Verbessern Sie Ihren Patientenpfad

Ihre Anleitung in sechs Schritten zur Optimierung des Patientenflusses in Veradigm.
Verbessern Sie Ihren Patientenpfad
Patientenpfad
Veradigm (Allscripts)
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Optimieren Sie Patientenpfade in Veradigm (Allscripts) für bessere Behandlungsergebnisse

Komplexe Patientenpfade können zu Verzögerungen und Ineffizienzen führen. Unsere Plattform zeigt Ihnen genau, an welchen Stellen sich der Patientenfluss verlangsamt, von der ersten Untersuchung bis zur Entlassung. Erkennen Sie Möglichkeiten, die Versorgung und die operative Effizienz zu verbessern. Praktische Maßnahmen helfen Ihnen dabei, Wartezeiten zu verkürzen und Behandlungsergebnisse zu verbessern.

Laden Sie unser vorkonfiguriertes Daten-Template herunter und bewältigen Sie häufige Herausforderungen, um Ihre Effizienz-Ziele zu erreichen. Folgen Sie unserem sechsstufigen Verbesserungsplan und nutzen Sie den Leitfaden zum Daten-Template, um Ihre Abläufe zu verbessern.

Detaillierte Beschreibung anzeigen

Effizienz steigern: Warum Ihre Patient Journey Optimierung braucht

Die Patient Journey bildet das Rückgrat der Gesundheitsversorgung. Sie umfasst jede Interaktion, die Patientinnen und Patienten mit Ihren Leistungen haben, von der ersten Registrierung bis zu Nachsorgeterminen. In einer komplexen Umgebung wie Veradigm (Allscripts) ist es entscheidend, diese Abläufe effizient zu steuern. Ineffizienzen wie lange Wartezeiten, verzögerte Verlegungen oder überflüssige Schritte beeinträchtigen nicht nur die Customer Experience und die Behandlungsergebnisse. Sie erhöhen auch die Betriebskosten und belasten die verfügbaren Ressourcen. Wenn Sie den tatsächlichen Patientenfluss durch Ihr System verstehen, schaffen Sie die Grundlage für eine bessere Versorgungsqualität, die Einhaltung regulatorischer Vorgaben und deutliche Einsparungen im Betrieb. Die Optimierung der Patient Journey bedeutet nicht nur mehr Geschwindigkeit. Es geht darum, eine bessere und verlässlichere Versorgung zu gewährleisten.

Wie Process Mining Ihren Patientenfluss in Veradigm (Allscripts) sichtbar macht

Process Mining bietet einen datengetriebenen Ansatz, um die tatsächliche Patient Journey in Ihrem Veradigm-(Allscripts)-EHR zu analysieren und zu verstehen. Anders als herkömmliche Methoden, die auf Annahmen oder manuellen Beobachtungen beruhen, verwendet Process Mining Event Logs aus Ihrem System. Daraus rekonstruiert es jeden Schritt der Patientenreise und erstellt eine präzise visuelle Darstellung des gesamten Ablaufs. Wenn Sie jedes „Patient Episode“ als Case-Identifier verwenden, können Sie einzelne Patientinnen und Patienten von „Patient Registered“ über „Initial Assessment/Triage“, „Diagnostic Test Ordered“ und „Procedure Performed“ bis zu „Patient Discharged“ und „Follow-up Appointment Scheduled“ verfolgen.

Mit dieser Analyse erkennen Sie genau, wo Bottlenecks entstehen, etwa bei langen Verzögerungen zwischen „Diagnostic Test Ordered“ und „Diagnostic Test Performed“ oder bei überlangen Durchlaufzeiten der Aktivität „Transfer to Ward/Department“. Sie erkennen häufige Abweichungen von standardisierten Behandlungsprotokollen, bewerten den Einfluss verschiedener „Admission Type“ auf die Gesamtdauer der Patient Journey und vergleichen sogar die Wirksamkeit unterschiedlicher „Treatment Protocol“-Pfade. Process Mining beantwortet zentrale Fragen dazu, wie sich Patientinnen und Patienten tatsächlich durch Ihr Veradigm-(Allscripts)-System bewegen. Damit erhalten Sie die Grundlage für eine wirksame Prozessoptimierung.

Zentrale Verbesserungsbereiche für Ihre Patient Journey in Veradigm (Allscripts)

Der Einsatz von Process Mining auf Ihre Daten zur Patient Journey in Veradigm (Allscripts) zeigt zahlreiche Möglichkeiten für gezielte Verbesserungen. Besonders relevant sind folgende Bereiche:

