Optimieren Sie Ihre Kreditorenrechnungsverarbeitung
Kreditorenrechnungsverarbeitung in SAP ECC optimieren
Die Eingangsrechnungsverarbeitung leidet oft unter Freigabeverzögerungen, Fehlern und Compliance-Herausforderungen. Unsere Plattform hilft Ihnen, Engpässe und Ineffizienzen in Ihrem bestehenden Workflow präzise zu identifizieren. Entdecken Sie, wie Sie Abläufe verschlanken, Kosten reduzieren und Compliance verbessern – mit einem klaren Blick auf den gesamten Lebenszyklus jeder Rechnung.
Laden Sie unsere vorkonfigurierte Datenvorlage herunter und gehen Sie häufige Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Befolgen Sie unseren Sechs-Schritte-Verbesserungsplan und nutzen Sie den Leitfaden zur Datenvorlage, um Ihre Abläufe zu optimieren.
Detaillierte Beschreibung anzeigen
Warum die Eingangsrechnungsverarbeitung in SAP ECC optimieren?
Die Eingangsrechnungsverarbeitung in der Kreditorenbuchhaltung (Accounts Payable, AP) ist entscheidend für finanzielle Stabilität und stabile Lieferantenbeziehungen. Gerade im komplexen Umfeld von SAP ECC führen ineffiziente Abläufe schnell zu Geldverlusten, operativen Engpässen und Compliance-Risiken. Verzugszinsen drücken die Marge, verpasste Skonti kosten bares Geld, und verspätete Zahlungen strapazieren die Beziehung zu Lieferanten. Solche Effekte sind oft Symptome tieferliegender Ineffizienzen im AP-Workflow.
Manuelle Datenerfassung, fragmentierte Freigabeprozesse und fehlende Echtzeittransparenz über den Rechnungsstatus verlängern die Durchlaufzeiten und erhöhen die Prozesskosten. Abweichungen von internen Richtlinien oder gesetzlichen Vorgaben bergen zusätzlich Prüf- und Sanktionsrisiken. Optimierung bedeutet nicht nur sparen: Sie sorgt für buchhalterische Genauigkeit, stärkt Lieferantenpartnerschaften und setzt Ressourcen frei für strategische Initiativen. Grundlage ist ein klares Bild des kompletten Lebenszyklus jeder Rechnung – von 'Rechnung eingegangen' bis 'Zahlung ausgeglichen'.
Wie Process Mining die Analyse im AP grundlegend verändert
Process Mining liefert einen objektiven, datengetriebenen Blick auf Ihre Eingangsrechnungsverarbeitung in SAP ECC. Statt auf Stichproben oder manuelle Audits zu setzen, nutzt Process Mining Event-Daten direkt aus dem SAP ECC FI-GL-Modul (z. B. aus BKPF, BSEG) und rekonstruiert den tatsächlichen End-to-End-Prozess jeder einzelnen Rechnung. So sehen Sie die reale Reihenfolge der Aktivitäten inklusive ihrer Dauer – faktenbasiert und belastbar.
Für jede Rechnung werden sämtliche Schritte nachvollzogen: von 'Rechnungsdaten erfasst' über 'Rechnung geprüft', 'Bestellung abgeglichen', 'Wareneingang abgeglichen', 'Abweichung geklärt', 'Zur Freigabe weitergeleitet', 'Rechnung freigegeben', 'Rechnung gebucht', 'Zahlung geplant', 'Zahlung ausgeführt' bis 'Zahlung ausgeglichen'. Die Visualisierung dieser End-to-End-Abläufe macht Engpässe sichtbar, deckt überflüssige Schritte auf und enthüllt unautorisierte Prozessabweichungen, die sonst verborgen bleiben. So gehen Sie über Beobachtungen an der Oberfläche hinaus und gelangen zu den Ursachen von Verzögerungen und Ineffizienzen im AP.
Typische Hebel durch Process Mining
Mit Process Mining erhalten Sie klare Einblicke in konkrete Optimierungsfelder in Ihrer Eingangsrechnungsverarbeitung auf SAP ECC:
- Freigabe-Workflow optimieren: Erkennen Sie, wo Rechnungen im Freigabeprozess hängenbleiben, welche Rollen zu Engpässen werden und wie stark der tatsächliche Ablauf vom Standard abweicht. Auf dieser Basis straffen Sie die Weiterleitung und verkürzen die Gesamtdurchlaufzeit.
