das Risiko von Sanktionen und Ihre Audit-Bereitschaft steigt. Jeder Schritt „Position Reviewed for Compliance“ bleibt transparent und nachvollziehbar.
- Bessere Datenqualität: Sie erhalten in Microsoft Dynamics 365 Human Resources eine präzise und verlässliche Abbildung Ihrer Organisationsstruktur. Sie bildet die Grundlage für weitere HR-Funktionen und strategische Entscheidungen.
- Höhere organisatorische Agilität: Mit einem effizienteren und reaktionsfähigeren Positionsmanagement kann sich Ihr Unternehmen schneller an Marktanforderungen und strategische Veränderungen anpassen. Ihre Personalstruktur unterstützt dadurch dauerhaft Ihre Geschäftsziele. Diese Ergebnisse zeigen, wie Sie die Durchlaufzeit im Hire-to-Retire-Prozess für das Positionsmanagement wirksam verkürzen.
Einstieg in die Prozessanalyse des Positionsmanagements
Mit den richtigen Werkzeugen ist der Einstieg in die Optimierung Ihres Hire-to-Retire-Prozesses im Positionsmanagement von Microsoft Dynamics 365 Human Resources unkompliziert. Durch Process Mining gelangen Sie schnell von Annahmen zu datengetriebenen Erkenntnissen. Analysieren Sie zunächst Ihre aktuellen Prozessabläufe, um Ineffizienzen und Verbesserungspotenziale aufzudecken. Die umfangreichen Daten Ihres HR-Systems bieten eine wertvolle Grundlage für die Analyse. Sie schaffen die nötige Klarheit, um wirkungsvolle Änderungen umzusetzen und bessere operative Ergebnisse zu erzielen.
Der Verbesserungsweg für die Stellenverwaltung in 6 Schritten
Laden Sie das Template herunter
Was zu tun ist
Rufen Sie das vorgefertigte Excel-Template auf und laden Sie es herunter. Es wurde speziell für Daten zur Stellenverwaltung im Prozess Hire to Retire aus Microsoft Dynamics 365 Human Resources entwickelt.
Warum das wichtig ist
Ein standardisiertes Template stellt sicher, dass Sie alle erforderlichen stellenspezifischen Daten im richtigen Format erfassen. Dadurch wird die Analyse vereinfacht.
Erwartetes Ergebnis
Ein sofort einsetzbares Excel-Template mit der optimalen Struktur für Ihre Daten zur Stellenverwaltung.
Exportieren Sie Ihre Daten
Was zu tun ist
Extrahieren Sie historische Daten zur Stellenverwaltung aus Microsoft Dynamics 365 Human Resources für einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten und tragen Sie sie in das heruntergeladene Excel-Template ein.
Warum das wichtig ist
Umfassende historische Daten bilden eine zuverlässige Grundlage, um Trends, Engpässe und Verbesserungsmöglichkeiten in den Workflows für die Stellenverwaltung zu erkennen.
Erwartetes Ergebnis
Ein ausgefülltes Excel-Template mit Ihren relevanten historischen Daten zur Stellenverwaltung.
Laden Sie Ihren Datensatz hoch
Was zu tun ist
Laden Sie Ihr ausgefülltes Template mit den Daten zur Stellenverwaltung sicher in ProcessMind hoch. Dadurch wird automatisch eine detaillierte Analyse Ihres Prozesses gestartet.
Warum das wichtig ist
Verwandeln Sie Rohdaten ohne aufwendige manuelle Konfiguration schnell in umsetzbare Erkenntnisse und gelangen Sie schneller zu einem klaren Prozessverständnis.
Erwartetes Ergebnis
Ihre Daten zur Stellenverwaltung wurden hochgeladen, validiert und sind für eine detaillierte Process-Mining-Analyse bereit.
Analysieren Sie Ihren Prozess
Was zu tun ist
Untersuchen Sie die automatisch erstellten Dashboards und Erkenntnisse in ProcessMind. Nutzen Sie KI-gestützte Empfehlungen, um Ihren Ablauf der Stellenverwaltung zu verstehen.
