Verbessern Sie Ihren Purchase-to-Pay-Prozess für Bestellanforderungen

Optimieren Sie Ihren P2P-Prozess für Bestellanforderungen in SAP S/4HANA: ein Leitfaden in 6 Schritten.
Verbessern Sie Ihren Purchase-to-Pay-Prozess für Bestellanforderungen
Purchase-to-Pay-Bestellanforderung
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Bestellanforderungen in SAP S/4HANA optimieren

Verzögerungen und Lücken bei der Compliance beeinträchtigen häufig Bestellanforderungsprozesse. Unsere Plattform zeigt Ihnen genau, wo in der Erstellung und Genehmigung Engpässe auftreten. Wir unterstützen Sie dabei, konkrete Verbesserungen umzusetzen, die Beschaffung zu vereinfachen und Durchlaufzeiten zu verkürzen.

Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und gehen Sie typische Herausforderungen an, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem Verbesserungsplan in sechs Schritten und lesen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.

Ausführliche Beschreibung anzeigen

Warum sollten Sie Ihren Bestellanforderungsprozess optimieren?

Ein effizienter Purchase-to-Pay-Prozess beginnt mit der Bestellanforderung. Gerade diese Phase in Ihrer SAP-S/4HANA-Umgebung ist entscheidend für die Effizienz des Einkaufs und die finanzielle Gesundheit Ihres Unternehmens. Ineffiziente Abläufe verursachen erhebliche Kosten, die sich oft in langen Durchlaufzeiten, manueller Nachbearbeitung und Compliance-Lücken verbergen. Stellen Sie sich vor, ein wichtiger Geschäftsbedarf verzögert sich, weil eine Bestellanforderung tagelang oder sogar wochenlang auf eine Freigabe wartet. Das beeinträchtigt nicht nur Projektzeitpläne und den laufenden Betrieb, sondern führt auch dazu, dass Einsparpotenziale ungenutzt bleiben, Expressversandkosten steigen und interne Beteiligte unzufrieden sind.

Mit der Bestellanforderung werden Geschäftsbedarfe erstmals in formelle Anfragen überführt. Verzögerungen in dieser Phase wirken sich auf den gesamten Purchase-to-Pay-Lebenszyklus aus, von der Bestellung über den Wareneingang bis zur Rechnungsverarbeitung. Wenn Sie diese Ineffizienzen beheben, kann Ihr Unternehmen Waren und Dienstleistungen gezielter beschaffen und den strategischen Nutzen seiner SAP-S/4HANA-Investition steigern.

Wie Process Mining Abläufe bei Bestellanforderungen sichtbar macht

Process Mining bietet eine fundierte Möglichkeit, den Purchase-to-Pay-Prozess für Bestellanforderungen in SAP S/4HANA zu verstehen und zu verbessern. Statt sich auf Annahmen oder Einzelfallberichte zu stützen, wertet Process Mining Event Logs aus Ihrem SAP-System aus. Dazu gehören beispielsweise Daten aus den Tabellen EBAN (Bestellanforderung) und EBKN (Kontierung der Bestellanforderung). So lässt sich der tatsächliche Ablauf jeder Bestellanforderung von Anfang bis Ende rekonstruieren. Die datengetriebene Prozessdarstellung zeigt, wie Anforderungen tatsächlich durch den Prozess laufen, welche Schritte stattfinden und wo Verzögerungen auftreten.

Damit können Sie wichtige Kennzahlen wie die Durchlaufzeit einer Bestellanforderung genau analysieren, von der Erstellung bis zur endgültigen Freigabe oder Umwandlung in eine Bestellung. Sie erkennen Prozessvarianten, entdecken verborgene Engpässe und finden Abweichungen vom vorgesehenen Ablauf. So lässt sich beispielsweise feststellen, ob bestimmte Abteilungen oder Anforderungstypen regelmäßig längere Freigabezeiten haben oder ob viele Anforderungen wiederholt abgelehnt und erneut eingereicht werden. Das kann auf Mängel bei der Ersterfassung oder unklare Freigabekriterien hindeuten.

