Prozessoptimierung umsetzen: Von Erkenntnissen zu echten Erfolgen
Entdecken Sie, wie Process Mining Erkenntnisse zu greifbaren Verbesserungen führt. Erfahren Sie die praktischen Schritte, um von der Analyse zur Handlung zu gel…
Das werden Sie lernen
Dieser Leitfaden stellt 15 Methoden und Techniken zur Prozessverbesserung vor: von klassischen Frameworks wie dem Deming-Zyklus bis hin zu modernen datengetriebenen Ansätzen wie Process Mining und Simulation. Zu jeder Technik erfahren Sie den Kernansatz sowie die jeweiligen Vor- und Nachteile.
Jedes Unternehmen besteht aus Prozessen. Und in jedem Prozess verstecken sich irgendwo Verschwendung, Verzögerungen, Doppelarbeit oder unnötige Komplexität.
Prozessverbesserung bedeutet, diese Probleme zu finden und zu beheben. Das klingt einfach, doch die Fülle an Techniken und Methoden kann verwirrend sein. Es gibt unzählige Frameworks, Zertifizierungen und Fachbegriffe, die das Thema oft komplizierter machen, als es sein müsste.
Dieser Leitfaden bringt Klarheit. Wir stellen alle wichtigen Methoden vor, erklären deren Nutzen und helfen Ihnen bei der Entscheidung, welcher Ansatz für Sie sinnvoll ist. Egal, ob Sie einen digitalen Betrieb optimieren oder als Teamleiter Übergabeverzögerungen reduzieren wollen – hier finden Sie die passende Lösung.
Wissen Sie bereits, was Process Mining ist? Springen Sie direkt zur vollständigen Liste oder erfahren Sie mehr über Process Mining und Prozesssimulation.
Jede unten aufgeführte Technik beinhaltet:
Manche dieser Techniken überschneiden sich. Lean Six Sigma ist ein Hybrid aus Lean und Six Sigma. Kaizen ist ein Prinzip, das in mehreren Methoden vorkommt. Der Deming-Zyklus (PDCA) ist sowohl ein eigenständiges Tool als auch Teil größerer Frameworks. Das ist normal. Wählen Sie aus, was in Ihren Kontext passt, und kombinieren Sie die Ansätze nach Bedarf.
Diese Frameworks bewähren sich seit Jahrzehnten. Sie sind bestens dokumentiert, weit verbreitet und bilden das Fundament der modernen Prozessoptimierung.
Lean stammt ursprünglich aus dem Toyota-Produktionssystem und konzentriert sich vor allem auf eine Sache: die Eliminierung von Verschwendung. Alles, was keinen direkten Wert für den Kunden schafft, wird konsequent entfernt.
Lean identifiziert acht Arten von Verschwendung, oft abgekürzt durch das Akronym DOWNTIME:
Ideal für: Produktion, Betriebsabläufe, Prozesse mit sichtbarer Verschwendung.
Vorsicht: Lean wurde für die Fertigung entworfen. Bei Wissensarbeit ist eine Anpassung nötig – nicht jeder zusätzliche Prüfungsschritt ist automatisch Verschwendung.
Verwandt: Wertstromanalyse und Lean Six Sigma.
Six Sigma ist eine datengesteuerte Methodik, die darauf abzielt, Prozessabweichungen und Fehler auf ein Minimum zu reduzieren. Sie wurde in den 1980er Jahren bei Motorola entwickelt. Der Name bezieht sich auf das statistische Ziel, nicht mehr als 3,4 Fehler pro eine Million Fehlermöglichkeiten zuzulassen.
Six Sigma nutzt einen strukturierten Ansatz in fünf Phasen:
Problem eingrenzen
Daten sammeln
Ursachen finden
Lösungen testen
Erfolg sichern
Für neue Prozesse nutzt Six Sigma oft DMADV (Define, Measure, Analyze, Design, Verify).
Ideal für: Organisationen mit messbaren Qualitätsproblemen und Hochlauf-Prozessen, bei denen schon kleine Fehlerquoten massiv ins Gewicht fallen.
