Verbessern Sie Ihren Kundenservice

Ihr Leitfaden in 6 Schritten zur Optimierung des Kundenservice in Dynamics 365
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Kundenservice in Dynamics 365 optimieren

Ineffiziente Kundenserviceprozesse können Kunden frustrieren und die Betriebskosten erhöhen. Unsere Plattform zeigt Ihnen genau, wo Engpässe im Ablauf Ihrer Serviceanfragen entstehen, vom ersten Kontakt bis zur Lösung. Entdecken Sie Möglichkeiten, Abläufe zu vereinfachen, die Effizienz der Mitarbeitenden zu steigern und die Customer Experience zu verbessern.

Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und gehen Sie typische Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem Verbesserungsplan in sechs Schritten und lesen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.

Ausführliche Beschreibung anzeigen

Warum die Optimierung des Kundenservice entscheidend ist

Der Kundenservice ist für jedes Unternehmen von zentraler Bedeutung. Er wirkt sich direkt auf die Kundentreue, den Ruf der Marke und letztlich auf den Geschäftserfolg aus. In einem wettbewerbsintensiven Umfeld erwarten Kunden schnelle, präzise und verlässliche Unterstützung. Doch im Hintergrund können komplexe Abläufe in Systemen wie Microsoft Dynamics 365 Customer Service ineffizient werden. Die Folge sind frustrierende Verzögerungen, wiederholte Kontakte und unzufriedene Kunden. Solche Ineffizienzen beeinträchtigen nicht nur das Vertrauen der Kunden, sondern erhöhen auch die Betriebskosten: Mitarbeitende im Kundenservice müssen mehr Anfragen bearbeiten, die Bearbeitung dauert länger und Aufgaben müssen erneut ausgeführt werden. Für nachhaltiges Wachstum und eine hohe Kundenbindung ist es entscheidend, den tatsächlichen Ablauf einer Serviceanfrage zu verstehen, vom ersten Kontakt bis zur abschließenden Lösung. Ohne klare Erkenntnisse über Ihre aktuellen Prozesse können Sie nur vermuten, wo die Probleme liegen. Wirksame Verbesserungsmaßnahmen sind so kaum möglich.

Wie Process Mining verborgene Effizienzpotenziale aufdeckt

Process Mining bietet einen datengetriebenen Ansatz, um die Abläufe im Kundenservice von Microsoft Dynamics 365 Customer Service zu verstehen und zu verbessern. Die Analyse der Event Logs aus Ihrem System bildet objektiv und visuell ab, wie Serviceanfragen tatsächlich bearbeitet werden. Dabei werden alle Schritte, Abweichungen und Engpässe sichtbar, die sich auf die Servicequalität auswirken. Entscheidend ist nicht, wie Sie glauben, dass Ihr Prozess abläuft, sondern wie er sich laut den tatsächlichen Daten gestaltet.

Im Kundenservice verfolgt Process Mining jede „Service Request“ von „Customer Contact Initiated“ bis zu den Aktivitäten „Service Request Closed“. Die Analyse zeigt, an welchen Stellen Serviceanfragen besonders lange dauern, etwa bei „Request Assigned to Agent“, „Agent Investigates Issue“ oder beim Warten auf „Information Requested from Customer“. So erkennen Sie genau, wann Verzögerungen entstehen, wo Schleifen durch wiedereröffnete oder erneut eskalierte Fälle auftreten und welche Compliance-Lücken in Standardberichten möglicherweise verborgen bleiben. Damit erhalten Sie eine präzise Grundlage für die Prozessoptimierung und einen umfassenden Überblick über den gesamten Lebenszyklus einer Serviceanfrage.

Zentrale Ansatzpunkte für Verbesserungen durch Process Mining

Mit Process Mining lassen sich in den Kundenservicedaten von Microsoft Dynamics 365 Customer Service mehrere wichtige Verbesserungsbereiche erkennen:

  • Verkürzen Sie die Zykluszeit von Serviceanfragen: Die Visualisierung des gesamten Ablaufs zeigt, welche Aktivitäten oder Übergaben die Ereignisse „Service Request Resolved“ oder „Service Request Closed“ unnötig verzögern. Dazu können Verzögerungen bei „Request Categorized and Prioritized“, langwierige Phasen unter „Agent Investigates Issue“ oder ineffiziente Abläufe nach „Internal Escalation Triggered“ gehören. Wenn Sie diese Schritte optimieren, verkürzt sich die Wartezeit der Kunden auf eine Lösung.
  • Steigern Sie Effizienz und Produktivität der Mitarbeitenden im Kundenservice: Process Mining macht Arbeitslasten sichtbar, zeigt wiederkehrende Nacharbeiten und weist auf Bereiche hin, in denen Mitarbeitende Unterstützung oder Schulungen benötigen. Wenn beispielsweise viele Fälle wiederholt „Information Requested from Customer“ oder mehrere Ereignisse „Internal Escalation Triggered“ enthalten, kann das auf eine unzureichende Erfassung der Informationen zu Beginn oder auf fehlende beziehungsweise verbesserungswürdige Wissensdatenbankartikel in Dynamics 365 Customer Service hindeuten.
  • Verbessern Sie Customer Experience und Kundenzufriedenheit: Die Analyse macht Kundenstimmungen und häufige Probleme besser nachvollziehbar. Sie zeigt, welche Aktivitäten zu Frustration führen, etwa lange Warteschlangen, wiederholte Erklärungen oder lange Wartezeiten auf „Solution Proposed to Customer“. Wenn Sie diese Interaktionen vereinfachen, steigt die Kundenzufriedenheit.
  • Sichern Sie Compliance und einheitliche Abläufe: Abweichungen von Standardverfahren werden sofort sichtbar. Dazu zählen Fälle, in denen wichtige Freigabeschritte übersprungen werden oder „Initial Customer Acknowledgment Sent“ fehlt. So können Sie sicherstellen, dass Ihr Team bewährte Vorgehensweisen und regulatorische Anforderungen einhält und die Servicequalität einheitlich bleibt.

