Verbessern Sie den Mitarbeiterlebenszyklus von der Einstellung bis zum Austritt

Optimieren Sie den Mitarbeiterlebenszyklus in SAP SuccessFactors mit unserem Leitfaden in 6 Schritten.
Verbessern Sie den Mitarbeiterlebenszyklus von der Einstellung bis zum Austritt
Vom Eintritt bis zum Austritt: Mitarbeiterlebenszyklus
SAP SuccessFactors Onboarding

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Optimieren Sie den Prozess vom Eintritt bis zum Austritt in SAP SuccessFactors Onboarding

Auf dem Weg von der Einstellung bis zum Austritt können sich im Mitarbeiterlebenszyklus häufig verborgene Ineffizienzen einschleichen. Unsere Plattform hilft Ihnen, Engpässe und Verzögerungen aufzudecken und Compliance-Risiken über den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus hinweg zu erkennen. So gewinnen Sie Klarheit und sorgen vom Anfang bis zum Ende für reibungslosere Abläufe.

Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und gehen Sie typische Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem Verbesserungsplan in sechs Schritten und lesen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.

Ausführliche Beschreibung anzeigen

Warum Sie den Mitarbeiterlebenszyklus vom Eintritt bis zum Austritt optimieren sollten

Der Mitarbeiterlebenszyklus vom Eintritt bis zum Austritt umfasst den gesamten Weg eines Mitarbeitenden in Ihrer Organisation, von der ersten Personalgewinnung und dem Onboarding bis zum späteren Ausscheiden. Dieser durchgängige Prozess ist entscheidend für den Unternehmenserfolg und wirkt sich unmittelbar auf Produktivität, Mitarbeiterbindung und Betriebskosten aus. Seine Komplexität, mit zahlreichen Beteiligten, unterschiedlichen Systemen und aufeinanderfolgenden Aktivitäten, führt jedoch oft zu verborgenen Ineffizienzen und Engpässen. Verzögerungen bei der Einstellung können Produktivitätsverluste bedeuten, langwierige Onboarding-Prozesse das Engagement neuer Mitarbeitender mindern und ineffizientes Offboarding Compliance-Risiken schaffen sowie dem Arbeitgeberimage schaden.

Die Optimierung des Mitarbeiterlebenszyklus ist nicht nur eine HR-Aufgabe, sondern eine strategische Notwendigkeit. Ineffizienzen zeigen sich etwa in längeren Durchlaufzeiten bei wichtigen HR-Aufgaben, höherem Verwaltungsaufwand und einer schlechteren Employee Experience. Ohne ein klares, datengetriebenes Verständnis des tatsächlichen Prozessablaufs fällt es Organisationen schwer, die Ursachen dieser Probleme zu finden und wirksame Verbesserungen umzusetzen. Deshalb ist es wichtig, gezielt zu untersuchen, wie sich der Mitarbeiterlebenszyklus verbessern lässt.

Wie Process Mining den Weg der Mitarbeitenden sichtbar macht

Process Mining bietet eine objektive Grundlage für die Analyse des Mitarbeiterlebenszyklus. Dabei werden Rohdaten aus Systemen wie SAP SuccessFactors Onboarding in konkrete Erkenntnisse überführt. Statt sich auf Annahmen oder Einzelfallberichte zu verlassen, rekonstruiert Process Mining die tatsächlichen Abläufe, die Mitarbeitende in Ihrer Organisation durchlaufen. Jeder Schritt, jede Entscheidung und jede Verzögerung wird sichtbar. So erhalten Sie einen Einblick in den tatsächlichen Ist-Prozessablauf Ihrer HR-Abläufe, einschließlich aller Varianten und Abweichungen vom vorgesehenen Weg.

Mit Ihren SAP SuccessFactors Onboarding-Daten lässt sich der gesamte Weg der Mitarbeitenden visuell abbilden, von „Stellenausschreibung erstellt“ bis „Offboarding-Aufgaben abgeschlossen“. Die Darstellung zeigt schnell, wo Engpässe entstehen, etwa durch unerwartete Verzögerungen bei Hintergrundprüfungen oder langwierige Genehmigungsschritte für Beförderungen. Wichtige Kennzahlen lassen sich präzise messen, zum Beispiel die durchschnittliche Onboarding-Durchlaufzeit oder die Dauer von Performance-Beurteilungszyklen. So erhalten Sie eine konkrete Datengrundlage, um die Durchlaufzeit des Mitarbeiterlebenszyklus zu verkürzen. Dieser datengetriebene Ansatz hilft, über sichtbare Symptome hinauszugehen und die Ursachen ineffizienter Abläufe anzugehen.

