Verbessern Sie Ihr Lieferkettenmanagement

Optimieren Sie Microsoft Dynamics 365 SCM mit unserem Leitfaden in 6 Schritten.
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Supply-Chain-Management
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Optimieren Sie Ihre Lieferkette in Microsoft Dynamics 365 SCM

In komplexen Lieferketten bleiben Ineffizienzen oft verborgen und beeinträchtigen die Leistung. Unsere Plattform macht Engpässe, Verzögerungen und Nacharbeit sichtbar, von der Beschaffung bis zur Auslieferung. Ermitteln Sie genau, an welchen Stellen sich Prozesse optimieren lassen, um Abläufe zu verbessern und Kosten deutlich zu senken. Verbessern Sie Ihre Lieferkette mit datengetriebenen Erkenntnissen.

Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und gehen Sie typische Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem Verbesserungsplan in sechs Schritten und lesen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.

Ausführliche Beschreibung anzeigen

Warum sollten Sie Ihr Supply Chain Management optimieren?

Modernes Supply Chain Management umfasst zahlreiche aufeinander abgestimmte Aktivitäten: von der Bedarfsplanung und Beschaffung über Produktion und Lagerhaltung bis zur Auslieferung. Für Unternehmen, die Microsoft Dynamics 365 SCM einsetzen, bietet das System eine Plattform zur Steuerung dieser komplexen Abläufe. Doch selbst mit modernen Systemen können sich mit der Zeit Ineffizienzen einschleichen, die erhebliche geschäftliche Herausforderungen mit sich bringen.

Nicht optimierte Lieferketten führen häufig zu höheren Betriebskosten, etwa durch überhöhte Bestände oder teure Expresslieferungen. Längere Durchlaufzeiten beeinträchtigen die Kundenzufriedenheit, und das Risiko steigt, Branchenvorschriften nicht einzuhalten. Engpässe können in jeder Phase auftreten, den gesamten Ablauf verlangsamen und es erschweren, auf die Marktnachfrage zu reagieren. Ohne klare Einblicke in die tatsächliche Ausführung Ihrer Prozesse ist es schwierig, die Ursachen dieser Probleme zu erkennen und wirksame Maßnahmen zur Prozessoptimierung umzusetzen. Den tatsächlichen Ablauf Ihrer Logistikaufträge zu verstehen, ist entscheidend, um die Gesamtdurchlaufzeit zu verkürzen und die Rentabilität zu steigern.

Wie Process Mining die Effizienz der Lieferkette verbessert

Process Mining bietet eine neue Möglichkeit, die Abläufe Ihres Supply Chain Managements in Microsoft Dynamics 365 SCM zu verstehen und zu verbessern. Statt sich auf Annahmen oder aggregierte Daten zu verlassen, nutzt Process Mining die von Ihrem System erzeugten Event Logs, um den vollständigen Ablauf jedes Logistikauftrags von Anfang bis Ende nachzuzeichnen. So können Sie den tatsächlichen Prozessfluss visualisieren und Abweichungen, Nacharbeiten sowie verborgene Engpässe erkennen, die in herkömmlichen Berichten möglicherweise nicht sichtbar sind.

Wenn Sie den „Logistikauftrag“ als zentrale Case-ID verwenden, erhalten Sie einen Überblick vom ersten Ereignis „Bedarfsprognose erstellt“ oder „Kundenauftrag eingegangen“ bis hin zu „Liefernachweis unterzeichnet“. Diese detaillierte Sicht zeigt genau, wo Verzögerungen entstehen, etwa durch unerwartete Wartezeiten zwischen „Ware produziert“ und „Qualitätskontrolle durchgeführt“ oder häufige Umleitungen nach „Versand geplant“. Process Mining bildet Ihre Abläufe objektiv und datenbasiert ab. So sehen Sie, wo Ihre Supply-Chain-Management-Prozesse gut funktionieren und wo gezielte Maßnahmen nötig sind, um die Effizienz zu steigern und die Durchlaufzeit zu verkürzen.

Wichtige Ansatzpunkte zur Verbesserung der Lieferkette

Mit Process Mining in Ihrer Microsoft-Dynamics-365-SCM-Umgebung können Sie gezielt mehrere wichtige Bereiche verbessern:

  • Durchlaufzeiten verkürzen: Erkennen und beseitigen Sie unnötige Verzögerungen zwischen wichtigen Aktivitäten, etwa zwischen „Bestellung ausgestellt“ und „Rohmaterial eingegangen“ oder zwischen „Ware kommissioniert und verpackt“ und „Ware für den Transport verladen“. So verkürzen Sie die Durchlaufzeit der Auftragserfüllung insgesamt.
  • Bestände optimieren: Analysieren Sie die tatsächlichen Nachfragemuster im Vergleich zu Produktions- und Beschaffungsplänen. So senken Sie die Lagerkosten für überschüssige Bestände und halten zugleich genügend Ware vor, um kostspielige Fehlbestände zu vermeiden.
  • Lieferantenleistung verbessern: Verschaffen Sie sich einen klaren Überblick über Lieferzeiten und die Einhaltung von Lieferplänen, indem Sie den Ablauf von der Bestellung bis zum Materialeingang verfolgen. Die Daten unterstützen Sie bei Verhandlungen und der Auswahl geeigneter Lieferanten.
  • Transport und Logistik effizienter gestalten: Ermitteln Sie Ineffizienzen bei Routen, Spediteuren oder Entladevorgängen. Prüfen Sie die tatsächliche Dauer des Transports und der Entladung am Zielort, um Ihre Logistiknetzwerke zu optimieren.
  • Compliance und Risiken steuern: Prüfen Sie, ob alle regulatorischen und internen Compliance-Schritte, etwa die Qualitätskontrolle, korrekt und innerhalb der vorgegebenen Fristen ausgeführt werden. So senken Sie Compliance-Risiken.
  • Ressourcen besser einsetzen: Erkennen Sie, wo Ressourcen in Ihrer Lieferkette über- oder unterausgelastet sind, und verbessern Sie ihre Zuweisung sowie Ihre Kapazitätsplanung.