Erwartete Ergebnisse der Prozessoptimierung

Die Erkenntnisse aus dem Process Mining können den Kundenservice in Microsoft Dynamics 365 Customer Service deutlich verbessern. Sie verkürzen die durchschnittliche Bearbeitungszeit von Serviceanfragen, sodass Kunden schneller eine Lösung erhalten. Eine höhere Effizienz der Mitarbeitenden, weniger Nacharbeit und eine bessere Ressourcenverteilung senken die Betriebskosten. Darüber hinaus können Sie die Kundenzufriedenheit messbar steigern, Service Level Agreements (SLAs) zuverlässiger einhalten und für eine gleichbleibend hohe Servicequalität sorgen. Diese datengetriebenen Verbesserungen schaffen eine klare Grundlage für dauerhaft gute Ergebnisse und einen Wettbewerbsvorteil.

So starten Sie mit der Verbesserung Ihres Kundenservice

Die Optimierung des Kundenservice in Microsoft Dynamics 365 Customer Service ist einfacher, als Sie vielleicht denken. Process Mining zeigt Ihnen konkrete Ansatzpunkte zur Verbesserung Ihrer Serviceabläufe, ohne dass Sie umfassende Kenntnisse im Data Engineering benötigen. Sie erhalten unmittelbar verwertbare Erkenntnisse, auf deren Grundlage Sie fundierte Entscheidungen treffen und gezielte Veränderungen anstoßen können. Beginnen Sie noch heute mit der Prozessoptimierung und entwickeln Sie Ihren Kundenservice von einem Kostenfaktor zu einem klaren Wettbewerbsvorteil. Erfahren Sie, wie Sie den Kundenservice verbessern und seine Zykluszeit mithilfe objektiver Daten verkürzen können. Dieser Ansatz begleitet Sie von der ersten Analyse bis zur dauerhaften Prozessverbesserung und nutzt das Potenzial Ihrer Dynamics 365-Umgebung.

Kundenservice Verwaltung von Serviceanfragen Helpdesk Effizienz der Mitarbeitenden Einhaltung von SLAs Customer Experience Lösungszeit Supportbetrieb Ticketbearbeitung Ticketverwaltung Support-Tickets Kontaktzentrum Kundensupport CRM Lösung von Cases

Häufige Probleme und Herausforderungen

Ermitteln Sie, welche Herausforderungen Sie betreffen

Kunden müssen lange auf die Lösung ihrer Probleme warten. Das führt zu Unzufriedenheit und kann dazu führen, dass sie abwandern. Wiederholte Kontakte und Eskalationen beeinträchtigen die Kundentreue und erhöhen die Betriebskosten. ProcessMind identifiziert Engpässe und Abweichungen vom Standardablauf, die Serviceprozesse in Microsoft Dynamics 365 verzögern. Die Analyse zeigt, welche Aktivitäten oder Zuweisungen an Mitarbeitende die Bearbeitungszeit verlängern, und ermöglicht gezielte Verbesserungen.

Zu viele Serviceanfragen werden intern eskaliert. Das bindet zusätzliche Zeit von Mitarbeitenden und Führungskräften, erhöht die Betriebskosten und verzögert die Lösung für Kunden. Häufig deutet dies auf unzureichende Schulungen zu Beginn oder fehlende Ressourcen in der Wissensdatenbank hin. ProcessMind bildet Eskalationsmuster ab und identifiziert häufige Auslöser sowie problematische Anfragearten in Microsoft Dynamics 365 Customer Service. So wird sichtbar, wo Mitarbeitende Unterstützung benötigen. Gezielte Schulungen oder passende Wissensartikel können die Zahl der Eskalationen senken.