Wichtige Ansatzpunkte für Prozessverbesserungen

Der Einsatz von Process Mining im Mitarbeiterlebenszyklus deckt häufig mehrere wichtige Ansatzpunkte für Verbesserungen auf:

  • Effizienz bei Personalgewinnung und Onboarding: Erkennen Sie Verzögerungen bei der Kandidatensuche, der Unterbreitung von Angeboten, Hintergrundprüfungen und der Payroll-Einrichtung. Verbessern Sie das Onboarding neuer Mitarbeitender in SAP SuccessFactors Onboarding, indem Sie Aufgaben vereinfachen und manuelle Übergaben reduzieren. So erreichen neue Mitarbeitende schneller ihre volle Produktivität.
  • Berufliche Entwicklung und Karrierewege: Analysieren Sie, wie wirksam Schulungen zugewiesen werden, wie regelmäßig Performance-Beurteilungen stattfinden und wie effizient Beförderungen oder Rollenwechsel genehmigt werden. Erkennen Sie systematische Probleme, die die Entwicklung und Zufriedenheit von Mitarbeitenden beeinträchtigen können.
  • Compliance im Performance-Management: Stellen Sie sicher, dass Performance-Beurteilungen regelmäßig stattfinden und Feedback zeitnah erfolgt. Berücksichtigen Sie dabei interne Richtlinien und externe Vorschriften.
  • Offboarding und Compliance: Prüfen Sie den gesamten Kündigungs- und Offboarding-Prozess auf Schritte, die zu Verstößen führen können, etwa versäumte Austrittsgespräche oder eine unvollständige Rückgabe von Arbeitsmitteln. Vereinfachen Sie die Aufgaben, damit Mitarbeitende reibungslos, regelkonform und würdevoll ausscheiden können.

Wenn sich Organisationen auf diese konkreten Bereiche konzentrieren, können sie den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus deutlich verbessern.

Erwartete Ergebnisse der Prozessoptimierung

Process Mining für den Mitarbeiterlebenszyklus in SAP SuccessFactors Onboarding kann konkrete, messbare Vorteile bringen:

  • Kürzere Durchlaufzeiten: Verkürzen Sie die Dauer verschiedener HR-Prozesse, von der Einstellung bis zum Onboarding und Offboarding. Neue Mitarbeitende werden schneller produktiv, Übergänge lassen sich effizienter gestalten.
  • Kostensenkungen: Verringern Sie den Verwaltungsaufwand, indem Sie überflüssige Schritte beseitigen und manuelle Arbeit reduzieren. Eine bessere Employee Experience kann zudem die Mitarbeiterbindung stärken und die Kosten für häufige Neueinstellungen senken.
  • Bessere Employee Experience: Ein klarer, effizienter Weg vom Eintritt bis zum Austritt steigert Zufriedenheit und Engagement und stärkt das Arbeitgeberimage.
  • Mehr Compliance und geringeres Risiko: Stellen Sie sicher, dass alle HR-Prozesse, insbesondere Onboarding, Performance und Offboarding, konsequent gesetzliche Anforderungen und interne Richtlinien erfüllen. So lassen sich rechtliche und finanzielle Risiken verringern.
  • Datengetriebene Entscheidungen: Geben Sie HR-Verantwortlichen eine objektive Datengrundlage für Entscheidungen zur Prozessgestaltung, zu Technologieinvestitionen und zur Ressourcenverteilung. Das unterstützt die kontinuierliche Prozessoptimierung.

So beginnen Sie mit der Verbesserung des Mitarbeiterlebenszyklus

Ein detailliertes Verständnis des Mitarbeiterlebenszyklus ist der erste Schritt zu einer effizienteren, regelkonformen und mitarbeiterorientierten Organisation. Mit Process Mining und Ihren SAP SuccessFactors Onboarding-Daten gewinnen Sie einen klaren Einblick in Ihre Abläufe. Erfahren Sie, wie Sie die Effizienz im HR-Bereich steigern und die Employee Experience verbessern können.

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Häufige Probleme und Herausforderungen

Ermitteln Sie, welche Herausforderungen Sie betreffen

Wenn neue Mitarbeitende nur langsam in die Organisation integriert werden, etwa weil Aufgaben über mehrere Systeme und Abteilungen verteilt sind, sinkt ihre Produktivität und der Einstieg fällt weniger positiv aus. Das wirkt sich unmittelbar auf die Zeit bis zum vollen Nutzen im Mitarbeiterlebenszyklus aus. ProcessMind analysiert Ihre SAP SuccessFactors Onboarding-Daten und lokalisiert Engpässe im Onboarding-Workflow. Dabei wird sichtbar, welche Aktivitäten oder Abteilungen Verzögerungen verursachen. So können Sie den Prozess vereinfachen und Mitarbeitende schneller produktiv machen.

Wer vorgeschriebene Prüfungen nicht abschließt oder erforderliche Unterlagen in einzelnen Phasen nicht einholt, von Hintergrundprüfungen bis zu Offboarding-Aufgaben, setzt die Organisation rechtlichen und regulatorischen Risiken aus. Das ist ein kritischer Punkt im gesamten Mitarbeiterlebenszyklus. ProcessMind wertet Ihre SAP SuccessFactors Onboarding-Daten aus und macht Abweichungen von den vorgesehenen Compliance-Abläufen sichtbar. Die Analyse zeigt Fälle, in denen erforderliche Schritte ausgelassen oder verspätet ausgeführt wurden. So können Sie Risiken frühzeitig mindern.

Lange Einstellungsprozesse, von der Erstellung einer Stellenausschreibung bis zur Annahme des Angebots, können dazu führen, dass gefragte Kandidaten andere Angebote annehmen. Das erhöht die Kosten für die Personalgewinnung und lässt wichtige Stellen unbesetzt. Davon ist die Phase der Personalgewinnung im Mitarbeiterlebenszyklus unmittelbar betroffen. ProcessMind bildet den gesamten Einstellungsprozess anhand Ihrer SAP SuccessFactors Onboarding-Daten ab und zeigt, welche Phasen, etwa die Planung von Vorstellungsgesprächen oder Hintergrundprüfungen, den Prozess verlängern. So können Sie gezielt eingreifen und die Personalgewinnung beschleunigen.

