Optimieren Sie Ihr Supply-Chain-Management

Ihr Leitfaden in 6 Schritten zur Optimierung der Lieferkette in Blue Yonder.
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Optimieren Sie das Supply-Chain-Management in Blue Yonder

Komplexe Prozesse können zu kostspieligen Verzögerungen und versäumten Lieferterminen führen. Unsere Erkenntnisse zeigen, wo Abläufe ins Stocken geraten und wo sich Prozesse gezielt optimieren lassen. Entdecken Sie konkrete Verbesserungsmöglichkeiten, verkürzen Sie Durchlaufzeiten, steigern Sie die Leistung und erhöhen Sie die Kundenzufriedenheit.

Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und gehen Sie typische Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem Verbesserungsplan in sechs Schritten und lesen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.

Ausführliche Beschreibung anzeigen

Warum die Optimierung Ihres Supply Chain Managements entscheidend ist

Im dynamischen globalen Markt von heute ist ein effizientes Supply Chain Management (SCM) nicht nur eine betriebliche Notwendigkeit, sondern auch ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die Plattformen wie Blue Yonder einsetzen, stehen unter ständigem Druck, Waren schneller, kostengünstiger und zuverlässig zu liefern. Ineffizienzen in der Lieferkette, etwa unerwartete Verzögerungen beim Eingang von Rohstoffen, eine ungünstige Produktionsplanung oder lange Transportzeiten, können rasch zu erheblichen Betriebskosten führen, die Kundenzufriedenheit beeinträchtigen und die Rentabilität schmälern. Ohne ein klares, datengetriebenes Verständnis davon, wie Ihre Logistikaufträge tatsächlich ablaufen, ist es schwierig, die Ursachen solcher Probleme zu finden. Die Analyse wird dann komplex und beruht oft auf Vermutungen. Bei der Optimierung Ihres SCM-Prozesses geht es um mehr als Kostensenkungen: Sie stärkt die Widerstandsfähigkeit, unterstützt die Compliance und sichert eine gleichbleibende Leistung angesichts sich wandelnder Marktanforderungen.

Wie Process Mining Ihre Blue-Yonder-Lieferkette sichtbar macht

Process Mining nutzt reale Daten aus Ihrem Blue-Yonder-System, um Ihr Supply Chain Management objektiv zu analysieren und zu verbessern. Statt sich auf angenommene Prozessabläufe oder manuelle Prüfungen zu verlassen, rekonstruiert Process Mining den tatsächlichen Weg jedes Logistikauftrags, von „Bedarfsprognose erstellt“ bis „Liefernachweis unterzeichnet“. Diese durchgängige Sicht zeigt, wie Materialien und Waren tatsächlich durch Ihr Unternehmen fließen. Anhand der Event Logs aus Blue Yonder erkennen Sie genau, wo Engpässe auftreten, Nacharbeiten verborgen bleiben oder Abläufe vom vorgesehenen Prozess abweichen. Sie gewinnen wertvolle Erkenntnisse zu Durchlaufzeiten, Beständen, Lieferantenleistung und Transporteffizienz. Damit erhalten Sie eine faktenbasierte Grundlage, um Prozesse in Ihrer Blue-Yonder-Umgebung zu optimieren.

Wichtige Ansatzpunkte für Verbesserungen in der Lieferkette mit Process Mining

Mit Process Mining können Sie gezielt Bereiche Ihres Supply Chain Managements verbessern:

  • Durchlaufzeiten verkürzen: Finden Sie genau heraus, an welchen Stellen sich Logistikaufträge unnötig verzögern. So können Sie beispielsweise feststellen, ob Engpässe zwischen „Bestellung aufgegeben“ und „Rohstoffe eingegangen“ oder zwischen „Produktion eingeplant“ und „Waren produziert“ auftreten. Auf dieser Grundlage lässt sich die gesamte Zykluszeit verkürzen.
  • Bestände optimieren: Analysieren Sie den Zusammenhang zwischen „Bedarfsprognose erstellt“, „Bestandsverfügbarkeit geprüft“ und „Waren produziert“. So erkennen Sie Muster, die zu überhöhten Beständen oder häufigen Fehlbeständen führen. Das hilft Ihnen, Bestände zu optimieren und Lagerhaltungskosten zu senken.
  • Lieferantenleistung verbessern: Bewerten Sie die Effizienz Ihrer Lieferanten anhand der Zeit zwischen „Bestellanforderung erstellt“ und „Rohstoffe eingegangen“. Sie können Leistungsschwächen erkennen, bessere Konditionen aushandeln oder Alternativen prüfen.
  • Transport effizienter gestalten: Untersuchen Sie den gesamten Versandweg von „Versand eingeplant“ bis „Waren am Zielort entladen“. So können Sie Routen, Frachtführer und Transportmittel optimieren, Versandkosten senken und die Zuverlässigkeit der Lieferungen verbessern.
  • Compliance sichern und Risiken mindern: Erkennen Sie automatisch, wenn wichtige Schritte wie „Qualitätskontrolle durchgeführt“ oder „Liefernachweis unterzeichnet“ ausgelassen, verspätet oder in der falschen Reihenfolge ausgeführt werden. So unterstützen Sie die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und stärken die Widerstandsfähigkeit Ihrer Lieferkette.