Wichtige Ansatzpunkte für Verbesserungen

Eine detaillierte Process-Mining-Analyse Ihrer Daten zu Bestellanforderungen im Purchase-to-Pay-Prozess macht typischerweise mehrere wichtige Ansatzpunkte sichtbar:

  • Engpässe erkennen: Finden Sie heraus, welche Freigabeschritte oder Personen regelmäßig Verzögerungen verursachen. Liegt es an einer bestimmten Führungskraft, einem Wertgrenzwert oder einem komplexen Freigabeweg? Wenn Sie die Ursachen kennen, können Sie gezielt gegensteuern, etwa durch angepasste Freigabematrizen oder zusätzliche Schulungen.
  • Nacharbeit und Umleitungen aufdecken: Ermitteln Sie, wie oft Bestellanforderungen abgelehnt, geändert und erneut eingereicht werden. Solche Nacharbeit deutet häufig auf unklare Anforderungen, unvollständige Angaben oder eine schwer verständliche Freigabehierarchie hin. Weniger Nacharbeit verkürzt die Durchlaufzeit und verbessert die Effizienz.
  • Compliance-Lücken prüfen: Überprüfen Sie, ob interne Einkaufsrichtlinien und regulatorische Vorgaben eingehalten werden. Process Mining erkennt unzulässige Änderungen an Bestellanforderungen, Freigaben außerhalb des Standardverfahrens und Abweichungen bei dringenden Anforderungen. So können Sie die Compliance und Auditfähigkeit Ihres Prozesses beurteilen.
  • Automatisierungspotenziale finden: Ermitteln Sie manuelle oder wiederkehrende Aufgaben im Lebenszyklus einer Bestellanforderung, die sich automatisieren ließen, insbesondere in den SAP-Fiori-Apps für die Verwaltung von Bestellanforderungen. Das kann menschliche Fehler verringern, Ressourcen entlasten und die Bearbeitung beschleunigen.
  • Prozessvarianten optimieren: Vergleichen Sie unterschiedliche Abläufe für ähnliche Bestellanforderungen. So erkennen Sie bewährte Vorgehensweisen und können den effizientesten Workflow unternehmensweit standardisieren. Dabei lassen sich die flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten von SAP S/4HANA berücksichtigen.

Messbare Ergebnisse für Ihr Unternehmen

Verbesserungen auf Basis der Erkenntnisse aus dem Process Mining für Ihren Purchase-to-Pay-Prozess bei Bestellanforderungen können messbare Vorteile bringen:

  • Kürzere Durchlaufzeiten: Beschleunigen Sie den Weg von der Erstellung einer Bestellanforderung über ihre Freigabe bis zur anschließenden Bestellung. So können Sie Geschäftsbedarfe schneller erfüllen und die gesamte Durchlaufzeit im Purchase-to-Pay-Prozess verkürzen.
  • Kosteneinsparungen: Senken Sie Expressversandkosten und Aufwände für die manuelle Bearbeitung. Eine bedarfsgerechte Beschaffung trägt außerdem dazu bei, Bestände zu optimieren und Skonti für frühzeitige Zahlungen zu nutzen.
  • Bessere Compliance: Stärken Sie die Einhaltung interner Kontrollen und externer Vorschriften. Das verringert Prüfungsrisiken und verbessert die Governance in Ihrer SAP-S/4HANA-Umgebung.
  • Höhere Effizienz: Vereinfachen Sie Abläufe, verringern Sie den Verwaltungsaufwand und geben Sie den Einkaufsteams mehr Zeit für die strategische Beschaffung, statt Freigaben nachzuverfolgen oder Fehler zu korrigieren. Das steigert die Produktivität und verbessert die Ressourcenverteilung.
  • Fundiertere strategische Entscheidungen: Gewinnen Sie detailliertere Erkenntnisse zu Beschaffungsmustern, Bedarfsprognosen und Lieferantenleistung. Diese Informationen unterstützen fundiertere Einkaufsstrategien.

So starten Sie mit der Optimierung von Bestellanforderungen

Um diese Vorteile für Bestellanforderungen im Purchase-to-Pay-Prozess von SAP S/4HANA zu erreichen, sollten Sie zunächst den aktuellen Ablauf verstehen. Process Mining ersetzt Vermutungen durch eine objektive, datengetriebene Sicht auf Ihre Abläufe. So können Sie gezielte Änderungen vornehmen, die Ihre Beschaffung tatsächlich verbessern. Mit unserem Template und der Anleitung richten Sie Ihre Analyse ein, erkennen wichtige Erkenntnisse und beginnen mit der Optimierung eines effizienten und regelkonformen Prozesses für Bestellanforderungen. Optimieren Sie Ihre Prozesse, um Durchlaufzeiten zu verkürzen und den Nutzen Ihrer SAP-S/4HANA-Investition zu steigern.

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Häufige Probleme und Herausforderungen

Ermitteln Sie, welche Herausforderungen Sie betreffen

Bestellanforderungen bleiben in Freigabewarteschlangen liegen. Das verzögert die Beschaffung und kann den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen. Kritische Einkaufsfristen geraten dadurch ebenso in Gefahr wie Lieferantenbeziehungen. ProcessMind stellt den gesamten Freigabeablauf für Bestellanforderungen im Purchase-to-Pay-Prozess von SAP S/4HANA dar. So sehen Sie, wo und warum Verzögerungen auftreten, und können die konkreten Engpässe und beteiligten Freigebenden ermitteln.