Neue Mitarbeitende erhalten wichtige Schulungen oft verspätet oder absolvieren nicht erforderliche Schulungen. Das kann ihre Leistungsfähigkeit beeinträchtigen und ihren vollen Beitrag verzögern. Dieses Problem tritt nach dem Onboarding im Mitarbeiterlebenszyklus häufig auf. ProcessMind bildet anhand Ihrer SAP SuccessFactors Onboarding-Daten die Zuweisung und den Abschluss von Schulungen ab. So wird sichtbar, wo Schulungen verspätet, falsch zugewiesen oder nicht gemäß den Richtlinien abgeschlossen werden. Damit erhalten Mitarbeitende die passende Schulung zum richtigen Zeitpunkt.

Wichtige HR-Maßnahmen wie Rollenwechsel, Beförderungen oder die Freigabe von Performance-Beurteilungen verzögern sich häufig, weil Führungskräfte Genehmigungen nicht rechtzeitig erteilen. Das frustriert Mitarbeitende und beeinträchtigt ihr Engagement und ihre Entwicklung. Diese Engpässe verlangsamen den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus. ProcessMind wertet Ihre SAP SuccessFactors Onboarding-Daten aus und zeigt, welche Führungskräfte oder Abteilungen wiederholt Genehmigungen verzögern. So können Sie gezielte Schulungen oder eine Neugestaltung des Prozesses in Betracht ziehen, um kritische Aktivitäten wieder in Gang zu bringen.

Wenn Performance-Beurteilungen nicht regelmäßig oder nicht planmäßig stattfinden, entgehen Mitarbeitenden möglicherweise Entwicklungschancen. Außerdem fehlt es an klarem Feedback, und die berufliche Entwicklung kann ungleich verlaufen. Das ist eine erhebliche Herausforderung im Mitarbeiterlebenszyklus. ProcessMind analysiert die Aktivitäten rund um Performance-Beurteilungen in Ihren SAP SuccessFactors Onboarding-Daten. So erkennen Sie Abteilungen oder Rollen, in denen Beurteilungen häufig verspätet, gar nicht oder nicht in der vorgesehenen Häufigkeit stattfinden. Das unterstützt ein faires und zeitnahes Feedback für alle Mitarbeitenden.

Für die Mitarbeiterbindung ist es entscheidend zu verstehen, warum Mitarbeitende ausscheiden und in welcher Phase ihres Lebenszyklus dies geschieht. Eine hohe Fluktuation, insbesondere in bestimmten Abteilungen oder Rollen, verursacht erhebliche Kosten und Wissensverluste im gesamten Mitarbeiterlebenszyklus. ProcessMind kann wiederkehrende Abläufe vor dem Ausscheiden sichtbar machen und sie mit Aktivitäten oder Ereignissen in Ihren SAP SuccessFactors Onboarding-Daten in Beziehung setzen. So lassen sich prozessbedingte Ursachen für Fluktuation erkennen und gezielte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung ableiten.

Eine fehlerhafte oder verspätete Payroll-Einrichtung für neue Mitarbeitende führt zu erheblicher Unzufriedenheit, zusätzlichem Verwaltungsaufwand und möglichen Compliance-Problemen. Das wirkt sich unmittelbar auf die erste Erfahrung der Mitarbeitenden aus. Häufig liegen die Ursachen in Prozesslücken zu Beginn des Mitarbeiterlebenszyklus. ProcessMind bildet den Payroll-Einrichtungsprozess anhand Ihrer SAP SuccessFactors Onboarding-Daten ab und zeigt, wo Übergaben scheitern oder Datenabweichungen auftreten. So können Sie eine pünktliche und korrekte Vergütung unterstützen.

Ein unstrukturierter oder unvollständiger Offboarding-Prozess kann Sicherheitslücken und Verstöße gegen Vorschriften verursachen. Außerdem kann er bei ausscheidenden Mitarbeitenden einen negativen letzten Eindruck hinterlassen und dem Arbeitgeberimage schaden. Das Offboarding ist die entscheidende letzte Phase des Mitarbeiterlebenszyklus. ProcessMind bildet den gesamten Offboarding-Ablauf anhand Ihrer SAP SuccessFactors Onboarding-Daten ab und zeigt häufig ausgelassene oder verspätete Schritte, etwa die Rückgabe von Arbeitsmitteln oder den Entzug von Systemzugriffen. So können Sie einen reibungslosen und regelkonformen Austritt sicherstellen.

Verzögerungen bei internen Versetzungen, Beförderungen oder Rollenwechseln können das Engagement von Mitarbeitenden mindern, Entwicklungschancen verhindern und die Kosten für externe Einstellungen erhöhen. Diese Ineffizienzen beeinträchtigen die berufliche Entwicklung im Mitarbeiterlebenszyklus. ProcessMind analysiert anhand Ihrer SAP SuccessFactors Onboarding-Daten die Workflows für Rollenwechsel und Beförderungen. Dabei werden Engpässe bei Genehmigungen, Neuzuweisungen oder zugehörigen Schulungen sichtbar. So können Sie interne Wechsel beschleunigen und die Mitarbeiterbindung stärken.