Viele Serviceanfragen überschreiten die vereinbarten SLA-Ziele. Das kann Vertragsstrafen, Frustration bei Kunden und einen Imageschaden nach sich ziehen. Die Nichteinhaltung weist auf systematische Probleme bei der Prozessausführung und Ressourcenverteilung hin. ProcessMind verfolgt den gesamten Lebenszyklus einer Serviceanfrage anhand der in Microsoft Dynamics 365 festgelegten SLA-Ziele und zeigt genau, an welchen Stellen Fristen verfehlt werden. So lassen sich Ursachen wie bestimmte Warteschlangen, Mitarbeitende oder Aktivitätsfolgen ermitteln.

Einige Mitarbeitende werden mit Anfragen überlastet, während andere nicht ausgelastet sind. Das kann zu Erschöpfung, geringerer Effizienz und längeren Wartezeiten für Kunden führen. Die unausgewogene Verteilung beeinträchtigt die Motivation der Mitarbeitenden und die Qualität des Kundenservice. ProcessMind visualisiert Aktivitäten und Arbeitslasten im Kundenservice von Microsoft Dynamics 365. Die Analyse zeigt Ungleichgewichte und unterstützt Sie dabei, Ressourcen besser zu verteilen, die Effizienz zu steigern und Mitarbeitende zu entlasten.

Kunden müssen sich wegen desselben Problems häufig mehrfach an den Support wenden oder Mitarbeitende erledigen Aufgaben doppelt. Das deutet auf eine ineffiziente Erstbearbeitung und eine geringe Lösungsquote beim ersten Kontakt hin. Dadurch steigen die Betriebskosten und die Unzufriedenheit der Kunden. ProcessMind deckt Schleifen und unnötige Wiederholungen im Kundenserviceprozess auf und zeigt, wo in Microsoft Dynamics 365 Nacharbeit entsteht. So erkennen Sie Möglichkeiten, Abläufe zu vereinfachen und mehr Anliegen beim ersten Kontakt zu lösen.

Mitarbeitende weichen häufig von den vorgegebenen Verfahren zur Bearbeitung von Serviceanfragen ab. Das führt zu uneinheitlicher Servicequalität, mehr Fehlern und möglichen Compliance-Risiken. Ohne einheitliche Abläufe lassen sich Prozesse nur schwer verbessern. ProcessMind ermittelt automatisch alle tatsächlich durchlaufenen Prozesspfade in Microsoft Dynamics 365 Customer Service und vergleicht sie mit den Sollmodellen. Die Visualisierung zeigt Abweichungen und ihre Häufigkeit. So kann das Management bewährte Vorgehensweisen fördern und die Variabilität verringern.

Mitarbeitende finden relevante Wissensartikel oft nicht oder können sie nicht gezielt einsetzen. Dadurch dauern Untersuchungen länger, Antworten fallen unterschiedlich aus und interne Eskalationen nehmen zu. Das beeinträchtigt die Produktivität der Mitarbeitenden und die Kundenzufriedenheit. ProcessMind analysiert, wann Wissensartikel in Microsoft Dynamics 365 aufgerufen werden und wie sich dies auf den Lösungserfolg auswirkt. So erkennen Sie Lücken bei der Nutzung der Wissensdatenbank und können Inhalte sowie Schulungen verbessern, damit Anliegen schneller gelöst werden.

Serviceanfragen werden häufig falsch kategorisiert oder priorisiert. Dadurch gelangen sie an die falschen Teams, werden verspätet bearbeitet und benötigen länger bis zur Lösung. Das beeinträchtigt die Effizienz des gesamten Supportsystems. ProcessMind zeigt Muster fehlerhafter Kategorisierungen und deren Auswirkungen auf den Kundenserviceprozess in Microsoft Dynamics 365. Die Analyse macht sichtbar, wo die meisten Fehler auftreten, und ermöglicht gezielte Schulungen oder Anpassungen der Systemregeln.

Nach dem ersten Kontakt müssen Mitarbeitende häufig weitere Informationen bei Kunden anfordern. Das verlängert die Bearbeitungszeit und frustriert Kunden, die eine schnelle Lösung erwarten. Es deutet darauf hin, dass zu Beginn nicht alle erforderlichen Daten erfasst werden. ProcessMind bildet die Abfolge der Aktivitäten rund um „Information Requested from Customer“ ab und zeigt, wie häufig diese Aktivität auftritt und wie sie sich in Microsoft Dynamics 365 Customer Service auf die Bearbeitungsdauer auswirkt. So erkennen Sie Möglichkeiten, die Datenerfassung zu Beginn oder die Fragen der Mitarbeitenden zu verbessern.

Bei bestimmten Arten von Serviceanfragen kommen weniger effiziente Kommunikationskanäle zum Einsatz, etwa E-Mail bei dringenden Anliegen. Das verlängert die Bearbeitung und erhöht den Aufwand für Mitarbeitende. Dadurch leiden die Effizienz des Kundenservice und die Customer Experience. ProcessMind analysiert, welche Kommunikationskanäle für verschiedene Arten von Serviceanfragen verwendet werden (Attribut „Communication Channel“) und wie sie mit den Bearbeitungszeiten zusammenhängen. So erkennen Sie, welche Kanäle in bestimmten Situationen ineffizient sind.