Vorsicht: Six Sigma erfordert hohe Datenqualität und statistische Expertise. Die Zertifizierungen (Green Belt, Black Belt) können zum Selbstzweck werden. Für kleine Verbesserungen oft zu formell.
Wie DMAIC mit Process Mining funktioniert, lesen Sie in unserem Strategischen Leitfaden.
Die Wertstromanalyse (Value Stream Mapping, VSM) ist ein Lean-Werkzeug zur visuellen Darstellung aller Schritte, die zur Bereitstellung eines Produkts oder einer Dienstleistung nötig sind: vom Rohmaterial bis zum Kunden. Sie unterscheidet klar zwischen wertschöpfenden und nicht-wertschöpfenden Aktivitäten.
Eine gute Wertstromanalyse zeigt Durchlaufzeiten, Wartezeiten und Bestände an. Sie macht Verschwendung sichtbar.
Ideal für: Das Verständnis von End-to-End-Prozessen, besonders in Produktion und Supply Chain. Auch nützlich für Service-Bereiche.
Vorsicht: Wertstromanalysen sind meist manuell. Sie erfassen den Prozess so, wie Menschen ihn beschreiben, nicht unbedingt so, wie er abläuft. Hier hilft Process Mining: Es zeigt Ihnen den echten Prozess direkt aus den Daten.
Wertstromanalyse + Process Mining
Nutzen Sie Process Mining, um Ihre Ist-Map automatisch aus Echtdaten zu erstellen. Nutzen Sie dann die Wertstromanalyse für das Design des Soll-Zustands. Das eliminiert das Raten. Erfahren Sie mehr über Prozessvisualisierung.
Total Quality Management ist eine Managementphilosophie, die Qualität in jedem Teil der Organisation verankert. Es handelt sich nicht um ein einzelnes Werkzeug, sondern um einen umfassenden Ansatz für langfristigen Erfolg durch Kundenzufriedenheit.
Ideal für: Unternehmen, die eine ganzheitliche Qualitätskultur suchen. Besonders effektiv in regulierten Branchen (Pharma, Automotive), wo Fehler schwere Folgen haben.
Vorsicht: TQM ist sehr breit gefasst und kann sich vage anfühlen. Es braucht langfristiges Engagement der Führung. Ohne kulturellen Wandel bleibt es oft wirkungslos.
Der Plan-Do-Check-Act-Zyklus (auch Deming-Zyklus, Shewhart-Zyklus oder PDCA genannt) gehört zu den Grundlagen der kontinuierlichen Prozessverbesserung. Es ist ein einfaches, iteratives vierstufiges Framework zum Testen und Implementieren von Änderungen.
Die Stärke von PDCA liegt in der Wiederholung. Jeder Zyklus baut auf dem vorherigen auf und schafft einen Rhythmus stetiger Verbesserung.
Ideal für: Jede Art der Optimierung, von kleinen Teams bis zur gesamten Organisation. Universell anwendbar.
Vorsicht: PDCA ist fast zu einfach. Er sagt nicht, was gemessen oder wie analysiert werden soll. Er ist ein Rahmen, keine fertige Lösung. Nutzen Sie ihn zusammen mit Process Mining oder den 5 Whys.
Lean Six Sigma kombiniert den Fokus von Lean Manufacturing auf Verschwendungseliminierung mit dem Fokus von Six Sigma auf Fehlerreduzierung. Die Idee: Man benötigt sowohl Geschwindigkeit (Lean) als auch Qualität (Six Sigma), um exzellente Prozesse zu erzielen.
Ideal für: Organisationen, die bereits eine Methode probiert haben und ein vollständigeres Toolkit suchen. Verbreitet in Produktion, Gesundheitswesen und Finanzen.
Vorsicht: Die Qualität von Zertifizierungsprogrammen schwankt stark. Die Methodik kann bürokratisch werden, wenn der Fokus mehr auf der Disziplin als auf den Ergebnissen liegt. Bleiben Sie pragmatisch.
Kaizen ist eine japanische Philosophie, die „Veränderung zum Besseren“ bedeutet. Anstatt radikale Umbrüche zu erzwingen, setzt Kaizen auf kontinuierliche, inkrementelle Verbesserungen, die von jedem Mitarbeiter im Unternehmen getragen werden.