Prozesse enthalten oft unnötige Schritte oder doppelte Arbeit, etwa wiederholte Dateneingaben oder mehrere Genehmigungen für dieselbe Maßnahme. Das kostet Zeit und erhöht die Betriebskosten im Mitarbeiterlebenszyklus. ProcessMind analysiert Ihre SAP SuccessFactors Onboarding Event Logs und deckt verborgene Nacharbeiten sowie redundante Schritte auf. Die Erkenntnisse zeigen, wo eine Vereinfachung des Prozesses die Effizienz deutlich steigern und HR-Ressourcen für strategisch wichtigere Aufgaben freisetzen kann.

Typische Ziele

Definieren Sie, woran Sie den Erfolg erkennen

Neue Mitarbeitende sollen möglichst schnell ihre volle Produktivität erreichen. Lange Onboarding-Prozesse können Frustration und geringeres Engagement verursachen und ihren Beitrag zur Organisation verzögern. Dieses Ziel setzt bei den ersten Phasen des Mitarbeiterlebenszyklus an. ProcessMind analysiert Event Logs aus SAP SuccessFactors Onboarding und lokalisiert Verzögerungen. Dabei werden Aktivitäten und Genehmigungsschritte sichtbar, die das Onboarding verlängern. Durch die Darstellung unterschiedlicher Prozessvarianten können Organisationen optimale Abläufe standardisieren, die durchschnittliche Onboarding-Zeit um bis zu 25 % senken und neuen Mitarbeitenden schneller das Gefühl geben, willkommen und integriert zu sein.

Die strikte Einhaltung der HR-Vorschriften während des gesamten Mitarbeiterlebenszyklus, von der Einstellung bis zum Ruhestand, ist unverzichtbar, um rechtliche und Reputationsrisiken zu mindern. Compliance-Lücken, insbesondere bei Hintergrundprüfungen, Pflichtschulungen oder Offboarding-Verfahren, können erhebliche Strafen und Betriebsstörungen nach sich ziehen. ProcessMind macht die tatsächliche Prozessausführung in SAP SuccessFactors Onboarding sichtbar und zeigt Abweichungen von vorgeschriebenen Compliance-Workflows. Die aktuelle Einhaltung von Vorschriften lässt sich nachvollziehen, sodass Sie umgehend Korrekturmaßnahmen ergreifen können. So erfüllen alle Ereignisse im Mitarbeiterlebenszyklus, von der Angebotsannahme bis zum Abschluss der letzten Offboarding-Aufgaben, gesetzliche und interne Anforderungen.

Lange Einstellungszeiten erschweren es einer Organisation, gefragte Talente zu gewinnen. Kandidaten springen ab, und offene Stellen verursachen zusätzliche Betriebskosten. Die Optimierung dieser wichtigen ersten Phase des Mitarbeiterlebenszyklus ist entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben und wichtige Stellen schnell mit den passenden Personen zu besetzen. ProcessMind analysiert den gesamten Einstellungsprozess in SAP SuccessFactors Onboarding, von der Erstellung der Stellenausschreibung bis zur Annahme des Angebots. Dabei werden Engpässe und ineffiziente Übergaben sichtbar, die den Prozess verlängern. Die datenbasierten Erkenntnisse zeigen, wo Verzögerungen entstehen. So können Organisationen Workflows neu gestalten, die Einstellungszeit um bis zu 30 % verkürzen, die Candidate Experience verbessern und Kosten für die Personalgewinnung senken.

Zeitnahe und relevante Schulungszuweisungen sind wichtig für die Einsatzbereitschaft, Leistung und Compliance von Mitarbeitenden, insbesondere bei Neueinstellungen oder Rollenwechseln im Mitarbeiterlebenszyklus. Lücken oder Verzögerungen bei der Schulungszuweisung können die Produktivität beeinträchtigen, Kompetenzlücken schaffen und die Wirksamkeit der Organisation mindern. ProcessMind bildet den tatsächlichen Ablauf der Schulungszuweisung in SAP SuccessFactors Onboarding ab. So wird sichtbar, wo Prozesse vom vorgesehenen Ablauf abweichen oder zwischen Einstellung und Schulungsbeginn Verzögerungen auftreten. Außerdem lassen sich Gemeinsamkeiten bei Mitarbeitenden mit Schulungslücken erkennen. HR kann die Zuweisung daraufhin gezielt vereinfachen, damit Mitarbeitende die erforderlichen Kompetenzen ohne unnötige Verzögerungen erwerben.

Ineffiziente Genehmigungsprozesse durch Führungskräfte können in verschiedenen HR-Bereichen des Mitarbeiterlebenszyklus erhebliche Engpässe verursachen, von Urlaubsanträgen und Spesenabrechnungen bis zu Beförderungen und Rollenwechseln. Solche Verzögerungen frustrieren Mitarbeitende, bremsen wichtige Abläufe und führen zu Rückständen in HR-Teams. ProcessMind bildet die komplexen Genehmigungsschritte in SAP SuccessFactors Onboarding und anderen integrierten Systemen ab. Dabei werden Führungskräfte oder Abteilungen sichtbar, die wiederholt Verzögerungen verursachen. Wenn diese Blockaden im kritischen Prozesspfad bekannt sind, können Organisationen Genehmigungsabläufe neu gestalten, Automatisierung einführen und die Durchlaufzeiten insgesamt verkürzen. Das steigert die Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeitenden.

