Branche: Effizienzsteigerung im Konsumgüterbereich
Jahr
2024
Standort
Global
Unternehmensgröße
Groß (mehrere Unternehmen, über 5.000 Mitarbeiter)
Anwendungsfall: Prozessverbesserung in der Konsumgüterindustrie
Einführung
Die Konsumgüterindustrie ist geprägt von schnellem Wandel und der Notwendigkeit, Lieferketten, Produktion und Vertrieb effizient zu steuern, um der Kundennachfrage gerecht zu werden. Trotz technologischer Fortschritte stehen viele Unternehmen in diesem Sektor vor operativen Ineffizienzen, die Rentabilität und Kundenzufriedenheit beeinträchtigen. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, haben weltweit führende Konsumgüterunternehmen Projekte zur Prozessverbesserung gestartet, bei denen sie Process Mining, Prozessdesign und Simulationstechniken einsetzen.
Problemstellung
Die Konsumgüterindustrie stand vor mehreren allgemeinen Herausforderungen:
- Ineffiziente Lieferkette: Unterbrechungen und Ineffizienzen in der Lieferkette führten zu Stockouts und Überbeständen, was die Produktverfügbarkeit beeinträchtigte.
- Hohe Produktionskosten: Ineffiziente Produktionsprozesse und Verschwendung verursachten hohe Betriebskosten.
- Verzögerte Auftragsabwicklung: Verzögerungen bei der Auftragsbearbeitung und -erfüllung beeinträchtigten die Kundenzufriedenheit und -treue.
- Begrenzte Prozesssichtbarkeit: Unzureichende Sichtbarkeit über die gesamten Abläufe hinweg behinderte effektive Entscheidungsfindung und Prozessoptimierung.
Methodik
Die Initiativen zur Prozessverbesserung folgten einer umfassenden Methodik über mehrere Konsumgüterunternehmen hinweg und umfassten die folgenden Schritte:
- Process Mining:
- Process Mining-Tools eingesetzt, um Prozesse wie Lieferkettenmanagement, Produktion und Auftragsabwicklung zu analysieren.
- Daten aus ERP-Systemen, Produktionslogs und Verkaufsberichten gesammelt, um aktuelle Workflows abzubilden.
- Engpässe, Abweichungen und Ineffizienzen in kritischen Abläufen identifiziert.
- Prozessdesign:
- Detaillierte Workshops mit Stakeholdern verschiedener Unternehmen durchgeführt, um Erkenntnisse zu gewinnen und gemeinsame Verbesserungsbereiche zu identifizieren.
- Prozesse neu gestaltet, um Workflows zu optimieren, manuelle Eingriffe zu reduzieren und Automatisierung einzuführen.
- Standardisierte Prozessmodelle entwickelt, die Best Practices der Branche und Compliance-Anforderungen integrieren.
- Prozesssimulation:
- Die neu gestalteten Prozesse mit fortschrittlicher Software simuliert, um Leistungsergebnisse vorherzusagen und potenzielle Probleme zu identifizieren.
- Verschiedene Szenarien getestet, um die Auswirkungen der vorgeschlagenen Änderungen auf wichtige Leistungskennzahlen wie Lieferketteneffizienz, Produktionskosten und Auftragsabwicklungszeiten zu bewerten.
- Die Prozessmodelle anhand der Simulationsergebnisse verfeinert, um optimale Effizienz und Wirkung sicherzustellen.
Ergebnis
Die Umsetzung von Prozessverbesserungsinitiativen in der Konsumgüterindustrie brachte erhebliche Vorteile:
- Optimierte Lieferkette: Die Effizienz der Lieferkette verbesserte sich um 45 %, was zu weniger Stockouts und Überbeständen führte und eine bessere Produktverfügbarkeit sicherstellte.
- Reduzierte Produktionskosten: Gestraffte Produktionsprozesse und Abfallreduzierung führten zu einer Kostensenkung von 35 %.
- Schnellere Auftragsabwicklung: Die durchschnittliche Bearbeitungs- und Erfüllungszeit von Aufträgen wurde um 40 % verkürzt, was die Kundenzufriedenheit und -treue steigerte.
- Erhöhte Prozesssichtbarkeit: Process Mining-Tools lieferten Echtzeiteinblicke in die gesamten Abläufe, was bessere Entscheidungen und kontinuierliche Verbesserungen ermöglichte.
- Gesteigerte Effizienz: Automatisierung und optimierte Workflows reduzierten den manuellen Aufwand um 50 %, sodass sich Unternehmen auf strategische Initiativen und Innovationen konzentrieren können.
Durch die Nutzung von Process Mining, Prozessdesign und Simulation erreichte die Konsumgüterindustrie erhebliche operative Effizienzen, Kosteneinsparungen und eine verbesserte Kundenzufriedenheit. Dieser Anwendungsfall unterstreicht das transformatieve Potenzial von Business Process Management-Techniken bei der Optimierung von Abläufen und der Unterstützung des Wachstums und der Innovation der Branche.
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