Die Gesamtkosten für die Bearbeitung jeder Serviceanfrage liegen über den Vergleichswerten. Das beeinträchtigt die Rentabilität und die Ressourcenverteilung. Ursachen können Nacharbeit, Eskalationen oder lange Bearbeitungszeiten im Kundenserviceprozess sein. ProcessMind fasst Prozessdaten zusammen und zeigt, welche Aktivitäten und Ressourcen pro Serviceanfrage in Microsoft Dynamics 365 eingesetzt werden. So lassen sich Kostentreiber ermitteln und gezielte Maßnahmen zur Senkung der Servicekosten ableiten.

Die Kundenzufriedenheit unterscheidet sich deutlich je nach Mitarbeitenden, Art der Anfrage oder Abteilung. Das weist auf eine uneinheitliche Servicequalität und ungenutzte Möglichkeiten zur Kundenbindung hin. Auch Umfragen nach Abschluss einer Anfrage ergeben kein durchgehend positives Bild. ProcessMind setzt die „Customer Sentiment“-Werte mit Prozessabweichungen und der Leistung der Mitarbeitenden in Microsoft Dynamics 365 Customer Service in Beziehung. Die Analyse zeigt, welche Prozesspfade oder Verhaltensweisen mit niedrigeren Zufriedenheitswerten einhergehen und wo Verbesserungen ansetzen können.

Typische Ziele

Definieren Sie, woran Sie den Erfolg erkennen

Kürzere Bearbeitungszeiten steigern die Kundenzufriedenheit und die betriebliche Effizienz. Verzögerungen frustrieren Kunden und binden Mitarbeitende länger als nötig. Dadurch steigen die Kosten im Kundenservice von Microsoft Dynamics 365. Ziel ist es, Probleme schneller und effizienter zu lösen.
ProcessMind identifiziert Engpässe und Abweichungen vom Standardablauf, die die Bearbeitung verlängern. Die Visualisierung des tatsächlichen Prozessablaufs zeigt, welche Aktivitäten, Warteschlangen oder Mitarbeitenden Verzögerungen verursachen. So können Sie gezielt eingreifen und die Bearbeitungszeit um 15-25% senken. Kennzahlen wie die durchschnittliche Bearbeitungszeit und die Zeit bis zur Lösung werden transparent.

Zu viele interne Eskalationen weisen auf ineffiziente Abläufe oder fehlende Kompetenzen hin. Sie belasten mehrere Teams und verzögern die Lösung für Kunden im Kundenservice von Microsoft Dynamics 365. Weniger Eskalationen verbessern die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und sorgen dafür, dass Anliegen möglichst beim ersten Kontakt gelöst werden.
ProcessMind bildet Eskalationspfade und ihre Häufigkeit ab. Die Analyse zeigt mögliche Ursachen wie falsche Kategorisierungen, fehlende Informationen oder unzureichende Schulungen. Sie macht sichtbar, wo Eskalationen besonders häufig auftreten, sodass Sie gezielte Schulungen oder Prozessanpassungen vornehmen und die Zahl der Eskalationen möglicherweise um 20% oder mehr senken können.

Die Einhaltung von SLAs ist wichtig, um das Vertrauen der Kunden zu sichern und Vertragsstrafen zu vermeiden. Werden die Ziele im Kundenservice von Microsoft Dynamics 365 wiederholt verfehlt, leidet der Ruf des Unternehmens und es können finanzielle Folgen entstehen. Ziel ist es, vereinbarte Serviceleistungen zuverlässig zu erbringen.
ProcessMind zeigt alle SLA-Verstöße und ihre Ursachen, etwa bestimmte Aktivitäten, Warteschlangen oder Übergaben zwischen Mitarbeitenden. Die Visualisierung macht genau sichtbar, an welchen Stellen im Prozess Serviceanfragen Fristen verfehlen. So können Unternehmen Änderungen umsetzen und die SLA-Einhaltung um 10-15% verbessern, damit wichtige Fristen eingehalten werden.

Eine ungleich verteilte Arbeitslast führt zu Erschöpfung, geringerer Produktivität und uneinheitlicher Servicequalität im Kundenserviceteam von Microsoft Dynamics 365. Serviceanfragen fair und effizient zu verteilen, ist wichtig für dauerhaft gute Leistungen und zufriedene Mitarbeitende.
ProcessMind zeigt, wie Serviceanfragen verschiedenen Mitarbeitenden und Abteilungen zugewiesen und von ihnen bearbeitet werden. Die Analyse macht Warteschlangen und Engpässe sichtbar, die mit der Verfügbarkeit oder Spezialisierung der Mitarbeitenden zusammenhängen. So können Führungskräfte Arbeitslasten neu verteilen und Schulungsbedarf erkennen. Die Kapazitätsauslastung lässt sich dadurch möglicherweise um 10% verbessern.