Regelmäßige und zeitnahe Performance-Beurteilungen sind wichtig für die Entwicklung und das Engagement von Mitarbeitenden sowie für die Nachfolgeplanung im Mitarbeiterlebenszyklus. Unregelmäßige oder versäumte Beurteilungen führen zu fehlendem Feedback, verpassten Entwicklungschancen und einer unzureichenden Bewertung der Beiträge von Mitarbeitenden. Das beeinträchtigt die Talentmanagement-Strategie. ProcessMind analysiert historische Daten zu Performance-Beurteilungen in SAP SuccessFactors Onboarding und zeigt Muster bei Unregelmäßigkeiten oder Abweichungen von festgelegten Beurteilungsplänen. Die Übersicht über Häufigkeit und Einhaltung hilft HR, einen einheitlichen Rhythmus durchzusetzen, damit alle Mitarbeitenden wie geplant regelmäßig Feedback und Entwicklungsmöglichkeiten erhalten.

Eine hohe Mitarbeiterfluktuation verursacht Kosten und beeinträchtigt Produktivität, Arbeitsmoral und Aufwand für die Personalgewinnung. Um wirksame Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung zu entwickeln und ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, müssen die Gründe für das Ausscheiden in den verschiedenen Phasen des Mitarbeiterlebenszyklus bekannt sein. ProcessMind ermöglicht es Organisationen, Prozessvarianten und Aktivitäten vor dem Ausscheiden von Mitarbeitenden in SAP SuccessFactors Onboarding und verbundenen HR-Systemen zu analysieren. Werden Prozessmuster wie verspätete Beförderungen oder unregelmäßige Performance-Beurteilungen mit Austritten in Beziehung gesetzt, lassen sich wichtige prozessbedingte Ursachen für Fluktuation erkennen. So können gezielte Maßnahmen die Mitarbeiterbindung verbessern.

Fehler bei der Payroll-Einrichtung neuer Mitarbeitender führen häufig zu Frustration und erfordern manuelle Korrekturen durch HR- und Payroll-Abteilungen. Werden solche Abweichungen im Mitarbeiterlebenszyklus nicht zeitnah behoben, können sie das Vertrauen beeinträchtigen und den ersten Eindruck der Mitarbeitenden vom Unternehmen verschlechtern. ProcessMind bildet den gesamten Payroll-Einrichtungsprozess vom Abschluss des Onboardings bis zur ersten Gehaltszahlung ab. So werden Stellen sichtbar, an denen häufig Eingabefehler, fehlende Informationen oder Probleme bei der Systemintegration auftreten. Anhand dieser fehleranfälligen Schritte in SAP SuccessFactors Onboarding können Teams vorbeugende Maßnahmen ergreifen und eine nahezu fehlerfreie Payroll-Einrichtung anstreben.

Ein ineffizienter oder nicht regelkonformer Offboarding-Prozess kann Sicherheitsrisiken und rechtliche Probleme verursachen und dem Ruf einer Organisation schaden. Ein reibungsloser und regelkonformer Austritt, einschließlich der Rückgabe von Arbeitsmitteln und der abschließenden Payroll-Abwicklung, ist ein wichtiger Bestandteil des Mitarbeiterlebenszyklus. ProcessMind bietet einen detaillierten Einblick in Offboarding-Workflows in SAP SuccessFactors Onboarding. Dabei werden Verzögerungen bei wichtigen Aufgaben wie der Rückgabe von Arbeitsmitteln, dem Entzug von Systemzugriffen und Austrittsgesprächen sichtbar. Die Analyse zeigt nicht regelkonforme Abläufe und hilft sicherzustellen, dass alle erforderlichen Schritte rechtzeitig abgeschlossen werden. So sinkt das Risiko für die Organisation und ausscheidende Mitarbeitende behalten einen positiven letzten Eindruck.

Langsame und umständliche interne Stellenwechsel können die berufliche Entwicklung behindern, das Engagement der Mitarbeitenden verringern und den Einsatz von Talenten innerhalb der Organisation verzögern. Werden diese Übergänge effizienter gestaltet, fördert das die interne Mobilität und hilft, wertvolle Mitarbeitende im Hire-to-Retire-Mitarbeiterlebenszyklus zu halten. ProcessMind analysiert den gesamten Prozess interner Wechsel und Beförderungen in SAP SuccessFactors Onboarding, von der Bewerbung bis zum Wirksamkeitsdatum. Dabei werden Engpässe sichtbar, etwa langwierige Freigabeschritte, Verzögerungen bei Systemaktualisierungen oder uneinheitliche Workflows. So können Organisationen diese Prozesse verbessern und interne Karrierewege schneller und reibungsloser gestalten.

Überflüssige oder unnötige Aktivitäten in HR-Prozessen, insbesondere im Hire-to-Retire-Mitarbeiterlebenszyklus, kosten wertvolle Zeit und Ressourcen. Das führt zu Ineffizienzen und höheren Betriebskosten. Werden diese Schritte ohne Mehrwert erkannt und beseitigt, können HR-Teams produktiver arbeiten und die Organisation insgesamt agiler werden. ProcessMind stellt alle ausgeführten Aktivitäten visuell dar. So kann HR in SAP SuccessFactors Onboarding doppelte Dateneingaben, unnötige Freigabeschritte und Aktivitäten ohne Beitrag zum Prozessergebnis erkennen. Die sichtbaren Ineffizienzen helfen Organisationen, Workflows zu vereinfachen, manuellen Aufwand zu verringern und Ressourcen für strategisch wichtigere HR-Initiativen einzusetzen.