Bestellanforderungen werden nach der Einreichung oder während der Freigabe häufig geändert. Das deutet auf Fehler bei der Erstellung oder unklare Anforderungen hin. Die Nacharbeit verlängert Durchlaufzeiten und frustriert Antragstellende und Freigebende. ProcessMind analysiert die Änderungsraten und ermittelt die Ursachen, etwa unvollständige Dateneingaben in SAP S/4HANA oder unklare Angaben bei der ursprünglichen Erstellung der Bestellanforderung.

Bestellanforderungen weichen häufig von den festgelegten Freigabe-Workflows ab. Das kann zu nicht regelkonformen Einkäufen und höheren Risiken führen. Unzulässige oder fehlerhafte Freigabewege schwächen Kontrollen und Governance. ProcessMind ermittelt automatisch alle tatsächlich durchlaufenen Freigabewege für Bestellanforderungen im Purchase-to-Pay-Prozess von SAP S/4HANA und vergleicht sie mit den vorgesehenen Workflows. So erkennen Sie Abweichungen und ihre Häufigkeit.

Zwischen der Erstellung einer Bestellanforderung und der Bestellung vergeht zu viel Zeit. Das verzögert wichtige Einkäufe und gefährdet Projektzeitpläne. Die Ineffizienz beeinträchtigt den laufenden Betrieb und die Budgetauslastung. ProcessMind zeigt genau, an welchen Stellen im Purchase-to-Pay-Prozess für Bestellanforderungen in SAP S/4HANA Verzögerungen auftreten. Für jede Aktivität sehen Sie die durchschnittliche Dauer und Ausreißer.

Ein hoher Anteil der Bestellanforderungen wird abgelehnt. Antragstellende müssen ihre Anforderungen erneut einreichen oder ganz aufgeben. Das kostet Zeit, sorgt für Frust und weist auf Mängel bei der ursprünglichen Anfrage oder den Freigabekriterien hin. ProcessMind erkennt Muster bei abgelehnten Bestellanforderungen im Purchase-to-Pay-Prozess von SAP S/4HANA. So werden häufige Ablehnungsgründe und die jeweiligen Prozessschritte sichtbar.

Oft ist schwer festzustellen, ob alle Bestellanforderungen durchgängig den internen Einkaufsrichtlinien und Budgetkontrollen entsprechen. Ohne Einblick in die Compliance drohen finanzielle Sanktionen und Prüfungsrisiken. ProcessMind zeigt, wie gut der Purchase-to-Pay-Prozess für Bestellanforderungen in SAP S/4HANA die festgelegten Regeln einhält, und macht nicht regelkonformes Verhalten sichtbar.

Manche Bestellanforderungen durchlaufen unnötig komplexe oder umständliche Freigabewege. Das bindet Zeit und Ressourcen, ohne zusätzlichen Nutzen zu schaffen. Dadurch steigen die Bearbeitungskosten und die Durchlaufzeiten. ProcessMind stellt alle tatsächlich durchlaufenen Freigabewege für Bestellanforderungen im Purchase-to-Pay-Prozess von SAP S/4HANA dar. So können Sie ineffiziente Abfolgen von Freigabeschritten erkennen und optimieren.

Die Effizienz und Compliance bei der Bearbeitung von Bestellanforderungen unterscheiden sich teils deutlich zwischen Abteilungen und Kostenstellen. Diese Unterschiede können interne Reibungsverluste und uneinheitliche Servicequalität verursachen. ProcessMind ermöglicht den Vergleich von Kennzahlen für Bestellanforderungen in verschiedenen Organisationseinheiten von SAP S/4HANA. So erkennen Sie bewährte Vorgehensweisen und Verbesserungsbedarf.

Manche Bestellanforderungen bleiben über längere Zeit offen, ohne dass Fortschritte oder eine klare Lösung erkennbar sind. Solche ruhenden Anforderungen können dazu führen, dass Beschaffungsfristen verpasst werden und Anfragen veralten. ProcessMind kennzeichnet lang laufende oder inaktive Bestellanforderungen im Purchase-to-Pay-Prozess von SAP S/4HANA und zeigt genau, an welcher Stelle sie ins Stocken geraten.

Bei der Freigabe von Bestellanforderungen sind viele manuelle Eingriffe oder aufeinanderfolgende Freigaben nötig, die sich automatisieren oder vereinfachen ließen. Das erhöht die Betriebskosten und das Risiko menschlicher Fehler. ProcessMind ermittelt den Umfang manueller Arbeitsschritte im Workflow für Bestellanforderungen in SAP S/4HANA und zeigt Automatisierungspotenziale auf.