Welche Ergebnisse die Prozessoptimierung bringt

Process Mining in Ihrer Lieferkette mit Microsoft Dynamics 365 SCM kann konkrete, messbare Vorteile bringen:

  • Betriebskosten senken: Sparen Sie durch optimierte Bestände, geringere Expresszuschläge und effizientere Transportrouten.
  • Aufträge schneller erfüllen: Verkürzen Sie die Durchlaufzeit in Ihrer Lieferkette deutlich. So liefern Sie schneller und reagieren besser auf Marktveränderungen.
  • Kundenzufriedenheit steigern: Halten Sie zugesagte Liefertermine zuverlässiger ein oder übertreffen Sie die Erwartungen Ihrer Kunden. Das stärkt Kundenbeziehungen und Loyalität.
  • Compliance verbessern und Risiken senken: Stellen Sie sicher, dass Ihre Abläufe die geltenden Richtlinien und Vorschriften einhalten. So vermeiden Sie mögliche Bußgelder und Reputationsschäden.
  • Strategisch datenbasiert planen: Treffen Sie fundierte Entscheidungen auf Grundlage tatsächlicher Prozessdaten statt Annahmen. Das ermöglicht wirksamere langfristige Strategien für Ihre Lieferkette.

So starten Sie die Transformation Ihrer Lieferkette

Die Optimierung Ihres Supply Chain Managements mit Microsoft Dynamics 365 SCM und Process Mining ist ein wichtiger Schritt zu effizienteren Abläufen. Process Mining erleichtert es, Ineffizienzen zu erkennen und zu beheben, auch wenn Sie bisher keine Erfahrung mit Process Mining haben. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen Ihnen, die Durchlaufzeit Ihres Supply Chain Managements zu verkürzen, Kosten zu senken und eine widerstandsfähigere, regelkonforme und kundenorientierte Lieferkette aufzubauen. Beginnen Sie noch heute damit, das Potenzial Ihrer SCM-Abläufe besser auszuschöpfen.

Supply-Chain-Management Logistikoptimierung Beschaffungsprozess Bestandsmanagement Lagerbetrieb Transporteffizienz Auftragsabwicklung Lieferleistung Compliance-Überwachung SCM Optimierung der Lieferkette Bedarfsplanung Lieferantenprozesse

Häufige Probleme und Herausforderungen

Ermitteln Sie, welche Herausforderungen Sie betreffen

Verspätungen bei der Auslieferung führen häufig zu unzufriedenen Kunden, einem beschädigten Markenimage und möglichen Vertragsstrafen bei verfehlten Service-Level-Vereinbarungen. Das wirkt sich unmittelbar auf die Kundenbindung und künftige Geschäftsmöglichkeiten aus. ProcessMind analysiert den gesamten Ablauf von Logistikaufträgen in Microsoft Dynamics 365 SCM und zeigt, wo die tatsächlichen Liefertermine regelmäßig von den angeforderten Terminen abweichen. Die Analyse macht sichtbar, welche Aktivitäten und Engpässe, von der Kommissionierung bis zum Transport, die Verzögerungen verursachen. So können Sie gezielte Verbesserungen umsetzen.

Überhöhte Bestände binden Kapital und verursachen erhebliche Lagerkosten. Unerwartete Fehlbestände können dagegen die Produktion zum Stillstand bringen oder zu Umsatzeinbußen führen. Diese beiden Risiken auszubalancieren, ist eine ständige Herausforderung im Supply Chain Management. ProcessMind bildet die Bestandsflüsse in Microsoft Dynamics 365 SCM ab und ermittelt die Ursachen für Ungleichgewichte. Die Analyse zeigt, wo Verzögerungen in der Beschaffung oder Produktion zu hohen Sicherheitsbeständen führen und wo ungenaue Bedarfsprognosen Fehlbestände verursachen. So können Sie Ihre Bestände datenbasiert optimieren.

Verzögerungen in der Beschaffung, von der Erstellung einer Anforderung über die Ausstellung einer Bestellung bis zum Eingang der Rohmaterialien, beeinträchtigen unmittelbar Produktionspläne und die betriebliche Effizienz. Sie können sich auf die gesamte Lieferkette auswirken. ProcessMind visualisiert den vollständigen Beschaffungszyklus in Microsoft Dynamics 365 SCM und zeigt, welche Schritte oder Freigabephasen erhebliche Verzögerungen verursachen. Die Analyse deckt Compliance-Abweichungen und Leistungsschwächen bei Lieferanten auf und liefert Erkenntnisse, mit denen Sie den Einkauf vereinfachen und Durchlaufzeiten verkürzen können.