Der Verbesserungsprozess in 6 Schritten für Hire to Retire

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Template herunterladen

Was zu tun ist

Greifen Sie auf das vorbereitete Excel-Template für Hire-to-Retire-Prozesse zu. Es ist auf die in SAP SuccessFactors Onboarding verfügbaren Daten abgestimmt.

Warum das wichtig ist

Mit einem standardisierten Template strukturieren Sie Ihre Daten korrekt für die Analyse. Das verkürzt die Einrichtungszeit und erhöht die Genauigkeit der Erkenntnisse.

Erwartetes Ergebnis

Ein standardisiertes Excel-Template, das Sie mit Ihren Hire-to-Retire-Prozessdaten aus SAP SuccessFactors Onboarding befüllen können.

DAS ERWARTET SIE

Erhalten Sie aktuelle Erkenntnisse zum Mitarbeiterlebenszyklus

ProcessMind visualisiert Ihren gesamten Prozess von der Einstellung bis zum Austritt und macht jeden Schritt, jede Verzögerung und jede Abweichung sichtbar. So gewinnen Sie wichtige Erkenntnisse zur Effizienz des Mitarbeiterlebenszyklus und zu Compliance-Risiken.
  • Tatsächliche Prozessabläufe von der Einstellung bis zum Austritt visualisieren
  • Verzögerungen bei Onboarding-Schritten genau lokalisieren
  • Compliance-Risiken beim Offboarding erkennen
  • Die Effizienz des gesamten Mitarbeiterlebenszyklus optimieren
Discover your actual process flow
Discover your actual process flow
Identify bottlenecks and delays
Identify bottlenecks and delays
Analyze process variants
Analyze process variants
Design your optimized process
Design your optimized process

TYPISCHE ERGEBNISSE

Den Mitarbeiterlebenszyklus verbessern

Unsere Process-Mining-Initiativen für den Hire-to-Retire-Mitarbeiterlebenszyklus, insbesondere in SAP SuccessFactors Onboarding, zeigen wichtige Verbesserungsmöglichkeiten auf. Die Ergebnisse verdeutlichen, welche erheblichen Verbesserungen Organisationen durch detaillierte Erkenntnisse zur Employee Journey erreichen können.

0 %
Schnelleres Onboarding

Durchschnittliche Verkürzung der Onboarding-Dauer für neue Mitarbeitende

Beschleunigen Sie den Ablauf von der Angebotsannahme bis zur vollständigen Einrichtung der Gehaltsabrechnung. So werden neue Mitarbeitende schneller produktiv und erleben einen besseren Einstieg.

0 %
Mehr Compliance

Höhere Einhaltung der HR-Vorschriften

Stellen Sie sicher, dass alle vorgeschriebenen Schritte und Datenanforderungen im gesamten Mitarbeiterlebenszyklus erfüllt werden. So verringern Sie rechtliche Risiken und sind auf Audits vorbereitet.

0 %
Schnellere Talentgewinnung

Kürzere Zeit von der Stellenanforderung bis zur Angebotsannahme

Beschleunigen Sie den Einstellungsprozess. So kann Ihre Organisation gefragte Talente schneller gewinnen und das Risiko verringern, geeignete Kandidaten an Mitbewerber zu verlieren.

0 %
Mehr Vertrauen der Mitarbeitenden

Weniger Fehler bei der Einrichtung der Gehaltsabrechnung für neue Mitarbeitende

Verringern Sie Fehler bei der Einrichtung der Gehaltsabrechnung für neue Mitarbeitende und interne Wechsel deutlich. Das reduziert Rückfragen an HR, steigert die Zufriedenheit und schafft vom ersten Tag an Vertrauen.

0 %
Effizientere Freigaben durch Führungskräfte

Kürzere Durchlaufzeiten bei kritischen Freigaben

Erkennen und beseitigen Sie Engpässe in den Freigabe-Workflows für Führungskräfte. So kommen wichtige Ereignisse im Mitarbeiterlebenszyklus schneller voran und der Verwaltungsaufwand sinkt.

Diese Werte spiegeln häufig beobachtete Verbesserungen aus verschiedenen Implementierungen wider. Die tatsächlichen Ergebnisse hängen jedoch von der Komplexität Ihres Hire-to-Retire-Prozesses, der Datenqualität und den Rahmenbedingungen Ihrer Organisation ab.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und ergänzen Sie bei Bedarf weitere.
Neu bei Event Logs? Erfahren Sie, wie Sie ein Event Log für Process Mining erstellen.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse

Die eindeutige Kennung für den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus innerhalb der Organisation.

Warum das wichtig ist

Dieses grundlegende Attribut führt alle zugehörigen Events zu einer Prozessinstanz zusammen und ermöglicht so die Analyse des gesamten Mitarbeiterlebenszyklus.

Der Name des konkreten Events oder der Aufgabe, die zu einem bestimmten Zeitpunkt im Mitarbeiterlebenszyklus stattgefunden hat.