Antragstellende müssen oft lange warten, erhalten Ablehnungen oder können den Status ihrer Bestellanforderung nicht nachvollziehen. Das führt zu Unzufriedenheit und kann dazu verleiten, Beschaffungen außerhalb der vorgesehenen IT-Systeme abzuwickeln. Dadurch sinkt das Vertrauen in den offiziellen Beschaffungsprozess. ProcessMind gibt Einblick in den gesamten Purchase-to-Pay-Prozess für Bestellanforderungen in SAP S/4HANA. So erkennen Sie Schwachstellen, die Antragstellende unmittelbar betreffen.

Typische Ziele

Definieren Sie, woran Sie den Erfolg erkennen

Ziel ist es, die Zeit von der Einreichung einer Bestellanforderung bis zu ihrer endgültigen Freigabe deutlich zu verkürzen. Kürzere Freigabezeiten wirken sich direkt auf die Beschaffungsdurchlaufzeit aus: Waren und Dienstleistungen lassen sich schneller beschaffen, und Betriebsunterbrechungen werden seltener. Auch die Effizienz und Zufriedenheit der Beteiligten im Purchase-to-Pay-Prozess steigen. ProcessMind stellt Freigabewege dar und zeigt Engpässe bei bestimmten Schritten oder Freigebenden. Sie sehen, welche Bestellanforderungen besonders lange warten, und können die Ursachen in SAP S/4HANA untersuchen. Daraus lassen sich Möglichkeiten zur Prozessneugestaltung ableiten, mit denen sich die Durchlaufzeiten möglicherweise um 20–30 % verkürzen lassen.

Ziel ist es, Bestellanforderungen nach der ersten Einreichung seltener überarbeiten oder korrigieren zu müssen. Häufige Änderungen weisen oft auf unklare Anforderungen, Fehler bei der Erstellung oder ineffiziente Erstprüfungen hin. Das verursacht unnötigen Aufwand und Verzögerungen im Purchase-to-Pay-Prozess. ProcessMind zeigt, warum und an welchen Stellen Bestellanforderungen in SAP S/4HANA häufig geändert werden. Durch die Analyse von Aktivitätsabfolgen und Attributen lassen sich wiederkehrende Fehler und fehlende Angaben erkennen. Gezielte Schulungen oder angepasste Formulare können die Zahl der Änderungen um bis zu 40 % senken.

Ziel ist, dass alle Bestellanforderungen und die zugehörigen Freigaben den festgelegten internen Einkaufsrichtlinien, regulatorischen Vorgaben und Budgetkontrollen entsprechen. Verstöße können finanzielle Risiken, Prüfungen und rechtliche Probleme nach sich ziehen. Deshalb ist die Einhaltung der Vorgaben für eine verantwortungsvolle Beschaffung im Purchase-to-Pay-Prozess entscheidend. ProcessMind ermittelt automatisch den tatsächlichen Ablauf von Bestellanforderungen in SAP S/4HANA und vergleicht ihn mit festgelegten Compliance-Modellen. Abweichungen wie unzulässige Freigabeschritte oder übersprungene Prüfungen werden sichtbar. Ein klarer Prüfpfad unterstützt gezielte Maßnahmen, mit denen sich die Compliance um 15–25 % verbessern lässt.

Im Mittelpunkt steht der gesamte Ablauf von der Erstellung einer Bestellanforderung bis zur Ausstellung der zugehörigen Bestellung. Eine kürzere Durchlaufzeit beschleunigt die Beschaffung, senkt Lagerhaltungskosten und verbessert die Reaktionsfähigkeit auf Geschäftsbedarfe. Das steigert die Effizienz des gesamten Purchase-to-Pay-Prozesses. ProcessMind bildet den vollständigen Ablauf einer Bestellanforderung in SAP S/4HANA ab und zeigt genau, wo zwischen ihrer Freigabe und der Erstellung der Bestellung Verzögerungen auftreten. Ineffiziente Übergaben und Lücken bei der Systemintegration werden sichtbar. Die Erkenntnisse können dazu beitragen, diese wichtige Durchlaufzeit durch Prozessoptimierung um 10–20 % zu verkürzen.

Ziel ist es, die Zahl der Bestellanforderungen zu verringern, die während des Freigabeprozesses abgelehnt werden. Eine hohe Ablehnungsquote weist auf Probleme bei der Planung, fehlende klare Vorgaben oder unterschiedliche Erwartungen hin. Das führt zu unnötigem Aufwand, Verzögerungen und Frust bei den Antragstellenden im Purchase-to-Pay-Prozess. ProcessMind analysiert die Gründe und Muster hinter abgelehnten Bestellanforderungen in SAP S/4HANA. Häufige Attribute, Abteilungen und Freigabeschritte im Zusammenhang mit Ablehnungen werden sichtbar. Diese datenbasierten Erkenntnisse helfen, Ursachen zu beheben und die Qualität der ursprünglichen Anforderungen zu verbessern. So lässt sich die Ablehnungsquote möglicherweise um mehr als 15 % senken.