Ungünstige Routen, die Wahl ungeeigneter Spediteure oder eine schlechte Ladungskonsolidierung können die Transportkosten deutlich erhöhen und die Gewinnmargen belasten. Ineffiziente Logistik verlängert zudem die Lieferzeiten und belastet die Umwelt. ProcessMind analysiert die Transportaktivitäten in Microsoft Dynamics 365 SCM und vergleicht tatsächliche Versandrouten, Transportarten und Spediteure mit optimalen Routen. Die Analyse zeigt Möglichkeiten, Sendungen zusammenzufassen, bessere Konditionen auszuhandeln und Logistikabläufe zu verbessern. So senken Sie Kosten und steigern die Lieferleistung.

Fehler bei der Kommissionierung, Verpackung oder dem Versand können zu falschen Lieferungen, Kundenbeschwerden, Retouren und kostspieliger Nacharbeit führen. Sie beeinträchtigen das Vertrauen der Kunden sowie die betriebliche Effizienz und Rentabilität. ProcessMind verfolgt jeden Logistikauftrag durch die einzelnen Phasen der Auftragserfüllung in Microsoft Dynamics 365 SCM und zeigt, wo Fehler entstehen. Die Analyse von Abweichungen zwischen bestellten und gelieferten Artikeln sowie häufigen Nacharbeitszyklen liefert Erkenntnisse, mit denen Sie die Genauigkeit verbessern und Folgekosten senken können.

Unregelmäßige Lieferzeiten, Qualitätsprobleme oder die Nichteinhaltung von Vereinbarungen durch Lieferanten können die Produktion erheblich stören, Kundenaufträge verzögern und Kosten in die Höhe treiben. Ohne klare Einblicke wird die Steuerung der Lieferantenleistung zur reaktiven Herausforderung. ProcessMind überwacht lieferantenbezogene Aktivitäten in Microsoft Dynamics 365 SCM, von der Bestellung bis zum Materialeingang und den Qualitätsprüfungen. Die Analyse misst, wie gut Lieferanten vereinbarte Bedingungen einhalten, identifiziert Leistungsschwächen und unterstützt datenbasierte Entscheidungen für ein besseres Lieferantenmanagement.

Unternehmen haben oft nur einen fragmentierten Überblick über ihre Lieferkette. Dadurch lässt sich der gesamte Weg eines Logistikauftrags von der Bedarfsermittlung bis zur Lieferung nur schwer nachvollziehen. Diese mangelnde Transparenz erschwert fundierte Entscheidungen und die Lösung von Problemen. ProcessMind erstellt eine umfassende visuelle Prozessübersicht für jeden Logistikauftrag in Microsoft Dynamics 365 SCM und macht den tatsächlichen Ablauf von Anfang bis Ende sichtbar. Die Analyse schafft Zusammenhänge zwischen einzelnen Aktivitäten und Datenpunkten. So erkennen Sie verborgene Ineffizienzen und Abhängigkeiten entlang der Lieferkette.

Werden regulatorische Anforderungen, interne Richtlinien oder vertragliche Verpflichtungen in der Lieferkette nicht eingehalten, kann das hohe Bußgelder, Rechtsstreitigkeiten und Reputationsschäden nach sich ziehen. Bei globalen Abläufen ist es komplex, die Compliance durchgängig sicherzustellen. ProcessMind erkennt in Microsoft Dynamics 365 SCM automatisch Abweichungen von vordefinierten regelkonformen Prozessen, etwa nicht freigegebene Bestelländerungen oder übersprungene Qualitätsprüfungen. Die Analyse zeigt Bereiche mit Compliance-Verstößen auf und ermöglicht es Ihnen, Risiken frühzeitig zu mindern und interne Kontrollen zu stärken.

Ineffiziente Lagerprozesse, etwa bei Kommissionierung, Verpackung und Planung, können die Auftragserfüllung erheblich verlangsamen und die Betriebskosten erhöhen. Verzögerungen im Lager wirken sich unmittelbar auf Lieferzeiten und Kundenzufriedenheit aus. ProcessMind analysiert die Reihenfolge und Dauer der Lageraktivitäten für jeden Logistikauftrag in Microsoft Dynamics 365 SCM. Die Analyse deckt Engpässe, unnötige Bewegungen und Ressourcenbeschränkungen im Lager auf und liefert konkrete Erkenntnisse zur Optimierung der Lagergestaltung und des Durchsatzes.

Häufige, ungeplante Änderungen an Produktions- und Versandplänen bringen Abläufe durcheinander. Sie führen zu Ressourcenverschwendung, mehr Überstunden und verfehlten Lieferzusagen. Diese Störungen beeinträchtigen sowohl die interne Effizienz als auch die Beziehungen zu Kunden. ProcessMind erkennt Muster bei Terminänderungen und die Aktivitäten, die sie im Logistikauftragsprozess von Microsoft Dynamics 365 SCM auslösen. Die Analyse zeigt die Ursachen schwankender Zeitpläne auf und hilft Unternehmen, Planung und Ausführung zu stabilisieren und die Lieferkette reibungsloser zu gestalten.