- Abgleich und Klärfälle: Analysieren Sie Häufigkeit und Dauer von 'Abweichung geklärt' – insbesondere im Kontext von 'Bestellung abgeglichen' und 'Wareneingang abgeglichen' (2-/3-Wege-Abgleich). Verstehen Sie, warum Abweichungen entstehen, welche Lieferanten oder Bestellarten besonders betroffen sind und wie lange die Klärung dauert – das reduziert manuelle Nacharbeit.
- Zahlungsziel-Compliance und Cashflow: Überwachen Sie die Einhaltung von Zahlungszielen und dem 'Fälligkeitsdatum' der Rechnung. Process Mining zeigt verspätete Zahlungen, verpasste Skontofristen oder verfrühte Zahlungen. So steuern Sie den Cashflow aktiv und verbessern die Lieferantenbeziehungen durch pünktlich ausgeführte Zahlungen.
- Automatisierungspotenzial: Identifizieren Sie stark wiederkehrende, standardisierte Aufgaben – ideale Kandidaten für Robotic Process Automation (RPA) oder optimierte Systemeinstellungen in SAP ECC. Ihr Team wird von Routine entlastet.
Ergebnisse: messbare Effekte für Ihr Unternehmen
Process-Mining-gestützte Optimierung der Eingangsrechnungsverarbeitung führt zu spürbaren, messbaren Ergebnissen:
- Kürzere Durchlaufzeiten: Reduzieren Sie die Zeit von Rechnungseingang bis Zahlung – häufig um 30 % und mehr – durch Engpassbeseitigung und schlanke Abläufe.
- Niedrigere Prozesskosten: Sparen Sie signifikant durch weniger manuelle Tätigkeiten, weniger Nacharbeit und den Wegfall von Verzugszinsen.
- Mehr Compliance: Stellen Sie die konsequente Einhaltung interner Richtlinien, Zahlungsbedingungen und regulatorischer Vorgaben sicher – risikoarm und auditfest.
- Optimiertes Working Capital: Steuern Sie Zahlungszeitpunkte strategisch, realisieren Sie Skonti und vermeiden Sie unnötige Eilzahlungen.
- Stärkere Lieferantenbeziehungen: Schaffen Sie Vertrauen durch konsistente, pünktliche und transparente Zahlungsabwicklung.
So starten Sie mit der Optimierung der Kreditorenprozesse
Der Einstieg in die Optimierung Ihrer Eingangsrechnungsverarbeitung in SAP ECC mit Process Mining ist einfacher als gedacht. Nutzen Sie Ihre vorhandenen SAP ECC-Daten, um schnell ein klares Bild des Ist-Zustands zu gewinnen. So treffen Sie fundierte, datenbasierte Entscheidungen und erzielen echte operative Verbesserungen. Machen Sie Ihre AP-Organisation jetzt schlank, effizient und regelkonform.
Der 6-Schritte-Verbesserungspfad für die Kreditorenrechnungsbearbeitung
Kreditoren‑Vorlage herunterladen
Was ist zu tun
Laden Sie die vorkonfigurierte Excel-Vorlage für die SAP ECC Eingangsrechnungsverarbeitung herunter. Die Vorlage beschreibt die erforderliche Datenstruktur für eine präzise Analyse.
Warum es wichtig ist
Ein standardisiertes Datenformat ist entscheidend für eine konsistente Datenextraktion und stellt sicher, dass alle relevanten Informationen für eine umfassende Prozessanalyse erfasst werden.
Erwartetes Ergebnis
Leere, strukturierte Excel‑Vorlage – bereit für Ihre SAP‑ECC‑Daten aus der Kreditorenbuchhaltung.
SAP ECC Daten exportieren
Was ist zu tun
Extrahieren Sie 3–6 Monate historische Verarbeitungsdaten zu Eingangsrechnungen aus Ihrem SAP ECC System, z. B. aus Tabellen wie BKPF und BSEG. Befüllen Sie die heruntergeladene Vorlage mit diesen realen operativen Daten.
Warum es wichtig ist
Ein belastbarer Datensatz gibt Ihnen einen realistischen Blick auf die aktuelle Leistung Ihres Kreditorenprozesses und hilft, Ineffizienzen und Compliance-Lücken zuverlässig zu erkennen.
Erwartetes Ergebnis
Eine ausgefüllte Excel-Vorlage mit 3–6 Monaten historischer Daten Ihrer Eingangsrechnungen (Kreditorenbuchhaltung).