Ziel ist es, Bestellanforderungen auf einheitlichen, festgelegten Freigabewegen zu führen und ungeplante oder ineffiziente Umwege zu vermeiden. Standardisierte Wege sorgen für besser planbare Durchlaufzeiten, eine gezieltere Ressourcenverteilung und eine einfachere Prozesssteuerung. Das trägt zu einem effizienteren Purchase-to-Pay-Prozess bei. ProcessMind rekonstruiert visuell alle tatsächlich durchlaufenen Freigabewege von Bestellanforderungen in SAP S/4HANA und zeigt Abweichungen vom vorgesehenen Workflow. Sie erkennen nicht standardisierte Wege und ihre Auswirkungen auf die Effizienz. So können Unternehmen einen optimierten Freigabeweg festlegen und Prozessabweichungen um 20–30 % verringern.

Ziel ist es, Bestellanforderungen frühzeitig zu erkennen, die während der Freigabe oder Bearbeitung ins Stocken geraten oder längere Zeit unbearbeitet bleiben. Solche Anforderungen verzögern die Beschaffung erheblich, gefährden Projektzeitpläne und frustrieren Beteiligte. Das beeinträchtigt den gesamten Purchase-to-Pay-Ablauf. ProcessMind überwacht den Status aktiver Bestellanforderungen in SAP S/4HANA und kennzeichnet Vorgänge, die in einer Phase festgelegte Inaktivitätsgrenzwerte überschreiten. Echtzeitbenachrichtigungen und Erkenntnisse zeigen, wo und warum Anforderungen liegen bleiben. So können Sie umgehend eingreifen und den Prozessfortschritt sicherstellen.

Ziel ist es, den manuellen Aufwand bei der Bearbeitung und Freigabe von Bestellanforderungen zu verringern. Zu viele manuelle Arbeitsschritte verlangsamen den Purchase-to-Pay-Prozess, erhöhen das Risiko menschlicher Fehler und binden Ressourcen, die für wichtigere Aufgaben fehlen. Das beeinträchtigt die betriebliche Effizienz. ProcessMind deckt Aktivitäten im Freigabeprozess für Bestellanforderungen in SAP S/4HANA auf, die häufig manuell oder wiederholt ausgeführt werden. Die dafür aufgewendete Zeit wird quantifiziert, und Möglichkeiten zur Automatisierung oder Systemverbesserung werden sichtbar. So lässt sich der manuelle Aufwand möglicherweise um mindestens 25 % senken.

Ziel ist es, die Leistung und Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen zu verbessern, die von der Erstellung bis zur endgültigen Freigabe an einer Bestellanforderung beteiligt sind. Unterschiede zwischen Abteilungen können Engpässe und stark abweichende Durchlaufzeiten verursachen und damit den gesamten Purchase-to-Pay-Prozess beeinträchtigen. ProcessMind vergleicht die Leistung der beteiligten Abteilungen bei der Bearbeitung von Bestellanforderungen in SAP S/4HANA. Unterschiede bei Durchlaufzeiten, Freigabequoten und der Einhaltung von Richtlinien werden sichtbar. Die Daten helfen, bewährte Vorgehensweisen und Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen und so die Effizienz des gesamten Unternehmens zu steigern.

Ziel ist es, die Erfahrung von Mitarbeitenden zu verbessern, die Bestellanforderungen einreichen. Dabei geht es um Frust durch Verzögerungen, fehlende Transparenz und komplizierte Abläufe. Eine positive Erfahrung fördert die Nutzung des vorgesehenen Prozesses, verbessert die Datenqualität und erleichtert den Einstieg in den Purchase-to-Pay-Ablauf. ProcessMind zeigt Schwachstellen im Prozess für Bestellanforderungen in SAP S/4HANA auf, etwa lange Wartezeiten, häufige Ablehnungen oder schwer nachvollziehbare Freigabewege. Durch die Analyse von Prozessvarianten und Engpässen aus Sicht der Antragstellenden können Sie Abläufe vereinfachen und die Kommunikation verbessern. Das steigert letztlich die Zufriedenheit der Benutzer.

Der Verbesserungsprozess in 6 Schritten für Bestellanforderungen im Purchase-to-Pay-Prozess

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Template herunterladen

Was zu tun ist

Rufen Sie das vorgefertigte Excel-Template für Daten zu Bestellanforderungen aus SAP S/4HANA auf und laden Sie es herunter. So stellen Sie sicher, dass die Daten die richtige Struktur haben.