Abweichungen zwischen den versendeten Waren und den Angaben in den Liefernachweisen können zu Abrechnungsstreitigkeiten, Umsatzeinbußen und längeren Abwicklungszeiten führen. Das beeinträchtigt den Cashflow und das Vertrauen der Kunden. ProcessMind vergleicht die erfassten Versanddaten mit den tatsächlichen Lieferbestätigungen für Logistikaufträge in Microsoft Dynamics 365 SCM. Die Analyse zeigt Abweichungen bei Mengen, Artikeln oder Lieferzeiten auf. So können Sie Streitfälle schneller klären und die Abrechnungsgenauigkeit verbessern.

Typische Ziele

Definieren Sie, woran Sie den Erfolg erkennen

Weniger verspätete Lieferungen sind entscheidend für die Kundenzufriedenheit und eine starke Wettbewerbsposition im Supply Chain Management. Werden angeforderte Liefertermine zuverlässig eingehalten, stärkt das die Kundenbindung, verringert Rückfragen beim Kundenservice und vermeidet mögliche Vertragsstrafen oder entgangene Aufträge. Die Verbesserung stärkt Ihren Ruf und erleichtert nachfolgende Logistikabläufe. ProcessMind analysiert jeden Ablauf von Logistikaufträgen in Microsoft Dynamics 365 SCM und ermittelt die Ursachen für Verzögerungen, etwa Engpässe in der Produktionsplanung, lange Transportzeiten oder ineffiziente Kommissionierung und Verpackung. Durch die Visualisierung von Prozessvarianten und den Vergleich tatsächlicher mit angeforderten Lieferterminen erkennen Sie, welche Aktivitäten oder Ressourcen zu Verzögerungen beitragen. So können Sie gezielte Maßnahmen ergreifen und die Fortschritte auf dem Weg zu 20 % weniger verspäteten Lieferungen verfolgen.

Das richtige Bestandsniveau ist entscheidend für Kosteneffizienz und eine zuverlässige Versorgung im Supply Chain Management. Überhöhte Bestände binden Kapital und verursachen Lagerkosten. Zu geringe Bestände führen dagegen zu Fehlbeständen, Umsatzeinbußen und Produktionsverzögerungen. Mit optimierten Beständen sichern Sie die Warenverfügbarkeit und senken zugleich die damit verbundenen Kosten. ProcessMind unterstützt Sie dabei, indem die Lösung den gesamten Warenfluss in Microsoft Dynamics 365 SCM abbildet, vom Eingang der Rohmaterialien bis zur Auslieferung. Sie sehen, wo Waren unnötig lange lagern, erkennen ungenaue Bedarfsprognosen und identifizieren Abläufe, die zu Fehlbeständen führen. Anhand der Dauer von Aktivitäten und Bestandsprüfungen zeigt ProcessMind Möglichkeiten auf, Lagerkosten zu senken und Fehlbestandsrisiken zu mindern.

Ein kürzerer Beschaffungszyklus steigert die betriebliche Effizienz und verkürzt die Zeit bis zur Markteinführung im Supply Chain Management. So stehen benötigte Rohmaterialien und Waren schneller zur Verfügung, Produktionsdurchlaufzeiten sinken und Sie können besser auf die Nachfrage reagieren. Zudem wird Betriebskapital freigesetzt und eine rechtzeitige Bestellung stärkt die Beziehungen zu Lieferanten. ProcessMind analysiert in Microsoft Dynamics 365 SCM den Ablauf von „Bestellanforderung erstellt“ bis „Rohmaterial eingegangen“. Die Analyse deckt Verzögerungen in Freigabe-Workflows auf, erkennt nicht standardisierte Beschaffungswege und vergleicht die Durchlaufzeiten verschiedener Lieferanten. Durch die Visualisierung des tatsächlichen Prozessflusses und die Messung der Aktivitätsdauer können Unternehmen Beschaffungsschritte vereinfachen und den Zyklus messbar um 15 % verkürzen.

Niedrigere Transportkosten verbessern unmittelbar das Ergebnis und die Rentabilität im Supply Chain Management. Eine effiziente Logistik senkt den Kraftstoffverbrauch, optimiert die Routenplanung und verringert Speditionskosten. So können Unternehmen Ressourcen für andere strategische Bereiche einsetzen. Ziel ist es, Waren möglichst kosteneffizient zu transportieren, ohne die Lieferleistung zu beeinträchtigen. ProcessMind analysiert die Aktivitäten „Versand geplant“, „Ware für den Transport verladen“ und „Ware unterwegs“ in Microsoft Dynamics 365 SCM und setzt sie mit Attributen wie „Transportart“ und „Spediteur“ in Beziehung. Die Analyse erkennt ineffiziente Routen, eine schlechte Auslastung der Ladung und vermeidbare Expresslieferungen. Durch den Vergleich von Transportabläufen und Kosten zeigt ProcessMind Möglichkeiten auf, bessere Konditionen auszuhandeln und die Logistikstrategie zu optimieren. Ziel ist eine Kostensenkung um 10 %.

Fehlerfreie Auftragserfüllung ist entscheidend für Kundenzufriedenheit und betriebliche Effizienz im Supply Chain Management. Fehler bei der Kommissionierung, Verpackung oder dem Versand führen zu Nacharbeit, Retouren, höheren Logistikkosten und einem Vertrauensverlust bei Kunden. Wenn Kunden stets die richtigen Produkte pünktlich erhalten, stärkt das ihre Markentreue. ProcessMind verfolgt in Microsoft Dynamics 365 SCM jeden Schritt von „Kundenauftrag eingegangen“ über „Ware kommissioniert und verpackt“ bis zu „Versand geplant“. Die Analyse erkennt Abweichungen vom Standardprozess, häufige Ursachen für Mengenabweichungen und falsche Produktzuordnungen. Sie zeigt Prozessvarianten auf, die zu Fehlern führen, und ermöglicht gezielte Schulungen sowie Systemverbesserungen, um Fehler bei der Auftragserfüllung vollständig zu vermeiden.