  • Durchlaufzeit der Patient Journey verkürzen: Ermitteln Sie die Phasen, in denen unnötige Verzögerungen entstehen, etwa bei diagnostischen Wartezeiten oder stationären Verlegungen. Wenn Sie die Ursachen wie konkurrierende Ressourcennutzung oder ineffiziente Abläufe identifizieren, können Sie die Zeit von der Aufnahme bis zur Entlassung verkürzen. Das verbessert den Patientenfluss und beschleunigt die Belegung von Betten.
  • Ressourcennutzung optimieren: Analysieren Sie die Verteilung von Ressourcen auf Abteilungen und Aktivitäten. Wenn Patientinnen und Patienten beispielsweise in einer Abteilung regelmäßig auf Konsultationen warten, kann dies auf einen angepassten Personaleinsatz oder eine bessere Terminabstimmung in Ihrem Veradigm-(Allscripts)-System hinweisen. So setzen Sie Personal, Ausrüstung und Einrichtungen gezielter ein.
  • Einhaltung klinischer Behandlungspfade verbessern: Erkennen Sie Abweichungen von etablierten Richtlinien für „Treatment Protocol“ oder „Discharge Planning“. Diese Erkenntnisse helfen Leistungserbringern im Gesundheitswesen, bewährte Vorgehensweisen durchzusetzen, die Versorgung zu standardisieren und unbegründete Unterschiede in der Behandlung zu reduzieren. Das führt häufig zu besseren Behandlungsergebnissen und einer höheren Compliance.
  • Customer Experience verbessern: Kürzere Wartezeiten und besser koordinierte Übergaben zwischen verschiedenen „Hospital Department“ oder „Attending Clinician“ sorgen unmittelbar für eine reibungslosere und weniger belastende Erfahrung für Patientinnen, Patienten und ihre Familien. Erkenntnisse zu häufigen Wiederaufnahmen können außerdem Verbesserungen in der Nachsorge anstoßen.

Messbare Ergebnisse der Optimierung der Patient Journey

Verbesserungen, die Sie mithilfe von Process Mining identifizieren, führen in Ihrer Organisation zu messbaren Vorteilen:

  • Wartezeiten für Patientinnen und Patienten verkürzen: Reduzieren Sie die Zeit, die Patientinnen und Patienten auf Termine, Diagnostik oder Verlegungen warten. Das steigert die Zufriedenheit und ermöglicht einen schnelleren Zugang zur Versorgung.
  • Betriebliche Effizienz verbessern: Straffen Sie Abläufe, entfernen Sie überflüssige Schritte und verteilen Sie Ressourcen gezielter. So senken Sie Betriebskosten und erhöhen die Kapazität in Ihrer Veradigm-(Allscripts)-Umgebung.
  • Klinische Behandlungsergebnisse verbessern: Eine konsequentere Einhaltung bewährter Richtlinien und Behandlungsprotokolle kann zu einer einheitlicheren und wirksameren Versorgung beitragen. Gleichzeitig lassen sich Komplikationen und Wiederaufnahmen reduzieren.
  • Regulatorische Compliance stärken: Wenn Sie Prozesse klar abbilden und optimieren, können Sie die Einhaltung von Vorschriften und Standards im Gesundheitswesen leichter nachweisen. Das senkt Risiken und unterstützt eine hochwertige Versorgung.

Beginnen Sie heute mit der Optimierung Ihrer Patient Journey in Veradigm (Allscripts)

Das Verständnis und die Verbesserung Ihrer Patient Journey in Veradigm (Allscripts) ist ein kontinuierlicher Prozess mit weitreichenden Vorteilen. Mit Process Mining gewinnen Sie eine detaillierte Sicht auf Ihre Abläufe und können datengetriebene Entscheidungen treffen, die Effizienz und Patientenversorgung verbessern sowie Durchlaufzeiten verkürzen. Machen Sie den ersten Schritt zu einer optimierten und patientenzentrierten Gesundheitsversorgung.

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Häufige Probleme und Herausforderungen

Ermitteln Sie, welche Herausforderungen Sie betreffen

Patientinnen und Patienten erleben bei der Registrierung, Triage oder beim Wechsel zwischen Abteilungen überlange Wartezeiten. Diese Verzögerungen verlängern den Krankenhausaufenthalt, verringern die Verfügbarkeit von Betten und beeinträchtigen Zufriedenheit sowie Behandlungsergebnisse. Gleichzeitig belasten sie die Ressourcen in Veradigm-(Allscripts)-Systemen. ProcessMind zeigt die genauen Phasen und Ursachen dieser Bottlenecks auf, unabhängig davon, ob es sich um Personalmangel, Systemübergaben oder Warteschlangen in bestimmten Abteilungen handelt. Durch die Visualisierung des tatsächlichen Patientenflusses anhand von Patient-Episode-Daten können Leistungserbringer gezielte Verbesserungen umsetzen, Übergänge beschleunigen und die Bettennutzung optimieren.

Patientinnen und Patienten mit ähnlichen Diagnosen durchlaufen häufig sehr unterschiedliche Behandlungspfade. Das führt zu einer uneinheitlichen Versorgungsqualität und schwer planbaren Kosten. Diese Unterschiede können suboptimale Behandlungsergebnisse, längere Genesungszeiten und eine ineffiziente Ressourcenverteilung entlang der Patient Journey verursachen. ProcessMind analysiert umfassende Patient-Episode-Daten aus Veradigm (Allscripts) und macht alle tatsächlich auftretenden Behandlungsvarianten sichtbar. Dabei werden sie mit etablierten klinischen Richtlinien und bewährten Vorgehensweisen verglichen. So erkennen Sie Abweichungen, verstehen ihre Ursachen und können Behandlungsprotokolle für bessere Ergebnisse und geringere Kosten standardisieren.