Nacharbeit und wiederholte Kundenkontakte zeigen, dass die erste Lösung unvollständig oder nicht wirksam war. Das frustriert Kunden und erhöht die Betriebskosten im Kundenservice von Microsoft Dynamics 365. Ziel ist es, jedes Anliegen gleich beim ersten Mal richtig zu lösen.
ProcessMind verfolgt den gesamten Ablauf von Serviceanfragen und identifiziert wiedereröffnete Fälle sowie Folgekontakte. Die Analyse zeigt, welche Aktivitäten oder Mitarbeitenden mit Nacharbeit verbunden sind. So können Sie Prozesse neu gestalten oder gezielte Schulungen anbieten, die Nacharbeit um 10-20% verringern und die Lösungsquote beim ersten Kontakt steigern.

Abweichungen von Standardverfahren führen zu uneinheitlichen Abläufen, mehr Fehlern und höheren Kosten im Kundenserviceprozess von Microsoft Dynamics 365. Eine einheitliche Ausführung ist entscheidend für vorhersehbare Ergebnisse und eine hohe Servicequalität.
ProcessMind ermittelt automatisch alle tatsächlich durchlaufenen Prozessvarianten und vergleicht sie mit dem Sollprozess. Die Analyse quantifiziert Häufigkeit und Auswirkungen der Abweichungen. So können Teams bewährte Vorgehensweisen fördern und nicht konforme Prozesspfade um 20-30% verringern. Das sorgt für einen besser planbaren und effizienteren Kundenservice.

Werden vorhandene Wissensartikel in Microsoft Dynamics 365 zu selten verwendet, lösen Mitarbeitende häufig wiederkehrende Probleme von Grund auf neu. Das verlängert die Bearbeitungszeit und führt zu uneinheitlichen Ergebnissen. Eine stärkere Nutzung ermöglicht schnellere und einheitlichere Lösungen.
ProcessMind analysiert, ob und wann Mitarbeitende bei der Bearbeitung von Serviceanfragen auf Wissensartikel zugreifen. Die Analyse zeigt, wo relevante Informationen schwer zu finden sind oder neue Artikel benötigt werden. So lässt sich die Nutzung möglicherweise um 15% steigern und die Bearbeitung beschleunigen.

Werden Serviceanfragen in Microsoft Dynamics 365 zu Beginn falsch kategorisiert, kann das zu Fehlzuweisungen, Verzögerungen und mehreren Übergaben führen. Das frustriert Kunden und erhöht die Betriebskosten. Eine präzise Kategorisierung ist die Grundlage für eine effiziente Bearbeitung.
ProcessMind verfolgt den Ablauf falsch kategorisierter Anfragen und zeigt, wo und warum sie vom Sollprozess abweichen. Die Analyse häufiger Fehlerquellen ermöglicht Verbesserungen bei der Erfassung zu Beginn oder an KI-Modellen. So kann die Genauigkeit der Kategorisierung um 10-15% steigen.

Verzögerungen beim Einholen notwendiger Informationen von Kunden verlängern die Bearbeitungszeit und können zu mehreren Kontakten führen. Das beeinträchtigt die Customer Experience im Kundenservice von Microsoft Dynamics 365. Deshalb ist es wichtig, diesen Ablauf zu vereinfachen.
ProcessMind zeigt, in welchen Phasen oder Aktivitäten häufig Informationen angefordert werden oder dadurch Verzögerungen entstehen. So erkennen Sie Möglichkeiten, Daten frühzeitig zu erfassen oder Gesprächsleitfäden und Formulare zu verbessern. Die Zahl der Zyklen zur Informationsbeschaffung lässt sich möglicherweise um 20% senken.

Ineffizient eingesetzte Kommunikationskanäle können Kundenkontakte aufteilen, häufige Kontextwechsel für Mitarbeitende verursachen und die Bearbeitungszeit in Microsoft Dynamics 365 verlängern. Eine optimierte Kanalnutzung verbessert die Effizienz und die Customer Experience.
ProcessMind analysiert den Verlauf von Serviceanfragen über verschiedene Kommunikationskanäle hinweg. Die Analyse zeigt, wo Kanalwechsel stattfinden und welche Kanäle zu Verzögerungen führen. So lassen sich geeignete Kanalfolgen und Einsatzmöglichkeiten ermitteln und der Kommunikationsaufwand möglicherweise um 10% senken.

Hohe Betriebskosten pro Serviceanfrage beeinträchtigen die Rentabilität und die Ressourcenverteilung im Kundenservice von Microsoft Dynamics 365. Ziel ist es, Ineffizienzen zu erkennen und zu beseitigen, die unnötige Kosten verursachen.
ProcessMind bietet einen transparenten Überblick über den gesamten Lebenszyklus einer Serviceanfrage. Dabei werden kostspielige Aktivitäten, Engpässe und Schleifen mit Nacharbeit sichtbar. Durch optimierte Abläufe und weniger Ineffizienzen, etwa erneute Eskalationen oder wiederholte Kundenkontakte, können Unternehmen die Kosten pro Anfrage um 5-15% senken.