Erwartete Ergebnisse: messbare Vorteile für Ihr Unternehmen

Mit Process Mining in Ihrem Blue-Yonder-Supply-Chain-Management können Sie messbare Verbesserungen erzielen:

  • Betriebskosten senken: Vermeiden Sie Verschwendung, reduzieren Sie Überbestände und optimieren Sie die Logistikausgaben.
  • Lieferleistung verbessern: Verkürzen Sie Durchlaufzeiten, verringern Sie Verzögerungen und erhöhen Sie die Pünktlichkeitsquote. Das wirkt sich direkt auf die Kundenzufriedenheit aus.
  • Kundenzufriedenheit steigern: Zuverlässige und gleichbleibende Lieferungen sorgen für zufriedenere Kunden und stärken die Markentreue.
  • Ressourcen besser einsetzen: Nutzen Sie Personal, Anlagen und Transportmittel effizienter, indem Sie Ineffizienzen beseitigen.
  • Widerstandsfähigkeit der Lieferkette stärken: Erkennen und mindern Sie Risiken frühzeitig, damit Ihre Lieferkette Störungen besser standhält.
  • Datenbasiert entscheiden: Treffen Sie strategische Entscheidungen auf Grundlage tatsächlicher Prozessdaten statt einzelner Erfahrungsberichte.

So starten Sie mit der Prozessoptimierung in der Lieferkette

Mit Process Mining lässt sich Ihr Supply Chain Management in Blue Yonder gezielt verbessern. Wenn Sie die Abläufe Ihrer Logistikaufträge im Detail verstehen, können Sie von der reaktiven Problemlösung zu einer vorausschauenden Prozessoptimierung übergehen. Erfahren Sie, wie unser maßgeschneiderter Ansatz Ihnen hilft, mehr aus Ihrer Blue-Yonder-Investition herauszuholen und eine effizientere, regelkonforme und kostengünstigere Lieferkette aufzubauen.

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Häufige Probleme und Herausforderungen

Ermitteln Sie, welche Herausforderungen Sie betreffen

Unnötig lange Durchlaufzeiten in Ihrer Lieferkette erschweren die Planung und verzögern Kundenlieferungen. Dadurch steigen die Lagerhaltungskosten und die Kundenzufriedenheit sinkt. Häufig liegen die Ursachen in ineffizienten Abläufen bei der Abwicklung von Logistikaufträgen, wodurch vereinbarte Service-Level schwer einzuhalten sind. ProcessMind bildet den gesamten Ablauf jedes Logistikauftrags in Blue Yonder ab, zeigt Verzögerungen und macht ihre Auswirkungen messbar. Die Analyse der tatsächlichen Prozessabläufe deckt konkrete Engpässe und Abweichungen auf, die zu langen Durchlaufzeiten beitragen. So können Sie gezielte Verbesserungen in Ihrem Supply Chain Management umsetzen.

Überhöhte Bestände binden Kapital und verursachen höhere Lagerhaltungskosten. Fehlbestände hingegen führen zu Umsatzeinbußen und unzufriedenen Kunden. In einer komplexen, mit Blue Yonder verwalteten Lieferkette ist es schwierig, beides auszubalancieren, wenn klare Erkenntnisse zu tatsächlicher Nachfrage und Auftragsabwicklung fehlen. ProcessMind ermittelt anhand der Abläufe von Logistikaufträgen die Ursachen für ungünstige Bestandsbewegungen und Bestandsaufbau. Abweichungen von der geplanten Bestandsstrategie werden sichtbar. So können Sie Bestände optimieren und die Lagerhaltungskosten in Ihrem Supply Chain Management senken.

Manuelle Arbeitsschritte, Eingabefehler oder Missverständnisse führen häufig zu falschen Aufträgen, unvollständigen Lieferungen oder beschädigten Produkten. Die daraus entstehenden Nacharbeiten verursachen erhebliche Kosten, verzögern Lieferungen und beeinträchtigen das Vertrauen der Kunden. Das gilt besonders für komplexe, mit Blue Yonder gesteuerte Abläufe. ProcessMind bildet jede Aktivität im Logistikauftragsprozess ab und zeigt, wo Fehler entstehen und wie sie sich auswirken. Wenn Sie die konkreten Fehlerquellen kennen, können Sie Abläufe vereinfachen und Nacharbeiten in Ihrem Supply Chain Management reduzieren.