Häufige Wiederaufnahmen weisen auf Lücken bei der Entlassungsplanung, der Nachsorge oder dem Management chronischer Erkrankungen hin. Das erhöht nicht nur die Kosten im Gesundheitswesen, sondern deutet auch auf eine schlechtere langfristige Gesundheit der Patientinnen und Patienten hin und verringert die Verfügbarkeit von Betten für neue Aufnahmen. ProcessMind nutzt Patient-Episode-Daten aus Veradigm (Allscripts), um Patientengruppen, Diagnosen oder Entlassungsprozesse zu identifizieren, die mit hohen Wiederaufnahmeraten zusammenhängen. Durch die Analyse der Journey bis zur Wiederaufnahme können Organisationen im Gesundheitswesen Entlassungsprotokolle überarbeiten, die Nachsorge verbessern und so die Genesung fördern sowie wiederholte Krankenhausaufenthalte reduzieren.

Bottlenecks bei der Terminplanung, eine falsche Personalzuordnung oder eine nicht optimale Nutzung von Ausrüstung führen zu ungenutzten Ressourcen und höheren Betriebskosten. Diese Ineffizienz kann die Patientenversorgung verzögern und klinische Teams belasten. Das wirkt sich sowohl auf die Customer Experience als auch auf die Arbeitszufriedenheit des Personals aus. ProcessMind analysiert Patient-Episode-Daten, darunter Aktivitäten wie „Diagnostic Test Performed“ und „Procedure Performed“, und visualisiert Muster bei der Ressourcennutzung in Veradigm (Allscripts). Die Lösung zeigt Phasen mit Überlastung oder unzureichender Auslastung auf. So können Sie Personal, Ausrüstung und Terminplanung datengetrieben anpassen und die betriebliche Effizienz verbessern.

Lange Wartezeiten auf diagnostische Untersuchungen oder eine langsame Verarbeitung von Ergebnissen verzögern wichtige Diagnosen und den Beginn notwendiger Behandlungen. Solche Verzögerungen können den Gesundheitszustand verschlechtern, Ängste verstärken und Krankenhausaufenthalte verlängern. Das beeinträchtigt unmittelbar die Behandlungsergebnisse und den operativen Durchsatz. ProcessMind bildet den Ablauf diagnostischer Aktivitäten ab, von „Diagnostic Test Ordered“ über „Diagnostic Test Performed“ bis zu „Diagnosis Confirmed“, und verwendet dafür Event-Daten aus Veradigm (Allscripts). So erkennen Sie, an welchen Stellen die größten Verzögerungen entstehen, und können gezielt Maßnahmen ergreifen, um Untersuchungsabläufe zu straffen und die Zeit bis zur Diagnose zu verkürzen.

Abweichungen von klinischen Standardrichtlinien oder regulatorischen Anforderungen setzen Organisationen im Gesundheitswesen dem Risiko einer unzureichenden Versorgung, höherer Haftung und finanzieller Sanktionen aus. Die konsequente Einhaltung etablierter Protokolle ist daher entscheidend für Qualität und Sicherheit. ProcessMind analysiert Patient-Episode-Daten in Veradigm (Allscripts) und erkennt automatisch Fälle, in denen Patient Journeys von vorgegebenen Behandlungspfaden oder Compliance-Vorgaben abweichen. So lassen sich nicht konforme Muster frühzeitig erkennen, Korrekturmaßnahmen rechtzeitig einleiten und eine hochwertigere, sicherere Versorgung gewährleisten.

Eine schlecht koordinierte oder verspätete Entlassungsplanung führt dazu, dass Patientinnen und Patienten länger als medizinisch erforderlich im Krankenhaus bleiben. Das erhöht die Kosten und verringert die Verfügbarkeit von Betten. Zudem kann es die Zufriedenheit beeinträchtigen und nach der Entlassung zu höheren Wiederaufnahmeraten führen. ProcessMind untersucht die Aktivitäten „Discharge Planning Initiated“ und „Patient Discharged“ in Patient-Episode-Daten aus Veradigm (Allscripts), um typische Dauern und häufige Verzögerungen zu ermitteln. Die Analyse zeigt Möglichkeiten auf, den Entlassungsprozess zu straffen, die Kommunikation zu verbessern und reibungslosere Übergänge zu gewährleisten.

Patientinnen und Patienten bleiben häufig länger als erwartet im Krankenhaus. Das führt zu höheren Kosten, einer geringeren Bettenauslastung und einem möglichen erhöhten Risiko für im Krankenhaus erworbene Infektionen. Für die betriebliche Effizienz ist es entscheidend, die Ursachen dieser verlängerten Aufenthalte zu erkennen. ProcessMind analysiert den vollständigen Lebenszyklus eines Patient Episode und verwendet Daten aus Veradigm (Allscripts), um die tatsächliche Aufenthaltsdauer mit erwarteten Entlassungsterminen und Benchmarks zu vergleichen. Die Lösung zeigt konkrete Aktivitäten oder Bottlenecks auf, etwa verspätete diagnostische Ergebnisse oder Facharztkonsultationen, die zu längeren Krankenhausaufenthalten beitragen.