Eine bessere Lieferantenleistung ist grundlegend für ein leistungsfähiges und zuverlässiges Supply Chain Management. Leistungsstarke Lieferanten liefern Qualitätswaren zuverlässig, verkürzen Durchlaufzeiten und verringern Versorgungsunterbrechungen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zu stärken, einen gleichmäßigen Materialfluss sicherzustellen und letztlich die Qualität der Endprodukte und Dienstleistungen zu verbessern. ProcessMind setzt die Aktivitäten „Bestellung ausgestellt“ und „Rohmaterial eingegangen“ in Microsoft Dynamics 365 SCM mit den Attributen „Lieferant“ und „Angefordertes Lieferdatum“ in Beziehung. Die Analyse misst die Pünktlichkeit von Lieferungen, erkennt häufige Verzögerungen und deckt Qualitätsprobleme bei bestimmten Lieferanten auf. So erhalten Sie datenbasierte Erkenntnisse, um Lieferantenbeziehungen vorausschauend zu steuern und ihre Zuverlässigkeit und Effizienz messbar zu verbessern.

Ein umfassender Überblick über die gesamte Lieferkette ist entscheidend, um vorausschauend zu entscheiden und Risiken zu mindern. Ohne Einblick in den gesamten Weg eines Logistikauftrags können Unternehmen Engpässe nur schwer erkennen, auf Störungen reagieren oder die Nachfrage zuverlässig prognostizieren. Mehr Transparenz liefert den Beteiligten aktuelle Erkenntnisse und ermöglicht schnelle Reaktionen sowie eine fundierte Planung. ProcessMind erstellt in Microsoft Dynamics 365 SCM eine vollständige visuelle Übersicht über den Weg jedes Logistikauftrags, von „Bedarfsprognose erstellt“ bis „Liefernachweis unterzeichnet“. Die Analyse zeigt die tatsächlichen Prozessabläufe, Abweichungen und mögliche blinde Flecken auf. Diese transparente, datenbasierte Sicht macht die gesamte Lieferkette sichtbar. So erkennen Sie, wo der Informationsfluss unterbrochen wird, und können fundierte Optimierungen vornehmen.

Eine Compliance-Quote von 100 % in allen Abläufen der Lieferkette ist entscheidend, um rechtliche Folgen, finanzielle Strafen und Reputationsschäden zu vermeiden. Die Einhaltung von Branchenvorschriften, internen Richtlinien und vertraglichen Vereinbarungen ist besonders in komplexen globalen Lieferketten unverzichtbar. Dieses Ziel sichert ethische Geschäftspraktiken und integre Abläufe. ProcessMind vergleicht die tatsächliche Prozessausführung in Microsoft Dynamics 365 SCM automatisch mit vordefinierten Compliance-Regeln und Standardarbeitsanweisungen. Die Analyse zeigt jeden Fall auf, in dem Aktivitäten wie „Qualitätskontrolle durchgeführt“ oder bestimmte Freigabeschritte übersprungen oder in der falschen Reihenfolge ausgeführt werden. Durch die kontinuierliche Überwachung und Meldung von Abweichungen unterstützt ProcessMind Sie dabei, alle Logistikaufträge gemäß den regulatorischen und internen Compliance-Vorgaben abzuwickeln.

Ein höherer Lagerdurchsatz ist entscheidend, um die Effizienz zu steigern und die Auftragserfüllung im Supply Chain Management zu beschleunigen. So können mehr Waren in kürzerer Zeit bearbeitet, kommissioniert, verpackt und versandt werden. Das senkt die Betriebskosten und beschleunigt die Lieferung. Zugleich steigen Kundenzufriedenheit und Skalierbarkeit der Abläufe. ProcessMind analysiert Aktivitäten wie „Rohmaterial eingegangen“, „Ware produziert“, „Ware kommissioniert und verpackt“ und „Ware für den Transport verladen“ in den Lagermodulen von Microsoft Dynamics 365 SCM. Die Analyse erkennt überlastete Bereiche, ineffiziente Bewegungsabläufe und Engpässe bei der Kommissionierung oder Verpackung. So können Sie gezielt Ineffizienzen im Lagerprozess beheben und den Durchsatz deutlich um 20 % steigern.

Weniger ungeplante Terminänderungen sorgen für stabile und verlässliche Abläufe im Supply Chain Management. Häufige Änderungen an Produktions- oder Versandplänen erhöhen die Kosten, führen zu Ressourcenkonflikten und verzögern Lieferungen. Wenn Sie diese Störungen minimieren, laufen die Abläufe reibungsloser und die Planung wird in der gesamten Lieferkette verlässlicher. ProcessMind untersucht in Microsoft Dynamics 365 SCM die Prozessabläufe rund um „Produktion geplant“, „Versand geplant“ und „Angefordertes Lieferdatum“. Die Analyse ermittelt die Ursachen für schwankende Zeitpläne, etwa verspätete Materiallieferungen, Engpässe in der Produktion oder plötzliche Nachfrageänderungen. Wenn Sie Auslöser und Auswirkungen dieser Änderungen kennen, können Sie stabilere und verlässlichere Zeitpläne einführen.