Warum das wichtig ist

Mit dem richtigen Template sind Ihre Daten korrekt formatiert. Das spart Zeit und beugt Fehlern beim Upload vor.

Erwartetes Ergebnis

Ein ausfüllbares Excel-Template für Daten zu Bestellanforderungen, abgestimmt auf die Anforderungen von ProcessMind.

DAS ERREICHEN SIE

Machen Sie verborgene Hürden in Ihrem Bestellanforderungsprozess sichtbar

ProcessMind macht den tatsächlichen Ablauf Ihrer Bestellanforderungen sichtbar. Sie sehen, wo Verzögerungen auftreten und wie sich die Compliance verbessern lässt. Klare Visualisierungen unterstützen Sie dabei, gezielte Optimierungen vorzunehmen.
  • Tatsächliche Abläufe von Bestellanforderungen in SAP S/4HANA visualisieren
  • Verzögerungen und Engpässe bei Genehmigungen erkennen
  • Lücken bei der Compliance in der Erstellung von Bestellanforderungen aufdecken
  • Auswirkungen ineffizienter Prozesse quantifizieren
Discover your actual process flow
Discover your actual process flow
Identify bottlenecks and delays
Identify bottlenecks and delays
Analyze process variants
Analyze process variants
Design your optimized process
Design your optimized process

TYPISCHE ERGEBNISSE

Effizienz steigern und Kosten bei Bestellanforderungen senken

Diese Ergebnisse zeigen konkrete Verbesserungen, die Unternehmen typischerweise erzielen, wenn sie ihren Purchase-to-Pay-Prozess für Bestellanforderungen in SAP S/4HANA systematisch analysieren und optimieren. Durch das Erkennen von Engpässen und die Vereinfachung von Workflows lassen sich erhebliche betriebliche Vorteile erreichen.

0 %
Schnellere Freigabezyklen

Durchschnittliche Verkürzung der Freigabezeit

Vereinfachen Sie den Freigabeprozess für Bestellanforderungen, indem Sie Engpässe beseitigen und manuelle Eingriffe verringern. So werden Anforderungen schneller freigegeben und Einkaufsaktivitäten können früher beginnen.

0 %
Weniger Änderungen an Bestellanforderungen

Weniger Nacharbeit aufgrund von Fehlern

Ermitteln Sie die Ursachen für Änderungen an Bestellanforderungen, etwa unvollständige Daten oder unklare Anforderungen. Weniger Änderungen bedeuten weniger Nacharbeit und einen kürzeren Purchase-to-Pay-Zyklus.

0 %
Bessere Einhaltung der Richtlinien

Weniger Abweichungen von Standardabläufen

Erhalten Sie einen klaren Einblick in Abweichungen von den Standardrichtlinien und Freigabe-Workflows. So stellen Sie sicher, dass Bestellanforderungen den internen Vorgaben entsprechen, und verringern Prüfungsrisiken und Ablehnungen.

0 %
Kürzere Zeit bis zur Bestellung

Durchlaufzeit von der Anforderung bis zur Bestellung

Optimieren Sie den gesamten Ablauf von der Erstellung einer Bestellanforderung bis zur Ausstellung der Bestellung. Beschleunigen Sie die Beschaffung, damit Sie Bedarfe schneller decken und Lieferantenbeziehungen verbessern können.

0 %
Höherer Automatisierungsgrad

Mehr automatisierte Bestellanforderungen

Ermitteln Sie Möglichkeiten, routinemäßige Genehmigungsschritte zu automatisieren. So sinken der manuelle Aufwand und die Bearbeitungskosten. Mitarbeitende gewinnen Zeit für strategischere Aufgaben, und der Durchsatz steigt.

Die Ergebnisse hängen vom bisherigen Reifegrad des Prozesses, der Datenqualität und den jeweiligen Rahmenbedingungen des Unternehmens ab. Die genannten Werte spiegeln häufig beobachtete Verbesserungen aus verschiedenen Implementierungen wider.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und ergänzen Sie bei Bedarf weitere.
Neu bei Event Logs? Erfahren Sie, wie Sie ein Event Log für Process Mining erstellen.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse

Der eindeutige Bezeichner eines Bestellanforderungsbelegs.

Warum das wichtig ist

Diese zentrale Case-ID verknüpft alle zugehörigen Prozessschritte und ermöglicht so einen vollständigen, konsistenten Überblick über den Lebenszyklus der Bestellanforderung.

Der Name der geschäftlichen Aktivität, die zu einem bestimmten Zeitpunkt im Prozess der Bestellanforderung stattgefunden hat.

Warum das wichtig ist

Dieses Attribut definiert die Prozessschritte. Es bildet die Grundlage der Prozesslandkarte und ermöglicht die Analyse von Prozessfluss, Varianten und Engpässen.