Kaizen zielt auf drei Kategorien ab:
Während Kaizen eine dauerhafte Philosophie ist, führen Unternehmen oft fokussierte Kaizen-Events (oder Blitzes) durch: kurze, intensive Workshops (meist 3–5 Tage), in denen ein Team einen Prozess analysiert und Verbesserungen sofort umsetzt.
Ideal für: Organisationen, die eine Kultur der Verbesserung statt nur Einzelprojekte etablieren wollen. Kaizen lässt sich gut mit anderen Methoden kombinieren.
Vorsicht: Kaizen braucht echtes Commitment der Führungsebene. Wenn das Management von Verbesserung spricht, Mitarbeitern aber keine Befugnisse für Änderungen gibt, bleibt es eine leere Worthülse.
Die 5-Why-Methode ist eine Technik zur Ursachenanalyse. Wenn ein Problem auftritt, fragen Sie mindestens fünfmal nach dem „Warum“, um die Symptome Schicht für Schicht abzutragen und zur eigentlichen Wurzel des Problems vorzudringen.
| # | Frage | Antwort |
|---|---|---|
| 1 | Warum war die Lieferung verspätet? | Die Bestellung wurde zu spät bearbeitet. |
| 2 | Warum wurde die Bestellung zu spät bearbeitet? | Die Genehmigung dauerte drei Tage. |
| 3 | Warum dauerte die Genehmigung drei Tage? | Der Genehmiger war nicht erreichbar. |
| 4 | Warum war der Genehmiger nicht erreichbar? | Es gibt nur eine autorisierte Person. |
| 5 | Warum gibt es nur eine autorisierte Person? | Es wurde nie eine Vertretung festgelegt. |
Die eigentliche Ursache ist nicht die verspätete Lieferung, sondern ein „Single Point of Failure“ im Genehmigungsprozess. Die Lösung ist die Benennung von Vertretungen, nicht mehr Druck auf den Versand.
Ideal für: Schnelle Problemlösung, Vorfallanalyse, Team-Retrospektiven. Einfach genug, um sie ohne Training sofort anzuwenden.
Vorsicht: Bei komplexen Problemen mit vielen Ursachen können die „5 Whys“ in die Irre führen. Man übersieht leicht andere Kausalketten. Kombinieren Sie die Methode in solchen Fällen mit strukturierten Analyse-Tools wie Process Mining.
Diese Ansätze stützen sich stark auf Daten, Technologie und Systemdenken. Sie sind besonders relevant für digitale Organisationen und datengetriebene Geschäftsmodelle.
Business Process Management ist eine Disziplin (keine Einzeltechnik), um Geschäftsprozesse systematisch zu steuern und zu optimieren. Prozesse werden dabei als strategische Assets betrachtet, die ständige Aufmerksamkeit erfordern.
BPM wird oft durch Workflow-Management-Tools unterstützt, ist aber primär ein Management-Ansatz, kein reiner Technologiekauf.
Ideal für: Unternehmen, die ein systematisches, dauerhaftes Prozessmanagement anstreben. In Kombination mit Process Mining für datenbasierte Transparenz besonders wertvoll.
Vorsicht: BPM-Projekte können sich in der Modellierung verlieren. Ein perfektes Diagramm eines kaputten Prozesses hilft niemandem. BPM-Suites können zudem teuer sein. Für kleinere Teams gibt es schlankere Alternativen.
Mehr dazu finden Sie in unserem Leitfaden zur Prozessoptimierung.
Die Theory of Constraints (Engpasstheorie), entwickelt von Eliyahu Goldratt, besagt, dass jedes System mindestens eine Beschränkung (einen Bottleneck) hat, die die Gesamtleistung begrenzt. Anstatt alles gleichzeitig verbessern zu wollen, konzentriert sich dieser Ansatz unnachgiebig auf diesen einen Engpass.
TOC liefert schnell Ergebnisse, weil sie die gesamte Energie auf den Punkt konzentriert, der am meisten zählt. Statt Ressourcen auf fünfzig Baustellen zu verteilen, beheben Sie das eine Problem, das das gesamte System bremst.