Warum das wichtig ist

Dieses Attribut definiert die Prozessschritte. Sie bilden das Grundgerüst der Prozessübersicht und ermöglichen alle Analysen der Prozessabläufe.

Der Timestamp, der angibt, wann eine Aktivität oder ein Event begonnen hat.

Warum das wichtig ist

Dieses Attribut gibt die chronologische Reihenfolge der Events an und ist für alle zeitbasierten Analysen unverzichtbar, darunter die Berechnung der Durchlaufzeit und die Erkennung von Engpässen.

Der Timestamp, der angibt, wann eine Aktivität oder ein Ereignis mit einer bestimmten Dauer abgeschlossen wurde.

Warum das wichtig ist

Damit lassen sich die Dauer einzelner Aktivitäten präzise berechnen. Das ist entscheidend, um konkrete Ineffizienzen und Engpässe im Prozess zu erkennen.

Die eindeutige Kennung der Stellenausschreibung, mit der der Einstellungsprozess begonnen hat.

Warum das wichtig ist

Sie verknüpft den Werdegang der beschäftigten Person mit dem ursprünglichen Personalbedarf und ermöglicht so eine gezielte Segmentierung und Analyse der Recruiting-Phase.

Der Name der Führungskraft, die für die neu eingestellte oder von einem Lebenszyklusereignis betroffene Person verantwortlich ist.

Warum das wichtig ist

Das Attribut kennzeichnet eine wichtige Rolle im Prozess. So lassen sich die Leistung einzelner Führungskräfte, Verzögerungen bei Genehmigungen und Muster auf Teamebene analysieren.

Die organisatorische Abteilung, der die beschäftigte Person zugeordnet ist.

Warum das wichtig ist

Als zentrale Dimension ermöglicht das Attribut, Prozessleistung und Ergebnisse in verschiedenen Unternehmensbereichen miteinander zu vergleichen.

Die konkrete Stellenbezeichnung oder Rolle der beschäftigten Person.

Warum das wichtig ist

Das Attribut ermöglicht detaillierte Prozessanalysen für verschiedene Funktionen und hilft dabei, Verbesserungen auf bestimmte Rollen zuzuschneiden.

Die berechnete Dauer vom Zeitpunkt, an dem ein Kandidat ein Angebot annimmt, bis zum Abschluss des Onboardings.

Warum das wichtig ist

Diese wichtige Kennzahl misst die Effizienz des Onboarding-Prozesses. Sie wirkt sich unmittelbar auf die Erfahrung neuer Mitarbeitender und die Zeit bis zu ihrer vollen Produktivität aus.

Die berechnete Dauer von der Erstellung einer Stellenausschreibung bis zur Annahme eines Angebots.

Warum das wichtig ist

Diese zentrale Recruiting-Kennzahl zeigt, wie schnell die Organisation Talente gewinnen kann. Das wirkt sich unmittelbar auf ihre Wettbewerbsfähigkeit und die Umsetzung ihrer Geschäftsstrategie aus.

Aktivitäten

Prozessschritte, die Sie verfolgen und optimieren sollten

Dieses Event markiert den offiziellen Beginn des Einstellungsprozesses: Eine neue Stelle wird freigegeben und für Bewerbungen ausgeschrieben. In der Regel wird es im SAP-SuccessFactors-Recruiting-Modul erfasst, wenn ein neues Stellenanforderungsformular gespeichert und veröffentlicht wird.

Warum das wichtig ist

Dies ist der wichtigste Startpunkt für die Messung der Kennzahl „Zeit bis zur Einstellung“. Die Analyse der Zeit ab diesem Event hilft, Verzögerungen in den ersten Phasen der Talentgewinnung zu erkennen.

Dieses Event bezeichnet den Zeitpunkt, zu dem ein Kandidat das Stellenangebot offiziell annimmt. Damit beginnt der Übergang vom Recruiting zum Onboarding. In der Regel wird es anhand einer Statusänderung der Bewerbung im Recruiting-Modul ermittelt.

Warum das wichtig ist

Dieser wichtige Meilenstein markiert das Ende der „Zeit bis zur Einstellung“ und den Beginn der „Onboarding-Durchlaufzeit“. Verzögerungen davor wirken sich auf das Recruiting aus, Verzögerungen danach auf die Erfahrung neuer Mitarbeitender.

Der Datensatz des neuen Mitarbeitenden wird im Onboarding-Modul angelegt und die zugehörigen Onboarding-Aufgaben werden gestartet. Dieses explizite Event wird protokolliert, wenn der Onboarding-Prozess für die neue Person ausgelöst wird.

Warum das wichtig ist

Dies ist der offizielle Beginn des Onboarding-Prozesses. Der Zeitpunkt bildet eine klare Grundlage, um die Effizienz des Onboardings und das Engagement neuer Mitarbeitender zu messen.

Alle Onboarding-Aktivitäten vor dem ersten Arbeitstag sind abgeschlossen. Das System kennzeichnet den Kandidaten als bereit für die Einstellung im zentralen HR-System. In der Regel wird dieses Event anhand des Gesamtstatus des Onboarding-Prozesses ermittelt.

Warum das wichtig ist

Dieser Meilenstein bestätigt, dass alle Voraussetzungen für den offiziellen Arbeitsbeginn erfüllt sind. Er ist ein wichtiger Prüfpunkt, bevor das Mitarbeiterprofil und die Gehaltsabrechnung aktiviert werden.