Das genaue Datum und die Uhrzeit, zu denen eine bestimmte Aktivität stattgefunden hat.

Warum das wichtig ist

Dieser Timestamp ist entscheidend, um Ereignisse zu ordnen, Zykluszeiten zu berechnen und Prozessleistung sowie Engpässe zu analysieren.

Der Bezeichner des Benutzers, der die Bestellanforderung angelegt oder eine bestimmte Aktivität ausgeführt hat.

Warum das wichtig ist

Ermöglicht die Analyse der Benutzerleistung, der Arbeitslastverteilung und der Prozesseinhaltung. Das Attribut ist wichtig, um Schulungsbedarf und Engpässe bei Ressourcen zu erkennen.

Der Bezeichner des Benutzers, der einen Genehmigungs- oder Ablehnungsschritt ausgeführt hat.

Warum das wichtig ist

Zeigt, wer in einem Genehmigungsschritt die Entscheidung getroffen hat. So lassen sich Zykluszeiten und Engpässe nach Person oder Rolle detailliert analysieren.

Ein Code zur Klassifizierung der Bestellanforderung, zum Beispiel für Standardartikel, Dienstleistungen oder Investitionsausgaben.

Warum das wichtig ist

Kategorisiert Bestellanforderungen für vergleichende Analysen. So lässt sich feststellen, ob unterschiedliche Anforderungsarten verschiedene Prozessabläufe, Engpässe oder Zykluszeiten aufweisen.

Die Abteilung oder der Kostenrechnungskreis, der die Kosten der Bestellanforderung trägt.

Warum das wichtig ist

Ermöglicht den Leistungsvergleich zwischen Geschäftseinheiten. Unterschiede bei Zykluszeiten oder Ablehnungsquoten machen bewährte Vorgehensweisen und Verbesserungspotenziale sichtbar.

Der Gesamtwert der Bestellanforderung.

Warum das wichtig ist

Ermöglicht die Segmentierung des Prozesses nach finanzieller Auswirkung. Der Betrag hängt häufig mit der Komplexität der Genehmigung und der Zykluszeit zusammen und ist daher für wertbasierte Prozessanalysen wichtig.

Der aktuelle Bearbeitungs- oder Genehmigungsstatus der Bestellanforderung.

Warum das wichtig ist

Zeigt den aktuellen Stand einer Bestellanforderung an. Das ist entscheidend, um den Fortschritt nachzuverfolgen, Engpässe zu erkennen und den Prozessfluss zu analysieren.

Aktivitäten

Prozessschritte, die Sie verfolgen und optimieren sollten

Kennzeichnet die erstmalige Anlage des Bestellanforderungsbelegs im System. Dieses Ereignis wird explizit erfasst, wenn ein Benutzer eine neue Bestellanforderung zum ersten Mal speichert. Dabei wird der Erstellungszeitpunkt festgehalten.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität ist der zentrale Startpunkt für die Analyse des Lebenszyklus einer Bestellanforderung. Sie ist entscheidend, um die durchgängige Zykluszeit zu messen, vom Erkennen des Bedarfs bis zur endgültigen Genehmigung oder Umwandlung in eine Bestellung.

Tritt ein, wenn ein Genehmigender eine Bestellanforderung positiv entscheidet und damit einen Schritt im mehrstufigen Genehmigungsworkflow abschließt. Dies wird aus einer Änderung des Freigabestatus der Bestellanforderung abgeleitet.

Warum das wichtig ist

Mit dieser Aktivität lässt sich der Genehmigungsworkflow detailliert analysieren und die Bearbeitungszeit für jeden einzelnen Schritt messen. So können Sie effiziente Genehmigende und Engpässe im Prozess erkennen.

Kennzeichnet die endgültige und vollständige Genehmigung der Bestellanforderung. Damit kann sie in eine Bestellung umgewandelt werden. Dieser Meilenstein wird abgeleitet, sobald der Gesamtfreigabestatus den endgültigen Genehmigungsstatus erreicht.

Warum das wichtig ist

Dies ist ein wichtiger Erfolgsmeilenstein und ein häufig verwendeter Endpunkt für die Zykluszeitanalyse. Er zeigt, dass die Bestellanforderung alle Prüfungen bestanden hat und von der Einkaufsabteilung weiterbearbeitet werden kann.

Kennzeichnet die endgültige Ablehnung der Bestellanforderung durch einen Genehmigenden, wodurch der Prozess beendet wird. Sie wird durch eine bestimmte Statusänderung erfasst, die eine Ablehnung anzeigt.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität kennzeichnet einen kritischen Endpunkt des Prozesses. Die Häufigkeit und Gründe von Ablehnungen sowie die jeweiligen Prozessschritte zu analysieren, hilft dabei, Probleme mit Richtlinien, Budgets oder der Qualität der Anforderungen zu erkennen.