Unzuverlässige Lieferzeiten, Qualitätsprobleme oder Verstöße gegen Vorgaben durch Lieferanten können Produktionspläne und den gesamten Warenfluss erheblich stören. Ohne transparente Daten lässt sich nur schwer feststellen, wie sich einzelne Lieferanten auf Ihre Logistikaufträge in Blue Yonder auswirken. ProcessMind analysiert lieferantenbezogene Aktivitäten im gesamten Logistikauftragsprozess und macht deren Einfluss auf Durchlaufzeiten und Compliance messbar. Die datenbasierten Erkenntnisse helfen Ihnen, Lieferanten auszuwählen und zu steuern.

Wenn sich Logistikaufträge von der ersten Bedarfsmeldung bis zur endgültigen Lieferung nur schwer verfolgen lassen, bleiben Ineffizienzen und mögliche Störungen verborgen. Diese lückenhafte Sicht erschwert vorausschauende Entscheidungen und Optimierungen, auch beim Einsatz von Systemen wie Blue Yonder. ProcessMind rekonstruiert den tatsächlichen Ablauf jedes Logistikauftrags und verschafft Ihnen einen visuellen Überblick über Ihre gesamte Lieferkette. So schließen Sie Informationslücken und erhalten die nötige Transparenz für ein wirksames Supply Chain Management.

Wer Branchenvorschriften, Zollverfahren oder interne Richtlinien nicht einhält, riskiert hohe Geldbußen, rechtliche Folgen und einen Imageschaden. Sicherzustellen, dass jeder Logistikauftrag in Blue Yonder an allen Standorten die vorgeschriebenen Compliance-Schritte durchläuft, ist eine große Herausforderung. ProcessMind erkennt automatisch Abweichungen von Standardarbeitsanweisungen und Compliance-Regeln in Ihren Logistikauftragsprozessen. Mögliche Verstöße werden sichtbar, sodass Sie Risiken frühzeitig mindern und die Compliance in Ihrem Supply Chain Management sichern können.

Ungünstige Transportmittel oder Routen erhöhen die Versandkosten, verlängern die Transportzeiten und belasten die Umwelt stärker. Ohne eine detaillierte Analyse der tatsächlichen Warenbewegungen bleibt die Optimierung dieser Faktoren für jeden in Blue Yonder verwalteten Logistikauftrag weitgehend eine Frage der Vermutung. ProcessMind analysiert die tatsächlich genutzten Transportwege und -mittel und setzt sie mit Lieferzeiten und Kosten in Beziehung. So erkennen Sie Möglichkeiten, Ihre Transportstrategie zu verbessern und die Ausgaben im Supply Chain Management zu senken.

Einzelne Produktions- oder Versandphasen, etwa die Qualitätskontrolle oder das Verladen von Waren, können zum Engpass werden und nachfolgende Logistikaufträge verzögern. Ohne eine detaillierte Prozessanalyse werden solche Engpässe in einer komplexen Blue-Yonder-Umgebung oft erst erkannt, wenn bereits Probleme aufgetreten sind. ProcessMind ermittelt für alle Phasen der Logistikauftragsabwicklung die Dauer einzelner Aktivitäten und Wartezeiten. Die Visualisierung zeigt, wo Engpässe entstehen. So können Sie Ressourcen neu verteilen und Abläufe in Ihrem Supply Chain Management vereinfachen.

Wer vereinbarte Liefertermine wiederholt verfehlt, riskiert unzufriedene Kunden, Umsatzeinbußen und einen Imageschaden. Um Verbesserungen zu erreichen, müssen Sie wissen, warum und an welchen Stellen es im Logistikauftragsprozess von Blue Yonder zu Verzögerungen kommt. ProcessMind vergleicht für jeden Logistikauftrag den tatsächlichen mit dem angeforderten Liefertermin und macht Verzögerungsmuster sichtbar. So finden Sie die Ursachen für eine niedrige Pünktlichkeitsquote und können Ihr Supply Chain Management verbessern.

Wenn Teams zu viel Zeit mit manueller Datenprüfung, der Auftragsverfolgung oder der Bearbeitung von Ausnahmen verbringen, sinkt die Produktivität und die Betriebskosten steigen. Um solche Aufgaben in einer Blue-Yonder-Umgebung zu automatisieren oder zu vereinfachen, müssen Sie zunächst wissen, wo im Logistikauftragsprozess der größte manuelle Aufwand entsteht. ProcessMind erkennt Aktivitäten, die im Lebenszyklus von Logistikaufträgen häufig manuell ausgeführt werden oder erhebliches menschliches Eingreifen erfordern. So werden Möglichkeiten zur Prozessautomatisierung und zum effizienteren Ressourceneinsatz in Ihrem Supply Chain Management sichtbar.