Lücken in der Kommunikation und bei Übergaben zwischen Abteilungen oder Fachkräften können zu einer fragmentierten Versorgung, doppelten Arbeit und Verzögerungen im Behandlungsverlauf führen. Das verursacht häufig Frustration bei Patientinnen und Patienten und Ineffizienzen in der gesamten Patient Journey. ProcessMind visualisiert den abteilungsübergreifenden Patientenfluss sowie Aktivitäten wie „Consultation with Specialist“ und „Transfer to Ward/Department“, die in Veradigm (Allscripts) erfasst werden. So erkennen Sie, an welchen Stellen die Koordination zusammenbricht, und können stärker integrierte und effizientere Versorgungspfade etablieren.

Wenn Patientinnen und Patienten geplante Nachsorgetermine nicht wahrnehmen, kann dies zu schlechteren langfristigen Behandlungsergebnissen, Komplikationen und möglichen Wiederaufnahmen führen. Für eine kontinuierliche Versorgung ist es wichtig, die Gründe für versäumte Termine zu verstehen. ProcessMind verfolgt die Abschlussquoten der Aktivitäten „Follow-up Appointment Scheduled“ sowie nachfolgende Interaktionen in den Patient-Episode-Daten aus Veradigm (Allscripts). Die Lösung hilft, Muster und Einflussfaktoren bei versäumten Terminen zu erkennen. Dadurch können Sie gezielte Maßnahmen ergreifen, um die Einbindung der Patientinnen und Patienten und die Einhaltung von Nachsorgeplänen nach der Entlassung zu verbessern.

Die rechtzeitige Verabreichung von Medikamenten ist für die Genesung und Sicherheit der Patientinnen und Patienten entscheidend. Verzögerungen können die Behandlung verlängern, unerwünschte Ereignisse verursachen und die Behandlungsergebnisse beeinträchtigen. Häufig weisen sie auf Probleme in Apothekenprozessen, bei ärztlichen Anordnungen oder in Pflege-Workflows hin. ProcessMind analysiert die Aktivität „Medication Administered“ innerhalb des Patient Episode sowie die vorausgehenden Aktivitäten in Veradigm (Allscripts), um Verzögerungen zu lokalisieren. Durch die Abbildung des Prozesses erkennen Organisationen Bottlenecks und können Maßnahmen umsetzen, damit Medikamente pünktlich und effizient verabreicht werden.

Typische Ziele

Definieren Sie, woran Sie Erfolg messen

Dieses Ziel soll die Zeit, die Patientinnen und Patienten in den verschiedenen Phasen ihrer Journey verbringen, von der Aufnahme bis zur Verlegung oder Entlassung, deutlich verkürzen. Das kann die Zufriedenheit verbessern, wertvolle Bettkapazitäten freisetzen und die Gesamtkapazität des Krankenhauses erhöhen. Dadurch entsteht ein besserer operativer Ablauf in den Veradigm-(Allscripts)-Prozessen. ProcessMind macht Bottlenecks in der Patient Journey sichtbar und zeigt konkrete Aktivitäten oder Abteilungen auf, die Verzögerungen verursachen. Durch die Analyse von Event Logs aus Veradigm (Allscripts) identifiziert die Lösung Bereiche für eine Neugestaltung der Prozesse. So können Organisationen gezielte Verbesserungen umsetzen und deren Einfluss auf den Patientendurchsatz in Echtzeit messen.

Dieses Ziel konzentriert sich darauf, unbegründete Unterschiede bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit ähnlichen Erkrankungen zu reduzieren und eine einheitliche, hochwertige Versorgung sicherzustellen. Standardisierte Behandlungspfade führen zu besser planbaren Ergebnissen, weniger medizinischen Fehlern und einer effizienteren Ressourcennutzung entlang der Patient Journey in Veradigm (Allscripts). ProcessMind bietet eine klare Übersicht über alle bestehenden Behandlungsvarianten innerhalb der Patient Journey und hebt Abweichungen von idealen Pfaden hervor. Die Lösung analysiert Event-Daten aus Veradigm (Allscripts), um sichtbar zu machen, warum und wo diese Unterschiede entstehen. So können Versorgungsteams standardisierte Protokolle weiterentwickeln und konsequent anwenden, was die Einheitlichkeit und Wirksamkeit der Versorgung verbessert.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten zu reduzieren, die kurz nach der Entlassung aus vermeidbaren Gründen erneut ins Krankenhaus aufgenommen werden, ist für das Wohl der Betroffenen und die finanzielle Nachhaltigkeit entscheidend. Dieses Ziel verbessert die Behandlungsergebnisse unmittelbar und verringert die Belastung der Ressourcen im Gesundheitswesen innerhalb von Veradigm-(Allscripts)-Umgebungen. ProcessMind analysiert den Entlassungsprozess und Ereignisse nach der Entlassung in der Patient Journey detailliert, um die Ursachen von Wiederaufnahmen zu identifizieren. Durch die Verknüpfung von Prozessmustern, etwa unzureichender Nachsorge oder unvollständigen Entlassungsanweisungen aus Veradigm (Allscripts), können Sie Maßnahmen zur Verbesserung der Patienteninformation und der Koordination der postakuten Versorgung ableiten.