Warum das wichtig ist
Erhalten Sie sofort Transparenz über Prozessvarianten, Compliance-Lücken und Effizienzengpässe. So können Sie datengetriebene Entscheidungen treffen.
Erwartetes Ergebnis
Ein klares Verständnis der aktuellen Prozessleistung, erkannter Ineffizienzen und ihrer Ursachen.
Setzen Sie Verbesserungen um
Was zu tun ist
Priorisieren und realisieren Sie die erkannten Möglichkeiten zur Vereinfachung der Stellenverwaltung. Nutzen Sie die Erkenntnisse, um Workflows zu optimieren.
Warum das wichtig ist
Überführen Sie Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen, reduzieren Sie den manuellen Aufwand, verbessern Sie die Genauigkeit und erhöhen Sie die Compliance über den gesamten Lebenszyklus von Stellen.
Erwartetes Ergebnis
Optimierte Workflows für die Stellenverwaltung, kürzere Durchlaufzeiten und eine bessere Ressourcenverteilung.
Überwachen Sie Ihren Prozess
Was zu tun ist
Laden Sie aktualisierte Daten zur Stellenverwaltung regelmäßig erneut in ProcessMind hoch, um Fortschritte kontinuierlich zu verfolgen und die Wirkung Ihrer Verbesserungen zu messen.
Warum das wichtig ist
Sichern Sie die Prozessqualität, indem Sie die Wirksamkeit von Verbesserungen prüfen und im Zeitverlauf neue Optimierungsmöglichkeiten erkennen.
Erwartetes Ergebnis
Kontinuierliche Leistungsmessung, messbare KPI-Verbesserungen und dauerhaft effiziente Abläufe.
DAS ERHALTEN SIE
Verborgene Verzögerungen im Positionsmanagement von D365 HR erkennen
- Ablauf des Positionsmanagements in D365 HR visualisieren
- Engpässe und Verzögerungen in Workflows präzise erkennen
- Compliance bei der Erstellung von Positionen sicherstellen
- Entscheidungen zur Ressourcenverteilung optimieren
TYPISCHE ERGEBNISSE
Effizienz in der Stellenverwaltung realisieren
Diese Ergebnisse zeigen die messbaren Verbesserungen, die Organisationen typischerweise durch die Optimierung ihres Hire to Retire - Position-Management-Prozesses in Microsoft Dynamics 365 Human Resources erreichen. Process Mining macht Ineffizienzen und Engpässe sichtbar. Dadurch lassen sich gezielte Verbesserungen umsetzen, Abläufe vereinfachen und die strategische Personalplanung verbessern.
Kürzere durchschnittliche Genehmigungszeit
Process Mining identifiziert Engpässe in den Genehmigungs-Workflows für Stellen und verkürzt dadurch die Durchlaufzeit deutlich. Das ermöglicht schnellere Personalentscheidungen und eine flexiblere Personalplanung.
Höhere Datenqualität beim ersten Durchlauf
Wenn Unternehmen häufige Eingabefehler und fehlende Angaben erkennen, können sie bei neuen Stellen eine höhere Datenqualität bereits im ersten Durchlauf erreichen. Das reduziert Folgeprobleme und verbessert die Genauigkeit von Berichten.
Weniger Fehler bei der Erstellung von Stellen
Ermitteln Sie die Ursachen für Nacharbeiten bei der Erstellung und Änderung von Stellen. So reduzieren Sie den Zeit- und Ressourcenaufwand für die Fehlerkorrektur deutlich. Das steigert die betriebliche Effizienz und senkt die Kosten.
Höhere Richtlinienkonformität
Stellen Sie sicher, dass alle Prozesse der Stellenverwaltung interne Richtlinien und externe Vorschriften einhalten, indem Sie die Compliance in Echtzeit überwachen. Das senkt Risiken und schafft Audit-Bereitschaft.
Schneller zur Besetzungsbereitschaft
Verkürzen Sie die Zeit von der Erstellung bis zur Aktivierung einer Stelle, damit Positionen schneller für die Rekrutierung verfügbar sind. Das unterstützt die Personalgewinnung und reduziert die Besetzungszeit bei kritischen Rollen.