Laden Sie Ihren AP‑Datensatz hoch
Was ist zu tun
Laden Sie Ihre ausgefüllte SAP ECC Datenvorlage für die Kreditorenbuchhaltung sicher in ProcessMind hoch. Das System beginnt automatisch mit der Verarbeitung und bereitet Ihre Daten für die Analyse vor.
Warum es wichtig ist
Schnelle und sichere Datenübernahme: Vom Rohdaten‑Upload zu umsetzbaren Insights in kürzester Zeit – für einen zügigen Start Ihrer Prozessoptimierung.
Erwartetes Ergebnis
Ihre SAP ECC-Daten zur Kreditorenbuchhaltung wurden erfolgreich eingelesen und sind bereit für die Process-Mining-Analyse in ProcessMind.
Engpässe im Kreditorenprozess analysieren
Was ist zu tun
Entdecken Sie automatisch erzeugte Dashboards und visuelle Prozesslandkarten, um Engpässe, Compliance-Abweichungen und Varianten in Ihren Kreditoren-Rechnungsflüssen zu erkennen. Nutzen Sie KI-gestützte Erkenntnisse.
Warum es wichtig ist
Wer den tatsächlichen End‑to‑End‑Prozess versteht, entdeckt versteckte Ineffizienzen, nicht konforme Abläufe und Ansatzpunkte, an denen Automatisierung oder Richtliniendurchsetzung deutliche Vorteile bringen.
Erwartetes Ergebnis
Klarer Blick auf Prozessvarianten, Ursachen von Verzögerungen und konkrete Verbesserungshebel in Ihrer Eingangsrechnungsverarbeitung.
Optimierungen in der Kreditorenbuchhaltung (AP) umsetzen
Was ist zu tun
Priorisieren Sie die identifizierten Hebel und setzen Sie sie um: Freigaben verschlanken, Abgleiche automatisieren oder Zahlungsbedingungen nachschärfen – direkt in Ihrer SAP ECC‑Umgebung.
Warum es wichtig ist
Wenn aus Erkenntnissen konkretes Handeln wird, steigert das direkt die Prozesseffizienz, reduziert manuellen Aufwand, stärkt Compliance und beschleunigt den Cashflow im Unternehmen.
Erwartetes Ergebnis
Konkrete Änderungen an Ihrer SAP ECC‑Konfiguration oder an Ihren Kreditorenprozessen – mit dem Ziel, Durchlaufzeiten zu verkürzen und die Einhaltung von Richtlinien zu verbessern.
AP-Leistung überwachen
Was ist zu tun
Laden Sie regelmäßig aktuelle SAP‑ECC‑Kreditorendaten hoch, um den Effekt Ihrer Verbesserungen fortlaufend zu verfolgen und KPI‑Entwicklungen im Zeitverlauf zu messen.
Warum es wichtig ist
Kontinuierliches Monitoring sichert die Prozessgesundheit, ermöglicht das proaktive Erkennen neuer Probleme und belegt den ROI Ihrer Verbesserungsinitiativen.
Erwartetes Ergebnis
Fortlaufende Transparenz über die Performance des Kreditorenprozesses (AP), validierte KPI‑Verbesserungen und eine solide Basis für kontinuierliche operative Exzellenz.
Ihre Erkenntnisse
Die wahren Abläufe der AP‑Rechnungsverarbeitung in SAP ECC aufdecken
- Visualisieren Sie den tatsächlichen Ablauf Ihres Kreditorenprozesses
- Engpässe und Freigabeverzögerungen exakt lokalisieren
- Verstöße und Fehlerursachen aufdecken
- Durchlaufzeiten optimieren und Kosten senken
TYPISCHE ERGEBNISSE
Messbare Ergebnisse in der Eingangsrechnungsverarbeitung
Diese Ergebnisse zeigen die konkreten Vorteile, die Unternehmen typischerweise durch den Einsatz von Process Mining zur Optimierung ihrer Eingangsrechnungsverarbeitung erzielen: Engpässe und Ineffizienzen in SAP ECC werden sichtbar. Mit tiefen Einblicken in die Rechnungsdaten lassen sich Abläufe straffen und die finanzielle Steuerung spürbar verbessern.
Kürzere Freigabezyklen
Verschlanken Sie Ihre Freigabe‑Workflows für Rechnungen, beseitigen Sie Engpässe und beschleunigen Sie den entscheidenden Freigabeschritt, damit Rechnungen rechtzeitig bearbeitet und bezahlt werden.