Ideal für: Produktion, Projektmanagement und Supply Chains. Überall dort, wo Durchsatz entscheidend ist.
Vorsicht: TOC kann bei komplexen Prozessen mit vielen wechselnden Abhängigkeiten zu stark vereinfachen. Die Identifikation des echten Engpasses ist oft nicht trivial. Process Mining hilft hier, Verzögerungen präzise in den Daten sichtbar zu machen.
Obwohl Agile aus der Softwareentwicklung stammt, lassen sich die Prinzipien hervorragend auf die Prozessverbesserung übertragen. Die Kernidee: In kurzen Zyklen (Sprints) arbeiten, inkrementelle Verbesserungen liefern, Feedback einholen und nachjustieren.
Ideal für: Digitale Organisationen und Technik-Teams. Teams, die kleine, häufige Änderungen großen Mammutprojekten vorziehen. Unternehmen, in denen sich Anforderungen oft ändern.
Vorsicht: Agile Prozessverbesserung kann ohne klare Vision orientierungslos werden. Sprints zu absolvieren ist nicht dasselbe wie Fortschritt zu machen. Stellen Sie sicher, dass die Verbesserungen auf die Geschäftsziele einzahlen.
Process Mining ist eine datenbasierte Technik, die reale Geschäftsprozesse aus Event Log-Daten in IT-Systemen rekonstruiert. Anstatt Mitarbeiter zu interviewen, wie ein Prozess abläuft (und eine idealisierte Version zu erhalten), zeigt Process Mining den tatsächlichen Fluss mit allen Varianten, Ausnahmen, Fehlerschleifen und Verzögerungen.
Viele Techniken haben eine Schwäche: Sie verlassen sich auf die menschliche Wahrnehmung. Workshops und Interviews liefern oft lückenhafte Bilder. Process Mining beseitigt diese Voreingenommenheit, indem es direkt an die Daten geht.
Process Mining macht jede andere Technik auf dieser Liste datengetrieben:
Ideal für: Alle Unternehmen mit digitalen Prozessen. Wenn Ihre Arbeit durch IT-Systeme (ERP, CRM, Tickets) läuft, kann Process Mining sie analysieren. Besonders stark für Purchase-to-Pay oder Order-to-Cash.
Vorsicht: Process Mining braucht strukturierte Daten (Case ID, Aktivität, Zeitstempel). Die Datenaufbereitung kann anfangs Aufwand bedeuten, liefert danach aber kontinuierlich Erkenntnisse.
Mehr erfahren: Was ist Process Mining? | Prozessanalyse-Guide | Best Practices
Die Prozesssimulation nutzt Computermodelle, um vorherzusagen, wie sich ein Prozess unter verschiedenen Bedingungen verhält. Anstatt eine Änderung direkt zu implementieren und auf Erfolg zu hoffen, simulieren Sie das Szenario zuerst virtuell.
Die Simulation schließt die Lücke zwischen Analyse und Umsetzung. Sie haben einen Bottleneck identifiziert (vielleicht durch Process Mining) und eine Idee zur Behebung. Aber wird sie funktionieren? Mit der Simulation testen Sie das, bevor Sie Zeit und Geld investieren.
Ideal für: Die Bewertung von Änderungen vor der Implementierung. Ressourcenplanung und Kapazitätsanalyse. Den Vergleich mehrerer Optimierungsoptionen.
Vorsicht: Simulationsmodelle sind nur so gut wie ihre Eingangsdaten. Spiegelt das Modell die Realität nicht korrekt wider (Bearbeitungszeiten, Ressourcenverfügbarkeit), stimmen die Vorhersagen nicht. Nutzen Sie reale Daten aus dem Process Mining, um Ihre Modelle präzise zu kalibrieren.
Process Mining + Simulation
Die effektivste Methode kombiniert Process Mining (Status Quo verstehen) mit Prozesssimulation (Zukunft vorhersagen). ProcessMind bietet beides auf einer Plattform. Kostenlos testen.