Die effiziente Verteilung von Personal, Ausrüstung und Einrichtungen ist für die betriebliche Leistungsfähigkeit und die Qualität der Patientenversorgung entscheidend. Dieses Ziel stellt sicher, dass Ressourcen optimal eingesetzt werden. So reduzieren Sie Verschwendung und erhöhen die Kapazität, mehr Patientinnen und Patienten wirksam zu versorgen. ProcessMind bildet die tatsächliche Nutzung klinischer Ressourcen entlang der Patient Journey ab und zeigt Bottlenecks sowie unzureichend genutzte Ressourcen. Durch die Analyse von Aktivitätsprotokollen aus Veradigm (Allscripts) erkennt die Lösung Muster bei konkurrierender Ressourcennutzung oder redundanten Kapazitäten. Damit erhalten Sie datengetriebene Erkenntnisse für eine strategische Neuverteilung und eine höhere Gesamteffizienz.

Eine kürzere Zeitspanne von der Anforderung einer diagnostischen Untersuchung bis zur Verfügbarkeit des Ergebnisses ist für rechtzeitige Behandlungsentscheidungen und bessere Behandlungsergebnisse entscheidend. Dieses Ziel wirkt sich unmittelbar auf Qualität und Effizienz der Versorgung in der Patient Journey von Veradigm (Allscripts) aus. ProcessMind visualisiert den diagnostischen Untersuchungsprozess im Detail und zeigt Verzögerungen zwischen Anforderung, Durchführung und Bestätigung der Ergebnisse. Die Lösung analysiert Event-Daten aus Veradigm (Allscripts), um konkrete Probleme bei Abläufen oder Übergaben zu identifizieren, die die Durchlaufzeit verlängern. So können Sie gezielte Prozessverbesserungen umsetzen und diese kritische Phase beschleunigen.

Die konsequente Einhaltung etablierter Versorgungsprotokolle ist eine wesentliche Voraussetzung für Patientensicherheit, Behandlungserfolg und regulatorische Compliance. Dieses Ziel soll Abweichungen minimieren und sicherstellen, dass jede Patientin und jeder Patient entlang der Journey in Veradigm (Allscripts) die vorgesehene Versorgung erhält. ProcessMind überwacht die Patient Journey automatisch anhand vorgegebener Versorgungspfade und Compliance-Regeln. Durch die Analyse von Event-Daten aus Veradigm (Allscripts) markiert die Lösung Fälle von Nichteinhaltung, etwa ausgelassene Schritte oder nicht autorisierte Abweichungen. So können Sie sofort korrigierend eingreifen und die Einhaltung der Protokolle kontinuierlich verbessern.

Eine wirksame Entlassungsplanung ist entscheidend für den reibungslosen Übergang vom Krankenhaus nach Hause oder in eine andere Versorgungseinrichtung. Sie hilft, Komplikationen zu vermeiden und die Genesung zu verbessern. Dieses Ziel steigert die Zufriedenheit und senkt die Wahrscheinlichkeit von Wiederaufnahmen, während die letzte Phase der Patient Journey in Veradigm (Allscripts) optimiert wird. ProcessMind analysiert den gesamten Prozess der Entlassungsplanung und macht Ineffizienzen, Verzögerungen oder ausgelassene Schritte sichtbar, die ihre Wirksamkeit beeinträchtigen. Durch die Analyse von Event-Daten aus Veradigm (Allscripts) identifiziert die Lösung Aktivitäten auf dem kritischen Pfad und mögliche Bottlenecks. So erhalten Sie Erkenntnisse, um den Prozess zu straffen und die vollständige Entlassungsbereitschaft sicherzustellen.

Eine Verkürzung der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer verbessert die Verfügbarkeit von Betten, senkt Betriebskosten und verringert die Belastung durch im Krankenhaus erworbene Infektionen. Dieses Ziel steigert die Effizienz und verbessert das Ressourcenmanagement entlang der in Veradigm (Allscripts) gesteuerten Patient Journey. ProcessMind identifiziert die Faktoren, die zu verlängerten Aufenthalten beitragen, indem die tatsächliche Patient Journey abgebildet und mit idealen Pfaden verglichen wird. Die Lösung analysiert Event-Daten aus Veradigm (Allscripts), um Prozessabweichungen, Verzögerungen bei diagnostischen oder therapeutischen Schritten sowie Koordinationsprobleme aufzudecken. Daraus entstehen konkrete Ansatzpunkte, um Aufenthalte zu verkürzen.

Eine reibungslose Koordination zwischen verschiedenen Krankenhausabteilungen und Versorgungsteams ist für eine kontinuierliche, integrierte Patientenversorgung entscheidend. Dieses Ziel beseitigt Kommunikationslücken und Probleme bei Übergaben. Dadurch wird die Patient Journey in Veradigm (Allscripts) effizienter und weniger fragmentiert. ProcessMind visualisiert die Interaktionen und Übergaben zwischen den an der Patient Journey beteiligten Abteilungen. Durch die Analyse von Event Logs aus Veradigm (Allscripts) zeigt die Lösung Kommunikationsprobleme, Verzögerungen bei Verlegungen oder nicht koordinierte Aktivitäten auf. So können Sie gezielte Verbesserungen umsetzen und die Zusammenarbeit sowie die Übergänge für Patientinnen und Patienten verbessern.