Steigerung der Skontoquote
Zahlungspläne optimieren, indem skontofähige Rechnungen identifiziert und priorisiert werden – das verbessert Ihr Ergebnis direkt.
Weniger Rechnungen mit Nacharbeit
Ursachen von Datenabweichungen und Fehlern präzise identifizieren und beheben, die Rechnungen in frühere Prozessschritte zurückwerfen – für bessere Datenqualität und höhere Effizienz.
Weniger manuelle Eingriffe erforderlich
Erkennen Sie Potenziale zur Automatisierung repetitiver Aufgaben und zur Reduzierung manueller Touchpoints – so gewinnt das AP-Team Zeit für strategische Tätigkeiten und die Verarbeitungskosten sinken.
Kürzere Zeiten für PO‑/WE‑/Rechnungsabgleich
Abgleich von Bestellungen, Wareneingängen und Rechnungen optimieren – Verzögerungen reduzieren und den Purchase‑to‑Pay‑Prozess effizienter machen.
Die Ergebnisse hängen von Prozesskomplexität und Datenqualität ab. Die Angaben zeigen typische Verbesserungen aus realen Implementierungen.
Empfohlene Daten
FAQs
Häufig gestellte Fragen
Process Mining rekonstruiert den tatsächlichen End‑to‑End‑Ablauf Ihrer AP‑Rechnungen und macht versteckte Varianten, Engpässe und Rework‑Schleifen in SAP ECC sichtbar. Abweichungen vom Standardprozess und ihre Auswirkungen auf Effizienz, Compliance und Kosten werden exakt quantifiziert – die Grundlage für datenbasierte Priorisierung Ihrer Optimierungen.
Sie benötigen vor allem Event-Logs mit Details zur Rechnungserfassung, zu Freigabeschritten, Zahlungsbuchungen und allen zugehörigen Änderungen. Wichtige SAP-ECC-Tabellen sind häufig BKPF, BSEG, VBRK, RBKP und RSEG, ergänzt um Benutzeraktivitäts-Logs zu diesen Transaktionen. Essenziell sind eine eindeutige Case-ID, z. B. die Rechnungsnummer, sowie präzise Zeitstempel für jedes Ereignis.
Process Mining visualisiert sämtliche Freigabepfade und ‑zeiten. Es zeigt genau, wo und warum Rechnungen stecken bleiben – und welche Genehmiger oder Bereiche Verzögerungen verursachen. Mit diesen Erkenntnissen lassen sich Workflows gezielt verschlanken. Das reduziert unmittelbar die Freigabezeiten und die Anzahl überfälliger Rechnungen.
Die initiale Datenextraktion und Modellerstellung sind je nach Datenverfügbarkeit und Systemkomplexität oft in 4–6 Wochen abgeschlossen. Umsetzbare Insights entstehen kurz darauf – ideal für sofortige, kleine Verbesserungen. Eine vollständige Prozessoptimierung mit messbaren Effekten dauert in der Regel mehrere Monate, während Änderungen umgesetzt, überwacht und verfeinert werden.
Nein. Process Mining unterscheidet sich grundlegend vom klassischen Reporting: Aus Event‑Daten wird der tatsächliche End‑to‑End‑Prozess rekonstruiert. Berichte zeigen, was passiert ist – Process Mining zeigt, wie und warum es passiert ist, deckt versteckte Varianten und Compliance‑Abweichungen auf und liefert eine tiefgehende, datenbasierte Grundlage für gezielte Maßnahmen statt nur beschreibender Zusammenfassungen.
Ja. Durch die Analyse des gesamten Rechnungslebenszyklus – vom Eingang über die Freigabe bis zur Zahlung im Abgleich mit den Lieferantenkonditionen – macht Process Mining verpasste Skontomöglichkeiten sichtbar. Es zeigt konkrete Prozessschritte oder Verzögerungen, die fristgerechte Zahlungen verhindern. So lassen sich Workflows optimieren, um Kostenvorteile zu maximieren – und die Nutzung verfügbarer Skonti steigt.
Die zentrale technische Voraussetzung ist die Fähigkeit, Event‑Log‑Daten aus den relevanten SAP ECC Tabellen zu extrahieren. Das lässt sich oft mit Standard‑SAP‑Tools, eigenen ABAP‑Programmen oder direkten Datenbank‑Connectors umsetzen. Die Process‑Mining‑Software übernimmt und analysiert diese extrahierten Daten – für die initiale Analysephase in der Regel ohne Echtzeit‑Integration in SAP ECC.
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