Weichen Logistikaufträge vom geplanten Prozessablauf ab, deutet das häufig auf grundlegende Ineffizienzen hin. Die Folgen können Verzögerungen, höhere Kosten und uneinheitliche Ergebnisse sein. Bei großen Datenmengen lassen sich zahlreiche ungeplante Ausnahmen in Blue Yonder kaum manuell erkennen und analysieren. ProcessMind ermittelt und quantifiziert automatisch alle Abweichungen vom idealen oder häufigsten Ablauf eines Logistikauftrags. Häufigkeit, Auswirkungen und Ursachen ungeplanter Ausnahmen werden sichtbar und liefern wichtige Erkenntnisse für ein leistungsfähiges Supply Chain Management.

Typische Ziele

Definieren Sie, woran Sie den Erfolg erkennen

Wenn Sie die Zeit vom Kundenauftrag bis zur endgültigen Lieferung verkürzen, steigern Sie die Kundenzufriedenheit und die betriebliche Effizienz. Kürzere Durchlaufzeiten im Supply Chain Management ermöglichen schnellere Reaktionen auf die Marktnachfrage und verringern den Bedarf an Sicherheitsbeständen. Das wirkt sich positiv auf Ihr Geschäftsergebnis aus. ProcessMind zeigt jeden Schritt im Logistikauftragsprozess von Blue Yonder im Detail und macht konkrete Engpässe und Verzögerungen sichtbar. Durch die Analyse der Dauer einzelner Aktivitäten finden Sie die Ursachen für lange Durchlaufzeiten und können gezielte Verbesserungen umsetzen. So lassen sich die Durchlaufzeiten möglicherweise um 15–20 % verkürzen.

Niedrigere Kosten für die Lagerhaltung setzen Kapital frei und verbessern den Cashflow. Ein effizientes Bestandsmanagement im Supply Chain Management reduziert Verschwendung, senkt das Risiko veralteter Bestände und sorgt für einen gezielteren Ressourceneinsatz. Das kann erhebliche Einsparungen ermöglichen. ProcessMind zeigt, wie sich Bestände in Ihrem Blue-Yonder-System tatsächlich bewegen und wo sie unnötig lange liegen bleiben. Durch den Abgleich von Beständen mit Nachfrage und tatsächlichem Verbrauch erkennen Sie Möglichkeiten, Bestandsbewegungen zu vereinfachen und die Lagerhaltungskosten um 10–15 % zu senken.

Weniger Fehler bei der Auftragsabwicklung bedeuten weniger Retouren und Nacharbeiten sowie mehr Vertrauen bei Ihren Kunden. Eine korrekte und effiziente Auftragsbearbeitung im Supply Chain Management verhindert kostspielige Verzögerungen und sorgt für zuverlässigere Lieferungen. ProcessMind verfolgt jeden Schritt der Logistikauftragsabwicklung in Blue Yonder und macht häufige Fehlerquellen und Prozessabweichungen sichtbar. Wenn Sie die Abläufe erkennen, die zu Nacharbeiten führen, können Sie Korrekturmaßnahmen ergreifen und fehleranfällige manuelle Schritte automatisieren. So können Sie eine Verringerung der Abwicklungsfehler um 50 % anstreben.

Pünktliche und vollständige Lieferungen durch Lieferanten sind entscheidend für eine reibungslos funktionierende und planbare Lieferkette. Eine bessere Lieferantenleistung verringert Störungen, erleichtert die Produktionsplanung und erhöht die Zuverlässigkeit der gesamten Lieferkette. Das stärkt Ihr Supply Chain Management. ProcessMind vergleicht in Ihrer Blue-Yonder-Umgebung die tatsächlichen Liefertermine eingegangener Waren mit den angeforderten Terminen und zeigt, wie zuverlässig Ihre Lieferanten sind. Wenn Sie wiederkehrende Verzögerungen oder Abweichungen erkennen, können Sie mit leistungsschwachen Lieferanten sprechen oder Ihre Beschaffungsstrategie anpassen. So lässt sich die Pünktlichkeit der Lieferungen möglicherweise um 20 % verbessern.

Ein durchgängiger Überblick über Ihre Logistik ist entscheidend, um vorausschauend zu entscheiden und Risiken zu mindern. Wenn Sie den gesamten Ablauf Ihres Supply Chain Managements überblicken, können Sie mögliche Probleme früher erkennen, Ressourcen besser einsetzen und strategischer planen. ProcessMind bildet den Weg Ihrer Logistikaufträge in Blue Yonder von der Bedarfsprognose bis zum Liefernachweis ab. Die Visualisierung zeigt alle Aktivitäten und ihre Reihenfolge. So erkennen Sie verborgene Abhängigkeiten, verfolgen den Fortschritt in Echtzeit und gewinnen die nötige Klarheit, um Ihre Abläufe besser zu steuern.