Es ist entscheidend, dass Patientinnen und Patienten geplante Nachsorgetermine wahrnehmen und Anweisungen nach der Entlassung befolgen, um Rückfälle zu vermeiden und die langfristige Gesundheit zu fördern. Dieses Ziel stärkt die kontinuierliche Versorgung und unterstützt bessere Behandlungsergebnisse über den unmittelbaren Krankenhausaufenthalt hinaus in Veradigm (Allscripts). ProcessMind analysiert die Patient Journey nach der Entlassung und verfolgt die Planung sowie Durchführung von Nachsorgeterminen und weiteren Versorgungsaktivitäten. Mithilfe von Daten aus Veradigm (Allscripts) erkennt die Lösung Muster bei Nichteinhaltung und deren Ursachen. So können Leistungserbringer gezielte Maßnahmen umsetzen und die Einbindung der Patientinnen und Patienten in die Nachsorge verbessern.

Eine rechtzeitige und korrekte Medikamentengabe ist für die Sicherheit der Patientinnen und Patienten und die Wirksamkeit der Behandlung entscheidend. Dieses Ziel soll Verzögerungen und Fehler im Medikationsprozess reduzieren und die Versorgungsqualität entlang der Patient Journey in Veradigm (Allscripts) verbessern. ProcessMind bildet den gesamten Prozess der Medikamentengabe von der Anordnung bis zur Verabreichung ab und identifiziert Bottlenecks sowie Verzögerungen. Durch die Analyse von Event-Daten aus Veradigm (Allscripts) zeigt die Lösung, wo und warum Verzögerungen entstehen, etwa bei der Bearbeitung durch die Apotheke oder im Pflege-Workflow. So können Sie den Prozess optimieren und eine pünktliche Medikamentengabe sicherstellen.

Der Verbesserungsweg für die Patient Journey in sechs Schritten

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Template herunterladen

Was zu tun ist

Laden Sie das vorformatierte Excel-Template für die Analyse der Patient Journey herunter. Dieses Template stellt sicher, dass Ihre Veradigm-(Allscripts)-Daten für einen effizienten Upload korrekt strukturiert sind.

Warum das wichtig ist

Die richtige Datenstruktur von Anfang an verhindert Fehler und vereinfacht die Analyse. Damit schaffen Sie eine solide Grundlage für genaue Prozesserkenntnisse.

Erwartetes Ergebnis

Ein standardisiertes Excel-Template, das Ihre Daten zur Patient Journey aus Veradigm (Allscripts) aufnehmen kann.

DAS ERHALTEN SIE

Erkennen Sie die tatsächlichen Patientenpfade für eine optimale Versorgung

ProcessMind visualisiert jeden Schritt Ihres Patientenpfads in Veradigm und zeigt Ihnen die tatsächlichen Pfade sowie Abweichungen. Erkennen Sie Verzögerungen und Ineffizienzen sofort, um die Versorgung zu verbessern.
  • Tatsächliche Patientenpfade visualisieren
  • Verzögerungen von der Untersuchung bis zur Entlassung lokalisieren
  • Ursachen für verlängerte Wartezeiten erkennen
  • Versorgung und operative Effizienz verbessern
Discover your actual process flow
Discover your actual process flow
Identify bottlenecks and delays
Identify bottlenecks and delays
Analyze process variants
Analyze process variants
Design your optimized process
Design your optimized process

TYPISCHE ERGEBNISSE

Effizienz steigern und die Versorgung entlang der Patient Journey verbessern

Diese Ergebnisse zeigen messbare Verbesserungen, die Organisationen durch den Einsatz von Process Mining entlang ihrer Patient Journeys erreichen. Die Analyse umfassender Daten zu Patientenepisoden aus Systemen wie Veradigm macht verwertbare Erkenntnisse sichtbar, mit denen sich Workflows optimieren und die Standards der Patientenversorgung verbessern lassen.

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Schnellerer Patientendurchsatz

Durchschnittliche Verkürzung der Journey-Dauer

Durch die Optimierung der Patientenströme verkürzen Organisationen die Gesamtzeit von der Aufnahme bis zur Entlassung. Das steigert die Effizienz und verbessert die Patientenzufriedenheit.

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Weniger Wiederaufnahmen

Rückgang der Wiederaufnahmen innerhalb von 30 Tagen

Process Mining identifiziert die Ursachen für Wiederaufnahmen. Dadurch lassen sich gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Entlassungsplanung und der Nachsorge einleiten. Das führt zu besseren Behandlungsergebnissen und niedrigeren Gesundheitskosten.

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Bessere Einhaltung von Behandlungspfaden

Steigerung der Protokollkonformität

Sorgen Sie für eine konsistente, hochwertige Versorgung, indem Sie Abweichungen von standardisierten klinischen Behandlungspfaden erkennen und beheben. Das verbessert die Patientensicherheit und die Compliance mit regulatorischen Vorgaben.

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Kürzere durchschnittliche Krankenhausaufenthalte

Kürzere stationäre Aufenthalte

Optimieren Sie die Abläufe während des Krankenhausaufenthalts, von der Diagnostik über die Behandlung bis zur Entlassung. So vermeiden Sie unnötige Behandlungstage, schaffen freie Betten und setzen Ressourcen gezielter ein.

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Schnellere diagnostische Durchlaufzeiten

Schnellere Bereitstellung von Ergebnissen

Verkürzen Sie die Zeit von der Anforderung diagnostischer Tests bis zum Eingang und zur Verarbeitung der Ergebnisse. So ermöglichen Sie schnellere Diagnosen und zeitnahe Behandlungsentscheidungen.