Die Daten neuer Mitarbeitender werden offiziell aus dem Onboarding an Employee Central übertragen. Das Mitarbeiterprofil wird zum Arbeitsbeginn aktiviert. Das Event wird erfasst, wenn der Datensatz im zentralen HRIS angelegt und aktiviert wird.

Warum das wichtig ist

Damit wird die Person offiziell in den Unternehmensdaten erfasst. Dies ist der letzte Schritt des Einstellungsprozesses und der Beginn des aktiven Beschäftigungsverhältnisses.

Der Austritt eines Mitarbeitenden wird durch eine Führungskraft oder HR eingeleitet. In Employee Central wird dies protokolliert, sobald eine Beendigungsmaßnahme im System erfasst wird, häufig mit einem zukünftigen Wirksamkeitsdatum.

Warum das wichtig ist

Dieses Event markiert den Beginn des Offboarding-Prozesses. Die Analyse der nachfolgenden Aktivitäten ist entscheidend, um Effizienz und Compliance beim Offboarding zu beurteilen.

Der Datensatz des Mitarbeitenden wird am letzten Arbeitstag offiziell im System deaktiviert. Damit endet der Mitarbeiterlebenszyklus.

Warum das wichtig ist

Dies ist das abschließende End Event der Hire-to-Retire-Prozessinstanz. Die Zeit zwischen „Beendigung eingeleitet“ und diesem Event entspricht der gesamten Offboarding-Dauer.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Process Mining macht den tatsächlichen Ablauf Ihres Hire-to-Retire-Prozesses sichtbar und zeigt verborgene Verzögerungen, Compliance-Lücken und ineffiziente Schritte auf. Die datenbasierten Erkenntnisse helfen Ihnen, das Onboarding zu verbessern, die Zeit bis zur Einstellung zu verkürzen und weitere wichtige Phasen der Employee Journey effizienter zu gestalten. So lassen sich überflüssige Aktivitäten vermeiden und die Effizienz im HR-Bereich sowie die Employee Experience verbessern.

Für eine präzise Abbildung Ihres Hire-to-Retire-Prozesses benötigen wir vor allem Event Logs aus SAP SuccessFactors Onboarding. Dazu gehören Timestamps wichtiger Aktivitäten wie Bewerbungseingang, Angebotsannahme, Hintergrundüberprüfungen, Schulungszuweisungen und Einrichtung der Gehaltsabrechnung. Die Mitarbeiter-ID dient als Case-ID und verknüpft alle Events mit dem Werdegang einer bestimmten Person.

Für die Datenextraktion werden in der Regel Event Logs aus SAP SuccessFactors exportiert, häufig über Standardberichte oder API-Integrationen. Anschließend werden die Rohdaten in ein strukturiertes Format für Process-Mining-Tools überführt. Dabei erhält jedes Event eine Case-ID, einen Aktivitätsnamen und einen Timestamp. Wir begleiten Sie bei der Aufbereitung, damit die Daten vollständig und von hoher Qualität sind.

Sie können konkrete Verzögerungen, Compliance-Abweichungen und Ressourcenverschwendung im Mitarbeiterlebenszyklus erkennen. Daraus können messbare Verbesserungen entstehen, etwa eine um 25 % kürzere Onboarding-Durchlaufzeit, eine kürzere Zeit bis zur Einstellung und effizientere Freigabe-Workflows für Führungskräfte. Die Erkenntnisse ermöglichen gezielte Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Verbesserungsziele erreichen können.

Für die Ersteinrichtung von Datenkonnektoren und die Modellkonfiguration sind gewisse technische Kenntnisse erforderlich. Die laufende Arbeit mit Process-Mining-Tools ist jedoch so gestaltet, dass Business-Analysten sie einfach verwenden können. Unser Team unterstützt Sie bei den technischen Aufgaben. Für den täglichen Betrieb benötigen Sie daher keine umfassende interne IT-Spezialisierung. Das erleichtert den Übergang und beschleunigt die Einführung.

Der Zeitrahmen hängt von der Verfügbarkeit und Komplexität der Daten ab. Eine erste Analyse dauert in der Regel 4 bis 8 Wochen. Dazu gehören Datenextraktion und -transformation, die Erstellung des Modells und die Ermittlung erster Erkenntnisse. Die anschließende Optimierung und Überwachung laufen weiter, während Verbesserungen umgesetzt und nachverfolgt werden.

Ja. Process Mining kann Compliance-Risiken sichtbar machen, indem es Abweichungen von Standardverfahren aufzeigt und so die Einhaltung der HR-Vorgaben zu 100 % sicherstellt. Außerdem kann es die Ursachen hoher Mitarbeiterfluktuation aufdecken, indem es die Prozessverläufe ausscheidender und verbleibender Mitarbeitender vergleicht. Auf dieser Grundlage lassen sich frühzeitig Gegenmaßnahmen planen.

Die wichtigste Voraussetzung ist der Zugriff auf Ihr SAP-SuccessFactors-Onboarding-System, damit Sie Daten exportieren können. Für automatisierte Datenübertragungen sind API-Funktionen empfehlenswert. Außerdem benötigen Sie eine Process-Mining-Software, die in der Cloud oder lokal betrieben werden kann und die extrahierten Event Logs einliest und analysiert. Änderungen direkt in SuccessFactors sind normalerweise nicht erforderlich.

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