Die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und interner Richtlinien ist entscheidend, um Strafen zu vermeiden, Ihre rechtliche Position zu sichern und den Ruf Ihrer Marke zu schützen. Ein vorausschauendes Compliance-Management im Supply Chain Management mindert rechtliche und finanzielle Risiken. ProcessMind überwacht die Prozessausführung anhand vordefinierter Compliance-Regeln und hebt automatisch Abweichungen sowie nicht konforme Abläufe von Logistikaufträgen in Blue Yonder hervor. So können Sie Standardarbeitsanweisungen durchsetzen, Compliance-Lücken erkennen und die Einhaltung der Vorgaben in Ihrer Lieferkette sicherstellen.

Effizientere Transportrouten und -mittel senken direkt die Logistikkosten und den CO₂-Ausstoß. Ein optimierter Transport im Supply Chain Management sorgt dafür, dass Waren schneller und kostengünstiger ans Ziel gelangen. Das unterstützt sowohl Ihre finanziellen Ziele als auch Ihre Nachhaltigkeitsziele. ProcessMind analysiert Ihre Aktivitäten zu Waren im Transit in Blue Yonder und erkennt ungünstige Routen, unnötige Verzögerungen und ineffiziente Transportmittel. Wenn Sie tatsächliche Transportwege mit idealen Szenarien vergleichen, können Sie Routen und Frachtführer optimieren und eine Senkung der Transportkosten um 10–15 % anstreben.

Wenn Sie Produktion und Versand beschleunigen, verkürzen sich die Lieferzeiten und die Kundenzufriedenheit steigt. Werden Verzögerungen in diesen wichtigen Phasen beseitigt, fließen Waren schneller durch die Lieferkette und Ihr Supply Chain Management reagiert insgesamt schneller. ProcessMind zeigt konkrete Engpässe und Wartezeiten zwischen Produktionsplanung, Warenproduktion, Qualitätskontrolle und Versandplanung in Blue Yonder. Die Dauer der einzelnen Phasen wird sichtbar. So erkennen Sie, wo Prozessverbesserungen möglich sind, und können die gesamte Zykluszeit deutlich verkürzen.

Ein höherer Anteil der Aufträge, die am oder vor dem angeforderten Liefertermin eintreffen, stärkt das Vertrauen und die Treue Ihrer Kunden. Eine hohe Pünktlichkeitsquote ist ein wichtiger Indikator für ein effizientes und zuverlässiges Supply Chain Management. ProcessMind vergleicht für jeden Logistikauftrag in Blue Yonder den angeforderten mit dem tatsächlichen Liefertermin und ermittelt die Ursachen für Verzögerungen. Wenn Sie die Abläufe verspäteter Lieferungen analysieren, können Sie Planung, Auftragsabwicklung und Transport gezielt verbessern. So können Sie eine Pünktlichkeitsquote von mindestens 95 % anstreben.

Weniger manuelle Aufgaben in der Lieferkette können Kosten senken, Fehler vermeiden und Bearbeitungszeiten verkürzen. Durch die Automatisierung wiederkehrender Tätigkeiten gewinnen Mitarbeitende Zeit für strategisch wichtigere Aufgaben, und Ihr Supply Chain Management wird effizienter. ProcessMind erkennt häufig wiederkehrende manuelle Aktivitäten und Übergaben in Ihren Blue-Yonder-Prozessen und zeigt, welche sich besonders für eine Automatisierung eignen. Sie sehen, wo menschliches Eingreifen zu Verzögerungen oder Fehlern führt, und können gezielt Schritte für die robotergestützte Prozessautomatisierung auswählen. So lässt sich der manuelle Aufwand um 20–30 % verringern.

Eine einheitliche Ausführung der Lieferkettenprozesse verringert Schwankungen und Fehler und macht Ergebnisse besser planbar. Standardisierte Prozesse im Supply Chain Management sorgen für zuverlässigere Ergebnisse und erleichtern die Skalierung. ProcessMind bildet alle ausgeführten Varianten von Logistikaufträgen in Blue Yonder ab und zeigt, wie sie vom idealen oder vorgesehenen Ablauf abweichen. Anhand dieser Varianten erkennen Sie nicht standardisierte Vorgehensweisen und können Maßnahmen zur Umsetzung bewährter Verfahren ergreifen. So wird die Prozessausführung einheitlicher und besser planbar.

Der 6-Schritte-Pfad zur Verbesserung des Supply Chain Managements

1

Template herunterladen

Was zu tun ist

Laden Sie das ProcessMind-Template zur Datenextraktion für Supply-Chain-Prozesse in Blue-Yonder-Systemen herunter. Es stellt sicher, dass Ihre Daten für die Analyse richtig strukturiert sind.

