Prozessoptimierung: Best Practices Leitfaden
Praxisnaher Überblick über bewährte Strategien und Tipps zur Optimierung von Prozessen und Steigerung der Effizienz.

Gezielte Leistungsfähigkeit-Optimierung in ProcessMind sorgt für schnellere Abläufe, flüssige Interaktionen und effiziente Ressourcennutzung. Mit diesen Best Practices steigern Sie die Effizienz und sicherstellen ein problemloses Nutzererlebnis beim Analysieren und Managen Ihrer Prozesse.
Daten bereinigen:
Stellen Sie sicher, dass Ihre Datensets vor dem Upload keine Duplikate, leere Werte oder Inkonsistenzen enthalten. So senken Sie den Rechenaufwand und erhöhen die Analysegenauigkeit.
Große Datensets aufteilen:
Teilen Sie große Datensets in kleinere, handliche Einheiten. Das beschleunigt die Verarbeitung und reduziert den Speicherbedarf.
Datenset-Demo einsetzen:
Überprüfen Sie die Struktur und den Inhalt Ihrer Datensets vor der Integration in den Prozess, um unnötige Neuberechnungen oder Fehler zu vermeiden.
Prozessmodelle vereinfachen:
Vermeiden Sie zu komplexe Modelle, indem Sie große Prozesse in kleinere, modulare Subprozesse gliedern. Das senkt die Rechenzeit und verbessert die Übersicht.
Subprozesse einsetzen:
Verwenden Sie wiederverwendbare Subprozesse für wiederkehrende Aufgaben, um Redundanz zu vermeiden und die Effizienz zu steigern.
Auto-Layout für Übersicht:
Verwenden Sie die “Reset Layout”-Funktion, um Ihr Prozessmodell automatisch zu ordnen und manuelle Anpassungen zu verringern.
Filter gezielt anwenden:
Setzen Sie Filter gezielt ein, um relevante Datensätze zu fokussieren. Setzen Sie möglichst nicht zu viele Filter gleichzeitig ein, um die Leistungsfähigkeit sicherzustellen.
Wichtige KPIs auswählen:
Zeigen Sie nur für Ihre Analyse wirklich relevante Metriken an. Das Entfernen unnötiger KPIs entlastet das System.
Dashboards übersichtlich halten:
Zeigen Sie nur die wichtigsten Diagramme und Elemente auf Ihren Dashboards an. Zu viele Visualisierungen können die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.
Geeignete Diagrammtypen wählen:
Wählen Sie Diagrammtypen passend zu Größe und Komplexität Ihrer Datensets. Bei großen Datenmengen vermeiden Sie aufwändige Visualisierungen wie detaillierte Kreisdiagramme.
Datensets zusammenfassen:
Verwenden Sie die Funktion “Combine Datenset with Same Color”, um Datensets mit gleichen Attributen zu verbinden. Das verringert die Komplexität von Simulationen.
Animations-Geschwindigkeit anpassen:
Wirkt die Simulation zu langsam, verringern Sie die Animations-Geschwindigkeit oder den Antrag bearbeitet.eaktivieren Sie Effekte wie “„Show Tail“ (Spuranzeige)”, um die Leistungsfähigkeit zu verbessern.
Systemnutzung überwachen:
Prüfen Sie regelmäßig die Auslastung von CPU, Arbeitsspeicher und Festplatte, besonders bei großen Datensets oder komplexen Modellen.
Unbeverwendete Prozesse schließen:
Schließen Sie nicht benötigte Prozesse, Tabs oder Datensets, um Ressourcen freizugeben.
Cloud einsetzen:
Verwenden Sie, wenn möglich, Cloud-Ressourcen für rechenintensive Aufgaben, um lokale Systeme zu entlasten.
Alte Daten archivieren:
Verschieben Sie veraltete Datensets und Prozesse ins Archiv, um den Workspace sauber und übersichtlich zu halten.
Engpässe analysierenn:
Verwenden Sie Leistungsfähigkeit-Kennzahlen und Simulationsergebnisse, um Engpässe in Ihren Prozessen zu erkennen und zu beseitigen.
Mit diesen Best Practices zur Leistungsfähigkeit-Optimierung in ProcessMind arbeiten Sie problemloser, schneller und effizienter. Dadurch steigern Sie die Systemleistung und gewinnen relevante Erkenntnisse aus Ihren Prozessen.
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