Unterschiedliche Zufriedenheitswerte nach Abschluss einer Serviceanfrage weisen auf eine uneinheitliche Servicequalität oder Nachbetreuung hin. Das beeinträchtigt Kundentreue und Markenwahrnehmung in Microsoft Dynamics 365. Eine durchgehend positive Erfahrung nach Abschluss der Anfrage ist entscheidend.
ProcessMind setzt die Kundenstimmung, sofern sie als Attribut erfasst wird, und Lösungscodes mit bestimmten Prozesspfaden in Beziehung. Die Analyse zeigt Abweichungen und Prozessphasen, auf die häufig niedrigere Zufriedenheitswerte folgen. So können Sie die Bearbeitung und Nachbetreuung gezielt verbessern und die Kundenzufriedenheit um 5-10% steigern.

Der 6-Schritte-Plan zur Verbesserung des Kundenservice

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Template herunterladen

Was zu tun ist

Verwenden Sie das Excel-Template für Microsoft Dynamics 365 Customer Service. So stellen Sie sicher, dass Ihre Daten für die Analyse richtig strukturiert sind.

Warum das wichtig ist

Mit dem passenden Template vermeiden Sie Datenabweichungen und können Ihren Kundenserviceprozess präzise und effizient analysieren.

Erwartetes Ergebnis

Ein sofort einsatzbereites Excel-Template mit den passenden Spaltenüberschriften und dem richtigen Format für Ihre Kundenservicedaten.

DAS ERWARTET SIE

Die tatsächliche Leistung Ihres Kundenservice erkennen

ProcessMind zeigt den tatsächlichen Verlauf Ihrer Kundenanfragen und visualisiert jede Interaktion und Übergabe. So gewinnen Sie klare Erkenntnisse zur Leistung Ihrer Mitarbeitenden und erkennen, an welchen Stellen die Customer Journey ins Stocken gerät.
  • Tatsächliche Abläufe bei Kundenanfragen abbilden
  • Engpässe im Serviceprozess gezielt erkennen
  • Übergaben zwischen Mitarbeitenden und Reaktionszeiten verbessern
  • Kundenzufriedenheit und Lösungsquote steigern
Discover your actual process flow
Discover your actual process flow
Identify bottlenecks and delays
Identify bottlenecks and delays
Analyze process variants
Analyze process variants
Design your optimized process
Design your optimized process

TYPISCHE ERGEBNISSE

Konkrete Verbesserungen im Kundenservice

Diese Ergebnisse zeigen die konkreten Vorteile, die Unternehmen typischerweise erzielen, wenn sie Process Mining im Kundenservice einsetzen. Dabei erkennen sie Engpässe und Ineffizienzen in der Bearbeitung von Serviceanfragen in Microsoft Dynamics 365 Customer Service.

0 %
Serviceanfragen schneller lösen

Durchschnittliche Verkürzung der Zykluszeit

Wenn Unternehmen Engpässe im Lebenszyklus von Serviceanfragen erkennen und beseitigen, verkürzt sich die Bearbeitungszeit deutlich. Anliegen werden schneller gelöst und Kunden erhalten zügiger Unterstützung.

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Weniger interne Eskalationen

Weniger komplexe Weiterleitungen von Cases

Process Mining macht die Ursachen interner Eskalationen sichtbar. So können Teams Mitarbeitende im First-Level-Support mit besseren Ressourcen und mehr Wissen unterstützen und müssen seltener den Support höherer Stufen hinzuziehen.

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Bessere SLA-Einhaltung

Servicezusagen zuverlässiger einhalten

Wenn Unternehmen Prozessabweichungen und Verzögerungen erkennen, die Service Level Agreements gefährden, können sie ihre Workflows gezielt anpassen. So halten sie zugesagte Lösungszeiten zuverlässig ein oder unterschreiten sie, vermeiden Vertragsstrafen und stärken das Vertrauen.

0 pp
Mehr Lösungen beim Erstkontakt

Effizientere erste Kontakte

Die Analyse der Customer Journey zeigt, wo sich Anliegen bereits beim ersten Kundenkontakt lösen lassen. Das verringert wiederholte Anrufe und spart Kunden wie Mitarbeitenden Zeit. So steigt die Effizienz.

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Höhere Kundenzufriedenheit

Höhere CSAT-Werte nach der Lösung

Wer die Stimmung der Kunden und Reibungspunkte im Serviceprozess kennt, kann gezielte Verbesserungen umsetzen. Das sorgt für zufriedenere Kunden und stärkt die Markentreue, nachdem ihre Anliegen gelöst wurden.

Die Ergebnisse hängen von der Komplexität Ihrer Kundenserviceprozesse und der Qualität Ihrer Daten in Microsoft Dynamics 365 Customer Service ab. Die Zahlen veranschaulichen typische Verbesserungen aus verschiedenen Implementierungen.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und ergänzen Sie weitere Daten nach Bedarf.
Neu bei Event Logs? Erfahren Sie, wie Sie ein Event Log für Process Mining erstellen.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse

Die eindeutige Kennung einer Kundenserviceanfrage, auch Case oder Ticket genannt.