Business Process Model and Notation (BPMN) ist der internationale Standard für die Prozessmodellierung. Sie bietet eine grafische Sprache, um Prozesse so zu dokumentieren, dass sie für Fachabteilungen verständlich und für die technische Umsetzung präzise genug sind.
Modellierung allein ist noch keine Verbesserung, aber ein kritischer Wegbereiter. Man kann nicht verbessern, was man nicht klar beschreiben kann.
Ideal für: Die Dokumentation von Ist- und Soll-Zuständen. Die Erstellung von Arbeitsanweisungen und die Kommunikation von Änderungen an Stakeholder.
Vorsicht: Prozessmodelle veralten schnell, wenn sie nicht gepflegt werden. Der Zweck ist ein besserer Prozess, nicht das perfekte Diagramm. Tools, die Modellierung mit Process Mining verbinden, halten die Modelle näher an der Realität.
Automatisierung ist sowohl eine Technik zur Prozessverbesserung als auch ein Ergebnis anderer Optimierungsbemühungen. Robotic Process Automation (RPA), Workflow-Automatisierung und API-Integrationen können den manuellen Aufwand bei Routineaufgaben eliminieren.
Sie funktioniert am besten für Aufgaben, die:
Einen schlechten Prozess zu automatisieren, schafft nur automatisierte Verschwendung. Optimieren Sie erst den Prozess, automatisieren Sie dann den Rest.
Ideal für: Dateneingabe, Berichtserstellung, Systemintegrationen und Routinefreigaben.
Vorsicht: Wer alles automatisieren will, schafft teure und fragile Lösungen. Nutzen Sie Process Mining, um echte Automatisierungschancen zu finden. Nicht jede Aufgabe lohnt den Aufwand.
Bei fünfzehn Techniken fällt die Wahl oft schwer. Es kommt ganz auf Ihre spezifische Situation an.
| Wenn Sie… | Nutzen Sie… |
|---|---|
| Verschwendung eliminieren und beschleunigen wollen | Lean, Wertstromanalyse |
| Fehler und Defekte reduzieren wollen | Six Sigma, TQM |
| Eine Kultur der ständigen Verbesserung aufbauen wollen | Kaizen, PDCA |
| Den echten Engpass finden wollen | Theory of Constraints, Process Mining |
| Sehen wollen, was tatsächlich in Ihren Prozessen passiert | Process Mining |
| Änderungen vor der Umsetzung testen wollen | Prozesssimulation |
| Prozesse dokumentieren und standardisieren wollen | BPMN, BPM |
| Routineaufgaben automatisieren wollen | Automatisierung |
| Eine schnelle Ursachenanalyse benötigen | 5 Whys |
| Geschwindigkeit und Qualität kombinieren wollen | Lean Six Sigma |
Der beste Ansatz für die meisten digitalen Unternehmen? Starten Sie mit Process Mining, um zu verstehen, was wirklich passiert, und wenden Sie dann basierend auf den Daten die passende Optimierungstechnik an. So investieren Sie Ihre Mühe dort, wo sie wirklich zählt.
Die meisten Versuche zur Prozessverbesserung scheitern, weil sie auf Annahmen statt auf Beweisen basieren. Teams verbringen Wochen in Workshops, um Prozesse aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren und über Probleme zu spekulieren.
Process Mining überspringt diesen mühsamen Schritt.
Mit ProcessMind verbinden Sie sich mit Ihren bestehenden Systemen und sehen innerhalb weniger Minuten den tatsächlichen Prozess: jede Variante, jeden Bottleneck, jede Verzögerung. Von dort aus können Sie genau die Technik anwenden, die zur Situation passt – sei es Lean, Six Sigma, PDCA oder etwas ganz anderes. Sie starten auf Basis von Fakten, nicht von Meinungen.
Und wenn Sie eine Änderung testen möchten, bevor Sie sie ausrollen, lässt Sie die Simulations-Engine von ProcessMind die Auswirkungen vorab modellieren. Kein Raten. Kein Hoffen. Einfach Daten.
Bereit, Ihre Prozesse so zu sehen, wie sie wirklich ablaufen? Starten Sie Ihre kostenlose Testphase mit ProcessMind und bringen Sie datengetriebene Verbesserungen in Ihr Unternehmen.
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