Warum das wichtig ist

Mit dem passenden Template von Anfang an vereinfachen Sie die Datenaufbereitung, vermeiden Fehler und erfassen alle wichtigen Ereignisse in der Lieferkette für eine umfassende Analyse.

Erwartetes Ergebnis

Ein vorformatiertes Excel-Template, das Sie mit Ihren Supply-Chain-Daten aus Blue Yonder befüllen können.

IHRE ERKENNTNISSE

Entdecken Sie verborgene Verzögerungen in Ihrer Blue-Yonder-Lieferkette

ProcessMind macht den tatsächlichen Ablauf Ihrer Logistikaufträge sichtbar und zeigt Engpässe sowie Ineffizienzen auf. Klare Visualisierungen und konkrete Erkenntnisse helfen Ihnen, die Leistung Ihrer Blue-Yonder-Lieferkette zu verbessern.
  • Visualisieren Sie die Abläufe Ihrer Blue-Yonder-Logistikaufträge
  • Ermitteln Sie genau, wo Engpässe in der Lieferkette entstehen
  • Optimieren Sie Durchlaufzeiten und Lieferpläne
  • Steigern Sie die Effizienz bei Lieferanten und in internen Prozessen
Discover your actual process flow
Discover your actual process flow
Identify bottlenecks and delays
Identify bottlenecks and delays
Analyze process variants
Analyze process variants
Design your optimized process
Design your optimized process

TYPISCHE ERGEBNISSE

Was Organisationen erreichen

Diese Ergebnisse zeigen die konkreten Verbesserungen, die Organisationen typischerweise erzielen, wenn sie Process Mining auf ihre Blue Yonder Supply Chain Management-Daten anwenden. So optimieren sie wichtige Prozesse wie Logistikaufträge, steigern die Effizienz und senken Kosten.

0 %
Aufträge schneller abwickeln

Durchschnittliche Verkürzung der durchgängigen Zykluszeit

Gestalten Sie Ihre Logistikabläufe effizienter, damit Ihre Produkte deutlich schneller bei Ihren Kunden ankommen. So verbessern Sie die Kundenzufriedenheit und den Warenfluss.

0 %
Bestandskosten optimieren

Senkung der Lagerhaltungskosten

Senken Sie das im Überbestand gebundene Kapital und vermeiden Sie Fehlbestände, indem Sie bessere Erkenntnisse zu Bestandsbewegungen und Nachfragemustern gewinnen.

0 %
Weniger Nacharbeit und Fehler

Rückgang der Nacharbeitsquote bei Aufträgen

Ermitteln und beseitigen Sie die Ursachen von Fehlern bei Kommissionierung, Verpackung und Qualitätskontrolle. So sinken die Retouren und das Vertrauen Ihrer Kunden wächst.

0 %
Höhere Zuverlässigkeit der Lieferanten

Mehr termingerechte Lieferungen durch Lieferanten

Verbessern Sie Ihre vorgelagerte Lieferkette, indem Sie leistungsschwache Lieferanten identifizieren und mit ihnen daran arbeiten, dass Rohstoffe pünktlich eintreffen und keine Produktionsverzögerungen entstehen.

0 %
Höhere Compliance

Höhere Konformitätsrate der Prozesse

Überwachen Sie automatisch, ob alle Logistikaufträge den festgelegten Standards und regulatorischen Anforderungen entsprechen. So senken Sie Auditrisiken und vermeiden Sanktionen.

0 %
Zuverlässigere Kundenlieferungen

Mehr termingerechte Lieferungen an Kunden

Steigern Sie die Kundenzufriedenheit, indem Sie zugesagte Liefertermine zuverlässig einhalten. Das verbessert die Zuverlässigkeit und stärkt die Kundenbeziehungen.

Die Ergebnisse hängen von der Prozesskomplexität und der Datenqualität ab. Die Zahlen zeigen typische Verbesserungen aus verschiedenen Implementierungen.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und ergänzen Sie weitere nach Bedarf.
Neu bei Event Logs? Erfahren Sie, wie Sie ein Event Log für Process Mining erstellen.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse

Die eindeutige Kennung eines einzelnen Logistikauftrags. Sie dient als zentrale Case-ID für die Nachverfolgung des durchgängigen Lieferkettenprozesses.

Warum das wichtig ist

Dies ist die grundlegende Case-ID. Sie verknüpft alle Prozessschritte und ermöglicht so, den gesamten Weg der Auftragserfüllung zu rekonstruieren und zu analysieren.

Der Name eines bestimmten Geschäftsereignisses oder Prozessschritts in der Logistik, zum Beispiel „Bestellung ausgelöst“ oder „Waren kommissioniert und verpackt“.

Warum das wichtig ist

Dieses Attribut legt die Schritte in der Prozessübersicht fest und ermöglicht es, den Ablauf der Logistikaufträge zu visualisieren, zu analysieren und zu optimieren.