Warum das wichtig ist

Dies ist die erforderliche Case-ID, die alle zugehörigen Ereignisse zu einer einzelnen Prozessinstanz zusammenführt und so eine durchgängige Prozessanalyse ermöglicht.

Der Name des Mitarbeitenden im Kundenservice oder des Benutzers, der für die Aktivität verantwortlich ist.

Warum das wichtig ist

Das Attribut ermöglicht die Analyse der Leistung einzelner Mitarbeitender und Teams, unterstützt eine ausgewogene Arbeitslast und zeigt Coaching-Möglichkeiten zur Verbesserung der Servicequalität auf.

Die Hauptkategorie oder Klassifizierung der Serviceanfrage.

Warum das wichtig ist

Die Aufschlüsselung nach Prozessart macht spezifische Engpässe, den Ressourcenbedarf und Verbesserungsmöglichkeiten sichtbar. Sie unterstützt bessere Strategien für Weiterleitung und Bearbeitung.

Die der Serviceanfrage zugewiesene Priorität, die ihre Dringlichkeit angibt.

Warum das wichtig ist

Das Attribut zeigt, ob Anfragen mit hoher Priorität schneller bearbeitet und ihre Ziele erreicht werden und wie sich Prioritätsstufen auf die Gesamtleistung des Prozesses auswirken.

Der Kommunikationskanal, über den die Serviceanfrage eingegangen ist.

Warum das wichtig ist

Das Attribut zeigt, wie sich die verschiedenen Kontaktkanäle auf Prozesseffizienz, Lösungszeit und Kundenzufriedenheit auswirken.

Die vertraglich vereinbarte Zielzeit für die Lösung der Serviceanfrage.

Warum das wichtig ist

Dieser Wert ist der wichtigste Vergleichsmaßstab, um die Serviceleistung an den Zusagen zu messen. Er ermöglicht direkt die Analyse der SLA-Einhaltung und von SLA-Verstößen.

Gibt den aktuellen Status der Serviceanfrage genauer an.

Warum das wichtig ist

Das Attribut liefert detaillierte Erkenntnisse zum Ergebnis eines Case und zu den Gründen für Statusänderungen. So lassen sich Lösungsverläufe und Ursachen genauer analysieren.

Der Name des Kunden oder Kontos, das mit der Serviceanfrage verknüpft ist.

Warum das wichtig ist

Die Analyse auf Kundenebene zeigt Muster auf, hilft, den Service für wichtige Kunden zu verbessern, und macht den Verlauf der Customer Journey nachvollziehbar.

Aktivitäten

Prozessschritte, die Sie verfolgen und optimieren sollten

Diese Aktivität markiert den Beginn des Kundenserviceprozesses: Im System wird ein neuer Case-Datensatz angelegt. Das Ereignis wird ausdrücklich erfasst und mit einem Timestamp versehen, sobald der Datensatz der Entität 'Incident' erstmals gespeichert wird.

Warum das wichtig ist

Als primäres Start-Event ist diese Aktivität entscheidend, um die Gesamtdauer des Case-Lebenszyklus zu berechnen und Entwicklungen beim Case-Volumen zu verstehen. Sie bildet den Ausgangspunkt für alle weiteren Prozessanalysen.

Diese Aktivität bezeichnet die Zuweisung eines Case an eine bestimmte Warteschlange oder einen Benutzer zur Bearbeitung. Das System protokolliert Änderungen am Case-Verantwortlichen ausdrücklich. Sie lassen sich über die Auditprotokolle des Systems nachvollziehen.

Warum das wichtig ist

Die Erfassung von Zuweisungen ist wichtig, um die Verteilung der Arbeitslast zu analysieren, zuweisungsbedingte Verzögerungen zu erkennen und die Effizienz der Weiterleitung zu beurteilen. So lässt sich nachvollziehen, wie schnell Cases beim zuständigen Team oder bei der richtigen Person ankommen.

Zeigt an, dass für den Case ein Timer für ein Service Level Agreement (SLA) aktiviert wurde. Dieser erfasst die Zeit im Verhältnis zu einer festgelegten Servicekennzahl, etwa 'First Response By' oder 'Resolve By'. Das Ereignis wird ausdrücklich von der SLA-Engine in Dynamics 365 verwaltet.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität ist grundlegend, um die SLA-Einhaltung zu überwachen und den Startzeitpunkt der Servicezusagen zu bestimmen. Sie ermöglicht direkt die Analyse, ob die Serviceziele erreicht werden.

Bezeichnet die formelle Weiterleitung eines Case an eine höhere Supportstufe oder ein anderes Team. Dies kann eine ausdrückliche Aktion eines Benutzers sein, der den Case einer festgelegten Eskalationswarteschlange oder einem zuständigen Benutzer zuweist.

Warum das wichtig ist

Die Überwachung von Eskalationen ist wichtig für die Kennzahl 'Interne Eskalationsrate' und hilft, die Ursachen von Anliegen zu erkennen, die der First-Level-Support nicht lösen kann. Sie macht Schwächen im Prozess und Schulungsbedarf sichtbar.