Genaue Liefernachweise sind entscheidend für korrekte Rechnungen, die Klärung von Streitfällen und die finanzielle Integrität im Supply Chain Management. Abweichungen können zu Umsatzeinbußen, unzufriedenen Kunden und aufwendigen Abstimmungen führen. Eine genaue Prüfung des Liefernachweises bestätigt die erfolgreiche Zustellung und verringert den Verwaltungsaufwand. ProcessMind analysiert in Microsoft Dynamics 365 SCM die Aktivität „Liefernachweis unterzeichnet“ zusammen mit den Attributen „Tatsächliches Lieferdatum“ und „Bestellmenge“. Die Analyse erkennt Abweichungen zwischen dokumentierten Lieferangaben und tatsächlichen Ereignissen, etwa Teillieferungen oder unterschiedliche Datumsangaben. So können Sie Unstimmigkeiten erkennen, Lieferungen korrekt erfassen und prüfen, finanzielle Verluste vermeiden und das Vertrauen der Kunden stärken.

Der 6-Schritte-Pfad zur Verbesserung des Supply Chain Managements

1

Template herunterladen

Was zu tun ist

Laden Sie das auf Supply Chain Management zugeschnittene Excel-Template zur Datenextraktion herunter. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre Daten für die Analyse passend strukturiert sind.

Warum das wichtig ist

Ein standardisiertes Template vereinfacht die Datenaufbereitung und stellt sicher, dass alle erforderlichen Informationen einheitlich erfasst werden. So lässt sich der Prozess präzise abbilden.

Erwartetes Ergebnis

Ein vorformatiertes Excel-Template für Ihre Supply-Chain-Management-Daten.

DAS ERWARTET SIE

Engpässe in der Lieferkette mit Dynamics 365 SCM aufdecken

ProcessMind zeigt den tatsächlichen Ablauf Ihrer Lieferkette in Microsoft Dynamics 365 SCM und macht Ineffizienzen sowie mögliche Verzögerungen sichtbar. Anschauliche Visualisierungen helfen Ihnen, Bereiche mit unmittelbarem Verbesserungspotenzial zu erkennen.
  • SCM-Prozesse durchgängig visualisieren
  • Verborgene Verzögerungen von der Beschaffung bis zur Lieferung erkennen
  • Engpässe in Dynamics 365 SCM lokalisieren
  • Routen optimieren, um Kosten zu senken und effizienter zu arbeiten
Discover your actual process flow
Discover your actual process flow
Identify bottlenecks and delays
Identify bottlenecks and delays
Analyze process variants
Analyze process variants
Design your optimized process
Design your optimized process

TYPISCHE ERGEBNISSE

Operative Exzellenz im Supply Chain Management erreichen

Unsere Process-Mining-Lösung für Microsoft Dynamics 365 SCM deckt Ineffizienzen in Ihren Logistics-Order-Prozessen auf. So können Sie datengetriebene Verbesserungen umsetzen, die zu deutlichen betrieblichen Fortschritten und Kostensenkungen führen.

0 %
Pünktliche Lieferungen verbessern

Weniger verspätete Logistikaufträge

Wenn Unternehmen die Ursachen von Verzögerungen erkennen und beheben, können sie die Liefertreue deutlich verbessern und so die Kundenzufriedenheit steigern.

0 %
Beschaffungszyklen verkürzen

Durchschnittliche Verkürzung der End-to-End-Durchlaufzeit

Verkürzen Sie den Ablauf von der Bestellanforderung bis zum Eingang der Rohstoffe. So stehen wichtige Lieferungen für die Produktion schneller bereit und die Durchlaufzeiten sinken.

0 %
Transportkosten senken

Einsparungen durch optimierte Routen und Abläufe

Process Mining deckt Ineffizienzen beim Warentransport auf. So können Sie Routen optimieren, die Leistung von Spediteuren verbessern und Standgelder senken, um die Logistikkosten direkt zu reduzieren.

0 %
Weniger Nacharbeit bei Aufträgen

Weniger Fehler nach der Produktion

Wenn Unternehmen die Ursachen für Abweichungen und Nacharbeit bei der Auftragsabwicklung ermitteln, können sie die Qualitätskontrolle verbessern, unnötigen Aufwand verringern und die Kundenzufriedenheit steigern.

0 %
Lagerbestände optimieren

Kürzere Lagerdauer von Rohstoffen

Ermitteln Sie Engpässe, die zu überhöhten Beständen zwischen Wareneingang und Produktionsplanung führen. So setzen Sie Kapital frei und senken die Lagerkosten.

Die Ergebnisse hängen von der Prozesskomplexität, der Datenqualität und der konkreten Umsetzung ab. Die Zahlen zeigen typische Verbesserungen, die bei vergleichbaren Implementierungen in der Lieferkette beobachtet wurden.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und ergänzen Sie weitere nach Bedarf.
Neu bei Event Logs? Erfahren Sie, wie Sie ein Event Log für Process Mining erstellen.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse

Die eindeutige Kennung für einen bestimmten Auftrag zur Abwicklung in der Lieferkette. Sie dient als zentrales Case-Kennzeichen.