Der Timestamp, der angibt, wann eine bestimmte Aktivität begonnen hat oder stattgefunden hat.

Warum das wichtig ist

Dieser Timestamp ist wichtig, um Ereignisse zu ordnen, Zeitspannen zu berechnen und Prozessleistung sowie Engpässe im Zeitverlauf zu analysieren.

Die Benutzer-ID oder der Name der Person, die die Aktivität ausgeführt hat.

Warum das wichtig ist

Ordnet Benutzeraktionen bestimmten Personen zu und ermöglicht so die Analyse der Arbeitsbelastung, den Leistungsvergleich und die Ermittlung von Automatisierungsmöglichkeiten.

Das vom Kunden gewünschte Lieferdatum des Auftrags.

Warum das wichtig ist

Dieses Datum ist der Maßstab für Kundenzufriedenheit und Lieferleistung. Es ist entscheidend für die Berechnung der KPI zur Quote termingerechter Lieferungen.

Das tatsächliche Datum, an dem der Auftrag beim Kunden eingetroffen ist, bestätigt durch einen Liefernachweis.

Warum das wichtig ist

Dieses Attribut ist entscheidend für die Berechnung der Quote termingerechter Lieferungen und misst die tatsächliche Leistung im Vergleich zu den Erwartungen des Kunden.

Der Name des Lieferanten, der Rohstoffe oder Komponenten für eine Bestellung bereitstellt.

Warum das wichtig ist

Ermöglicht den Leistungsvergleich verschiedener Lieferanten. Das ist wichtig, um die eingehende Logistik zu optimieren und Produktionspläne einzuhalten.

Die Klassifizierung des Auftrags, zum Beispiel „Standardauftrag“, „Eilauftrag“ oder „Sammelauftrag“.

Warum das wichtig ist

Hilft, Prozessabweichungen und Leistungsunterschiede zu erklären, da für verschiedene Auftragsarten oft eigene Abläufe, Prioritäten und SLAs gelten.

Der aktuelle oder endgültige Status des Logistikauftrags, zum Beispiel „In Bearbeitung“, „Abgeschlossen“ oder „Storniert“.

Warum das wichtig ist

Zeigt das Ergebnis eines Cases an. Damit lässt sich die Analyse auf abgeschlossene, laufende oder stornierte Aufträge beschränken, was für die Einordnung von Leistungskennzahlen wichtig ist.

Aktivitäten

Prozessschritte, die Sie verfolgen und optimieren sollten

Diese Aktivität kennzeichnet die Anlage eines neuen Logistikauftrags im System, ausgelöst durch eine Kundenanfrage. Das Ereignis wird in der Regel direkt erfasst, wenn ein Benutzer oder eine EDI-Nachricht im Order-Management-Modul von Blue Yonder einen Kundenauftrag anlegt.

Warum das wichtig ist

Dies ist das zentrale Start-Event des durchgängigen Lieferkettenprozesses. Die Analyse dieser Aktivität ist entscheidend, um das Auftragsvolumen und die gesamte Durchlaufzeit vom Auftrag bis zur Lieferung zu messen.

Dieses Ereignis kennzeichnet die formelle Anlage und Übermittlung einer Bestellung an einen externen Lieferanten für Rohstoffe oder Fertigerzeugnisse. Es wird als zentrales Ereignis in den Beschaffungsfunktionen von Blue Yonder direkt erfasst.

Warum das wichtig ist

Dieser Meilenstein ist wichtig, um Lieferzeiten und Leistung der Lieferanten nachzuverfolgen. Er bildet den Ausgangspunkt für die KPI zur termingerechten Lieferung durch Lieferanten.

Diese Aktivität kennzeichnet den physischen Wareneingang vom Lieferanten in einem Lager oder einer Produktionsstätte. Sie wird direkt über eine Wareneingangsbuchung erfasst, die häufig durch das Scannen der eingehenden Artikel ausgelöst wird.

Warum das wichtig ist

Dieses Ereignis markiert das Ende des Lieferabschnitts durch den Lieferanten. Es ist wichtig, um die Zuverlässigkeit der Lieferanten und die Effizienz der eingehenden Logistik zu messen.

Dieses Ereignis markiert den Abschluss der Fertigung für einen Logistikauftrag. Es wird häufig aus einer Statusänderung des Produktionsauftrags abgeleitet, etwa wenn dieser den Status „Abgeschlossen“ oder „Fertig“ erhält.

Warum das wichtig ist

Dieser Meilenstein ist entscheidend für die Messung der Produktionsdurchlaufzeit und bildet den Ausgangspunkt für die KPI zur Durchlaufzeit von der Produktion bis zum Versand. Er zeigt an, dass die Waren für den nächsten Schritt der Auftragserfüllung bereitstehen.