Die Ergebnisse hängen von der Prozesskomplexität, der Organisationsstruktur und der Datenqualität ab. Die genannten Werte entsprechen typischen Verbesserungen, die bei verschiedenen Process-Mining-Implementierungen für Position Management beobachtet wurden.
Empfohlene Daten
FAQs
Häufig gestellte Fragen
Process Mining analysiert Event Logs aus Microsoft Dynamics 365 Human Resources und visualisiert den tatsächlichen Ablauf Ihrer Prozesse für die Stellenverwaltung. Dadurch lassen sich Engpässe bei Genehmigungen, Inkonsistenzen in den Daten und Nacharbeiten erkennen. Wenn diese verborgenen Ineffizienzen sichtbar werden, können Sie Abläufe vereinfachen, Durchlaufzeiten verkürzen und die Compliance verbessern.
Sie benötigen Event-Log-Daten zur Erstellung, Änderung, Genehmigung und Aktivierung von Stellen. Zu den wichtigsten Datenpunkten gehören die Stellen-ID, Aktivitäts-Timestamps, Aktivitätsnamen sowie der für jede Aktion verantwortliche Benutzer. Die eindeutige Case-Kennung, die Stellen-ID, ist entscheidend für eine präzise Rekonstruktion des Prozesses.
Sie können die Ursachen langsamer Genehmigungen aufdecken, nicht konforme Prozessvarianten erkennen und den gesamten Lebenszyklus einer Stelle nachvollziehen. Daraus ergeben sich messbare Verbesserungen, etwa kürzere Genehmigungszeiten, weniger Engpässe bei der Erstellung von Stellen und eine höhere Datenkonsistenz. Letztlich unterstützt Process Mining eine bessere Ressourcenverteilung und beschleunigt die Aktivierung von Stellen.
Zu den grundlegenden technischen Voraussetzungen gehören der Zugriff auf Ihre Datenbank von Microsoft Dynamics 365 Human Resources oder den analytischen Datenspeicher, in der Regel über eine sichere Verbindung. Außerdem benötigen Sie eine Process-Mining-Plattform, die cloudbasiert oder On-Premises betrieben werden kann. In Ihrem HR-Team ist normalerweise kein tiefgehendes technisches Fachwissen erforderlich, da die Plattform die komplexe Datenverarbeitung übernimmt.
Die Daten werden in der Regel über Standard-Integrationsmethoden oder Datenbankreplikation extrahiert, sodass die Leistung des laufenden Systems möglichst wenig beeinflusst wird. Häufig wird dazu eine Verbindung zum zugrunde liegenden Data Lake hergestellt oder es werden APIs verwendet, um historische Event Logs abzurufen. Der Prozess ist schreibgeschützt und beeinträchtigt Ihre täglichen HR-Abläufe nicht.
Der Zeitrahmen hängt von Datenvolumen und Komplexität ab. Die Ersteinrichtung und Datenübernahme dauern in der Regel einige Tage bis wenige Wochen. Innerhalb von 4 bis 6 Wochen können die meisten Organisationen ihre ersten Prozessmodelle erstellen und zentrale Engpässe aufdecken. Mit dem Projektfortschritt folgen vertiefte Analysen und schrittweise Verbesserungen.
Ja. Process Mining kann sämtliche Änderungen an Stellenattributen und Reklassifizierungspfaden präzise abbilden. Es zeigt, wo, wann und durch wen diese Änderungen vorgenommen werden, und macht Ursachen wie unklare ursprüngliche Anforderungen oder ineffiziente Prüfphasen sichtbar. Auf dieser Grundlage können Sie gezielte Maßnahmen umsetzen, Nacharbeiten reduzieren und die Stellendaten stabilisieren.
Ja. Process Mining vergleicht die tatsächliche Prozessausführung mit vordefinierten Compliance-Regeln und idealen Prozessmodellen. Abweichungen, nicht autorisierte Schritte oder fehlende Genehmigungen, die zu Compliance-Verstößen führen können, werden automatisch erkannt. So können Sie Risiken frühzeitig mindern, bevor daraus wesentliche Probleme entstehen.
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