Warum das wichtig ist

Diese Kennung ist unverzichtbar, um alle zugehörigen Prozessereignisse miteinander zu verknüpfen und den Lieferkettenprozess für einen einzelnen Abwicklungsauftrag durchgängig zu analysieren.

Die Kennung des Benutzers, der die Aktivität ausgeführt hat.

Warum das wichtig ist

Ermöglicht die Analyse der Prozessleistung nach Benutzer oder Team, hilft Automatisierungspotenziale zu erkennen und ist wichtig für Compliance-Analysen und die Prüfung von Audit-Trails.

Die eindeutige Kennung für den Verkaufsauftrag eines Kunden.

Warum das wichtig ist

Verknüpft den Lieferkettenprozess direkt mit der Kundennachfrage. So lassen sich der Order-to-Cash-Zyklus und die Auftragsabwicklung für einzelne Kunden analysieren.

Die eindeutige Kennung einer Bestellung an einen Lieferanten.

Warum das wichtig ist

Diese ID ist entscheidend, um den Beschaffungsabschnitt der Lieferkette zu analysieren, die Lieferantenleistung zu überwachen und Materialdurchlaufzeiten zu verstehen.

Die eindeutige Kennung eines Produktions- oder Fertigungsauftrags.

Warum das wichtig ist

Sie ermöglicht eine detaillierte Analyse des Fertigungszyklus, unterstützt die Messung der Einhaltung des Produktionsplans und hilft, Engpässe in der Fertigung zu erkennen.

Der Name des Lieferanten, der Rohstoffe oder Waren bereitstellt.

Warum das wichtig ist

Damit können Sie die Beschaffungsleistung nach Lieferant aufschlüsseln und vergleichen. Das ist wichtig, um die Zusammenarbeit mit Lieferanten zu verbessern und Materialdurchlaufzeiten zu verkürzen.

Der Name des Kunden, der den Kundenauftrag erteilt hat.

Warum das wichtig ist

Ermöglicht eine kundenzentrierte Analyse. So erkennen Sie, bei welchen Kunden die größten Verzögerungen auftreten, und können die Servicelevels für wichtige Kunden bewerten.

Der vom Kunden gewünschte Liefertermin.

Warum das wichtig ist

Dieser Wert dient als Grundlage für die Messung der Termintreue, einer wichtigen KPI für Kundenzufriedenheit und Zuverlässigkeit der Lieferkette.

Kennzeichnet, ob die Bestellung am gewünschten Termin oder früher geliefert wurde.

Warum das wichtig ist

Misst direkt die Leistung im Kundenservice und fließt in die KPI zur Termintreue ein. Dadurch lässt sich die Zuverlässigkeit der Lieferungen einfacher analysieren.

Aktivitäten

Prozessschritte, die Sie verfolgen und optimieren sollten

Erfasst die formelle Anlage eines neuen Verkaufsauftrags in Dynamics 365 SCM. Dieses explizite Ereignis wird mit einem Timestamp protokolliert, sobald ein Benutzer einen neuen Verkaufsauftrag speichert. Damit beginnt die Auftragsabwicklung.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität markiert den offiziellen Beginn der Auftragsabwicklung. Sie dient als zentraler Bezugspunkt, um die gesamte Durchlaufzeit und die Leistung bei termingerechter Lieferung zu messen sowie Muster beim Auftragseingang zu analysieren.

Eine formelle Bestellung wird erstellt und bestätigt. Damit verpflichtet sich das Unternehmen zum Einkauf bei einem Lieferanten. Das Ereignis wird protokolliert, wenn der Bestellstatus auf „Confirmed“ oder „In external review“ gesetzt wird.

Warum das wichtig ist

Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der Beschaffung und der zentrale Ausgangspunkt für die Messung der Lieferantendurchlaufzeit. Anhand der Zeit zwischen diesem Ereignis und dem Wareneingang lässt sich die Lieferantenleistung bewerten.

Die bestellten Waren oder Materialien des Lieferanten treffen physisch im Lager ein. In Dynamics 365 wird dies durch die Buchung eines Produktzugangs zur Bestellung erfasst.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität markiert das Ende der Lieferantendurchlaufzeit. Die Materialien stehen nun für die Produktion oder Auftragsabwicklung bereit. Verzögerungen wirken sich direkt auf nachgelagerte Zeitpläne und Liefertermine für Kunden aus.

Der Herstellungsprozess ist abgeschlossen und die Fertigerzeugnisse werden im System offiziell als fertiggemeldet. Dies wird durch die Buchung eines „Report as Finished“-Journals für den Produktionsauftrag erfasst und aktualisiert den Bestand.

Warum das wichtig ist

Markiert den Abschluss der Produktionsphase. Die Waren stehen nun für die Qualitätskontrolle und den Versand bereit. Dieser Meilenstein ist wichtig, um die Einhaltung des Produktionsplans zu messen.

Lagerpersonal hat die Artikel physisch aus dem Bestand entnommen und für den Versand verpackt. Dies wird erfasst, wenn die Kommissionierarbeit abgeschlossen und der Verpackungsstatus im System aktualisiert wird.

Warum das wichtig ist

Markiert den Abschluss der zentralen Lageraufgabe bei der Auftragsabwicklung. Diese Kennzahl ist wichtig für das Dashboard zu Lagerdurchsatz und Lagerbetrieb sowie für die Ermittlung von Engpässen bei Kommissionierung und Verpackung.