Zeigt an, dass eine Bestellung angelegt wurde, die auf die Position der Bestellanforderung verweist. Dieses explizite Systemereignis verknüpft die Bestellanforderung mit einem nachfolgenden Beschaffungsbeleg.

Warum das wichtig ist

Dies ist ein wichtiger Meilenstein und ein erfolgreiches Ergebnis des Bestellanforderungsprozesses. Die Zeit zwischen der Genehmigung der Bestellanforderung und der Anlage der Bestellung ist ein entscheidender KPI für die Beschaffungseffizienz.

Zeigt an, dass die Position der Bestellanforderung vollständig bearbeitet wurde und daraus keine weiteren Bestellungen angelegt werden können. Dieser Status wird üblicherweise automatisch gesetzt, sobald die gesamte Menge bestellt wurde.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität kennzeichnet den erfolgreichen Abschluss des Lebenszyklus der Position der Bestellanforderung. Sie bestätigt, dass der Bedarf vollständig in eine Bestellung überführt wurde.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Process Mining stellt die tatsächlichen Workflows für Bestellanforderungen in SAP S/4HANA dar und macht Engpässe wie langsame Freigaben oder häufige Nacharbeit sichtbar. Sie erkennen Abweichungen von den vorgesehenen Abläufen und Stellen, an denen Anforderungen liegen bleiben. Diese Erkenntnisse zeigen, wie leistungsfähig Ihr Beschaffungsprozess tatsächlich ist und wo Probleme auftreten.

Process Mining zeigt ineffiziente Wege und Verzögerungen auf. So können Sie Freigabezyklen beschleunigen und die Durchlaufzeit von der Anforderung bis zur Bestellung verkürzen. Außerdem werden Möglichkeiten sichtbar, den manuellen Aufwand und die Änderungsrate zu senken sowie Ablehnungen zu vermeiden. Das trägt zu einem effizienteren und reaktionsfähigeren Beschaffungsprozess bei.

Sie benötigen vor allem Event-Log-Daten aus Ihrem SAP-S/4HANA-System. Dazu gehört die ID der Bestellanforderung als Case-ID. Zu den wichtigsten Feldern zählen in der Regel der Aktivitätsname, der Timestamp und eine eindeutige Kennung für jedes Ereignis. Die Daten werden aus relevanten Tabellen extrahiert, um den vollständigen Prozessablauf zu rekonstruieren.

Die erste Datenextraktion und die Anbindung an ein Process-Mining-Tool lassen sich häufig innerhalb weniger Wochen abschließen. Wie lange es dauert, hängt vom Systemzugriff und der Datenverfügbarkeit ab. Erste Erkenntnisse und Visualisierungen können meist kurz nach dem Datenimport erstellt werden. Die anschließende Analyse erfolgt schrittweise und baut auf den ersten Ergebnissen auf.

Grundkenntnisse zur Datenstruktur von SAP S/4HANA sind hilfreich. Moderne Process-Mining-Tools richten sich jedoch auch an Fachanwender. Sie bieten intuitive Oberflächen zur Visualisierung und Analyse von Prozessen, ohne dass umfangreiche Programmierkenntnisse erforderlich sind. Für die anfängliche Einrichtung eines Datenkonnektors können technische Kenntnisse nützlich sein.

Ja. Process Mining eignet sich gut, um die Einhaltung von Einkaufsrichtlinien zu überprüfen. Es erkennt automatisch Fälle, in denen Freigaben die Standardregeln umgehen oder nicht regelkonforme Wege durchlaufen werden. So erhalten Sie klare Belege für Abweichungen, können Richtlinien gezielter durchsetzen und Risiken verringern.

Sie können mit deutlichen Verbesserungen bei Prozessgeschwindigkeit, Compliance und Kosteneffizienz rechnen. Dazu gehören schnellere Freigaben von Bestellanforderungen, weniger Nacharbeit und eine bessere Einhaltung von Richtlinien. Letztlich profitieren Antragstellende von einem besseren Ablauf, und die Beschaffung wird planbarer.

Process-Mining-Tools bilden alle tatsächlich ausgeführten Prozessvarianten ab, unabhängig davon, wie viele unterschiedliche Freigabe-Workflows es gibt. Sie führen die Ereignisdaten zusammen, sodass Sie erkennen, welche Wege am häufigsten vorkommen, welche am längsten dauern und wo Varianten auftreten. Das hilft Ihnen, Freigabewege zu standardisieren oder einzelne Abläufe gezielt zu optimieren.

Schluss mit Verzögerungen bei P2P-Bestellanforderungen: Optimieren Sie jetzt Ihren Workflow!

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