Die Ergebnisse werden unter anderem von der Prozesskomplexität und der Datenqualität beeinflusst. Die dargestellten Werte veranschaulichen typische Verbesserungen aus verschiedenen Kundenimplementierungen und dienen als Beispiele.

Empfohlene Daten

Beginnen Sie mit den wichtigsten Attributen und Aktivitäten und erweitern Sie die Datengrundlage bei Bedarf.
Neu bei Event Logs? Lernen Sie, wie Sie ein Process-Mining-Event-Log erstellen.

Attribute

Wichtige Datenpunkte für die Analyse

Eindeutige Kennung für den jeweiligen Patientenbesuch oder Patientenkontakt.

Warum das wichtig ist

Sie ist der grundlegende Schlüssel für Process Mining und ermöglicht die Rekonstruktion der Patient Journey von Anfang bis Ende.

Das konkrete klinische oder administrative Ereignis, das durchgeführt wurde.

Warum das wichtig ist

Definiert die Knoten in der Prozesslandkarte. Ohne dieses Attribut lässt sich kein Prozessfluss visualisieren.

Das genaue Datum und die genaue Uhrzeit, zu denen die Aktivität stattgefunden hat.

Warum das wichtig ist

Ermöglicht die Berechnung aller zeitbezogenen KPIs, einschließlich der durchschnittlichen Durchlaufzeit der Patient Journey und der Wartezeiten.

Medical Record Number zur eindeutigen Identifizierung des Patienten über mehrere Episoden hinweg.

Warum das wichtig ist

Unverzichtbar für die „30-Day Readmission Rate“ und die Identifizierung wiederkehrender Patienten.

Der primäre klinische Leistungserbringer, der während des Ereignisses für den Patienten verantwortlich ist.

Warum das wichtig ist

Ermöglicht die Analyse von Ressourcenengpässen und den Leistungsvergleich zwischen klinischen Mitarbeitenden.

Die Station oder Abteilung des Krankenhauses, in der die Aktivität stattgefunden hat.

Warum das wichtig ist

Unterstützt die Analyse der Ressourcennutzung und die Identifizierung von Engpässen in Abteilungen.

Der ICD-10- oder SNOMED-Code, der die Hauptdiagnose repräsentiert.

Warum das wichtig ist

Erforderlich, um Prozesse nach klinischer Erkrankung zu segmentieren und die Einhaltung von Protokollen zu prüfen.

Das Datum und die Uhrzeit, zu denen der Patient formell aufgenommen wurde.

Warum das wichtig ist

Zentraler Bezugspunkt für die ALOS-Berechnung und die Messung von Verzögerungen bei der Aufnahme.

Das Datum und die Uhrzeit, zu denen der Patient entlassen wurde.

Warum das wichtig ist

Definiert das Ende des Prozesszyklus und ist für die Durchsatzanalyse entscheidend.

Der Status oder Aufenthaltsort des Patienten bei der Entlassung.

Warum das wichtig ist

Ordnet das Dashboard zur „Discharge Planning“ ein und hilft, Abweichungen bei der ALOS zu erklären.

Kennzeichen dafür, ob es sich bei diesem Fall innerhalb von 30 Tagen um eine Wiederaufnahme handelt.

Warum das wichtig ist

Zentraler KPI für die Qualität und Vergütung im Krankenhaus, insbesondere im Rahmen der CMS-Vorgaben.

Aktivitäten

Zu verfolgende und zu optimierende Prozessschritte

Kennzeichnet den offiziellen Beginn der Patientenepisode, sobald die Patienteninformationen in das Veradigm-System eingegeben wurden. Dieses Ereignis wird in der Regel ausdrücklich erfasst, wenn ein Benutzer den Registrierungs-Workflow abschließt und einen neuen Datensatz für den Patientenkontakt mit eindeutiger Kennung und Timestamp anlegt.

Warum das wichtig ist

Dies ist die zentrale Startaktivität der Patient Journey. Sie ist entscheidend für die Berechnung der gesamten Prozessdurchlaufzeit, der Aufenthaltsdauer und des Patientendurchsatzes.

Bezeichnet den Abschluss der ersten klinischen Untersuchung durch eine Pflegekraft oder einen Arzt, beispielsweise der Triage oder der Erstaufnahme. Dieses Ereignis wird häufig erfasst, wenn ein bestimmtes klinisches Formular oder eine Notiz, etwa eine „Nursing Initial Assessment“, im EHR signiert und finalisiert wird.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität ist ein wichtiger früher Meilenstein. Die Zeit zwischen Registrierung und dieser Einschätzung macht mögliche Verzögerungen bei der Patientenaufnahme und der initialen Versorgung sichtbar.

Diese Aktivität zeigt an, dass ein Arzt eine Diagnose offiziell in der Patientenakte dokumentiert hat. Dies kann erfasst werden, wenn ein Diagnosecode zur Problemliste hinzugefügt oder eine klinische Notiz mit der Diagnose signiert wird.

Warum das wichtig ist

Die Bestätigung der Diagnose ist ein entscheidender Wendepunkt, der den weiteren Behandlungspfad bestimmt. Sie ermöglicht die Analyse unterschiedlicher Behandlungspfade auf Grundlage verschiedener Diagnosen.