Die verpackten Waren werden physisch auf das Fahrzeug des Spediteurs verladen und die Sendung wird im System bestätigt. Dieses Ereignis entspricht der Aktion „Ship confirm“ in Dynamics 365.

Warum das wichtig ist

Markiert die physische Abfahrt der Waren aus dem Lager. Diese Aktivität ist der Ausgangspunkt für die Messung der Transportdauer und die finanzielle Erfassung der Sendung.

Die Waren sind am Zielort des Kunden eingetroffen. Dieses Ereignis lässt sich möglicherweise aus Sendungsverfolgungsdaten des Spediteurs oder einer manuellen Statusaktualisierung ableiten, da Dynamics 365 keine native Transaktion für die Zustellung enthält.

Warum das wichtig ist

Markiert den Abschluss der physischen Zustellung. Das Ereignis liefert das tatsächliche Lieferdatum, das für die Berechnung von Kennzahlen zur termingerechten Lieferung und kundenbezogenen Kennzahlen erforderlich ist.

Der Kunde hat den Erhalt der Waren formell bestätigt, häufig durch die Unterzeichnung eines Lieferscheins. Dies wird in der Regel erfasst, indem ein Dokument angehängt oder ein Status im System aktualisiert wird.

Warum das wichtig ist

Dies ist die abschließende Bestätigung einer erfolgreichen Auftragsabwicklung und markiert das definitive Ende des Logistikprozesses. Sie ist wichtig, um Streitfälle zu klären und die gesamte Auftragsdurchlaufzeit zu berechnen.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Process Mining analysiert die Event Logs von Dynamics 365 SCM und bildet den tatsächlichen Ablauf Ihrer Logistikaufträge ab. So erkennen Sie Ineffizienzen, Compliance-Lücken und Engpässe, die Ihre Abläufe verlangsamen. Die Visualisierung des tatsächlichen Prozesses liefert datenbasierte Erkenntnisse, mit denen Sie verschiedene Bereiche Ihrer Lieferkette optimieren können.

Sie benötigen vor allem Event Logs, die Aktivitäten zu Ihrem Case-Kennzeichen „Logistics Order“ erfassen. Dazu gehören Aktivitätsnamen, die Timestamps der einzelnen Aktivitäten und die eindeutige Case-ID jedes Logistikauftrags. Häufig lassen sich diese Daten aus relevanten Tabellen in Dynamics 365 SCM extrahieren, etwa aus Auftragsköpfen und -positionen sowie zugehörigen Transaktionsprotokollen.

Wie lange die Ersteinrichtung und Datenextraktion dauern, hängt von der Komplexität Ihres Systems und der Datenqualität ab. Sobald die Daten extrahiert und transformiert sind, lassen sich erste Erkenntnisse und Prozessmodelle jedoch oft innerhalb weniger Wochen erstellen. So können Sie größere Abweichungen und Verbesserungspotenziale früh erkennen.

Ja. Process Mining analysiert den gesamten Lebenszyklus Ihrer Logistikaufträge und ermittelt so die Ursachen verspäteter Lieferungen. Es macht Engpässe und Verzögerungen in einzelnen Phasen sichtbar, etwa bei der Auftragsbearbeitung, im Lager oder beim Transport. Wenn Sie diese Erkenntnisse umsetzen, können Sie Lieferzeiten deutlich verkürzen und dadurch die Kundenzufriedenheit steigern.

Datensicherheit hat bei Process-Mining-Lösungen höchste Priorität. Seriöse Tools schützen sensible Betriebsdaten während der Analyse durch Verschlüsselung und Zugriffskontrollen. Wo es sinnvoll ist, werden Daten anonymisiert oder pseudonymisiert, damit die Datenschutzvorschriften eingehalten werden.

Process Mining erstellt anhand der Timestamps in Ihren Dynamics 365 SCM Event Logs eine visuelle Darstellung der tatsächlichen Abläufe. Es hebt Prozesspfade mit überdurchschnittlich langen Durchlaufzeiten oder häufigen Nacharbeitsschleifen hervor und zeigt so genau, wo Engpässe entstehen. Die Detailanalyse macht sichtbar, wo Ressourcen gebunden sind oder sich Aufgaben verzögern und dadurch die Effizienz sinkt.

Fachkenntnisse im jeweiligen Geschäftsbereich sind wichtig. Für die anfängliche Datenaufbereitung sind außerdem Grundkenntnisse zur Datenextraktion und in SQL oder einer ähnlichen Abfragesprache hilfreich. Viele moderne Process-Mining-Tools bieten benutzerfreundliche Oberflächen, sodass nach der Strukturierung der Daten keine fortgeschrittenen Programmierkenntnisse erforderlich sind. Entscheidend ist die Zusammenarbeit zwischen IT und Fachabteilungen.

Ja. Durch die Analyse des Auftragsabwicklungsprozesses und den Abgleich mit Beständen und Verkaufsdaten kann Process Mining Ineffizienzen aufdecken. Es zeigt Muster, die zu Überbeständen und Ladenhütern führen, sowie Prozessschritte, in denen es aufgrund von Verzögerungen häufig zu Fehlbeständen kommt. Diese Erkenntnisse unterstützen eine bessere Bedarfsplanung und Bestandsverwaltung.

Supply Chain Management verbessern: Starten Sie jetzt mit der Optimierung

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