Dieser wichtige Meilenstein bezeichnet den Zeitpunkt, an dem der Mitarbeitende das Anliegen des Kunden als gelöst betrachtet. In Dynamics 365 wird dafür ausdrücklich ein Aktivitätsdatensatz 'Case Resolution' erstellt und mit dem Case verknüpft.

Warum das wichtig ist

Als primäres, erfolgsbasiertes End-Event ist diese Aktivität entscheidend für die Berechnung von Lösungszeiten und Erfolgsquoten. Sie ist Bestandteil fast aller Kundenservice-Kennzahlen.

Dies ist der abschließende administrative Abschluss des Case-Datensatzes. Er kann gleichzeitig mit der Lösung oder erst später erfolgen. Erfasst wird die Aktivität, wenn sich der Status des Case zu 'Closed' ändert.

Warum das wichtig ist

Dieses Ereignis markiert das endgültige Ende des Prozesslebenszyklus im System. Die Zeit zwischen 'Resolved' und 'Closed' kann auf administrativen Aufwand oder Verzögerungen beim endgültigen Abschluss der Datensätze hinweisen.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Process Mining analysiert Event Logs aus Ihrem Microsoft Dynamics 365 Customer Service-System, um den tatsächlichen Ablauf von Serviceanfragen zu visualisieren und nachvollziehbar zu machen. Die Analyse zeigt Abweichungen, Engpässe und Nacharbeit. So wird sichtbar, wie Prozesse tatsächlich ablaufen und wie sie geplant wurden. Diese Erkenntnisse sind entscheidend, um die Effizienz zu steigern und die Kundenzufriedenheit zu verbessern.

In der Regel benötigen Sie ein Event Log mit einer Case-ID, einem Aktivitätsnamen und einem Timestamp für jeden Schritt im Lebenszyklus einer Serviceanfrage. Für Dynamics 365 Customer Service umfasst dies beispielsweise die Service Request ID, den Aktivitätstyp sowie Erstellungs- und Abschlussdaten für verschiedene Phasen oder Aufgaben. Zusätzliche Attribute wie Mitarbeitende, Warteschlange oder Lösungsstatus können die Analyse ergänzen.

Für den Datenexport kommen häufig die Standard-Berichtsfunktionen von Dynamics 365, Power BI-Konnektoren oder direkte Datenbankabfragen zum Einsatz, um auf die zugrunde liegenden Event Logs zuzugreifen. Ziel ist es, die erforderlichen Informationen zu Fällen, Aktivitäten und Timestamps in einem strukturierten Format zu erfassen, in der Regel als CSV-Datei oder in einem ähnlichen Format. Viele Process-Mining-Tools bieten außerdem vorgefertigte Konnektoren für Dynamics 365.

Process Mining kann Probleme wie lange Bearbeitungszeiten von Serviceanfragen, häufige interne Eskalationen und die uneinheitliche Einhaltung von Service Level Agreements aufdecken. Die Analyse zeigt außerdem Ursachen für übermäßige Nacharbeit, ungleich verteilte Arbeitslasten und die geringe Nutzung von Wissensartikeln. Durch die Visualisierung dieser Probleme können Unternehmen gezielte Verbesserungen vornehmen.

Sobald die erforderlichen Daten exportiert und aufbereitet sind, lassen sich erste Erkenntnisse häufig innerhalb weniger Tage bis zu einer Woche gewinnen. Der größte Zeitaufwand entfällt auf den Datenexport, die Bereinigung und die Zuordnung. Wie lange dies dauert, hängt von der Komplexität der Daten und dem Zugriff auf das Quellsystem ab. Weitere Analysen sind in der Regel deutlich schneller.

Nein. Process Mining ist ein nicht invasives Analyseverfahren. Es arbeitet mit historischen Daten, die aus Ihrem Dynamics 365-System exportiert wurden, und greift nicht direkt in den laufenden Betrieb ein. Die Analyse erfolgt offline und beeinträchtigt weder die aktuellen Kundenserviceaktivitäten noch die Systemleistung.

Zu den konkreten Vorteilen zählen kürzere Bearbeitungszeiten für Serviceanfragen, weniger interne Eskalationen und eine bessere Einhaltung von Service Level Agreements. Unternehmen können außerdem die Arbeitslast der Mitarbeitenden im Kundenservice besser verteilen, Betriebskosten senken und die Kundenzufriedenheit nach der Lösung eines Anliegens steigern. Grundlage dafür ist eine datengetriebene Neugestaltung der Prozesse.

Grundkenntnisse in der Datenextraktion sind hilfreich, moderne Process-Mining-Tools richten sich jedoch auch an Fachanwender. Viele Plattformen bieten benutzerfreundliche Oberflächen und automatisierte Datenkonnektoren, sodass tiefgehendes technisches Fachwissen oft nicht erforderlich ist. Bei komplexen Datenintegrationen oder erweiterten Analysen kann spezialisierter Support nötig sein.

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