Bezeichnet die formale Festlegung des Behandlungsplans durch das klinische Team. Dieses Ereignis wird häufig erfasst, wenn ein Dokument wie „Plan of Care“ oder eine Gruppe initialer Behandlungsanordnungen im EHR erstellt und signiert wird.

Warum das wichtig ist

Dieser Meilenstein leitet die aktive Behandlungsphase ein. Er bildet die Grundlage für die Messung der Einhaltung von Versorgungsprotokollen und der Zeit bis zur ersten Behandlung, etwa der Verabreichung eines Medikaments.

Bezeichnet den formalen Beginn der Entlassungsplanung für einen Patienten. Das Ereignis kann aus der Erstellung eines Dokuments zur Entlassungsplanung, der Eingabe einer Entlassungsanordnung oder dem Abschluss einer speziellen Einschätzung zur Entlassungsplanung abgeleitet werden.

Warum das wichtig ist

Diese Aktivität ist der Ausgangspunkt für die Messung der Effizienz des Entlassungsprozesses. Ein früher Beginn der Planung steht häufig mit niedrigeren Wiederaufnahmeraten in Zusammenhang.

Kennzeichnet das offizielle Ende der stationären Episode, wenn der Patient formell aus der Einrichtung entlassen wird. Dies ist ein ausdrückliches, zentrales Ereignis im ADT-System, das den Status des Patientenkontakts auf „discharged“ aktualisiert.

Warum das wichtig ist

Dies ist die zentrale Endaktivität der meisten Patient Journeys. Sie ist entscheidend für die Berechnung der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer (ALOS) und der gesamten Prozessdurchlaufzeit.

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Process Mining nutzt Ihre Veradigm-Daten, um Engpässe und Ineffizienzen in der Patient Journey gezielt zu ermitteln. Es kann Verzögerungen bei der Aufnahme, Varianten in Behandlungspfaden und Ursachen hoher Wiederaufnahmequoten sichtbar machen. So verstehen Sie die Gründe für diese Probleme und können den Patientenfluss sowie die Ressourcennutzung gezielt verbessern.

Für Process Mining in der Patient Journey benötigen wir vor allem Event Logs aus Ihrem Veradigm-System. Dazu gehören Case-IDs wie Patient Episode, Aktivitätsnamen und präzise Timestamps für jeden Schritt eines Patienten. Zusätzliche Attribute wie demografische Patientendaten oder Behandlungsdetails können die Analyse erweitern.

Durch die Visualisierung der tatsächlichen Patientenpfade erkennt Process Mining Abweichungen von Standardprotokollen und eine ineffiziente Ressourcenverteilung. Daraus ergeben sich Möglichkeiten, klinische Pfade zu standardisieren, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer zu verkürzen und die Medikamentengabe zu vereinfachen. Letztlich verbessern diese Maßnahmen die Versorgungsqualität, beschleunigen den Patientendurchlauf und optimieren den Einsatz klinischer Ressourcen.

Die wichtigste technische Voraussetzung ist die Möglichkeit, Event-Log-Daten aus Veradigm zu extrahieren, typischerweise über Datenbankabfragen, API-Aufrufe oder Exporte als Flat Files. Die Daten müssen in eine standardisierte Event-Log-Struktur überführt werden. Sobald die erste Datenverbindung und die Extraktionsskripte eingerichtet sind, ist in der Regel nur geringer IT-Aufwand erforderlich.

Erste Erkenntnisse lassen sich häufig innerhalb weniger Wochen gewinnen, sobald Datenextraktion und -aufbereitung abgeschlossen sind. Die Geschwindigkeit hängt von der Datenkomplexität und -verfügbarkeit ab. Detailliertere Analysen und Funktionen zur kontinuierlichen Überwachung können in den folgenden Monaten eingerichtet werden und zu dauerhaften operativen Verbesserungen führen.

Datensicherheit und Datenschutz der Patienten haben höchste Priorität. Wenn möglich, arbeiten wir mit de-identifizierten oder pseudonymisierten Daten, um Patienteninformationen zu schützen, und halten die HIPAA-Vorgaben sowie weitere relevante Vorschriften strikt ein. Eine zuverlässige Data Governance, Zugriffskontrollen und sichere Verfahren zur Datenspeicherung sind wesentliche Bestandteile der Process-Mining-Einrichtung.

Ja. Process-Mining-Plattformen sind systemunabhängig konzipiert und können Daten aus verschiedenen Quellen integrieren. Für diese Patient Journey liegt der Schwerpunkt zwar auf Veradigm, dennoch können Daten aus anderen EMRs, Laborsystemen oder Verwaltungsplattformen kombiniert werden. So entsteht eine umfassendere Sicht auf die Patient Experience über verschiedene Systeme hinweg.

Bei der Datenextraktion werden typischerweise relevante Tabellen und Felder in Ihrer Veradigm-Datenbank ermittelt, die Ereignisinformationen enthalten. Unsere Experten unterstützen Ihr IT-Team dabei, diese Tabellen nach Case-IDs, Aktivitäten und Timestamps abzufragen und die extrahierten Daten anschließend in ein strukturiertes Event Log zu überführen. Dies kann als einmalige Einrichtung für kontinuierliche Datenfeeds erfolgen.

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