Diese Aktivität umfasst das Kommissionieren der Artikel aus dem Lager und ihre Verpackung für den Versand. Sie wird häufig direkt von Lagerpersonal über RF-Scanner im WMS erfasst.

Warum das wichtig ist

Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der ausgehenden Logistik. Die Analyse der Dauer zeigt Ineffizienzen im Lagerbetrieb und fließt in die Durchlaufzeit vom Bestand bis zum Versand ein.

Dieses Ereignis markiert den Zeitpunkt, an dem die verpackten Waren auf das Transportfahrzeug geladen werden und das Lager verlassen. Es wird als wichtiges Ereignis häufig direkt als Warenausgangsbuchung im WMS oder TMS erfasst.

Warum das wichtig ist

Dieses Ereignis bildet den Ausgangspunkt für die Messung der Transportdurchlaufzeit und der gesamten Transporteffizienz. Es kennzeichnet die Übergabe vom internen Lagerbetrieb an den externen Frachtführer.

Diese abschließende Aktivität bestätigt, dass der Kunde die Lieferung angenommen hat, häufig durch die Unterzeichnung eines Lieferdokuments. Das Ereignis wird in der Regel über eine Statusänderung erfasst, entweder manuell oder über eine mobile App des Fahrers.

Warum das wichtig ist

Dies ist das zuverlässigste End-Event für den durchgängigen Logistikprozess. Es ist entscheidend für die Berechnung der gesamten Durchlaufzeit und der Quote termingerechter Lieferungen.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Process Mining analysiert Ihre Event Logs aus Blue Yonder und visualisiert den tatsächlichen Ablauf Ihrer Supply-Chain-Prozesse. Es erkennt Engpässe, Abweichungen von Standardprozessen und Ineffizienzen wie lange Durchlaufzeiten oder wiederkehrende Nacharbeiten. So finden Sie Ansatzpunkte für Optimierungen und Verbesserungen bei der Compliance.

Sie benötigen Event Logs mit einer Case-ID, zum Beispiel der ID des Logistikauftrags, einer Aktivitätsbezeichnung für jeden ausgeführten Schritt und einem Timestamp für den Zeitpunkt der jeweiligen Aktivität. Zusätzliche Attribute wie Ressource, Kosten oder Standort können die Analyse ergänzen. Mit diesen grundlegenden Daten lassen sich vollständige Prozessinstanzen rekonstruieren.

Die Methoden zur Datenextraktion hängen von Ihrer Blue-Yonder-Konfiguration und -Version ab. Häufig kommen Standard-Berichtswerkzeuge, benutzerdefinierte Abfragen an die zugrunde liegende Datenbank oder APIs von Blue Yonder für den automatisierten Datenexport zum Einsatz. Wenden Sie sich am besten zunächst an Ihr IT-Team oder die für Blue Yonder zuständige Administration.

Process Mining kann zu deutlichen Verbesserungen führen, etwa zu kürzeren Durchlaufzeiten von Logistikaufträgen, niedrigeren Lagerhaltungskosten und einer höheren Pünktlichkeitsquote. Wenn Sie die Ursachen von Ineffizienzen erkennen, können Sie außerdem Fehler bei der Auftragsabwicklung vermeiden und den Überblick über die gesamte Lieferkette verbessern. Das steigert die betriebliche Effizienz und senkt Kosten.

Process-Mining-Tools greifen in der Regel nicht direkt auf laufende Transaktionen in Blue Yonder zu, sondern analysieren exportierte Daten. Die Hauptaufgabe besteht darin, die richtigen Event Logs zu ermitteln und in einem strukturierten Format zu extrahieren. Sobald die Datenpipelines eingerichtet sind, lässt sich die laufende Analyse effizient durchführen, ohne Ihre operativen Systeme zu beeinträchtigen.

Erste Erkenntnisse lassen sich oft innerhalb weniger Wochen gewinnen, nachdem die Daten erfolgreich extrahiert und in ein Process-Mining-Tool geladen wurden. Eine umfassende Analyse und die Ermittlung konkreter Verbesserungsmöglichkeiten können je nach Datenqualität und Komplexität Ihrer Lieferkettenprozesse mehrere Wochen bis einige Monate dauern. Durch kontinuierliche Überwachung entsteht fortlaufend zusätzlicher Nutzen.

Zu den wichtigsten Voraussetzungen gehören Zugriff auf Ihr Blue-Yonder-System für die Datenextraktion, Kenntnisse in Datenabfragen oder Berichtserstellung und eine Process-Mining-Plattform. Technisches Grundwissen ist hilfreich, viele moderne Process-Mining-Tools bieten jedoch eine benutzerfreundliche Oberfläche. Für die richtige Interpretation der Ergebnisse sind Kenntnisse Ihrer Geschäftsprozesse entscheidend.

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